Jungmutti mit Schlampenstatus

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Vorurteile Engherzigkeit Hochmut Kinder

Ich (w/26) kenne eine strunzdoofe Jungmutti, die vor einigen Monaten entbunden hat, denn sie ist die kleine Schwester einer guten Freundin. Sie hatte mal eine Woche den einen Kerl, dann eine Woche den anderen Kerl, dann wieder einen anderen als Partner. Irgendwann war sie dann natürlich schwanger. Sie hat ein Abgangszeugnis von der Hauptschule und hat noch nie gearbeitet. Vor Kurzem hatte sie bei einem bekannten sozialen Netzwerk den Statusspruch: "Die Liebe einer Mama ist viel stärker als die Liebe eines Vaters, denn nur eine Mama weiß ganz sicher, dass es ihr Kind ist." - oder so ähnlich. Nun ja, wenn man die Sexualpartner wechselt wie Socken, weiß man garantiert nicht, wer der Papa ist. Ich fand das dermaßen armselig und habe ihr, als ich ihr das nächste Mal zufällig in der Stadt begegnet bin, gesagt, dass mir ihr Kind leidtut mit einer solchen Mutter. Nicht mehr und auch nicht weniger.


Meine Freundin hat mich beglückwünscht, denn sie kann ihre Schwester aufgrund ihrer peinlichen, dümmlichen Art und des Umstandes, dass sie einfach eine Schlampe ist, absolut nicht mehr leiden. Auch die Eltern, echt total liebe Leute, sind sehr enttäuscht von ihrer Tochter und unterstützen sie nur wegen des Enkelsohnes. Ich beichte, dass ich ihr dies ins Gesicht gesagt habe und felsenfest davon ausgehe, dass sie eine schlechte Mama ist. Denn eine gute Mama denkt auch an ihr noch nicht geborenes Kind und poppt nicht jeden Tag ungeschützt einen Anderen - denn das ist das Widerliche, sie kann es ja gerne tun, aber es gibt doch genügend Verhütungsmittel. Und auch ihr Auftreten trägt zu meinem Urteil bei, denn sie ist total arrogant, wirklich strunzdumm und oberflächlich.

Beichthaus.com Beichte #00033563 vom 06.07.2014 um 13:50:59 Uhr (19 Kommentare).

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Mein Betrug als Trophäe

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Fremdgehen Boshaftigkeit Selbstsucht Lügen Partnerschaft Aschaffenburg

Ich habe meinen Partner schon mehrmals betrogen und mir jedes Mal hinterlistige Geschichten über die jeweiligen Männer ausgedacht, um selbst besser dazustehen. Es macht mir irgendwie Spaß, meinem Partner zu erzählen, dass ich ihn betrogen habe. Um dann zu sehen, wie es ihn fertigmacht und welche Angst er hat, mich zu verlieren. Es gibt mir Bestätigung. Ich weiß, dass es mies ist und ich schäme mich so sehr dafür, dass es mir sogar unangenehm ist, das hier anonym aufzuschreiben. Ich bitte um Absolution, denn wenn mir eine Lösung für meine egoistischen und niederträchtigen Gefühle einfällt, würde ich diese nur zu gerne umsetzen.

Beichthaus.com Beichte #00033426 vom 09.06.2014 um 19:08:59 Uhr in Aschaffenburg (29 Kommentare).

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“Beichte

Mein stinkender Ehemann

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Hass Partnerschaft Friedberg

Mein stinkender Ehemann
Ich habe Probleme mit meinem Mann und möchte beichten, dass ich mich nicht traue, mit ihm darüber zu reden. Ich denke sogar darüber nach, mich von ihm zu trennen, aber ich kann es ihm nicht sagen. Es ist so, dass ich ihn wirklich süß finde, aber ich kann mit seiner Einstellung zur persönlichen Pflege einfach nicht umgehen. Er wäscht sich morgens nicht, sondern sprüht sich nur schnell mit Deo ein und springt gleich in die Klamotten. Abends wäscht er sich auch nicht, sondern zieht einfach nur die Oberkleidung aus und geht dann gleich ins Bett. Duschen ist bei ihm leider nur alle zehn Tage angesagt. Und leider wechselt er auch nur nach dem Duschen seine Unterhose. Ich finde das ziemlich ekelhaft, aber ich kann doch nicht einfach sagen, dass er sich gefälligst öfter waschen soll! Er riecht leider schon nach ein paar Tagen ungewaschen und nach Schweiß. Er macht sich aber gar nichts daraus. Auch seine Haare sind total fettig, wenn die letzte Dusche wieder länger her ist. Mir ist es manchmal echt peinlich, mit ihm irgendwo hinzugehen. Neulich waren wir zum Beispiel bei meiner Schwester zum Geburtstag eingeladen und seine letzte Dusche war schon wieder knapp eine Woche her. Er hat keine Anstalten gemacht, irgendetwas zu machen, bevor wir weggingen. Ich habe ihn dann gefragt, ob er sich als Erstes fertigmachen möchte, in der Hoffnung, er würde vielleicht schnell duschen oder sich zumindest die fettigen Haare waschen, aber das hat er nicht gemacht. Er ist nur ins Bad gegangen, hat sich sein Hemd in die Hose gesteckt, Deo aufgesprüht und ist kurz mit den Fingern durch die Haare gefahren. Ich konnte doch schlecht sagen, dass er doch lieber duschen soll. Auf der Feier dann habe ich mir die anderen Männer, die dort waren, angeguckt: Alle wirkten gepflegt und frisch. Mein Mann war der Einzige, der fettige Haare hatte und etwas roch. Mir ist das peinlich ohne Ende, aber ich kann doch nicht zu ihm sagen, dass es mir peinlich ist, mit ihm wegzugehen.

Auch beim Sex ekele ich mich teilweise vor ihm, denn er will natürlich mit mir schlafen, unabhängig davon, ob die letzte Dusche einen Tag oder zehn Tage her ist. Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll. Er versteht es ja auch nicht, wenn ich ihm einen Wink mit dem Zaunpfahl gebe. Wie vorhin, als er von der Arbeit kam. Er hatte Schweißflecken unter den Achseln und ich meinte zu ihm, dass er ja ganz schön geschwitzt hätte, und dass ich sein Shirt am liebsten in die Wäsche stecken würde. Er meine allerdings, dass es noch zwei Tage so gehen müsse, und dass das nicht nötig sei. Auf meine ungläubige Nachfrage antwortete er dann nur: "Klar, auf zwei Tage mehr oder weniger kommt es doch wohl nicht an." Was soll ich denn da noch sagen? Ihm kommt es gar nicht in den Sinn, sich wegen der ansteigenden Temperaturen öfter zu duschen oder ein frisches T-Shirt anzuziehen. Ich denke schon seit ein paar Wochen darüber nach, mich zu trennen, aber ich kann ihm ja schlecht sagen, dass ich mich trenne, weil er sich nicht wäscht. Ich bin unaufrichtig zu ihm und hasse mich dafür, weil es auch egoistisch ist.

Beichthaus.com Beichte #00033313 vom 21.05.2014 um 19:39:41 Uhr in 61169 Friedberg (38 Kommentare).

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Lesbisches Doppelleben im Swingerclub

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Falschheit Lügen Verzweiflung Morallosigkeit

Ich (w/21) habe langsam das Gefühl, mit meinem Doppelleben nicht mehr klarzukommen. Ich bin in einem kleinen, erzkonservativen Dorf im tiefsten Bayern aufgewachsen und bewohne jetzt die Dachgeschosswohnung im Haus meiner Eltern, obwohl ich eigentlich viel lieber in der Großstadt leben würde. Aber ich befinde mich derzeit noch in der Ausbildung und kann mir eine eigene Wohnung vorerst nicht leisten. Meine Eltern legen viel Wert darauf, dass wir nach außen hin einen guten Eindruck machen, bei allen angesehen sind und niemals durch irgendetwas auffallen. Ich bin es gewohnt, dass diese Maßstäbe im Leben meiner Eltern die höchste Priorität haben und ich habe mich eben gefügt, so gut es ging. Aber ich wusste immer, dass ich nicht glücklich damit bin und mich ausleben will, vor allem sexuell. Seit ich mein Abi in der Tasche habe und mich in der Ausbildung befinde, kann ich das mehr denn je tun, wenn auch nur heimlich. Meine Eltern finden es nicht schlimm, wenn ich am Wochenende auch mal wegfahre und Party mache, solange ich meinen Pflichten nachkomme. Das tue ich. Vor ungefähr zwei Monaten lernte ich eine Frau kennen, die zehn Jahre älter ist und mit der ich mich auf Anhieb super verstand.


Zwischen uns funkte es sofort und wir landeten bei ihr im Bett. Es war unglaublich geil und blieb nicht die letzte lesbische Erfahrung. Sie zeigt mir die schönsten Dinge, von denen ich vorher nur zu träumen gewagt hatte. Endlich kann ich mich ausleben. Wir treffen uns regelmäßig, gehen in den Swingerclub, teilen viele Interessen und wollen einfach nur Spaß. Wir sind einfach gute Freundinnen geworden, die sich sexuell anziehend finden und sich gemeinsam ausprobieren. Ich genieße die Zeit mit ihr, den Sex, die Gespräche und habe das Gefühl, bei ihr aufzublühen. Was mich jedoch fertigmacht, sind diese Schuldgefühle meinen Eltern gegenüber. Wenn sie wüssten, was ich heimlich treibe, würden sie nie wieder ein Wort mit mir reden. Wenn sie wüssten, dass ich mich sexuell mit einer Frau vergnüge, könnte ich sofort meine Sachen packen. Sex an sich ist für sie schon ein Tabu-Thema, aber das Thema Homosexualität ist für sie der Horror schlechthin. Nicht auszudenken, was wäre, wenn sie hinter mein Geheimnis kommen. Und erst recht wäre es nicht auszudenken, wenn ich im Swingerclub mal auf jemanden aus unserem Dorf treffen würde, auch wenn wir extra weiter wegfahren, damit das Risiko nicht so hoch ist. Es tut mir leid, dass ich allen das brave, wohlerzogene Mädchen vorspiele, obwohl ich in Wirklichkeit das genaue Gegenteil bin.

Beichthaus.com Beichte #00033270 vom 14.05.2014 um 00:36:25 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Tretminen am Fenster

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Boshaftigkeit Ekel Hass Unreinlichkeit Tiere Geyer

Ich möchte beichten, dass ich es Hundehaltern heimzahle, deren Hunde auf Grünstreifen oder in meinen Vorgarten scheißen. Es kotzt mich so derbe an, dass diese Halter den Kot nicht einfach in einer Tüte wieder mitnehmen. Auch ich bin Hundehalter, aber es würde mir im Traum nicht einfallen, die Tretminen liegen zu lassen. Deshalb habe ich immer Kotbeutel dabei und beseitige die Hinterlassenschaften meines Hundes. Leider sehen das nicht alle Menschen so und lassen ihre Tiere deshalb kacken, wo es ihnen beliebt. Am meisten hasse ich diejenigen, die so tun, als hätten sie nicht gesehen, dass ihr Hund geschissen hat, wobei sie es einfach nur vertuschen wollen. Jetzt ist es mein "Hobby" geworden, mich auf die Lauer zu legen. Ich habe pro Tag bis zu sieben Tretminen im Garten liegen, und bin nicht weiter gewillt, mir das gefallen zu lassen. In meiner Haustür ist ein kleiner verglaster Schlitz, der nur von innen nach außen einsehbar ist und nicht umgekehrt.


Sobald einer dieser Besitzer ankommt und seinen Hund kacken lässt, hefte ich mich an deren Fersen. Meistens nehme ich noch meinen eigenen Hund mit und tarne mich als Gleichgesinnte. Die anderen werden so lange verfolgt, bis sie daheim ankommen. Dann schreibe ich mir die Adresse in einem mitgeführten Notizbuch auf und fahre nach Hause, um die Scheiße des Hundes einzusammeln. Nachts begebe ich mich dann wieder zur Adresse und schmiere Rollläden und Fenster damit ein, und hinterlege einen Zettel, dass sie die Kacke ihrer Hunde gefälligst wegmachen sollen. Dann sehen die mal, wie ekelhaft es ist, ständig Scheiße entfernen zu müssen. Meine Beichte ist, dass ich mir selber die Zeit stehle und mir der Gedanke, jemanden so auf den rechten Weg zu bringen, Spaß macht.

Beichthaus.com Beichte #00033171 vom 30.04.2014 um 15:43:48 Uhr in Geyer (13 Kommentare).

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