Die Pflanzen brennen!

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Vandalismus Schamlosigkeit Drogen

Gestern habe ich etwas ganz Schlimmes getan! Mein kleiner Bruder pflegte wieder einmal seine Pflänzchen. Dazu muss ich sagen, es waren sehr spezielle Pflänzchen, die verboten sind! Er aber züchtet diese Pflänzchen und raucht sie anschließend. Ich finde das ätzend! Auf alle Fälle wollte ich auch einmal sehen, wie diese Pflänzchen brennen. Als er am Abend in sein Zimmer ging, habe ich einen Kanister Benzin aus der Garage geholt und gewartet, bis alle schliefen. Nun als es schön dunkel war, zog ich von dannen bis zum Zimmer meines kleinen Bruders. Der Kanister war ziemlich schnell geöffnet und der Inhalt floss nur so ins Zimmer unter der Tür hindurch. Bevor ich aber angezündet habe, rief ich noch die Feuerwehr, damit ja nicht mein eigenes Zimmer von den gefährlichen Flammen betroffen wird. Nachdem ich meine Pflicht erfüllt hatte, zog ich die Zündhölzer aus der Tasche und zündete das Benzin an.

Dazu habe ich geschrien: "Die Pflanzen brennen, die Pflanzen brennen!" Ich konnte nicht mehr aufhören mit lachen, und ging danach schlafen. Etwa 20 Minuten später, als sein Zimmer ausgebrannt war, kam die Feuerwehr und löschte die ungeheuren Flammen. Abgesehen von den Töpfen war im Zimmer nichts mehr übrig. Mein Bruder schrie nicht einmal - ich denke einmal es hat ihm gefallen. Nun wieso ich hier beichte: Ich weiß, ich hätte noch eine Nacht warten sollen, denn die Pflänzchen waren noch nicht wirklich reif. Meinem Bruder hat es ja gefallen, eigentlich sollte ich hier gar nicht beichten, es ist ja alles in Ordnung.

Beichthaus.com Beichte #00001511 vom 01.11.2005 um 21:19:34 Uhr (8 Kommentare).

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Sex am Badesee

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Sex Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Im letzten Sommer fuhren mein Freund und ich mit einer Handvoll anderer Freunde an einen Baggersee, der scheinbar von allen Seiten mit Badelustigen belagert war. Da der See, wie gesagt, jedoch sehr groß war, erschienen die Menschen auf der anderen Seite wie kleine Spielzeugfiguren. Hier und da trieben auch kleine Boote auf dem Wasser umher, was uns beide schließlich auf die Idee brachte, auch einen kleinen Abstecher mit einem Boot zu unternehmen. Auch wenn ich meinem Freund nichts verriet, hatte ich doch schon von vornherein noch anderes im Sinn als nur zu rudern. Also schnappten wir uns das Schlauchboot, dass ein Freund von uns mitgebracht hatte, und paddelten los. Na ja, ich muss gestehen, eigentlich ruderte nur mein Freund, denn ich hatte andere Pläne. Zunächst legte ich mich rücklings in das Boot hinein und neckte meinen Freund damit, dass er paddeln musste und ich die Seeluft genießen durfte. Er antwortete mir dabei nur mit einem eher belustigten Murren, denn schließlich wusste er, dass ich es nicht böse meinte. Und welchem Jungen gefällt es nicht, ab und zu auch mal den starken Mann zu spielen? Als wir mitten auf dem See waren, sollte mein Freund seine Belohnung für die Mühen bekommen. Zunächst holte ich nur meine Brüste aus meinem Bikinioberteil und streichelte meine Brustwarzen, während ich mit meinem Fuß sein bestes Stück massierte.

Dass er von meiner kleinen Aktion große Augen bekam und auch in seinem Schoß die ersten Reaktionen nicht ausblieben, stachelte mich noch mehr an. Ich drehte mich nun im Boot herum, sodass sich mein Gesicht genau in Höhe mit seinem geilen Schwanz befand. Und keine Sekunde später hielt ich auch schon mit gierigen Augen seinen Hammer in der Hand und begann, auf dem Bauch liegend daran zu lutschen. Mein Freund war zuerst ein bisschen unsicher, wegen möglicher Zuschauer, aber lange konnte er meinem Sexangriff doch nicht widerstehen. Der arme Kerl konnte sich kaum noch aufs Rudern konzentrieren, ganz zu schweigen davon, ein unbeteiligtes Gesicht zu wahren. Da ich ihn jedoch von seinen Qualen erlösen wollte und sowieso schon vor Lust fast wegschwamm, schlug ich ihm vor, an ein Seeufer zu paddeln, welches wohl als ein kleiner Schiffsfriedhof diente und von daher weniger bevölkert schien. Gesagt, getan mobilisierte mein Freund seine letzten Kräfte und schon waren wir angekommen. Da das kleine Schlauchboot bei unseren heißen Liebesspielen sicher über kurz oder lang gekentert wäre, stiegen wir aus, um uns ein anderes Plätzchen zu suchen.

Seine verlangende Zunge, die abwechselnd in meinem Mund und an meinen steifen Nippeln spielte und sein hartes, geiles Teil, welches sich geradezu durch den dünnen Stoff meines Badestrings bohrte, machten mich unglaublich wild. Am Liebsten hätte ich seinen Schwanz noch einmal zwischen meinen Lippen gefühlt, aber ehe ich so weit kommen konnte, hatte er mich schon geschickt umgedreht, sodass er jetzt freie Sicht auf mein Hinterteil hatte, das er sofort genüsslich streichelte. Ich befahl ihm daraufhin, mich endlich zu ficken, da ich es kaum noch vor Geilheit aushielt. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Mit einer raschen Bewegung schob er meinen String zur Seite und fuhr erst noch einmal mit einem Finger durch meine nasse Spalte, bevor er endlich in mich eindrang, um mich mit harten, aber dennoch erregenden Stößen von hinten zu nehmen. Doch trotz unseres heißen, lauten Gestöhne und unserer Lust aufeinander konnten wir nach wenigen Minuten geilen Treibens die Stimmen, die sich langsam näherten, nicht überhören. Mein Freund hielt in seiner Bewegung kurz inne, in der Hoffnung, dass sich diese Stimmen wieder verziehen würden, aber der liebe Gott hatte kein Mitleid mit uns zwei Liebeshungrigen. Die unerwünschten Besucher verschwanden nicht wieder.

Kaum dass wir uns unwillig voneinander getrennt und unsere Sachen halbwegs wieder zurechtgeschoben hatten, marschierte schon eine ganze Horde von Senioren an uns vorbei, welche uns ungläubig musterten. Was um Himmelswillen treiben auch zwei so junge Menschen an dem verlassensten Ort des ganzen Sees? Wir versuchten jedenfalls, so desinteressiert und unwissend wie möglich auszusehen, wenn dies auch - glaube ich zumindest - nur mit wenig Erfolg verbunden war. Unsere geröteten Gesichter waren nämlich kaum zu übersehen. Zu allem Überfluss wies mich dann mein Freund, nachdem die Horde wieder außer Sichtweite war, mit einem zärtlichen und amüsierten Kniff in meine nackte Brustwarze darauf hin, dass ich wohl vor Schreck vergessen haben musste, eine meiner Brüste wieder einzupacken. Offensichtlicher ging es also kaum. Da hätten wir auch gleich weitermachen können, anstatt uns stören zu lassen! Aber ich war nur kurz verärgert, bevor wir beide über unsere spontane (peinliche) Aktion lachen mussten. Wenigstens hatten die Opas auch mal wieder was zu gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001329 vom 26.10.2005 um 01:54:00 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

In eine Affäre gestolpert

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Begehrlichkeit Fremdgehen Schamlosigkeit

Ich war mit meiner Freundin, deren Eltern und ihrem Bruder mit Freundin auf einer Geburtstagsparty. Da ich der Fahrer war, hat mich die Freundin von ihrem Bruder gefragt, ob ich mit ihr kurz nach Hause fahren kann, sie hätte etwas vergessen! Auf dem Heimweg erzählte sie mir, sie hätte vergessen, die Pille zu nehmen und das müsse sie jetzt machen. Zu Hause angekommen sind wir ins Haus gegangen und sie hat das Ding genommen. Als wir wieder gehen wollten, habe ich sie angesehen und zu ihr gesagt: "Jetzt kann es ja wieder rundgehen." Dies hat sie aber so aufgenommen, als ob ich sie wollte. Wir sind dann noch im Wohnzimmer geblieben und haben uns geküsst und angefangen uns zu streicheln. Letztendlich haben wir miteinander geschlafen und tun das jetzt immer noch bei jeder Gelegenheit. Ich liebe meine Freundin, aber der Sex mit der Anderen ist einfach der Hammer.

Beichthaus.com Beichte #00001278 vom 24.10.2005 um 18:55:08 Uhr (3 Kommentare).

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Ich hasse meinen Schwager!

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Hass Zorn Boshaftigkeit Familie Horsmar

Ich wünsche dem dämlichen, beschränkten Bruder meines Mannes jeden Tag aufs Neue 30 Jahre Durchfall, Pilzbefall am ganzen Körper, Mundgeruch extrem und den Rest seines Lebens Steißbeinschmerzen! Mögen dir deine Kinder alles heimzahlen, was du anderen angetan hast! Jeder kriegt das, was er verdient! Und du ziehst dir deine eigene Brut ran - das lässt mich jede Nacht selig einschlafen!

Beichthaus.com Beichte #00001277 vom 24.10.2005 um 10:57:32 Uhr in Horsmar (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Penis meines Bruders

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Neugier Schamlosigkeit Masturbation Wangen-Leupolz

Früher hatten mein Bruder und ich ein Doppelstockbett. Ich lag oben und er unten. Als er ca. 12 Jahre alt war, bemerkte er, dass er mit seinem Pillermann mehr anfange konnte, als nur auf die Toilette gehen. Es kam also so, dass er sich jeden Abend einen runterholte und das Bett wackelte. Weil ich mit meinen sechs Jahren noch keine Ahnung von Pubertät, Sex oder ähnlichen Schosen hatte, war ich neugierig, warum es unter mir so wackelte und schaute runter. Mein Bruder, der mit seinem Penis zugange war, entdeckte mich und grinste mich an. Er fragte: "Willst du auch mal?" Ich kam zu ihm runter und versuchte es, fasste ihn an und schob seine Vorhaut rauf und runter. Früher habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht. Heute finde ich es schon ein wenig eklig. Wir haben nie drüber geredet.

Beichthaus.com Beichte #00001048 vom 17.10.2005 um 20:51:36 Uhr in Wangen-Leupolz (0 Kommentare).

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