Die scheinheilige Tratschtante

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Falschheit Lügen Morallosigkeit Schamlosigkeit Freunde

Ich (w) beichte, dass ich meine Freundinnen anlüge und noch dazu scheinheilig bin. Wir sind richtige Tratschtanten und reden über alles, was so in unserer Umgebung passiert. Natürlich sind einige ein gefundenes Fressen in Sachen Klatsch. Nämlich die, die mit jedem schlafen und aus ihren Bettgeschichten keinen Hehl machen. Wir regen uns immer darüber auf, dass sie kein Niveau hätten, und dass Sex mit einem Fremden, oder ohne Gefühle, einfach nicht richtig ist. Ich bin allerdings eine von ihnen - eine von den Niveaulosen. Ich schlafe regelmäßig mit Typen, die ich kaum kenne, und erinnere mich nicht einmal mehr an all ihre Namen. Ich bin vermutlich schlimmer, als alle unsere "Opfer" zusammen. Und es tut mir echt leid, dass ich meine Freundinnen belüge und scheinheilig behaupte, noch Jungfrau zu sein. Ich will sie nur nicht verlieren und habe Angst davor, was die Anderen denken, oder sagen, wenn das rauskommt.

Beichthaus.com Beichte #00031569 vom 07.07.2013 um 23:15:34 Uhr (18 Kommentare).

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Die DVD zu Weihnachten

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Diebstahl Neugier Habgier Weihnachten Nachbarn Wolfen

Einige Tage vor Weihnachten (2012) fand ich ein kleines Päckchen in meinem Briefkasten. Allerdings stand ein anderer Name darauf, das Päckchen war also nicht für mich, sondern für einen Mann ein paar Eingänge weiter. Auf dem Päckchen stand ganz groß "ebay" und ich wurde neugierig. Also öffnete ich es und fand darin eine originalverpackte DVD von "Die Schöne und das Biest". Und da ich Disney Filme mag, beschloss ich, die DVD zu behalten. Ich dachte zwar auch an das traurige Gesicht des Kindes, welches den Film nun nicht zu Weihnachten bekommen hat, aber es war mir egal. Manchmal denke ich, ich bin ein schlechter Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00031568 vom 07.07.2013 um 17:34:45 Uhr in 06766 Wolfen (Straße der Völkerfreundschaft) (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie das Leben meiner Schwester zerstört wurde

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Gewalt Verzweiflung Hass Kinder

Vor bestimmt schon zehn Jahren habe ich (m/27) noch mit meiner Familie in einem beschaulichen Dorf gewohnt, das direkt an einem Fluss lag. An einem ruhigen Seitenarm des Flusses wurde ein Strand aufgeschüttet, an dem es im Sommer auch immer gut voll war. Natürlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031567 vom 07.07.2013 um 12:33:24 Uhr (46 Kommentare).

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Das Unglück im Bad

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Kinder Winnenden

Ich (m) muss etwas ziemlich Peinliches beichten. Es passierte vor einigen Jahren, ich muss 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein. Nur ein paar Häuser weiter wohnte einer meiner besten Freunde. Damals spielten wir extrem oft Krieg mit diesen kleinen Soldatenfiguren aus Plastik. Nicht selten verbrachten wir ganze Mittage damit, wie auch an jenem Tag. Irgendwann musste ich dringend aufs Klo. Jedoch waren wir so vertieft in unsere Beschäftigung, dass ich das lange zu ignorieren versuchte. Selbst als der Druck immer größer wurde, versuchte ich es auszuhalten. Dann jedoch spürte ich, dass das nicht mehr lange gut gehen konnte, und ging schließlich zum Klo. Die rettende Schüssel war greifbar nahe, doch dann passierte es: Ich machte mir richtig in die Hose und um mich herum bildete sich eine große Pfütze. Ich war total geschockt und dachte mir nur "Jetzt bin ich am Arsch!" Erst mal wischte ich die Pfütze so gut es ging weg. Danach rief ich meinem Freund zu, dass es bei mir jetzt Essen geben würde, und ging nach Hause. Obwohl es ja kein weiter Weg war, grenzt es an ein Wunder, dass mich weder jemand aus seiner Familie, noch jemand auf der Straße mit der vollgepissten Hose sah. Zu Hause berichtete ich es meiner Mutter, die zum Glück Verständnis mit meinem Unglück hatte. Bestimmt hat die Familie meines Freundes bemerkt, dass jemand ins Bad uriniert hat, jedoch hat mich nie jemand darauf angesprochen. Trotzdem ist es mir bis heute peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00031566 vom 07.07.2013 um 10:45:01 Uhr in 71364 Winnenden (8 Kommentare).

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Wenn die Sucht alles zerstört

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Verzweiflung Sucht Games

Mein Freund ist spielsüchtig. Er hängt täglich um die fünf Stunden, meistens sogar viel länger, am PC und macht sich so sein ganzes Leben kaputt. Er hat gerade die Schule abgebrochen, vernachlässigt seine alten Freunde, und er ist oft grundlos verletzend und kaltherzig zu mir. Meine Eltern, seine Familie und ich (w) haben alles versucht, aber er will einfach nicht sehen, wie dieses verdammte Zocken ihn und sein gesamtes Leben Stück für Stück zerstört. Bevor wir zusammenkamen, war er schon mein bester Freund und ich liebe ihn jetzt immer noch über alles. Ich weiß nicht mehr weiter, und es bricht mir das Herz, das alles mit ansehen zu müssen. Was soll ich nur tun? Ich bitte um Absolution, weil ich es weder schaffe, ihm zu helfen, noch die Beziehung zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00031565 vom 07.07.2013 um 00:15:12 Uhr (19 Kommentare).

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