Eifersüchtig auf die Freundin meines Freundes

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Eifersucht Neid Partnerschaft

Ich hasse die Freundin meines ehemaligen besten Freundes, da sie der Grund für das Aus unserer Freundschaft ist. Ich war mit meinem früheren besten Freund elf Jahre lang ein Liebespaar. Als ich mich neu verliebte, habe ich mich getrennt, um Schlimmeres zu verhindern und damit eben keiner verletzt wird. Das war vor knapp zehn Jahren. Nach vielen kleineren Beziehungen lernte er seine jetzige Freundin kennen. Der erste Schock für uns, seine Freunde, war, dass sie mal eben 13 Jahre jünger ist als er. Der zweite Schock kam, als wir bemerkten, dass sie eine totale Mimose ist. Sie ist einfach mega still, sei es auf Partys oder beim Weggehen. Immer sitzt sie stumm neben ihm und lächelt dann höchstens mal hier oder dort. Der gesamte Freundeskreis ist schon extrem genervt deswegen. Die beiden sind inzwischen fünf Jahre zusammen, man weiß aber nach wie vor kaum was über sie.


Sie und ich haben natürlich, unserem gemeinsamen (besten) Freund zuliebe, versucht, miteinander auszukommen. Ich war an einem Tag mit ihr verabredet, doch sie kam einfach nicht. Irgendwann rief sie mich dann an und schnauzte mich voll, dass sie mir eine SMS geschrieben hätte, danach aber ihr Akku leer gewesen war und so weiter. Natürlich habe ich niemals so eine SMS bekommen. Im Laufe der Zeit hat sie es mit verschiedenen Lügen geschafft, meinen besten Freund dazu zu bringen, die Freundschaft zu mir abzubrechen. Auch liegt sie ihm ständig auf der Tasche. Zwar behauptet sie, arbeiten zu gehen, aber wir haben unsere Zweifel daran. Irgendwann zogen sie zusammen und nun ist sie schwanger. Gewollt, wie beide betonen. Als ich mit ihm zusammen war, hat er immer erklärt, dass er keine Kinder wollte und meinte stets, er kann das nicht. Aber jetzt wollte er plötzlich Kinder? Sie hat ihm dann auch generell den Kontakt zu mir verboten. Meine Beichte ist nun, dass ich bei einer Community, in der die beiden angemeldet sind, ein Fake-Profil eröffnet habe. Mein Ziel war es, die beiden auseinander zu bringen, damit ich meinen besten Freund wieder habe. Aber selbst nach anfänglichem Erfolg schaffte sie es, ihn wieder für sich zu gewinnen. Ich vermisse ihn jeden Tag.

Beichthaus.com Beichte #00030598 vom 19.12.2012 um 05:25:51 Uhr (31 Kommentare).

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Rache in der Freundschaft

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Aggression Boshaftigkeit Fremdgehen Rache Studentenleben

Rache in der Freundschaft
Vor ungefähr zwei Jahren lernte ich (w) einen Typen über das Internet kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb super, tauschten bald die Handynummern aus und telefonierten jeden Tag mehrere Stunden miteinander. Es war, als würden wir uns schon seit Ewigkeiten kennen. Wir hatten so viele gemeinsame Interessen und die gleiche Weltanschauung. Mir kam es vor, als wäre er mein männliches Gegenstück. Zu dieser Zeit hatte ich gerade meine Matura hinter mir und wollte - wie der Zufall es so will - genau das gleiche wie er studieren, eine Kombination aus mehreren Sprachen, welche verhältnismäßig sehr wenige Studenten wählen. Noch vor Beginn meines ersten Studienjahres wollten wir uns unbedingt mal treffen, also bevor ich überhaupt in meinen Studienort gezogen bin. Das Treffen war dann eines der schönsten, die ich bisher mit einem Mann gehabt hatte. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag miteinander, abends rief er mich noch an und sagte, er hätte sich noch nie mit einem Menschen so verbunden gefühlt wie mit mir. Leider musste er einige Tage später ins Ausland, sodass wir einige Zeit lang keinen Kontakt haben konnten. Einige Tage, bevor das Studium anfing, meldete er sich dann endlich bei mir und teilte mir mit, er wäre jetzt zu Hause. Ich freute mich natürlich riesig, da ich unsere Gespräche wirklich sehr vermisst hatte und ihn endlich wiedersehen wollte. Er fragte mich auch gleich, ob wir uns treffen würden, was ich natürlich bejahte. Am Ende des Abends landeten wir schließlich im Bett und ich war echt glücklich. Mein Fehler war allerdings, dass ich dachte, es würde auf Gegenseitigkeit beruhen. Am nächsten Morgen verabschiedete er sich von mir und verschwand. Da ich nun davon ausging, dass wir so etwas wie zusammen waren, weil ja alles perfekt passte, erwartete ich, dass er sich bei mir meldet. Am Abend rief ich ihn dann an, er reagierte aber nicht darauf. Eine ganze Woche war vergangen, bevor er mir eine SMS schickte. "Sorry, war bei meiner Freundin in ..., hatte keine Zeit für dich", war der Inhalt dieser Nachricht. Ihr könnt euch nun sicherlich vorstellen, dass ich ziemlich geschockt, enttäuscht und verdammt wütend war. Doch das ließ ich mir nicht anmerken und schwor mir, es ihm bei der rechten Gelegenheit heimzuzahlen.


In der Zwischenzeit wurden wir Freunde und ich mag ihn wirklich sehr, aber dass er damals so mit meinen Gefühlen gespielt hat, habe ich ihm immer noch nicht verziehen. Wie sich herausgestellt hat, hat der Gute mehrere Freundinnen und Affären gleichzeitig, wenn sich die Chance auf einen One Night Stand bietet, wird sie natürlich auch wahrgenommen. Er wollte mir nie den Namen seiner Freundin verraten, welche er mit mir betrogen hatte, was ich sogar ein wenig nachvollziehen kann. Jedenfalls habe ich ihren Namen durch einen skurrilen Zufall erfahren. Des Weiteren hat er mir erzählt, er hätte eine weitere Freundin hier in unserer Stadt, wollte mir aber auch ihren Namen nicht sagen. Als neulich eine meiner Studienkolleginnen von ihrem Freund schwärmte und ihn erwähnte - er hat einen ausländischen und sehr seltenen Namen -, wusste ich langsam, was ich machen würde.


Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe ihn auffliegen lassen bei seinen Freundinnen. Beide haben ihn verlassen und der Gute ist am Boden zerstört. Er hat keine Ahnung, wie sie voneinander erfahren konnten. Wie denn auch, er weiß nicht, dass ich eine von ihnen sogar persönlich kenne. Jedes Mal, wenn er mich wieder anruft, um sich auszuheulen und sich über die Frauenwelt zu beschweren, drücke ich ihm auf subtile Weise rein, dass er auf diesem Lebensbereich ein echtes Schwein ist. Meistens ist er nach unseren Gesprächen noch trauriger als zuvor. Aber ich gönne es ihm, er hat es, meiner Meinung nach, verdient. Leid tun mir nur seine beiden Ex-Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00030596 vom 18.12.2012 um 15:10:29 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein geheimnisvoller Koffer

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Peinlichkeit Feigheit Familie

Mein geheimnisvoller Koffer
Mir (m/43) wäre vor etwa zwei Jahren beinahe etwas unglaublich Peinliches passiert. Zum Glück konnte ich es gerade noch abwenden: Ich war mit meiner Frau und Tochter zu Besuch bei meiner Mutter. Sie kam auf die Idee mal den Keller aufzuräumen und bat uns um Mithilfe. Natürlich taten wir das gerne. Nach einiger Zeit rief mich meine Mutter, dass ich bitte mal kommen sollte. Meine Frau und meine Mutter standen im Keller und hatten meinen alten Schulkoffer gefunden, der aber abgeschlossen war und den Sie nicht öffnen konnten. Meine Mutter meinte, das wäre doch mein alter Koffer, ob ich ihn öffnen könne und wieso der überhaupt abgeschlossen sei. Mir viel in dem Moment siedend heiß ein, warum ich ihn damals so hinterlassen hatte. In seinem Inneren befanden sich zwei Playboy-Hefte, die ich da als ungefähr 15-Jähriger versteckt hatte. Ich behauptete, dass ich ihn aufbrechen müsste und nahm in mit in die kleine Werkstatt um die Ecke zum Glück folgte mir niemand. Ich stellte erstaunt fest, dass sich sogar noch der Kofferschlüssel an meinem Schlüsselbund befand. Trotzdem brach ich den Koffer mit einem großen Schraubenzieher auf und versteckte die beiden Hefte im Regal unter anderem Zeug. Ich erzählte ihnen dann, das nichts drin gewesen sei und ich auch nicht weiß, warum ich ihn damals verschlossen hatte. Am nächsten Tag schnappte ich mir unseren Hund zum Gassi gehen. Wieder ein Glück, dass mich niemand begleiten wollte. Ich lief dann eine schöne große Runde durch den Wald, nicht ohne vorher die beiden Beweisstücke aus der Werkstatt zu holen. Ich versteckte sie mitten im Wald unter einem umgestürzten Baum und überließ sie der Kompostierung. Mir wird immer noch ganz übel wenn ich daran denke, dass die beiden Frauen, die mir in meinem Leben am wichtigsten sind, beinahe meine alten Onaniervorlagen in die Finger bekommen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00030595 vom 18.12.2012 um 12:32:34 Uhr (23 Kommentare).

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Des Nachbars Spaß unterbinden

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Boshaftigkeit Nachbarn Ehebruch Österreich

Ich (m/24) wohne seit drei Jahren in einer kleinen Wohnung im 13. Wiener Gemeindebezirk. An und für sich ist die Gegend eine sehr ruhige. Nur etwas trübte einige Zeit das Glück meiner ersten eigenen Wohnung. Ich wohne im zweiten Stock und schräg gegenüber Wohnt ein Arbeitskollege eines guten Bekannten, welcher es extrem toll findet, sich den Kasper am Balkon zu schnäuzen. Luftlinie zwischen meinem Wohnzimmerfenster und seinem Balkon sind gerade mal zehn Meter. Ich habe ihn darauf angesprochen und er blockte nur ab und schrie mich an, was mir denn einfallen würde. Durch Gespräche mit meinem Bekannten erfuhr ich dann, dass der Kerl ein ordentliches Problem damit zu haben scheint, zu erkennen was gesellschaftlich akzeptiert wird und was man lieber allein in der eigenen Wohnung ausleben sollte. Da mir das zu blöd war, mich auf weitere Diskussionen einzulassen, habe ich es auf eine bessere Weise versucht: Erpressung. Ich habe mich auf einem sehr hohen Baum, der direkt vor seinem Fenster steht, auf die Pirsch gehockt und ihn bei seinem Schäferstündchen aufgenommen. Das Ergebnis war ein tolles Video, eine perfekte Aufnahme. Ich habe einen USB Stick mit dem Video in sein Postfach geworfen, mit der Warnung, dass ich dieses Video auf einschlägigen Webseiten hochladen und den Link dorthin an alle seine Bekannten und Kollegen leiten werde, wenn ich ihn jemals wieder dabei erwische, wie er sich vor meinem Fenster die Gurke schält. Bis jetzt funktioniert es. Es tut mir leid, aber ich wusste es nicht besser.

Beichthaus.com Beichte #00030594 vom 18.12.2012 um 12:07:08 Uhr in Österreich (Faistauergasse, Wien) (27 Kommentare).

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Das Beste aus der Verspätung machen

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Boshaftigkeit Bahn & Co. Geld Studentenleben

Das Beste aus der Verspätung machen
Da ich weit entfernt von meiner Familie studiere, komme ich ab und an in den Genuss, mit der Bahn zu fahren. Mit der Zeit habe ich gelernt, welche Züge erfahrungsgemäß verspätet fahren und welche eher pünktlich sind. Ich beichte, dass ich immer die voraussichtlich verspäteten Züge buche, um mir im Nachhinein einen Teil des Fahrpreises erstatten zu lassen. Da ich lediglich fünf Minuten Umsteigezeit habe, reicht meist schon eine kleine Verspätung, um den Anschluss zu verpassen. Aufgrund dessen erreiche ich erst eine Stunde später den Anschlusszug und bin dementsprechend auch erst eine Stunde später am Ziel. Für diesen Aufenthalt bekomme ich dann knapp 18 Euro, über die ich mich als Student ziemlich freue.

Beichthaus.com Beichte #00030593 vom 17.12.2012 um 20:24:55 Uhr (21 Kommentare).

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