Verliebt in meine Cousine

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Begehrlichkeit Masturbation Familie

Ich (m/27) beichte, dass ich total auf meine Cousine stehe und echt gerne mal Sex mit ihr haben würde. Sie ist drei Jahre Jünger als ich und angefangen hat das irgendwie, als ich 17 war. Sie sah auf der Kommunion einer anderen Cousine sehr aufreizend aus und hat da auch schon so geguckt. Irgendwann hatten wir dann zweideutige Chats und ich habe ihr Fotos von Sex-Stellungen aus der Bravo besorgt, die sie unbedingt haben wollte. Dann wollte sie, als wir irgendwann im Wald eine Hütte bauten, ein Kondom. Außerdem muss ich dazusagen, dass sie schon immer sehr süß war. Naja, jedenfalls habe ich schon ewig sexuelle Fantasien mit ihr und hole mir im Schnitt bestimmt zwei bis drei Mal einen runter. Ich weiß ja auch sehr viele Details über sie - zum Beispiel dass sie auf Analsex steht und gerne mal Sachen aus dem Kamasutra ausprobieren würde. Natürlich frage ich mich manchmal, ob etwas mit mir nicht stimmt, aber wenn man sich im Internet mal umschaut, ist diese Vorliebe gar nicht so selten.

Wir hatten auch schon mal den Kontakt abgebrochen - für ein bis zwei Jahre, weil das Verhältnis zerrüttet war. Da war ich echt sauer auf sie und stellte mir vor, wie es wäre, sie ans nächste Bett zu fesseln. Den Rest könnt ihr euch sicher denken. Ich würde allerdings nie etwas tun, was sie nicht wollen würde, dafür mag ich sie zu sehr - aber ich merke, dass sie mir wahnsinnig fehlt. Was mich sehr verletzt, ist, dass sie mich teilweise richtig wegstößt, wenn ich sie um etwas bitte oder so. Eine Sache, die ihr auch noch wissen solltet, ist, dass sie auch schon einmal mit einem Cousin zweiten Grades von sich geschlafen hat, den sie ewig nicht mehr gesehen hatte. Ich beichte hiermit, dass ich total auf sie stehe und hoffe, dass ich irgendwann meine Chance bekomme!

Beichthaus.com Beichte #00035033 vom 07.02.2015 um 00:35:57 Uhr (14 Kommentare).

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Essen aus dem Hausmüll

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Verschwendung Ekel Nachbarn Ernährung Attenkirchen

Ich (w/27) beichte, dass ich zu den Leuten gehöre, die Nahrungsmittel aus der Mülltonne holen und essen. Ich hole das aber nicht aus irgendwelchen Tonnen in Hinterhöfen von Supermärkten, wie es einige machen, nein, ich hole es aus der Mülltonne hinter dem Haus, in dem ich wohne. Es handelt sich dabei nämlich um Dinge, die meine Hausmitbewohner weggeworfen haben. Außer mir wohnt in dem Haus nur noch eine alleinerziehende Mutter mit ihren drei Kindern im Teenageralter. Die Familie lebt von Hartz-IV und jeden Monatsanfang, wenn das Geld da ist, geht die Mutter erst mal ordentlich einkaufen. Dabei bemüht sie sich offensichtlich, ihren Kindern gesunde Sachen wie Obst, Gemüse und Joghurt zu kaufen. Dummerweise ernähren sich die Kinder hauptsächlich von Döner vom Türken um die Ecke. Daher landet das ganze gesunde Zeug irgendwann in der Tonne.


Dabei ist es oftmals noch gar nicht wirklich vergammelt, das Obst und Gemüse hat paar braune Stellen, was man rausschneiden kann und Joghurt ist ja auch nicht gleich schlecht, nur weil das Verfallsdatum erreicht ist, meistens kann man das problemlos essen. Daher hole ich manchmal Sachen aus der Tonne wieder raus. Obst und Gemüse wasche und schäle ich gründlich, bei Joghurt achte ich darauf, dass die Verpackung unbeschädigt ist. Andere Dinge wie Fleisch und Fisch lasse ich sicherheitshalber liegen. Bisher habe ich mir dabei noch nichts eingefangen. Mir ist das Ganze trotzdem peinlich und niemand weiß davon, aber mir tut es leid, wenn ich sehe, dass Nahrungsmittel einfach so weggeworfen werden und ich selber spare auch etwas Geld dabei.

Beichthaus.com Beichte #00035032 vom 06.02.2015 um 23:07:02 Uhr in Attenkirchen (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Probleme eines frischgebackenen Vaters

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Waghalsigkeit Kinder Arbeit Bahn & Co.

Ich bin Straßenbahnfahrer und seit Kurzem auch Vater einer kleinen Tochter. Sie hält mich ganz schön auf Trab. Nachts schreit sie oft und hält mich so vom Schlaf ab. Das führt dazu, dass ich viel öfter müde bin, als vor der Geburt. Nun hat das aber schlimme Konsequenzen genommen - als ich heute wieder Straßenbahn fuhr, war ich so müde, dass ich mich auf die Ampel für Autos konzentriert habe. Auf einmal schaltet die Ampel auf rot um, und obwohl ich gerade erst von der Haltestelle angefahren war, stieg ich vor Schreck voll in die Eisen. Lautstark bremste die Straßenbahn, und einige Fahrgäste, die sich noch nicht setzen konnten, stolperten oder stießen mit anderen zusammen. Das weckte mich aus meiner Müdigkeit. Ich werde mich gleich morgen erkundigen, ob ich nicht Fahrzeiten bekommen kann, die auch meiner Tochter besser gefallen. Bei all meinen Fahrgästen, die ich so schockiert habe, will ich mich an dieser Stelle entschuldigen. Es wird (hoffentlich) nie wieder vorkommen.

Beichthaus.com Beichte #00035027 vom 06.02.2015 um 01:03:27 Uhr (6 Kommentare).

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Mein Freund aus Abu Dhabi

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Verzweiflung Zwang Internet Partnerschaft

Ich möchte heute etwas beichten, was mir seit fünf Jahren das Leben versaut. Als ich 15 war, war ich dick, pickelig, uncool, konnte mich selbst aber nicht leiden und Selbstvertrauen war nicht vorhanden. Über das Internet begann ich, mit einem 21-jährigen Moslem aus Abu Dhabi zu chatten. Er machte mir Komplimente und spannte mich nach allen Weisen der Kunst mit seinem Süßholzgeraspel ein. Ziemlich schnell waren wir "zusammen". Ja, im Nachhinein extrem lächerlich. Aber ich hatte natürlich als Einzige im Freundeskreis noch nie einen Freund oder Ähnliches gehabt und es gefiel mir einfach, dass sich jemand für mich interessierte und nicht immer nur für meine beste Freundin. Schnell merkte ich, dass er eine aggressive, kontrollierende Seite hatte - aber ich war geblendet von allem anderen. Er versprach mir, nach Deutschland zu kommen, was aber nie geschehen ist. Diese "Beziehung" hatte noch krasse Folgen. Er erlangte mein Vertrauen und überredete mich, ihm Nacktfotos und Videos zu schicken. Ich war so dumm und naiv das auch zu tun. Von dem Tag an hatte er mich in der Hand.


Aber um abzukürzen, was alles geschehen ist, führe ich nur das Wichtigste auf. Er verbat mir wegzugehen und ich musste ihn ständig zur Kontrolle anrufen. Ich verlor meine jahrelangen Freunde, meinen Eltern bekamen Wind davon, schlugen mich, nahmen mir Handy, Internetzugang und verbaten mir zu Freunden zu gehen. Doch er zwang mich, mir ein neues Handy zu besorgen, und in regelmäßig anzurufen. Alles unter dem Vorwand der Liebe. Und der Kleinigkeit, dass er meine Fotos verbreiten würde, wenn ich nicht tat, was er sagte. Er brachte mich dazu, ihm Geld zu schicken. Durch das Ganze habe ich bestimmt 2.000 bis 3.000 Euro versemmelt. Aber ich war allein, ich konnte mit meinen Eltern nicht reden, meine Freunde hatten sich abgewandt. Und so verschloss ich die Augen vor der Tatsache, dass er ein widerlicher Mistkerl war, einfach um es zu ertragen. Als sich die Sache mit meinen Eltern beruhigte, musste ich mir ein Smartphone kaufen und er zwang mich zum Cyber-Sex. Er machte mich glauben, dass ich von ihm abhängig bin, weil mich sonst kein anderer will. Es geschah noch vieles mehr, aber das ist jetzt egal.


Ich wurde immer verzweifelter. Schließlich begann ich mein duales Studium und lernte dadurch einen Jungen kennen.
Ich war sofort unsterblich verliebt. Endlich beschloss ich, mich von meinen Ketten loszureißen und erzählte zum ersten Mal alles meiner neuen besten Freundin. Danach hatte ich nach über vier Jahren den Mut, ihm zu sagen, dass dieses Spielchen aus ist. Das war vor fünf Monaten. Noch heute habe ich Kontakt mit ihm, weil er mich angebettelt hat, ihm noch Zeit zu geben. Er hat es mal wieder ausgenutzt, dass ich nicht "Nein" sagen kann. Aber in sieben Wochen ist endgültig Schluss und das habe ich ihm gesagt. Ich hasse ihn von ganzem Herzen. Ich schwöre auf alles, was mir heilig ist, dass ab dem Zeitpunkt kein einziger Gedanke von ihm mehr durch meinen Kopf gehen soll, mir egal, ob er den Mist verbreitet. Ich will mein Leben wieder zurück.


Vielleicht liebt er mich ja auf seine Weise, aber diese Weise ist beschissen und er kann mich mal. Ich bin mittlerweile mit dem anderen Jungen zusammen und so glücklich mit ihm, dass ich es kaum glauben kann. Er weiß von alldem nichts und er will es auch nicht wissen. Ich liebe ihn. Und dieses Mal ist es echt. Bald bin ich für immer frei. Koste es, was es wolle. Ich beichte, dass ich jahrelang Familie, Freunde und mich selbst belogen und hintergangen habe. Dass ich mir fünf Jahre lang mein Leben habe stehlen lassen, und mich in jeder Hinsicht habe missbrauchen und fertigmachen lassen. Dass ich so dumm und naiv war - und zu feige, mich zu befreien. Und dass mein jetziger Freund Eine abbekommt, die psychisch eigentlich nicht ganz richtig im Kopf ist. Und ich hoffe, dass so etwas Beschissenes niemand anderem passiert. Es tut mir unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00035008 vom 03.02.2015 um 22:12:20 Uhr (23 Kommentare).

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Fettsack vorm PC

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Sucht Verzweiflung Trägheit Faulheit Games Bielefeld

Ich (m/33) bin ein richtiger Versager. Warum? Nun ja, ich wiege 150 Kilo, hatte noch nie eine Freundin bzw. Sex und bin seit sieben Jahren ohne Job. Alles fing an, als ich mit 25 Jahren das ominöse Spiel "World of Warcraft" mein Eigen nennen durfte. Dieses Spiel fand ich so faszinierend, dass ich fast 19 Stunden am PC verbrachte, während ich eingentlich einen Job hätte suchen müssen. Mit der Zeit wurde ich eben etwas fülliger und immer mehr von der Gesellschaft zurückgezogen. Dabei war ich früher integriert in der Gesellschaft, hatte einen festen Freundeskreis und so weiter.


Jetzt will ich einen Schlussstrich unter das ganze Theater ziehen, doch leicht ist es nicht. Wie zur Hölle soll ich einen Job finden? Kein Mensch stellt einen Fettsack ein, der sieben Jahre nicht gearbeitet hat! Außerdem weiß ich nicht, wie ich das ganze Fett loswerden soll. Das muss ja ewig dauern, bis es weg ist. Dann gibt es noch das Thema Frauen. Weder bin ich attraktiv genug, um mir eine zu angeln, noch habe ich die nötige Erfahrung dazu. Frauen ansprechen war bislang nicht so mein Ding. Ihr seht, ich bin ein hoffnungsloser Fall ohne Perspektive. Ich möchte zwar alles wieder ins Reine bringen, nur geht das leider nicht ohne die nötige Motivation. Es ist einfach schwierig, alles alleine wieder hinzubiegen. Wahrscheinlich werde ich auf ewig der Fettsack aus der Nachbarschaft sein, den die Kinder liebevoll aufgrund seines Gestanks "Tonne" nennen. Eins kann ich euch sagen: Fangt nicht mit Videospielen an! Die sind der letzte Mist, denn die Welt da draußen ist besser!

Beichthaus.com Beichte #00035007 vom 03.02.2015 um 21:03:58 Uhr in 33602 Bielefeld (Ritterstraße) (30 Kommentare).

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