Hilfe, wir haben Unisex-Toiletten!

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Ekel Hass Ungerechtigkeit Arbeit Brunsbüttel

Ich beichte, dass ich unseren Betriebsrat hasse. Bei uns in der Firma gibt es nur Unisex-Toiletten, für die Damen wurden extra Mülleimer für Hygiene-Artikel gestellt. Die aktuell menstruierenden Damen entsorgen ihre Utensilien aber nicht fachgerecht im Mülleimer […]
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Beichthaus.com Beichte #00040742 vom 08.12.2017 um 13:27:45 Uhr in Brunsbüttel (23 Kommentare).

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Besprechungen in der Freizeit

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Verrat Lügen Arbeit Dortmund

Unser Vorarbeiter in der Firma legt mächtig Wert darauf, dass wir in unserer Freizeit immer erreichbar sind. Mich stört das schon seit Langem, weil ich so absolut nicht zur Ruhe komme. Wenn ich dann rangehe, dauern die Gespräche ewig und alles muss ausdiskutiert werden, obwohl er angeblich gar keine Zeit hat. Mit meiner Freundinn hatte ich deswegen schon mehrfach Stress und Termine konnte ich auch schon absagen, dabei geht es immer nur um Sachen, die eigentlich nicht sofort geklärt werden müssen. Gehe ich nicht ran, ist am nächsten Tag gewaltig was los. Nun habe ich heute etwas getan, was mir durchaus eine Kündigung hätte einbringen können. Ich habe alle Stunden vom vergangenen Monat, in denen ich in meiner Freizeit Firmengespräche geführt habe, im Stundenzettel erfasst. Ich war selbst erstaunt, als ich auf fünfzehn Stunden gekommen bin. Im Jahr wären das hundertachzig Stunden, also fast einen Monat unbezahlte Arbeit, das habe ich ihm auch genauso gesagt.

Er hat aber ganz anders reagiert als ich gedacht habe. Ich habe ein halbes Monatsgehalt an Bargeld erhalten und das Versprechen, in Zukunft keine Anrufe mehr zu bekomnmen. Außerdem wurde mir ein guter Posten von einem Kollegen angeboten, der in einem halben Jahr in Rente geht. Einzige Bedingung: Ich muss vor den anderen Kollegen den Mund halten. Ist klar, das Unternehmen verlegt Besprechungen auf die Freizeit, immer nur ein paar Minuten, es fällt niemandem auf. Ich spiele das Spiel mit und freue mich über die Beförderung.

Beichthaus.com Beichte #00040731 vom 05.12.2017 um 19:52:39 Uhr in Dortmund (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ekliger Pups im Büro

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Lügen Ekel Arbeit Kollegen Stuttgart

Ich habe gerade im Büro gepupst. Ganz leise, aber voll biestig stinkend. Als ich es gerochen habe, bin ich schnell in die Teeküche und habe mir etwas länger einen Kaffee gemacht. Als ich zurückkam, hatten die Kollegen das Fenster gekippt und haben mich böse angeschaut. Ich habe ganz unschuldig zurückgeschaut und gefragt, ob etwas ist. Da haben sie gemeint, es hätte auf einmal so komisch gerochen. Ich antwortete, dass ich es auch gerochen hätte, dass es aber nicht von mir gekommen sei und ich deswegen einfach einen Kaffee holen gegangen sei. Da haben die Kollegen auf einmal meine Nebensitzerin böse angeschaut und die ist rot angelaufen.

Beichthaus.com Beichte #00040715 vom 30.11.2017 um 16:25:15 Uhr in Stuttgart (Friedrichstraße) (5 Kommentare).

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Liebe Kunden, seid freundlicher zu den Kassierern!

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Aggression Dummheit Arbeit Schweiz

Ich arbeite schon mehrere Jahre an der Kasse. Zu Beginn war ich noch sehr hilfsbereit und freundlich. Habe schön brav das Kleingeld aus ihren Händen gezählt, das sie mir entgegen streckten. Habe schön brav die Gutscheine angenommen und wenn sie nicht funktionieren, dies durchgelesen und den Kunden den Grund genannt, wieso es nicht klappte. Doch in letzter Zeit regen mich die Kunden einfach nur auf. Denn sie haben gegenüber dem Personal keinen Respekt mehr. Wir werden manchmal ignoriert, obschon man sie freundlich grüßt oder sie telefonieren an der Kasse, obschon sie an der Reihe sind. Oder die Jungendliche (16-20) kommen mit ihrem Kleingeld im Briefumschlag und erwarten von uns, dass wir das alles zusammen suchen sollten, ob schon es Samstagnachmittag ist und sich eine riesige Schlange gebildet hat. Wir werden angepöpelt, wenn die Gutscheine nicht für den Einkauf gültig sind. Dabei steht drauf, dass er nur für ein bestimmtes Produkt gültig ist. Wenn wir ihnen den Grund nennen, wieso es nicht funktioniert, sagen sie: "Ah ja, ich habe es nicht gelesen." Und nein, von ihre Seite kommt selten eine Entschuldigung für ihr Verhalten.

Ich wurde schon als Arschloch betitelt, das Ganze lief so ab: Ich hatte nur noch eine Kundin an meiner Kasse, da habe ich das Geschlossenschild hinten an der Kasse angebracht, da ich dringend aufs Klo musste. Brav habe ich sie noch bedient. Als sie ging, kam noch ein Ausländer und wollte zu mir an die Kasse. Ich habe ihn freundlich zu den anderen Kassen verwiesen. Da hat er mich als Arschloch betitelt. Meine Arbeitskolleginnen erleben das selbst oder Ähnliches. Jetzt habe ich angefangen ein bisschen mehr Geld von den Kunden zu nehmen, wenn sie mir ihr Geld rotzfrech entgegen strecken und von mir verlangen, ich soll den Betrag selbst zusammen suchen. Oder die Gutscheine, die nicht funktionieren, werden einfach entsorgt. Beides werden nur bei den Kunden gemacht, die zu faul sind zu zählen oder zu lesen. Bei einer Oma und Touristen wird dies natrürlich nicht gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00040671 vom 23.11.2017 um 00:51:15 Uhr in Schweiz (15 Kommentare).

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Verschwende ich mein Leben im Ausland?

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Hochmut Ignoranz Arbeit Freiburg im Breisgau

Ich (m/22) verschwende angeblich mein Leben - auch wenn ich das anders sehe. Ich habe nie eine Ausbildung gemacht, da ich nirgends genommen wurde, bis ich irgendwann als Lagerist anfangen musste. Das habe ich aber schnell wieder abgebrochen. Nach ein paar Standardjobs hatte ich mit 19 Jahren keine Lust mehr auf den Blödsinn und war erst einmal arbeitslos. Dann habe ich einen Job im Ausland bekommen und habe sechs Monate in Spanien gearbeitet. Seither reise ich durch die Welt und arbeite in verschiedenen Ländern. Wenn ich keine Lust mehr - oder Heimweh - habe, geht es ab und zu mal für ein paar Wochen zu meinen Eltern nach Hause gammeln. So bin ich schon viel auf der Welt herum gekommen und freue mich darüber.

Zu Hause muss ich mir immer anhören, ich solle eine Ausbildung machen und was Anständiges arbeiten oder eine Schule besuchen, um mir nicht meine Zukunft zu verbauen. Ich erfreue mich aber an meinem Leben so wie es ist und habe schon mehr von der Welt gesehen, als manch normal arbeitender 40-Jähriger. Hoffnungen und Träume für meine Zukunft habe ich schon lange aufgegeben. Ich beichte also, dass der normale Standard-Lebensweg mit Schule, Ausbildung, arbeiten nichts für mich ist und mich depressiv macht. Ich werde wohl mein Leben lang ein nutzloses Mitglied der Gesellschaft bleiben, da ich einfach frei sein muss. Ich beziehe kein Geld vom Amt, da ich ja im Ausland arbeite, um mein Geld zu verdienen. Somit kann mir niemand vorwerfen, ich würde schmarotzen.

Beichthaus.com Beichte #00040665 vom 21.11.2017 um 00:14:34 Uhr in Freiburg im Breisgau (28 Kommentare).

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