Im Sex-Wettstreit mit meinem Vater

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Hochmut Morallosigkeit Stolz Familie

Ich (m/20) sitze gerade im Zug nach Hause, denn ich fahre übers Wochenende endlich mal wieder zu meiner Familie. Ich freue mich besonders auf meinen Vater. Sobald ich zu Hause bin, werden mein Dad und ich uns endlich mal wieder ein Bierchen gönnen und dann werden Bettgeschichten und der Plan für das anstehende Wochenende ausgetauscht. Wir haben dabei immer riesigen Spaß, geben uns gegenseitig Tipps und diskutieren über so manche Eigenheit, die wir bei der einen oder anderen Dame feststellten - und natürlich, was wir unbedingt versuchen sollten. Dieses Mal werde ich ihm erzählen, dass ich nun meine Nudel auch in italienische Sauce getaucht habe. Das ist alles an sich nicht so schlimm, denke ich. Aber leider ist mein Vater verheiratet und ich unternehme nichts, das er unterlässt. Ich beichte also, dass mein Vater und ich uns zum Verkehr mit möglichst vielen Frauen anspornen und unterstützen. Es ist mittlerweile eine Art Wettkampf, und auch wenn ich für meinen Teil nichts verbreche, bitte ich um Absolution für mich und meinen Vater, da wir das alles vor seiner Frau bzw. meiner Mutter geheim halten.

Beichthaus.com Beichte #00034272 vom 06.11.2014 um 23:21:38 Uhr (13 Kommentare).

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Verliebt in einen Aufreißer

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Begehrlichkeit Stolz Eifersucht Kollegen

Ich möchte beichten, dass ich in meinen Geschäftspartner verliebt bin. Wir verstehen uns sehr gut und gehen regelmäßig zusammen feiern. Dabei muss ich leider immer beobachten, wie er eine nach der anderen abschleppt. Meistens verstehe ich diese Frauen nicht, denn der Mann ist meistens sehr betrunken und behandelt diese Frauen immer sehr respektlos. Er macht Bilder von ihnen beim Sex und zeigt diese auch rum. Es ist auch allgemein bekannt, dass er einen großen Verschleiß an Frauen hat und nicht an einer festen Partnerschaft interessiert ist. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wie man sich in so einen Mann verlieben kann. Wenn er mal nicht auf der "Jagd" ist, dann ist er ein sehr liebevoller Mann. Er gehört zu den humorvollsten Menschen, die ich kenne. Er ist sehr loyal und geht respektvoll mit seinen Mitmenschen um - außer seinen Sexualpartnerinnen. Nie sagt er etwas Böses über jemanden oder ist bei Lästereien dabei. Hat er mal ein Problem mit jemandem, dann regelt er das sofort und spricht denjenigen direkt an.


Manchmal kommt es vor, dass wir die ganze Nacht zusammen tanzen. Das sind die schönsten Nächte. Das Ganze ist dann sehr erotisch, obwohl wir uns nie anfassen oder küssen. Aber schon allein die Andeutungen, dass wir unser Spiel weiter treiben könnten, macht mich schon ganz verrückt. Ich denke, dass wir auch schon längst im Bett gelandet wären, wenn er nicht ein Kollege wäre und ich nicht zu stolz wäre, um mich in die Reihe der ganzen Schlampen einzureihen. Der zweite Grund ist auch der wahre Grund. Ich hasse es, dass er ständig diese Frauen abschleppt und ich freue mich, wenn sie denken, dass sie ihn bändigen können und er dann keine andere mit nach Hause nimmt. Die meisten machen sich tatsächlich Hoffnungen. Ich freue mich, dass ich ihm jeden Tag nah sein kann, ohne dass er etwas von meinen Gefühlen ahnt. Schon bald gehen wir wieder zusammen feiern.

Beichthaus.com Beichte #00034234 vom 31.10.2014 um 23:36:05 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Die Nacht, die mein Leben veränderte

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Begehrlichkeit Stolz Last Night

Meine Schwester hat ihren Schulabschluss auf einer Mädchenschule gemacht. Wie es sich gehört, habe ich mich zur Feier des Anlasses auch recht gut angezogen - keinen Anzug, aber sonst sehr vornehm. Meine Eltern haben mich dazu gezwungen, ich sollte ein wenig auf meine "kleine" Schwester aufpassen. In Wirklichkeit wollten sie, glaube ich, nur, dass ich mal rausgehe. Und mittlerweile bin ich ihnen dankbar dafür. Auf der Party danach herrschte eine besondere Stimmung: Die Mädels fühlen sich plötzlich erwachsen, ziehen sich sehr freizügig an und sind irgendwie extrem high von ihren Hormonen. Und am Abend stieg dann auch noch der Alkoholpegel. Die meisten waren zwar nicht stockbesoffen aber doch ziemlich angeheitert. Natürlich war ich auch nicht der einzige Kerl. Die anderen trugen zumeist jedoch Trainingsanzüge. Naja, ich wurde dann ziemlich heftig angegraben und die ganze Zeit von ein paar Mädels angeschaut. Ich bin nicht schüchtern, aber auch kein Player - und trotzdem wurde ich oft nach meiner Nummer gefragt. Ich habe dann so getan, als wäre das für mich selbstverständlich und habe die Nummern ausgetauscht. Allerdings habe ich die Situation wirklich nicht ausgenutzt. Viele der Mädels haben sich extrem gefreut, andere wollten sofort mehr - und ich hatte in den nächsten Wochen fast jeden Tag eine Begleitung oder ein kleines Date. Absolut ungewöhnlich für mich, da ich sonst immer die zweite Wahl bin, weil ich eher der ruhige Typ bin.


Aber nun zu meiner Beichte: Auch wenn ich nicht an allen Mädels Interesse hatte, habe ich sie dezent angeflirtet. Ich wollte ihnen nicht den Abend vermiesen oder den ersten Tag als "Erwachsene" kaputtmachen. Und es hat sich gelohnt. Durch eine der Bekanntschaften habe ich eine gut bezahlte Stelle in der Firma ihres Vaters bekommen. Im Moment bin ich noch nicht fest angestellt, aber da alle mit meiner Arbeit zufrieden sind, gehe ich davon aus, dass ich übernommen werde. Ich habe damit also auch jemandem die faire Chance auf einen Arbeitsplatz genommen, den ich nur über Beziehungen bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00034233 vom 31.10.2014 um 22:37:01 Uhr (12 Kommentare).

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Berufsträumer

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Eifersucht Feigheit Stolz

Ich möchte beichten, dass ich "Berufsträumer" hasse. Damit meine ich Leute, die brotlose Fächer wie Germanistik oder Archäologie studieren - oder generell einen einfachen Beruf suchen und der Meinung sind, irgendetwas könne man damit schon arbeiten. Mich regen diese von Daddy gesponserten Mädels auf, die allen so stolz erzählen, dass sie ja so viel lernen müssten, obwohl ihr Studium nicht mehr als ein Hobby ist. Und das Schlimmste ist, dass viele dieser Studenten dann tatsächlich in irgendeiner Behörde oder sonst irgendwo einen gut bezahlten Job bekommen, bei dem sie dafür bezahlt werden, gefährliches Halbwissen zu verbreiten.


Ich selbst habe einen sehr anspruchsvollen und schwierigen Job, mit sehr viel Verantwortung. Ich darf keine Fehler machen und der Druck ist immens. Jeder Tag ist voll mit Arbeit, ich tue also wirklich viel für mein Geld. Der Grund, warum ich so sauer auf diese Träumer bin, ist, dass ich selbst einer bin! Ich habe einen Traumberuf, für den ich allerdings sehr lange studieren müsste und auch danach noch jahrelang mit geringster finanzieller Vergütung weitere Fortbildungen machen müsste, um den Beruf endlich ausüben zu können. Aber ich habe niemanden, der mich unterstützen kann, und habe allein zu viel Angst vor diesem Schritt, da das Ganze auch in Arbeitslosigkeit enden könnte. Jetzt aber zu meiner eigentlichen Beichte: Ich beichte, dass ich neidisch auf diese Träumer bin, die daran glauben, mit ihrem brotlosen Fach Erfolg zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00034219 vom 30.10.2014 um 13:31:25 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Angst vor der Zukunft

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Stolz Verzweiflung Misstrauen Partnerschaft Studentenleben

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich Angst vor einer Zukunft mit meinem Freund habe. Ich komme aus einem guten Elternhaus, mache erfolgreich ein gutes duales Studium, bin verbeamtet und durch zwei Sportarten gut beschäftigt. Meine Eltern haben mir immer zu verstehen gegeben, dass eine Ausbildung, so wie Arbeit und Geld verdienen sehr wichtig sind und haben mich so erzogen, dass ich inzwischen mit einer eigenen Wohnung und einem Auto sehr selbstständig bin. Dabei unterstützen sie mich finanziell kaum, nur, wenn es sehr eng ist und auch nur geliehen. Mein Freund hingegen kommt aus einer anderen Familie, in der ein guter Beruf nicht besonders wichtig ist. Nicht falsch verstehen, beide gehen arbeiten, legen dabei aber weder Wert darauf, dass der Beruf auf Dauer erhalten werden kann, noch, dass genügend Geld reinkommt, um die Familie zu ernähren. Mein Freund studiert jetzt ein Fach, mit dem man beruflich kaum etwas anfangen kann, bzw. mit dem man nicht besonders gefragt ist. Zudem hat er einen Nebenjob, den er in seinen Semesterferien macht, der fernab von gut und böse ist. Er verdient damit zwar Geld, aber die Umstände sind scheußlich. Ich habe Angst, dass er niemals einen guten Job findet und unseren Kindern kein gutes Leben ermöglichen kann.


Trotzdem ist er mit seinem Leben absolut im Reinen und total optimistisch, dass er später mal Hauptverdiener bei uns wird, denn zu seinem Studium sagt er, dass es nur darauf ankommt, was man damit macht. Dazu ist er sehr beliebt, hat viele Freunde und wird von allen geschätzt. Er ist auch wirklich ein toller Freund, liebevoll und alles. Es passt perfekt zwischen uns und das nicht erst seit gestern. Ich beichte also, dass ich an den Zukunftsvisionen meines Freundes zweifele und Angst habe, dass er es zu nichts bringen wird. Aber vielleicht denke ich da auch viel zu früh drüber nach, daher warte ich noch ab, wie er sich entwickelt.

Beichthaus.com Beichte #00034201 vom 28.10.2014 um 13:32:39 Uhr (15 Kommentare).

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