Hobbydealerin mit Drogensammlung

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Betrug Morallosigkeit Engherzigkeit Drogen

Ich (w/19) mache im Moment eine Ausbildung zur Pharmazeutisch-Technischen Assistentin. Das wird von Berufsfachschulen angeboten, was heißt, dass ich im Prinzip den ganzen Tag normalen Unterricht habe. Also Vollzeitunterricht, nicht wie bei betrieblichen Ausbildungen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033933 vom 13.09.2014 um 01:03:22 Uhr (15 Kommentare).

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Eine wilde Nacht in Neuseeland

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Drogen Trunksucht Maßlosigkeit Morallosigkeit Last Night

Vor einem halben Jahr war ich (m/19) für drei Wochen bei meinem Bruder (29) in Neuseeland zu Besuch. Er hat eine Firma da, lebt und arbeitet also dort. Kurz zuvor hat er sich einen langjährigen Traum erfüllt und sich einen Porsche 911 gekauft, auf den er auch lange […]
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Beichthaus.com Beichte #00033864 vom 01.09.2014 um 22:37:22 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Rettendes Weihwasser

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Verzweiflung Ekel Sport

Am Pfingstwochenende war ich länger mit meinem Rennrad unterwegs - nichts Außergewöhnliches, knapp 120 Kilometer. So weit, so gut. Es war jedoch unglaublich heiß. Bereits nach 50 Kilometern waren meine Flaschen leer, also hielt ich nach einer Wasserquelle Ausschau. Nach 30 Kilometern hatte ich jedoch noch immer keinen Brunnen, oder gar ein Wirtshaus gefunden, da ich in einem sehr dünn besiedelten Gebiet unterwegs war, in welchem ich mich zudem nicht wirklich auskannte. Ich habe geschwitzt wie ein Schwein und mit der Zeit kam auch ein abartiger Durst dazu. Eine Kapelle hatte ich gefunden, davor war eine Schwengelpumpe. Das ist quasi eine Handwasserpumpe, die das Grundwasser anzapft - jedoch war der Wasserspiegel zu niedrig und es kam kein Wasser. Irgendwann kam ich an einer anderen Kapelle vorbei. Kein Brunnen, keine Pumpe, nichts. Also musste das Weihwasser der heiligen katholischen Kirche herhalten. Direkt neben dem Eingang im Innenraum gab es scheinbar nur ein Weihwasser Becken mit knapp einem halben Liter Wasser drin, das auch noch so halb in die Wand eingelassen ist. Ich kam mit der Flasche nicht hin, mit der Hand schöpfen war mir zu mühsam, also habe ich dort rausgesoffen wie ein Tier. Irgendwann habe ich dann einen fünf Liter fassenden Behälter für Weihwasser entdeckt, welcher noch halb voll war. Da habe ich dann erst einmal die Flaschen aufgefüllt und mich mit dem Rest etwas erfrischt, um nicht zu sagen: Ich habe es mir über den Kopf geschüttet. Ich beichte also, dass ich in einer abgelegenen Kapelle eine ganz üble Schweiß-Weihwasser Sauerei hinterlassen, Weihwasser literweise getrunken habe und es bereue, da ich dann zehn Minuten später einen schönen Brunnen gefunden habe, auf welchem sogar ein großes Schild mit "Trinkwasser" angebracht war. Hoffentlich hat keiner das Weihwasser vermisst.

Beichthaus.com Beichte #00033444 vom 12.06.2014 um 15:51:05 Uhr (16 Kommentare).

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Kontakt zur richtigen Familie

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Verzweiflung Engherzigkeit Feigheit Familie

Ich (36) bin unehelich geboren. Als ich sieben Jahre alt war, hat meine Mutter einen Mann geheiratet, der mich auch adoptiert hat. Größtenteils, weil sie darauf bestand, er tat es aber auch gern, dieser engelsgute Mensch ist und wird für mich immer mein Vater bleiben, da mein Erzeuger nicht den Dreck unter meinen Sohlen wert ist. Mir hat es nie an etwas gefehlt - im Gegenteil hat mein Vater meinen (ehelich geborenen und von ihm gezeugten) Bruder sogar das eine oder andere Mal ausgebremst, wenn dieser in jungen Jahren auf eine Bevorzugung bestand. Aber wie das so ist, will man trotzdem irgendwann wissen, wo man herkommt. Also bat ich meine Mutter mit 20, doch bitte zu irgendwem aus der Familie des Erzeugers Kontakt aufzunehmen. Als Antwort kam, man würde sich freuen, zu hören, dass ich noch lebe - mein Erzeuger hatte verbreitet, meine Mutter und ich seien nach der Flucht vor ihm bei einem Unfall ums Leben gekommen - und ich wäre jederzeit herzlich willkommen. Natürlich war ich misstrauisch, weil der Erzeuger eben wirklich nicht viel wert ist, aber seine Familie besteht aus herzensguten, braven, fast schon etwas spießigen Menschen, was man ihnen aber absolut nicht vorwerfen darf. Das erste Wochenende dort wurde ich verwöhnt wie selten im Leben und kam mit einer Tasche voller Fotos, Erinnerungsstücke und mehreren Hundert D-Mark in bar - ablehnen war einfach nicht möglich, ich habe es versucht - zurück. Insbesondere meine Großmutter weinte das ganze Wochenende vor Freude. Leider haben meine Lebensumstände bis heute einen zweiten Besuch unmöglich gemacht, und auch telefonisch habe ich mich oft nur gemeldet, wenn es mir nicht gut ging.


Aber auch das habe ich irgendwann eingestellt, weil ich merkte, dass sie zwar helfen wollen, aber nicht wissen, wie. Ich wollte sie einfach nicht belästigen. Jetzt habe ich deshalb echt Probleme, weil ich wusste, dass meine Großmutter einen langsam wachsenden Magenkrebs hatte, und ich habe Angst, dass sie bereits verstorben ist. Ich traue mich einfach nicht, wieder Kontakt aufzunehmen, weil ich mich vor der Frage fürchte, warum ich nie angerufen habe. Auch wenn ich nicht ganz so ein Versager bin, wie mein krimineller und drogenabhängiger Erzeuger, und die Kurve immer, wenn auch oft nur extrem knapp und mit viel Hilfe von anderen, gekriegt habe, war es weder für mich noch für meine Familie leicht. Und ich habe auch Angst, wenn seine Familie das hört, dass sie genauso von mir denken, wie von ihm. Eigentlich würde ich ihnen gerne sagen, dass es mir inzwischen gut geht, ich arbeite und lebe selbstständig, aber ich verschiebe es immer wieder, und meine Großmutter, die übrigens total cool ist, wäre jetzt 87. Ich hätte einfach nur das Gefühl, diese Leute zu belästigen, wie ich es telefonisch teils in der Vergangenheit tat, wenn ich nachts und betrunken bei meiner Tante anrief und mich nicht traute, etwas zu sagen. Sie ist nicht dumm, sie fragte immer, ob es mein Erzeuger oder ich wäre, und flehte darum, etwas zu sagen. Aber ich schäme mich dafür zu sehr und legte auf.

Beichthaus.com Beichte #00033369 vom 31.05.2014 um 16:19:52 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Langfinger am Wäschekorb

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Fetisch Dummheit Peinlichkeit Morallosigkeit Feigheit

Vor einigen Jahren, kurz vor meinem letzten Arbeitstag bei einer Firma, die mir meinen ersten Job ermöglichte, wurde ich zum jährlichen Sommerfest eingeladen. Eine ausgelassene Feier auf der Donau-Insel, mit viel Alkohol und verstecktem Cannabis-Konsum mit einigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00033365 vom 30.05.2014 um 16:18:03 Uhr (12 Kommentare).

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