Feuchte Höschen im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwechat

Ich habe früher als Jugendlicher im Freibad ausgeholfen. Morgens Müll wegräumen, Mülleimer ausleeren und Untertags bei den Umkleidekabinen aushelfen. Dafür hatte man die ganze Saison freien Eintritt und bekam gratis Eis. Bei den Umkleidekabinen gab es vor dem Umbau eine Besonderheit. Man ging als Badegast in eine Kabine hinein, zog sich um und betätigte dann einen Handgriff. Damit wurde dem Personal auf der anderen Seite der Kabine im Korbmagazin signalisiert, dass jemand einen Metallkorb für seine Sachen haben wollte. Dann öffnete man ein Holztürchen zur Kabine, der Gast legte seine Kleidung in den Korb und bekam dafür eine kleine Metallmarke mit der eingravierten Korbnummer. Der Gast verließ die Kabine und man hängte den Korb auf seinen angestammten Platz. Wenn der Kunde vom Baden zurückkam, übergab er die Metallmarke und bekam dafür den Korb mit seinen Sachen. Da in einem Freibad, wie ihr euch denken könnt, auch viele süße, hübsche Girls waren, bekam ich meistens Körbe, in denen gerade erst getragene Höschen waren. Und als pubertierender Jugendlicher nutzt man die Gelegenheit natürlich und fühlt, riecht und leckt sogar teilweise an den Slips. Viele der Teile waren noch feucht, wenn nicht sogar nass von der Trägerin und rochen intensiv, was den Spaß noch zusätzlich erhöhte. Ich möchte also beichten, dass ich mich mehrere Jahre lang sicher an Tausenden Höschen fremder Mädchen aufgegeilt habe. Da ich mit meinem Treiben niemandem geschadet habe, bitte ich um Absolution für meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00032803 vom 01.03.2014 um 23:54:45 Uhr in 2320 Schwechat (Plankenwehrstraße) (27 Kommentare).

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Der Sparfuchs aus der Hölle

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Faulheit Peinlichkeit Masturbation Gewalt Familie

Ich bin ein 24 Jahre alter Student, der gerade Semesterferien hat und diese bei seiner Mutter verbringt. Wir streiten uns oft wegen Kleinigkeiten wie Sauberkeit, Küche, Strom/Wasser und solchem Zeug - sie ist ein totaler Freak, was das angeht. Sie hat bereits mehrere […]
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Beichthaus.com Beichte #00032740 vom 19.02.2014 um 07:51:34 Uhr (16 Kommentare).

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Abwertende Formulierungen

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Boshaftigkeit

Letztes Jahr auf der Abiturfahrt lernte ich (m/20) in Bulgarien an einem feucht fröhlichen Abend ein Mädchen kennen, das bei der Geburt an Sauerstoff Unterversorgung litt und daher motorisch unterentwickelt war. Ihre Stimme war tief und sie klang insgesamt sehr dümmlich, da sie sehr langsam sprach und ihre Stimme schwankte. Ich empfand es trotzdem als erstrebenswert, mit ihr Sex zu haben, und drückte dies mit den Worten "Wetten, ich schaffe es, die Behinderte zu vögeln?" aus. Natürlich hat sie es gehört und ich schäme mich sehr für diese Formulierung. Entschuldigt habe ich mich leider auch nicht, aber wenn ich wieder die Gelegenheit dazu hätte, würde ich es tun. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032636 vom 28.01.2014 um 20:42:37 Uhr (18 Kommentare).

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Binde unterm Kopfkissen

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Trunksucht Last Night

Was ich zu beichten habe, ist schon ein paar Jahre her. Ich (w/33) hatte damals meine erste eigene Wohnung - klein aber fein. Jedenfalls wollten wir mal wieder alle zusammen in der Truppe feiern gehen und trafen uns deshalb bei mir, um vorzuglühen. Da jeder sich noch herrichten wollte, war mein Bad andauernd besetzt und das Taxi war schon gerufen. Die Zeit war also knapp. Ich musste damals aber noch dringend meine Binde gegen einen Tampon austauschen, auch wenn ich nicht ins Bad kam. Ich ging also ins Schlafzimmer und dachte, dass ich das dort schnell erledigen würde. Gedacht, getan. Nur klopfte es dann an meiner Tür und sie ging dann fast zeitgleich auf. Ich hatte natürlich vergessen abzuschließen. Da ich nicht erwischt werden wollte, steckte ich die Binde schnell unter mein Kopfkissen. Ich nahm mir natürlich vor, die Bettwäsche direkt am nächsten Morgen zu wechseln, und bin nur noch schnell in die Küche gegangen, um mir die Hände zu waschen. Dann war auch schon das Taxi da und ein feuchtfröhlicher Abend folgte. Am nächsten Morgen kamen wir nicht mehr ganz nüchtern an. Mein Kumpel wollte sich direkt hinlegen - wir anderen allerdings noch nicht und ich bot ihm deshalb freundlich mein Bett an. Als alle weg waren und ich einen Tag später in meinem Schlafzimmer in die Ecke geguckt habe, sah ich da eine Binde liegen und das Ganze fiel mir peinlich berührt ein. Ich sprach meinen Kumpel darauf an, als wir uns das nächste Mal sahen, wir hatten nämlich ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Er erzählte mir, dass er immer auf dem Bauch liegend und mit den Händen unterm Kopfkissen schläft und sich in der Nacht nur fragte, was das Ekliges sei und es dann wegschleuderte. Ich bitte um Absolution, da ich einfach vergessen hatte, was ich damals unter meinem Kopfkissen versteckt hatte und er darunter leiden musste.

Beichthaus.com Beichte #00032490 vom 30.12.2013 um 23:08:50 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Toilettentraum

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Feigheit Dortmund

Vor etwa einem Jahr war ich bei einer Freundin zu Besuch und verbrachte die Nächte im Gästezimmer, das für gewöhnlich vom Großvater genutzt wird. In der Nacht vor meiner Abreise wurde ich dann von einem "Toilettentraum" heimgesucht - und wie das so ist, bemerkte ich es zu spät. Das letzte Mal war mir das zu Kindertagen geschehen! Ich wachte auf, während es schon passierte: Ein Fleck mittlerer Größe landete auf der Matratze, der Rest in der nassen Hose, die ich sofort auszog. Nun musste ich natürlich Ruhe bewahren. Ich steckte ein sauberes Kleidungsstück zwischen Bettlaken und Matratze, in der Hoffnung, dass es ein wenig aufsaugen würde, und rubbelte auf der Matratze herum. Das brachte allerdings nichts. Auch ein "Säubern" mit einem wassergetränkten Kleidungsstück vergrößerte den Fleck nur und ließ am Geruch auch noch eindeutig erahnen, woher er rührte. Urin.


Nun sollte ich bereits vor dem Mittag abreisen, und es war unrealistisch, dass der Fleck bis dahin trocknen würde, zudem wollten mich die Großeltern knapp eine Stunde später wecken. In meiner Not sprühte ich dann Parfüm auf die feuchte Stelle, entfernte das Kleidungsstück und machte das Bett, als sei nichts passiert. Vor meiner Abreise überprüfte ich die Stelle nochmals. Allerdings war sie nicht etwa getrocknet, nein, nun war nämlich auch die Bettdecke feucht. Ich bin dann abgereist, ohne jemanden darüber in Kenntnis zu setzen, weil es mir gegenüber den Großeltern, aber vor allem gegenüber der Freundin sehr peinlich gewesen wäre. Wenn ich darüber nachdenke, dass sie beim Fund dieser feuchten Stelle niemand anderes als mich verdächtigen konnten, ist mir das unendlich peinlich. Und zusätzlich habe ich auch ein schlechtes Gewissen, es ihnen nicht einfach gesagt zu haben, denn wenn sie es nicht herausgefunden haben sollten, schläft der Großvater nun auf meinem Urin.

Beichthaus.com Beichte #00032453 vom 24.12.2013 um 05:42:27 Uhr in 44137 Dortmund (Albrechtstraße) (6 Kommentare).

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