Gratis-Trinkgeld bei der Fast-Food-Kette

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Diebstahl Faulheit

Ich arbeite wochenends bei einer großen Fast-Food-Kette. Und dort im Café, was mir irgendwie wie das kleinere Übel vorkommt. Ich verfluche diesen Laden jedes Wochenende und mache Dinge, die ich eigentlich nicht sollte (mehr Kaffee oder Sirup als erlaubt, gratis Kekse oder Getränke und so weiter). Mein Chef ist einer der schlechtesten und bösesten Menschen, die ich kenne und er hat ein so mieses Karma, dass ich mich schon wundere, dass noch nichts passiert ist. Ich darf kein Trinkgeld behalten und muss es eigentlich in die Kasse stecken ("dem Unternehmen zuliebe"), aber ich nehme es immer mit nach Hause. Dort habe ich eine Box, und wenn da mal genug Geld drin ist, spende ich es für einen guten Zweck. Hauptsache das Unternehmen bekommt es nicht. Im Moment bin ich auf der Suche nach einem anderen Nebenjob. Es bringt übrigens nichts, sich dort irgendwo zu beschweren. Die haben keinen Betriebsrat und scheißen auf die Mitarbeiter. Ich bin übrigens auch der Meinung, dass die Mitarbeiter dort unterbezahlt sind, für das, was sie manchmal aushalten und ertragen müssen. Jedenfalls, solange ich dort noch meine Wochenenden verbringe tue ich alles, um so wenig profitabel wie möglich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00024764 vom 17.09.2008 um 20:28:56 Uhr (22 Kommentare).

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Ich hatte Sex mit Fatma!

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Wollust Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben Frankreich

Ich habe ein Auslandssemester an einer katholischen Uni in Frankreich absolviert. Der Laden dort war echt krass, denn es gab tatsächlich noch Nonnen, die in den Gängen rumgegeistert sind und an den Wänden konnte man noch die Schatten der Kreuze erkennen, die früher […]
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Beichthaus.com Beichte #00024739 vom 14.09.2008 um 11:41:13 Uhr in Frankreich (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die gemeinsame Horror-Wohnung

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Engherzigkeit Hochmut Zorn

Ich (w) beichte, dass ich, ohne etwas zu sagen, ausgezogen bin. Mein Freund freut sich, dass ich mein Chaos endlich mal in den Griff kriege, aber das ganze Zeug, über das er sich immer so aufregt, ist in der Wohnung meines Stiefbruders untergebracht, bei dem ich jetzt übrigens auch wohne. Das Ausziehen hat folgenden Grund: Mein Freund behandelt mich nicht besonders gut, er kriegt den Satz "Ich liebe Dich" nicht mehr über die Lippen. Er sagt nicht Bitte und Danke, sondern lieber: "Mach, tu, hol" - ich bin keine Dienerin oder Dekoration, sondern ein Mensch! Außerdem versteht er absichtlich alles falsch, was ich sage. Ich will nicht, dass er denkt, er hätte irgendeinen Anspruch an mich, aber ich bin zu feige, ihm das zu sagen, weil er dann immer ausrastet. Mein Stiefbruder und ich holen jetzt die restlichen Sachen aus der Wohnung. Und heute Abend, wenn mein Freund nach Hause kommt, bin ich nicht mehr da. Wetten, dass er sich nur eine Sache fragen wird: "Wer bezahlt jetzt die andere Hälfte der Miete?" Ich bereue, dass ich all die Jahre gedacht habe, wenn ich ihn nur genug liebe, wird er ein besserer Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00024738 vom 14.09.2008 um 11:11:09 Uhr (15 Kommentare).

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Mein kleiner Ersatz-Bruder kifft!

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Drogen Waghalsigkeit Verzweiflung

Ich (Schüler/19) habe einen 14 Jahre alten Nachbarn. Ich kenne ihn schon länger, da unsere Eltern befreundet sind. Da er es (natürlich) cool findet, mit Älteren rumzuhängen, habe ich ihm den Gefallen getan, schon öfters mit ihm z. B. am PC zu zocken oder ihm, […]
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Beichthaus.com Beichte #00024737 vom 14.09.2008 um 04:56:46 Uhr (29 Kommentare).

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Aushilfe ohne Arbeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich arbeite zurzeit auf 400-Euro-Basis in einem Baumarkt. Es ist echt beschissen, die meiste Zeit gibt es nichts zu tun und die Vorgesetzten zeigen sich uns genauso wenig wie den Kunden - wahrscheinlich kennt ihr das. Zeigen sie sich dann doch mal, wissen sie oft auch nicht, was wir erledigen könnten, dann heißt es halt putzen, auch wenn man schon am Vortag alles durchgefegt hat. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, derartige Aufträge schlampig durchzuführen, damit ich später noch einmal die gleiche Stelle schrubben kann und mich nicht langweilen muss, außerdem erledige ich alles extrem umständlich, damit es möglichst lange dauert, denn irgendwie muss ich ja die Zeit rumkriegen. Oft laufe ich auch einfach rum und reiße Stücke von Verpackungen ab, die ich dann in die Müllpresse werfe, was wieder etwas Zeit verschlingt und wenn ich es gar nicht mehr aushalte, setze ich mich für eine Viertelstunde auf das Klo und ruhe meine Füße aus. Den anderen Aushilfen geht es übrigens genauso, nicht dass ihr jetzt denkt, ich würde mich vor der Arbeit drücken. Ich würde liebend gerne arbeiten, aber diese Trottel haben einfach zu viele Aushilfen eingestellt und dann auch noch festgelegt, dass sie in den ihnen zugewiesenen Abteilungen bleiben müssen und nicht einfach da eingesetzt werden können, wo sie gebraucht werden.

Beichthaus.com Beichte #00024721 vom 11.09.2008 um 18:55:21 Uhr (8 Kommentare).

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