Mein Fön

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Manie Fetisch Eitelkeit

Immer wenn mir kalt ist, wärme ich mich mit dem Fön! Meine Freundin hielt mich zuerst für bescheuert, doch als sie es selbst ausprobierte, fand sie Gefallen daran. Seit etwa 4 Jahren liegt also immer ein Fön auf meinem Nachttisch. Denn falls ich nachts mal kalte […]
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Beichthaus.com Beichte #00027071 vom 05.10.2009 um 07:42:39 Uhr (32 Kommentare).

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Flur überschwemmt

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Last Night

Flur überschwemmt
Ich bin heute um neun nackt in der Dusche aufgewacht. Ich hatte noch den Geruch von Erbrochenem in der Nase. Nachdem ich irgendwann aufgestanden bin und das Wasser abgedreht habe bin ich raus in den Flur. Anscheinend ist die Dusche übergelaufen, auf jeden Fall war der ganze Flur "überschwemmt". Könnt euch vorstellen wie viel Spaß ich beim aufwischen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027069 vom 04.10.2009 um 20:21:57 Uhr (37 Kommentare).

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“Folge

Freibad-Einbruch

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Vandalismus Waghalsigkeit Last Night

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich diesen Sommer in das Freibad eingebrochen bin. Ich habe mich nachts aus dem Haus geschlichen und mit so einer Drahtschneide-Zange den Zaun des Freibades beschädigt. Da es etwas außerhalb liegt war die Gefahr erwischt zu werden sehr klein. Nach circa 20 Minuten hatte ich an einer versteckten Stelle also ein Loch durch das ein Mensch durch passte.

Am nächsten Tag lud ich meinen besten Kumpel zum Abendessen ein und erzählte ihm von dem Einstieg, er fand es total geil und war sofort für ein gratis-schwimmen zu haben. Dann sagte ich meiner Mutter wir würden noch einen nächtlichen Spaziergang unternehmen, womit sie auch kein Problem hatte. Wir hatten dabei nur unsere Badehosen, 3/4-Shorts und ein T-Shirt sowie Schuhe an, weil es so heiß war. Auch ein Badetuch war nicht nötig, man trocknete quasi von ganz allein. Also machten wir uns auf den Weg ins Schwimmbad und stiegen dort ins Loch ein.


Danach haben wir so ziemlich jedes Becken durchschwommen und die warme Sommernacht genossen. Wir haben uns einen Spaß erlaubt und die Sitzstühle aus Plastik, die sich vor der geschlossenen Cafeteria befinden genommen und diese im großen Becken versenkt. Etwa eine halbe Stunde danach, als mein Kumpel vom 5 Meter Brett gesprungen ist, ging plötzlich im Wohnhaus des Bademeisters das Licht an (das ist ein Familienbetrieb und die wohnen gleich daneben). Fast nackt und voller Panik sind wir dann abgehauen, ein paar mal fast auf die Schnauze gefallen, aber wir haben es noch rechtzeitig geschafft zum Loch im Zaun zu kommen und durch zu schlüpfen. Man sah bereits das 2 Personen mit Taschenlampen um die Becken liefen, sie hatten also nicht bemerkt wohin wir gerannt sind und dass wir schon soweit gekommen waren. Wir haben unsere Shorts, Schuhe und T-Shirts erst angezogen, als wir hinter dem Loch waren und sind dann so schnell es geht abgehauen.

Das ins Schwimmbad eingebrochen wurde, stand zum Glück nirgends, nicht mal im örtlichen Käseblatt. Wir haben vielleicht viel Unfug angestellt, aber wir wollten ganz sicher niemandem schaden. Das Bad hatte uns sehr erfrischt und eigentlich war es ja ein ganz geiler Ausflug.

Beichthaus.com Beichte #00027067 vom 04.10.2009 um 05:22:39 Uhr (25 Kommentare).

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Mein Chef nervt

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Hass Boshaftigkeit Chef Leutkirch

Mein Chef nervt mich, seine Kritik kommt immer sehr harsch herüber. Und Recht hat er selten. Zum Beispiel will er genormte und gesetzlich vorgeschriebene Dokumente abändern. Das Firmenlogo drauf haben oder weiß der Fuchs was sonst noch. Das geht zwar eigentlich nicht, […]
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Beichthaus.com Beichte #00027066 vom 03.10.2009 um 15:45:32 Uhr in Leutkirch (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

0190er

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Verschwendung Neugier Masturbation Telefon

Ich (22/männlich) möchte beichten, dass ich in der Pubertät sehr gerne Sex-Hotlines angerufen habe. Damals gab es noch diese 0190-Nummern. Dass die eine Schweinegeld kosten, interessierte mich nicht, da ich immer nach 1-2 Minuten aufgelegt habe. Und ich dachte das würde eh keiner merken, da die paar Mark mehr auf der Telefonrechnung wohl kaum auffallen dürften. Am anderen Ende der Leitung wurde man dann natürlich mit Computer-Stimmen hingehalten, die gewünschten Gespräche mit echten Frauen fanden nie statt. Aber trotzdem rief ich immer wieder dort an, sogar mehrmals die Woche. Ich war einfach jung und dumm. Bis eines Tages dann die Telefonrechnung kam. Sie hatte sich gegenüber den sonstigen mehr als verdreifacht. Als meine Eltern sich über die 0190er-Nummern wunderten, stellte ich mich dumm, nach dem Motto: Mein Name ist Hase, ich weiß von nix. Meine Eltern glaubten mir. Wohl aus dem Grund, weil ich offiziell ein ganz lieber Junge war. Meine Eltern wären nie auf die Idee gekommen, mir zu unterstellen, ich könnte Sex-Hotlines anrufen. Die abschreckende Wirkung der Rechnung hielt aber nicht lange. Ich rief wieder und wieder an. Und auch die nächste Rechnung kam, wieder extrem hoch. Nun wurden meine Eltern misstrauisch. Sie fragten mich erneut ob ich wo angerufen habe. Ganz hinterhältig habe ich dann ein PC-Spiel vorgeschoben, das eine Info-Hotline mit 0190er-Nummer hatte. Ich habe dann meinen Eltern gesagt, da hätte ich gar nicht mehr daran gedacht, dass ich da angerufen hatte. Meine Eltern verziehen mir und meinten, ich solle da in Zukunft nicht mehr anrufen. Sie wunderten sich jedoch über die hohe Rechnung, da die ja kaum vom einmaligen Anruf beim PC-Spiel entstehen konnte. Um nun auf Nummer sicher zu gehn, rief mein Vater bei der Telekom an und veranlasste eine Sperrung von 0190er-Nummern, damit sie auf unserem Telefon nicht mehr wählbar sind. Das Gespräch mit dem Menschen vom Call-Center hörte ich über den Lautsprecher am Telefon mit. Mein Vater schilderte ihm das Problem und sagte, auf der Rechnung würden ständig 0190-Tarife abgerechnet werden, obwohl gar keiner da anruft. Der Call-Center-Mann sagte darauf: Ja, die meisten geben es nicht zu, dass sie diese bestimmten Nummern wählen. In diesem Moment hätte ich im Boden versinken können. Der Typ vom Call-Center hatte mich durchschaut, ohne überhaupt von mir zu wissen. Ich schäme mich heute noch dafür, dass ich in meiner Dummheit diese Hotlines anrief. Und sorry Eltern für das verschwendete Geld.

Beichthaus.com Beichte #00027065 vom 02.10.2009 um 20:57:38 Uhr (19 Kommentare).

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