Abführmittel vom Mauerblümchen

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Boshaftigkeit Rache Dummheit Gewalt Partnerschaft

Ich lernte meinen späteren Ehemann kennen, als ich gerade 18 Jahre alt war. Ich war wohl das, was man als typisches "Mauerblümchen" bezeichnet - deshalb störte es mich auch nicht, dass er acht Jahre älter war als ich, denn es gefiel mir, dass sich überhaupt jemand […]
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Beichthaus.com Beichte #00032101 vom 23.10.2013 um 14:12:23 Uhr (21 Kommentare).

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Zocken vs. Freundin

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Lügen Falschheit Selbstsucht Partnerschaft Games

Ich habe meiner Freundin am Telefon gerade gesagt, dass ich furchtbar müde sei und schlafen gehen würde. Einfach nur, damit ich in Ruhe noch drei Stunden zocken kann.

Beichthaus.com Beichte #00032079 vom 21.10.2013 um 22:43:02 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Gedanke an ihren Dreier

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Betrug Fremdgehen Eifersucht Falschheit Partnerschaft Hamburg

Ich (m) bin 28 Jahre alt, seit stolzen sechs Jahren mit meiner Lebensabschnittsgefährtin in einer Partnerschaft und ein sehr schüchterner Mensch, weshalb ich hier beichte, statt mit meinen Freunden zu sprechen. Nun zu meinem Anliegen: Vor einem halben Jahr ging meine Lebensabschnittsgefährtin mit einigen Freunden in einer Kneipe feiern. Als sie in derselben Nacht relativ spät in unsere gemeinsame Wohnung kam, war sie leicht betrunken, und da ich ein sehr fürsorglicher Mensch bin, stieg ich für sie noch einmal aus dem Bett und half ihr dabei, sich zum Schlafen fertigzumachen. Dabei fiel mir zu meiner Verwunderung auf, dass sie mit jeder Berührung und jedem guten Zureden immer abweisender und nachdenklicher wurde. Zu dem Zeitpunkt schob ich die Schuld allerdings auf ihren alkoholisierten Zustand und ging gemeinsam mit ihr ins Bett. Am nächsten Morgen frühstückten wir dann wie immer, bevor ich alleine mit dem Zug meine Eltern in Niedersachsen besuchen wollte. Doch während des Essens redete sie kaum ein Wort und wirkte sehr bedrückt, was für sie relativ ungewöhnlich ist. Am Abend kam ich von meinen Eltern nach Hause und wollte endlich mit meiner Partnerin darüber sprechen, warum sie seit jenem Abend so bedrückt ist. Sie schmiss sich weinend in meine Arme und nach einigem Zögern offenbarte sie mir einen Seitensprung mit einem Mann, den sie zuvor nur vom Sehen kannte. Er war offenbar oft in ihrer Stammkneipe. Ich war schockiert, da sie zuvor immer der eher zurückhaltende Part in der Beziehung war, dennoch verzieh ich ihr den Seitensprung schon nach einigen Tagen.


Ich vertraute ihr zwar noch nicht und bat sie darum, die nächsten Wochenenden doch bitte nichts zu unternehmen, aber unsere Beziehung wollte ich auf keinen Fall beenden. Zwei Wochen später traf ich mich mit zwei meiner besten Freunde, die das ganze Treffen über sehr geheimnisvoll taten. Bis sie mir nach einigen alkoholischen Getränken im Vertrauen erzählten, dass sie von ihren Freunden - die auch mit meiner Partnerin befreundet sind - gehört haben, dass sie an besagtem Abend nicht nur einen Seitensprung hatte. Nein, sie hatte noch einen Weiteren, diesen jedoch gleich mit zwei Männern aus ihrem Bekanntenkreis. Mit sehr gemischten Gefühlen begab ich mich relativ schnell nach Hause, um sie zur Rede zu stellen. Sie weinte bitterlich und bat immer wieder um Verzeihung. Und aus welchem Grund auch immer verzieh ich ihr auch diesen Seitensprung, wenn auch nicht so schnell wie den Letzten. Nunja, wir hatten kurz nach ihrer Beichte wieder Geschlechtsverkehr, und peinlicherweise muss ich hiermit zugeben, dabei immer wieder an ihren Dreier bei dem Seitensprung gedacht zu haben. Dieser Gedanke hat mich dabei unheimlich angemacht, obwohl mich das Ganze immer noch traurig stimmt. Ich weiß nun nicht, ob ich ihr sagen soll, dass mich Dreier anmachen. Denn wer weiß, ob sie das als Freipass sieht.

Beichthaus.com Beichte #00032056 vom 15.10.2013 um 01:09:35 Uhr in 20259 Hamburg (Osterstraße 4) (39 Kommentare).

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Anatomisch nicht für Sex geeignet

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Feigheit Sex Falschheit Partnerschaft Intim

Anatomisch nicht für Sex geeignet
Ich (w/26) bin anatomisch nicht in der Lage, einen Orgasmus zu haben. Nicht nur keinen Vaginalen, auch keinen Klitoralen. Das ist ja an sich keine Beichte wert, allerdings weiß es mein Mann nicht. Ich habe trotz dieses Defizits ja Spaß am Sex, und so hatte ich vor […]
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Beichthaus.com Beichte #00032051 vom 13.10.2013 um 22:11:15 Uhr (52 Kommentare).

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Meine Freundin mit Depressionen

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Selbstverletzung Engherzigkeit Verzweiflung Partnerschaft

Meine Freundin (23) und ich (25) sind nun seit fast drei Jahren zusammen. Leider ist es mit ihr nicht immer einfach. Sie ist psychisch krank, was sich durch heftige Schübe von Depressionen und Magersucht äußert. In den guten Zeiten nimmt sie zu, ist fröhlich, schafft ihr Pensum an der Uni und geht aus. Aber wenn die schlechten Zeiten kommen, wird es zu einer fast unerträglichen Tortur, mit ihr zusammen zu sein. Dann beißt sie sich an mir fest, klebt quasi an mir wie ein siamesischer Zwilling, vermutet hinter allem etwas Böses und ist sogar sauer, wenn ich zur Arbeit gehe. In diesen Zeiten ist sie wie ein anderer Mensch. Kaum noch fähig, eine vernünftige Unterhaltung zu führen. Quasi völlig bestimmt von ihrer Krankheit. Sie hungert sich die Kilos runter, die sie gerade erst mühselig zugenommen hat, und glaubt anscheinend wirklich, dass ich ihr noch abkaufe, dass sie vorher schon gegessen hat, wenn wir uns sehen. Tag und Nacht muss ich dann bei ihr sein, weil sie das einerseits so will und sonst ständig anrufen und weinen würde und weil ich mir andererseits extreme Sorgen mache, dass ihr etwas passiert.

Aber ehrlich gesagt kann ich nicht mehr. Ich ertrage es nicht mehr, zuzusehen, wie sie sich selbst hasst und zerstört. Ich ertrage es nicht mehr, jeden Tag befürchten zu müssen, dass es ihr wieder schlechter geht, oder dass sie sich etwas angetan hat. Ich ertrage es nicht mehr, ihr über den Körper zu streicheln und jeden einzelnen Knochen und die dicken Narben zu spüren. Jedes Mal, wenn ich sie in die Klinik bringen muss, bin ich fast erleichtert, dass ich mal ein bisschen Ruhe habe. Vielleicht ist es herzlos und vielleicht bin ich ein riesiges Arschloch, aber ich kann und will mir das nicht mehr antun. Ich sehe quasi, wie sie tagtäglich ein bisschen mehr stirbt und das belastet mich mittlerweile so sehr, dass ich selbst in psychologischer Behandlung bin. Momentan ist sie wieder in der Klinik. Dieses Mal ist es sogar so schlimm, dass die sie zwangsernähren mussten. Ich bin gestern fast zusammengebrochen, als sie mich zum hundertsten Mal angebettelt hat, sie wieder mit nach Hause zu nehmen. Ich werde sie verlassen und hoffe, es ist ein halbwegs guter Zeitpunkt, da sie dort ja permanent unter Beobachtung steht und psychologisch betreut wird. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032036 vom 10.10.2013 um 23:13:27 Uhr (31 Kommentare).

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