Zu faul zur Prostitution

24

anhören

Prostitution Faulheit Trägheit Arbeit

Niemand weiß davon. Ich spiele allen etwas vor. Jeder aus meiner Familie und meinem Freundeskreis denkt, dass ich einen erfolgreichen Beruf habe, dem ich nach meinem jahrelangen Studium nachgehe, auch dieses hab ich nie abgeschlossen. Jetzt wohne ich sogar mit meinem Freund zusammen, mit dem ich schon viele Jahre zusammen bin. Das macht alles sehr viel schwieriger, diese Fassade aufrechtzuerhalten. Ich arbeite schon seit ungefähr sieben Jahren als Prostituierte, mal als Escortdame, dann in einem Luxusbordell und mittlerweile, seit meinem Umzug, in einem Massagestudio. Jeden, der jetzt darüber urteilt, kann ich verstehen, aber wer keine Ahnung davon hat, urteilt schnell. Ich habe auch gar kein Problem mit dieser Art, mein Geld zu verdienen. Aber ich bin keine besonders ehrgeizige Prostituierte. Ich bin unheimlich faul. Ich finde immer wieder neue Ausreden dafür, nicht zu arbeiten. Heute sitze ich wieder vor dem Fernseher, bekomme den ganzen Tag schon Anrufe, ob ich einen Termin freihätte für eine Massage und ich sage freundlich am Telefon, dass ich heute leider nicht anwesend bin und dass es nächstes Wochenende besser wäre. Wenn ich das jetzt zusammenrechne, was ich heute wieder verdient hätte, ärgere ich mich sehr. Das klingt jetzt vielleicht so, dass ich ein Problem damit hätte, mit dem was ich tue. Aber wenn ich mich erst mal aufgerafft habe, ins Studio zu fahren und dann meinen ersten Gast habe, macht es immer wieder großen Spaß. Vielleicht klingt es merkwürdig und ist kaum nachzuvollziehen, besonders weil ich einen Freund habe, den ich auch sehr liebe und er mich, aber ich trenne das absolut voneinander, das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Für Außenstehende ist das schlecht nachzuvollziehen, ich weiß.

Seit ich in diesem Gewerbe arbeite, habe ich nie Geldprobleme. Aber seit ich umgezogen bin, habe ich irgendwie keine Lust mehr. Dann müsste ich mich komplett rasieren, Peeling, Haare stylen, schminken und mich schick machen. Aber ich bin einfach zurzeit zu faul dafür. Das führt dazu, dass ich dann auch kein Geld verdiene und langsam in Geldnot gerate. Die Lösung liegt darin, einfach für ein paar Stunden am Wochenende ins Studio zu fahren und meine Termine anzunehmen, aber irgendwie schaffe ich es einfach nicht. Ich mache es auch normalerweise nur am Wochenende, weil ich selbst meinem Chef im Studio vormache, dass ich in der Woche normal arbeiten gehe. Was ich eigentlich nicht zu tun bräuchte, weil alle Damen dort dieser Tätigkeit vollberuflich nachgehen. Aber ich bin schon so sehr in meinem Lügennetz verstrickt, dass ich selbst dort diese Fassade aufrechterhalten möchte. In der Woche habe ich gar nichts zu tun. Und wenn mein Freund frei hat, dann setze ich mich ins Auto und fahre irgendwo für ein paar Stunden hin, nur um ihm vorzutäuschen, dass ich meiner regulären Arbeit nachgehe. Da ich neu in der Stadt bin, kenne ich mich nicht so gut aus, wo ich hinfahren könnte und fahre manchmal an den nächstgelegenen See und schaue im Auto Filme. Das klingt alles wirklich krank und ich weiß langsam auch nicht mehr, wie ich weiter machen soll. Ich hab mich auch schon nach ehrenamtlichen Tätigkeiten, z.B. im Tierheim, erkundigt, nur um in der Woche etwas zu tun zu haben, was nach Arbeit aussieht und mich zu einem Teil ausfüllt. Ich hatte mich auch mal in einem Fitnessstudio angemeldet, in dem ich stundenlang Sport getrieben habe und in der Sauna war. Ich dachte, da tue ich etwas für meinen Körper und bekomme so die Zeit rum. Aber selbst dafür war ich nach zwei Wochen einfach mal wieder zu faul. Ich beichte also, dass meine Faulheit und Trägheit mir alle Möglichkeiten verbauen, mein Leben in geordnete Bahnen zu lenken. Ich hoffe, dass es nur eine Phase ist, die der Frühling vielleicht in Frühlingsluft auflöst.

Beichthaus.com Beichte #00032807 vom 02.03.2014 um 17:31:44 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Verliebt in den Stiefvater

27

anhören

Begehrlichkeit Morallosigkeit Liebe Familie Weißenhorn

Ich (w) muss beichten, dass ich mich richtig in den Ex-Freund meiner Mutter verknallt habe. Alles fing damit an, dass sie mir drei Jahre nach der Scheidung von meinem Vater erklärte, sie sei wieder verliebt und stellte mir und meiner kleinen Schwester ihren neuen Freund vor. Ich war sofort hin und weg, er sah verdammt gut aus und verhielt sich uns gegenüber immer sehr nett. Anfangs dachte ich selber, ich steigere mich da in etwas hinein, denn schließlich kann man sich doch schon allein aus moralischer Sicht nicht in seinen neuen Stiefvater verlieben. Der Ex-Freund meiner Mama ist Türke und in seiner Großfamilie, die aus zahlreichen Geschwistern, Nichten, Neffen, Schwägern, Cousinen usw. besteht, fühlte ich mich auch gleich wahnsinnig wohl. Ich genoss diesen engen Zusammenhalt, den es bei deutschen Familien so gut wie gar nicht mehr gibt und beschäftigte mich sogar von da an mit dem Islam, las alles darüber und lebte mich richtig in diese Gemeinschaft ein. Meine Mutter freute sich zwar, dass ich ihren Freund so sehr akzeptierte, wunderte sich gleichzeitig aber auch über meine Veränderung und war recht erstaunt. Im Laufe der Zeit merkte ich auch, dass der Ex-Freund meiner Mutter in irgendwelche krummen Geschäfte verwickelt war und zwei seiner Brüder schon mehrfach vor Gericht standen. Für mich spielte das nie eine Rolle, ich liebte diese Familie und wurde ein Teil von ihr.

Meine Mutter wollte mit irgendwelchen illegalen Dingen nichts zu tun haben und trennte sich schlussendlich von ihm, was mich aber nicht davon abhielt, weiter Kontakt zu ihrem Ex und seiner Familie zu haben. Ich war bei ihnen immer noch gern gesehen und wurde weiterhin herzlich aufgenommen. Ich verbrachte viel Zeit mit meinem Ex-Stiefvater, wie ich ihn auch jetzt noch bezeichne, und verknallte mich von Tag zu Tag immer mehr. Das ist nicht nur eine alltägliche Schwärmerei, sondern wirklich Liebe. Er weiß hoffentlich nichts davon, obwohl ich so oft seine Nähe suche und es offensichtlich ist, wie sehr ich an ihm und seiner Familie hänge. Meiner Mutter passt das alles gar nicht, sie würde mir am liebsten den Kontakt zu ihm verbieten und hat Angst, ich könnte in etwas Kriminelles hineingezogen werden, das ist aber wirklich Blödsinn. Sie ahnt mittlerweile wohl, dass ich mehr als väterliche Gefühle für ihren Ex-Freund empfinde, denn ich habe ihr gesagt, sobald ich 18 bin, will ich zu ihm und seiner Familie ziehen. Ich weiß ja selber, dass meine Gefühle nicht normal sind, aber ich liebe diesen Mann wirklich und will mit ihm zusammen sein, so intensiv habe ich noch für keinen Mann zuvor empfunden. Selbst, wenn er in mir wirklich nur so etwas wie eine Tochter sieht und meine Gefühle nicht erwidert, könnte ich damit leben, schließlich habe ich durch ihn eine große und tolle Familie gefunden. Demnächst möchte ich auch zum Islam übertreten. Nicht wegen ihm, sondern weil mich die Kultur und das Leben als Muslima einfach fasziniert. Meine Mutter muss halt damit klarkommen, auch wenn ich wirklich irgendwann mal mit ihrem Ex-Freund zusammenkommen sollte, auch wenn es mir insgeheim leidtut, dass es jetzt alles so gekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00032806 vom 02.03.2014 um 17:16:44 Uhr in Weißenhorn (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Feuchte Höschen im Schwimmbad

27

anhören

Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwechat

Ich habe früher als Jugendlicher im Freibad ausgeholfen. Morgens Müll wegräumen, Mülleimer ausleeren und Untertags bei den Umkleidekabinen aushelfen. Dafür hatte man die ganze Saison freien Eintritt und bekam gratis Eis. Bei den Umkleidekabinen gab es vor dem Umbau eine Besonderheit. Man ging als Badegast in eine Kabine hinein, zog sich um und betätigte dann einen Handgriff. Damit wurde dem Personal auf der anderen Seite der Kabine im Korbmagazin signalisiert, dass jemand einen Metallkorb für seine Sachen haben wollte. Dann öffnete man ein Holztürchen zur Kabine, der Gast legte seine Kleidung in den Korb und bekam dafür eine kleine Metallmarke mit der eingravierten Korbnummer. Der Gast verließ die Kabine und man hängte den Korb auf seinen angestammten Platz. Wenn der Kunde vom Baden zurückkam, übergab er die Metallmarke und bekam dafür den Korb mit seinen Sachen. Da in einem Freibad, wie ihr euch denken könnt, auch viele süße, hübsche Girls waren, bekam ich meistens Körbe, in denen gerade erst getragene Höschen waren. Und als pubertierender Jugendlicher nutzt man die Gelegenheit natürlich und fühlt, riecht und leckt sogar teilweise an den Slips. Viele der Teile waren noch feucht, wenn nicht sogar nass von der Trägerin und rochen intensiv, was den Spaß noch zusätzlich erhöhte. Ich möchte also beichten, dass ich mich mehrere Jahre lang sicher an Tausenden Höschen fremder Mädchen aufgegeilt habe. Da ich mit meinem Treiben niemandem geschadet habe, bitte ich um Absolution für meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00032803 vom 01.03.2014 um 23:54:45 Uhr in 2320 Schwechat (Plankenwehrstraße) (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Vorgetäuschte Orgasmen

26

anhören

Falschheit Zorn Engherzigkeit Partnerschaft

Ich bin 25 Jahre alt und belüge meinen Partner (32). Nicht, weil ich das so toll finde, sondern weil er in diesem einen Punkt genauso dämlich ist, wie so ziemlich alle Männer mit denen ich bisher darüber geredet habe. Und ich habe keine Lust, mich unter Druck setzen zu lassen. Als Frau ist man in meinem Alter noch nicht auf dem sexuellen Höhepunkt. Nur 33 Prozent aller Frauen kommen regelmäßig und der Großteil beim gemeinsamen Sex einfach überhaupt nicht. Ich habe absolut die Nase voll davon, dass ständig männliche Kumpels zu mir kommen und rumjammern, dass ihre Partnerinnen nie kommen und sich Sorgen machen, dass sie "es nicht bringen". Sobald man als Frau nicht ab und an mal einen Superorgasmus vortäuscht, kriegt die Hälfte der Männer einen halben Koller und Minderwertigkeitskomplexe. Warum wollt ihr einfach nicht verstehen, dass Sex auch erfüllend und wundervoll sein kann, wenn es nicht mit einem Orgasmus endet!?


Und ja, ich hatte keine Lust mehr, meinem Freund im Laufe der letzten vier Jahre immer und immer wieder zu erklären, dass ich nicht zu kommen brauche, damit es mir gefällt. Ich hatte keine Lust mehr darauf, dass ich ausbaden darf, dass die letzten zehn Weiber, mit denen er im Bett war, ihm vorgespielt haben, einen Orgasmus nach dem anderen zu haben. Ich hatte keine Lust mehr darauf, zu sehen, dass er nach grandiosem Sex nicht vollauf zufrieden ist, nur weil er denkt, er hat es nicht drauf. Und ich hatte keine Lust mehr, mir dadurch immer wieder das Gefühl verpassen zu lassen, dass ich "unnormal" oder "unzureichend" sei, weil "die anderen davor ja auch gekommen sind". Ja - vermutlich war aber nur jeder fünfte Orgasmus nicht gefälscht. Und ich darf diesen Mist jetzt ausbaden! Hört auf euren Männern Orgasmen vorzuspielen! Ihr verderbt sie, ihr verängstigt sie auf lange Sicht und ihr macht es den Frauen, die selbstbewusst hinter der Tatsache stehen, dass sie eben noch nicht so weit sind, unmöglich ein normales Sexleben zu führen, ohne dabei ihre Partner zu verletzen!


Mein Freund kriegt jetzt einmal in 30 Tagen einen Orgasmus vorgespielt - wenn er fragt, ob das einer war, sage ich Nein, wenn er nicht fragt, darf er denken, dass es einer gewesen wäre. Und wisst ihr was? Sex mit Theater ist Mist! Das macht keinen Spaß! Ich bin schockiert und fassungslos, dass man einem erwachsenen, erfahrenen und selbstbewussten Mann so etwas antun kann, indem man ihm 15 Jahre lang Orgasmen vorspielt! Es tut mir unheimlich leid, dass ich ihm auch ab und an einen Orgasmus vormache, aber ich weiß einfach nicht, wie ich sonst aus der Nummer rauskommen soll, ohne wieder völlig frustriert zu sein, weil er es einfach nicht kapiert.

Beichthaus.com Beichte #00032787 vom 26.02.2014 um 12:53:04 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Eine Affäre lohnt sich nicht

34

anhören

Ehebruch Fremdgehen Dummheit Verzweiflung

Mit meiner Beichte möchte ich alle warnen, die aus Abenteuerlust eine Affäre eingehen. Wie ich, glauben wohl die meisten es würde nichts passieren. Und so ein bisschen im fremden Garten naschen, wer träumt da nicht mal davon? Mit einer alten Jugendliebe habe ich (w/45/verheiratet/2 Kinder) mich ein oder zwei Mal im Jahr auf einen Kaffee zur Mittagszeit getroffen. Wir sprachen über alles Mögliche, ganz harmlos. Mein Mann wusste davon und vertraute mir. Dabei sprach meine Jugendliebe immer öfter von seiner schlechten Ehe, dass seine Frau so kalt ist und er sich sein Leben ganz anders vorgestellt hat. "Wie wäre es wohl ausgegangen, wenn wir beide zusammengekommen wären? Bestimmt viel besser", meinte er manchmal. Seine Komplimente und Schmeicheleien machten mich dann doch an. Ich dachte auch darüber nach, wie das Leben so verlaufen wäre, wenn ich ihn statt meines Mannes geheiratet hätte. Schleichend hat sich dadurch das Verhältnis zu meinem Mann verschlechtert. Klar, nach fast 20 Jahren Ehe schleift sich so manches ein. Doch empfand ich meinen Mann immer als guten Ehemann, super Freund und auch guten Liebhaber. Er arbeitet viel, bringt auch nicht wenig Gehalt nach Hause, sorgt für die Familie, wir haben uns ein Haus gebaut und so weiter. Das ist mir im Nachhinein erst so richtig bewusst geworden.


Durch die dauernden Gedanken an meine Jugendliebe hatte ich immer weniger Lust auf meinen Mann und kritisierte ihn oft für Kleinigkeiten. Nichts konnte er mir nun recht machen. Klar, etwas Negatives findet man an jedem Menschen. Er war frustriert und ging dann öfter mit Freunden aus, trank auch hin und wieder mal zu viel. Je mehr sich die Ehe damit verschlechterte, desto mehr fühlte ich mich zu meiner Jugendliebe hingezogen. Bis er auf einmal in einem Club neben mir stand. Es kam, wie es kommen musste. Wir tranken etwas und küssten uns. Er schrieb mir daraufhin einen Liebesbrief und ich begann eine Affäre mit ihm. Dabei war es nur einige Male Sex im Auto und unzählige SMS, in denen wir uns gegenseitig aufheizten. Mein Mann kam dahinter. Er machte die Frau meiner Affäre ausfindig und traf sich mit ihr. Noch am gleichen Tag machte meine Ex-Jugendliebe mit mir Schluss. Natürlich war ich jetzt die Alleinschuldige. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was er seiner Frau alles über mich erzählte. So, wie er sie früher bei mir schlecht machte, machte er es nun umgekehrt. Was für ein kleines Würstchen.


Mein Mann hat lange zu mir gehalten und wir haben viel versucht, um die Affäre vergessen zu machen, Ehetherapie und so weiter. Doch die Verletzungen und die vielen Lügen waren zu viel für ihn. Er hat mir vor Kurzem gesagt, dass er mich verlassen wird. Ich beichte, dass ich mich durch Komplimente und Schmeicheleien habe verführen lassen. Dass ich bei Problemen in der Ehe dadurch die Fehler immer bei meinem Mann und nicht bei mir oder uns suchte. Dass ich mich der Abenteuerlust hingegeben habe und ohne groß nachzudenken, meinen Mann und auch meine Kinder verletzt und betrogen habe. Teile meiner Familie und sogar meine beste Freundin (die mein Alibi war) haben sich von mir abgewendet. Es ist es einfach nicht wert! Meine ehemals beste Freundin sagte immer: "Wenn man Schwierigkeiten in der Ehe hat, sollte man sie gemeinsam lösen. Fremdficken ist die schlechteste und mieseste Lösung." Und recht hat sie. Ich stehe vor einem Scherbenhaufen.

Beichthaus.com Beichte #00032760 vom 21.02.2014 um 10:31:07 Uhr (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000