Das Geschäft mit den Flirts

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Betrug Dummheit Morallosigkeit Internet

Ich (m/23) beichte, dass ich armen, notgeilen Würstchen auf bekannten und anonymen Chatplattformen vorgaukle, ich sei ein gut aussehendes, 20-jähriges Mädchen, das nach Spaß sucht. Nach dem Absenden von eindeutigen Textphrasen und Bildern aus der Suchmaschine sind die meisten Typen gewillt, Nacktbilder von sich zu verschicken. Nach Beendigung des "Smalltalks" teilen die Herren mir, auf meinen Wunsch hin, sie doch einmal persönlich zu sehen, den Namen ihres Facebook-Profils mit. Et voila, nun schreibe ich sie mit einem anonymen Profil an und fordere über einen sicheren, elektronischen Weg die Zahlung eines niedrigen Betrages, da ansonsten alle Facebook-Freunde oder sogar die angegebene Frau/Freundin über den vermeintlichen Flirt mit Zugabe der Fotos unterrichtet werden würden. Solche Leichtgläubigkeit muss bestraft werden und eine positive Begleiterscheinung ist der nette Nebenverdienst auch.

Beichthaus.com Beichte #00030717 vom 25.01.2013 um 16:34:04 Uhr (17 Kommentare).

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Angst im Dunkeln

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Dummheit Peinlichkeit Last Night

Ich (w/32) hasse es, im Dunkeln zu schlafen! Weil ich Angst habe! Vor Geistern, Aliens und Einbrechern. Wenn mein Freund nicht da ist, mache ich das Licht im Flur an. Ansonsten bekomme ich kein Auge zu. Ansonsten ist aber alles okay mit mir. Ich beichte, dass ich Schiss habe wie eine Fünfjährige.

Beichthaus.com Beichte #00030708 vom 23.01.2013 um 15:03:23 Uhr (15 Kommentare).

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Das wilde Jahr 2012

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Dummheit Drogen Neugier Trunksucht Gesellschaft Köln

Ein Glück, dass 2012 um ist! Von 17 bis 23 war ich eigentlich immer in festen Beziehungen; das, was viele Leute in dem Alter tun, nämlich sich ausleben, habe ich deshalb nicht wirklich erlebt. Ich war auch immer glücklich in meinen Beziehungen, so dass ich eigentlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030707 vom 23.01.2013 um 14:56:38 Uhr in Köln (Wolfsstraße) (17 Kommentare).

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Fälscher seit der Kindheit

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Dummheit Falschheit Ungerechtigkeit Arbeit Chemnitz

In meiner Schulzeit habe ich viel gefälscht. Angefangen hat alles in der vierten Klasse, als ich eine Unterschrift meiner Mutter fälschte. Dies hat sich immer weiter hochgezogen, bis zur zehnten Klasse. Ich unterschrieb meine Klassenarbeiten immer selber, teilweise fälschte ich sogar ganze Klassenarbeiten, um diese meinen Eltern vorzulegen. Mittlerweile bin ich nicht besser geworden. Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, mein Zeugnis zu fälschen. Das Ganze ginge auch professionell dank einiger Personen, die in der Medienbranche arbeiten. Ich erhoffe mir somit eine schöne Stelle. Die Kreativität liegt nicht in der Bewerbung, sondern im Mut-haben und darin, sich was in seinem Leben zu trauen. Wer in seinem Leben nicht wagt, der nicht gewinnt.

Beichthaus.com Beichte #00030692 vom 17.01.2013 um 23:13:08 Uhr in Chemnitz (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Urin für den Mexikaner

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Dummheit Ekel Last Night Mexiko

Ich muss beichten, dass ich für eine bodenlose Schweinerei verantwortlich bin, die ich in dieser Form eigentlich gar nicht wollte. Vor einigen Jahren war ich wieder mal geschäftlich in Mexiko unterwegs und abends, wie eigentlich immer, in einer Nachtbar, um mir dort eines der unglaublich hübschen Mädchen auszusuchen, mit auf mein Hotelzimmer zu nehmen und dort die Nacht mit ihm zu verbringen. Leider war das Mädchen meiner Wahl blockiert, weil sich ein Mexikaner den ganzen Abend mit ihm beschäftigte und auch zweimal in einem der Hinterzimmer mit der Dame verschwand. Wenn ich mich unter diesen Umständen dem Mädchen genähert hatte, hätte ich damit rechnen müssen, ein Messer zwischen die Rippen gesteckt zu bekommen, denn in solchen Dingen sind die Mexikaner völlig humorlos.

Am späten Abend, als meine Stimmung schon am Tiefpunkt war, ging ich auf die Toilette, und was ich dort sah, war auch nicht gerade dazu geeignet, mich aufzuheitern. In der Mitte des Raumes stand ein riesiger Trog, etwa drei Meter lang, einen halben Meter breit und einen halben Meter tief, voll mit Urin, der an einem Ende über den Rand trat und ins Freie floss. An den Seiten des Troges standen ein paar Männer, die hinein pinkelten. In dem Raum stank es ganz fürchterlich, denn wegen der großen Füllmenge tauschte sich der Inhalt des Troges nicht aus, und der Urin hatte schon angefangen zu gären. Meine Augen tränten. Als ich rein pinkelte, spritzte der vergorene Urin auf meine Hose und meine Schuhe. Das brachte den Kragen bei mir zum Platzen.

Zwei Meter entfernt von mir sah ich dann auf einmal den Kerl stehen, der den ganzen Abend die Kleine blockierte, die ich mir gerne schnappen wollte. In meiner Misslaune ließ ich mich dazu hinreißen, ihn im Vorbeigehen von hinten etwas anzurempeln. Da der Bretterboden durch den verspritzten Urin so glitschig war, fiel er vornüber in den Trog. Ich rannte sofort durch das Lokal ins Freie, stieg hastig in mein Auto und fuhr davon. Bis er aus der Pisse gestiegen war und hinter mir her kam, war ich schon weg. Zum Glück hat mich keiner erkannt, sodass das Ganze für mich ohne Folgen blieb. Es tut mir aber schon leid, dass ich den Kerl so fürchterlich bestraft habe.

Beichthaus.com Beichte #00030674 vom 11.01.2013 um 19:51:17 Uhr in Mexiko (Coatzacoalcos) (26 Kommentare).

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