Meine Handjob-Freundin

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Drogen Fetisch Wollust

Meine Handjob-Freundin
Eine gute Freundin und ich haben ein etwas seltsames, aber trotzdem geiles Hobby: Immer, wenn wir zusammen einen Joint geraucht haben, werde ich extrem geil. Dann ziehe ich mich aus und sie holt mir einen runter. Wir hatten noch nie Sex, nicht einmal geküsst, aber sie kann es unglaublich gut und mir macht es dementsprechend auch großen Spaß. Es dauert auch nie länger als vielleicht zwei Minuten - und obwohl es uns anfangs danach etwas peinlich war, hat es sich mittlerweile fast zu einem Ritual entwickelt.

Ich habe sie zwar auch schon mal nach dem Duschen nackt gesehen, da sie mir blind vertraut, aber außer einer Brust noch nie etwas an ihr angefasst - sie will das auch gar nicht, es macht ihr nur Spaß, mir breit die Palme zu wedeln. Es passiert knapp zwei oder drei Mal in der Woche, manchmal aber auch drei Mal an einem Tag, und so seltsam es klingt, ich verspüre seitdem weder den Wunsch nach einer Beziehung noch nach einem echten Sexualleben. Sie holt sich ihre Befriedigung eh woanders und für meine eigene reicht es vollkommen aus. Wird nur komisch sein, damit aufzuhören, falls ich mich doch mal in eine andere Frau verliebe. Es ist so eine schöne Angewohnheit.

Beichthaus.com Beichte #00034203 vom 28.10.2014 um 15:18:18 Uhr (19 Kommentare).

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Das Jahr in Afrika, das alles veränderte

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Verzweiflung Misstrauen Boshaftigkeit Schwangerschaft

Ich bin nach der Schule für ein Jahr nach Afrika gegangen, um rauszukommen und meinen Horizont zu erweitern. In dem Jahr habe ich ein Mädchen aus der Schweiz kennengelernt und war von Anfang an unbeschreiblich angetan, vor allem weil ich nie an Liebe auf den ersten Blick geglaubt hatte. Wir hatten über Monate eine wirklich schöne Zeit, in der wir auch nie gravierenden Stress oder Ärger miteinander hatten! Zwei Monate, bevor ich wieder zurück nach Deutschland musste und einen Monat, bevor sie wieder zurück in die Schweiz musste, hat sie mir leicht verzweifelt und mit zittriger Stimme gesagt, dass sie schwanger ist! Mein Vater hat mich so erzogen, dass ich für die Dinge, die ich verbockt habe, grundsätzlich geradestehe, also habe ich ganz ruhig reagiert und gesagt, dass ich in jedem Fall zu ihr stehen würde - ob sie das Kind nun behalten möchte oder nicht. Sie entschied sich gegen eine Abtreibung, und als wir beide wieder in Europa waren, hatte ich vor, zu ihr zu ziehen, da ich für das Kind da sein wollte. Ihr Vater hatte jedoch ein riesiges Problem mit mir und mit der ganzen Situation. Er hat durchgehend versucht, ihr das Kind auszureden. Was er letztlich auch geschafft hat. Sie hat, zwei Wochen, bevor ich fest zu ihr gezogen wäre, und im sechsten Monat, ihre Sachen gepackt, und ist - natürlich finanziert von ihrem Vater - nach Asien abgehauen und hat das Kind im sechsten Monat abgetrieben.


Ich habe das Ganze über eine SMS erfahren. Im Prinzip bin ich kein weinerlicher Mensch, aber mich hat die ganze Geschichte so aus der Bahn geworfen, dass ich seit drei Jahren keine ruhige Nacht mehr verbringe, weil ich ständig diese Geschichte im Kopf habe! Das Problem bei der Sache ist vor allem, dass ich mich rein emotional auf ein Kind, auf meine Tochter, eingestellt hatte. Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so enttäuscht und verraten worden. Ich bin zu einer misstrauischen Person geworden, das geht sogar so weit, dass ich meinem besten Freunden nicht mehr trauen kann! Ich habe das noch niemandem erzählt, keinem in der Familie und auch niemandem im Freundeskreis, da es mir ein Stück weit peinlich ist, dass ich so schlecht mit der Situation umgehen kann! Letzte Woche habe ich seit drei Jahren das erste Mal ein Lebenszeichen von dem Mädchen gehört. Sie versucht jetzt ständig, mich anzurufen oder anderweitig in Kontakt zu treten, aber ich bin alles andere als in der Verfassung, in Ruhe über die Sache zu reden, dennoch will ich den ganzen Mist endlich aus der Welt schaffen und bin mir absolut nicht sicher, ob es mir etwas bringt oder ob es mich nur noch wütender Macht.

Beichthaus.com Beichte #00034198 vom 27.10.2014 um 19:35:45 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Die speziellen Höschen

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Betrug Falschheit Lügen Fetisch Internet

Schon seit vielen Jahren besteht mein Zusatzeinkommen, welches ich für Luxusartikel oder meine Hobbys ausgebe, daraus, dass ich getragene Unterwäsche bei einem speziellen Internetportal verkaufe. Allerdings bin ich nicht eine dieser Studentinnen, welche sich ihr tägliches Leben damit finanzieren muss, sondern ein 42 Jahre alter Mann, der beruflich gut gestellt ist und kein zusätzliches Geld notwendig hätte. Allerdings gebe ich mich dort als junge und verarmte Studentin aus, was den Absatz enorm steigert. Irgendwie dürfte diese Masche das Helfersyndrom der Männer ansprechen. Ich kaufe die Höschen in Großpackungen ein, weshalb mich das Stück nur ein paar Cent kostet. Natürlich müssen die Höschen auch ein bisschen duften, und deshalb besprühe ich sie kurz mit Wäschespray, damit sie gewaschen riechen und nicht zu neu. In den Schritt der Höschen kommt dann meine Spezialmischung, welche aus Essig und noch ein paar geheimen Zutaten besteht. Diese Mischung habe ich über die Jahre wirklich verfeinert, sodass die Slips tatsächlich so riechen, als hätte eine Frau einen langen Arbeitstag darin verbracht oder intensiv Sport betrieben.


Kunden, welche die Höschen länger getragen haben wollen, bekommen dann in den Schritt des Slips einige Tropfen einer zusätzlichen Spezialität geträufelt, bei der eine Zutat der abgestandene Saft von eingelegten Heringen ist. Manchmal gebe ich auch ein oder zwei Tröpfchen Theaterblut dazu, um ein bisschen Abwechslung in die Sache zu bringen. Garniert wird das Ganze mit einem Nacktbild aus dem Internet. Die Slips verkaufe ich dann zwischen 15 und 30 Euro das Stück. Gute Kunden bekommen auch manchmal einen zweiten Slip gratis dazu - oder ein paar Socken, welche ich allerdings wirklich selbst trage. Die Geschäfte laufen gut und ich kann mir mehrmals im Jahr die neuesten TV-Geräte oder Smartphones leisten und auch mal die Reparatur oder den Service für mein Auto. Es gab auch noch nie Beschwerden und alle freuen sich, dass sie Höschen von der "armen Studentin" kaufen können. Ich bitte um Vergebung dafür, dass ich so viele Fetischisten hinters Licht führe.

Beichthaus.com Beichte #00034194 vom 27.10.2014 um 11:21:29 Uhr (16 Kommentare).

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Meine beste Freundin

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Ungerechtigkeit Morallosigkeit Selbstsucht

Meine beste Freundin kenne ich seit über fünf Jahren. Seit knapp einem halben Jahr sind wir nun beste Freunde, davor haben wir uns einfach nur gekannt und hatten öfters Kontakt - aber eben keine so enge Bindung wie jetzt. Sie ist immer für mich da, besonders wenn es mir schlecht geht. Sie tut alles, um mich aufzumuntern und ist generell eine gute beste Freundin. Das Problem ist, dass ich sie in letzter Zeit oft psychisch verletzt habe. Ich habe ihr Vorwürfe gemacht, habe sie provoziert, mich über Kleinigkeiten aufgeregt und generell viel mit ihr gestritten. Wenn sie zum Beispiel keine Zeit hatte, um sich zu treffen, war ich direkt gekränkt und habe deshalb einen Streit angefangen. Auch habe ich ihr vor etwas längerer Zeit mehrmals damit gedroht, mich umzubringen, was nun wirklich nicht nett ist. Naja, jedenfalls habe ich mich geändert und sehe jetzt, dass sie wirklich ein toller Mensch ist, in letzter Zeit aber viel Stress mit mir hatte. Das will ich ändern. Ich möchte für sie auch ein guter bester Freund sein und mich nicht immer wegen Kleinigkeiten mit ihr streiten. Ich bitte um Vergebung, dass ich einem so besonderen Menschen so viel Kummer und Sorgen bereitet habe.

Beichthaus.com Beichte #00034188 vom 26.10.2014 um 09:23:19 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex in der Schule

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Ex Schule

Ich (m/25) beichte, dass eine Ex-Freundin von mir mal riesigen Ärger wegen mir bekommen hat. Wir waren beide gerade 16 und gingen in die gleiche Klasse. Sie war erst kürzlich in meine Stadt gezogen und noch sehr neu. Für ihr Alter war sie schon verdammt gut gebaut und es hat uns Jungs beinahe die Augen aus dem Kopf gehauen, als wir sie das erste Mal gesehen haben. Ich habe mich dann etwas geschickt angestellt und habe es auch geschafft, mit ihr zusammenzukommen. Wie das in dem Alter nun einmal ist, hat man den lieben halben Tag lang einen Ständer und denkt eigentlich mindestens einmal pro Minute ans Ficken. Sie kam aus einer sehr konservativen Familie - war dafür aber verdammt versaut. Das Problem war, dass wir eigentlich fast nie einen Platz hatten, um es mal richtig zu treiben. Bei ihr war immer die Mutter zu Hause und wir hatten zu der Zeit gerade meine kranke Oma zur Pflege aufgenommen, weshalb auch meine Mutter erst einmal freigestellt war und fast den ganzen Tag zu Hause verbrachte. Ab und an konnten wir es mal schnell tun, wenn meine Mutter länger einkaufen war, aber das reichte mir einfach nicht, ich wollte es am liebsten 10-mal am Tag tun damals.


Eines Nachmittags überredete ich sie nach der Schule mit mir dort zu bleiben und einen offenen Raum zu suchen, in dem wir es dann tun könnten. Es war ein langer Schultag bis 16 Uhr und ihr Anblick hat mich schon den ganzen Tag scharfgemacht, ich hätte es einfach nicht länger ausgehalten. Wir gingen also nicht aus dem Gebäude, sondern suchten einen unverschlossenen Raum, den wir auch rasch fanden. Dort warteten wir noch gute zehn Minuten, bis wir sicher sein konnten, dass der Großteil der Schüler und Belegschaft inzwischen fort war und dann fielen wir übereinander her. Nach drei Mal habe ich aufgehört zu zählen, aber wir haben es an diesem Tag verdammt oft im Klassenzimmer getan. Der Kick, erwischt zu werden, machte mich ständig schärfer auf sie. Unsere Taschentücher zum Saubermachen der "Schweinerei" waren schon lange aufgebraucht und meine Kondome ebenso. Ich hatte sie in der Zwischenzeit überredet, es ohne Kondom zu machen, obwohl sie keine Pille nahm - das ist übrigens ebenso eine Beichte von mir, ein Wunder, dass damals nichts passiert ist. Ich holte dann eine Rolle Klopapier aus der Toilette, damit wir weiterhin unsere bzw. hauptsächliche meine Schweinerei entsorgen konnten.


Auf dem Flur bemerkte ich dann, dass es schon recht dunkel geworden war, es war schon fast 19 Uhr, die letzten Unterrichtsstunden waren schon lange vorbei. Ich kam zurück in den Raum und wollte eigentlich vorschlagen, langsam mal nach Hause zu gehen, aber sie saß schon wieder breitbeinig und versaut da und mich hat es dann noch mal gepackt, inzwischen kam bei mir auch fast nur noch heiße Luft raus und mein kleiner Freund fing langsam an zu schmerzen, was mich natürlich nicht davon abhielt, es noch mal zu tun. Nach dieser letzten Nummer räumten wir etwas auf, ließen einige Taschentücher und Klopapierfetzen in der Toilette verschwinden und machten uns zum Ausgang. Inzwischen waren fast alle Lichter aus und es kam natürlich, was kommen musste, die verdammte Tür war zu. Eingeschlossen in der Schule. Super. Bei meiner Freundin machte sich langsam Panik breit, sie müsste eigentlich bis 20 Uhr daheim sein, was sowieso schon knapp geworden wäre. Unser Problem dazu war noch, dass wir im zweiten Stock waren und die Treppenhäuser in dem Gebäude alle separat verschlossen waren. Die Option einfach aus dem Fenster zu klettern gab es also nicht. Ich suchte knapp eine Stunde nach einem Ausweg, als wir zur Erkenntnis kamen, dass wir wohl die Nacht hier verbringen müssten. Mit meinem Handy rief ich zuerst bei meinen Eltern an und sagte, dass ich bei einem Kumpel übernachten würde, weil es mit den Hausaufgaben so spät werden würde, und zum Glück waren meine Eltern da sehr locker. Bei meiner Freundin war das etwas schwieriger, wie gesagt musste sie jeden Tag um 20 Uhr daheim sein. Sie rief ihre Eltern ebenso an und erzählte eine wirre Geschichte von nicht fahrenden Bussen und dass sie bei einer Freundin übernachten würde. Natürlich überprüften ihre Eltern diese Geschichte und riefen besagte Freundin an, welche sie dann auch noch in die Pfanne gehauen hat.


Am nächsten Morgen mischten wir uns schnell und unauffällig unter die ankommenden Schüler und es kam zum Glück niemals etwas davon raus. Halb verhungert kaufte ich mir dann auch erst einmal ein ausgiebiges Frühstück in der Cafeteria. Meine Freundin bekam an diesem Tag den Anschiss ihres Lebens und wurde dann für zwei Monate jeden Tag von ihrer Mutter direkt nach der Schule abgeholt. Die Nacht in der Schule war somit auch die letzte Nacht, in der wir jemals Sex hatten, denn während der zwei Monate, die wir uns kaum sehen konnten, außer zu den Schulstunden, habe ich mir natürlich eine andere gesucht. Rückblickend eine echt miese Sache, aber so ist das eben mit den 16-jährigen notgeilen Jungs.

Beichthaus.com Beichte #00034178 vom 24.10.2014 um 14:02:13 Uhr (9 Kommentare).

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