Die ewige Suche nach einem richtigen Mann

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Fremdgehen Zorn Hass Habgier Wollust Mainz

Ich möchte etwas beichten, was ich schon ewig vor mir herschleppe. Und zwar spreche ich von meinen betttechnischen Niederlagen. Ich (w/25) hatte mit 15 einen Freund, in den ich nicht verliebt war. Ich wollte das einfach nur mal ausprobieren, wie das halt so in der Pubertät ist. Als es zum Sex kam, hat aus irgendeinem Grund sein Teil schlapp gemacht und es ging nix mehr. Naja, Pubertät, erstes Mal, Aufregung, da kann das ja mal vorkommen. Ich zeigte natürlich Verständnis. Wir trennten uns kurz danach, weil ich einfach nicht verliebt in ihn war. Mann Nummer Zwei wurde mein erster richtiger Freund mit Verliebtsein und allem drum und dran. Erster gemeinsamer Sex. er kam mit seinem kleinen Freund nicht so richtig klar, er wollte nicht so wie er wollte und somit wurde es erst mal nichts. Ich war dann Anfang 20 und dachte in der Beziehung ergeben sich ja sicherlich noch einige Gelegenheiten. Gut, wir haben es etliche Male versucht und wirklich nie hat es geklappt, weil er irgendwelche Schmerzen dabei hätte. Es waren mittlerweile 2 Jahre vergangen, in denen unser gegenseitiges Befummeln schon mittlerweile genervt ausgeführt wurde, weil wozu soll man sich noch befummeln, wenn man schon weiß, es wird eh wieder nix laufen. Da kommt dann irgendwann schon keine Geilheit mehr auf. Da war ich dann bei einem Klassenkameraden eingeladen und wir landeten im Bett. Oh, war ich aufgeregt, ich dachte gar nicht an meinen Freund in dem Augenblick sondern einzig und allein daran, dass ich jetzt endlich wohl den heiß ersehnten Sex haben würde. Der Typ sah scharf aus und war schon älter als ich, erfahrener dachte ich. Das würde eine geile Fickerei geben. Tja, der Knilch war schon etwas gut angetrunken und wirkte im Bett so als wolle er schon gleich schlafen, hielt mich aber munter auf sich. Also schön, wenn du dir schon den faulen Lenz machst, geh ich zum Ritt über und was passierte? Sein Penis war etwa nochmal die Hälfte kleiner als der sowieso schon Kleine von meinem Freund. Ich dachte ich sterbe. Aber gut, ich wollte es versuchen. Gibt ja Techniken, bei denen auch die kleinen flink was hermachen können. Ahja? Hab ich das wirklich gesagt? Der Typ hat halb unter mir geschlafen und hin und wieder gestöhnt. Bewegung gleich Null. Oh nein. Da betrüge ich schon meinen Freund und dann hat es sich noch nicht einmal gelohnt. Es war genau genommen noch schlechter als die Versuche mit meinem Freund.


Gut. Ich hatte dann ein schlechtes Gewissen meinem Freund gegenüber und beschloss mit ihm zu reden. Irgendwie war mir klar, dass die Luft raus war und dass ich fremd gegangen war, war nur das Zeichen Schluss zu machen. Nicht nur wegen des sexuellen Problems. Alles, was ich in diesem Augenblick nur noch dachte war: KÖNNTE ICH BITTE MAL SO RICHTIG GEFICKT WERDEN MIT ALLEM DRUM UND DRAN? Es kann doch wirklich nicht sein, dass ALLE Männer Schmerzen beim Eindringen haben oder sonst welche Vorhautverengungen, oder sagen wir lieber gleich -verendungen. Ich war auf 180! Ich wollte einfach endlich mal in meinem Leben Sex erleben. Und nicht diese traurige Stocherei. Mir kamen alle Männer, mit denen ich was hatte vor wie die absoluten Weicheier und warum musste ausgerechnet ich an so welche geraten?! Hab ich es nicht mal verdient gebumst zu werden?


Circa 5 Jahre später gerate ich wieder an einen Mann. Nicht im Traum hätte ich daran gedacht, dass er auch so ein Problem haben könnte. Wieso denn auch. Es wird doch auch Fähige geben. Hatte ihn im Internet kennengelernt, wenig später war ich bei ihm und weitere wenige Tage später hatten wir Sex. Sex? Ach, eigentlich gilt der Begriff auch hier wieder nicht. Ich meine nicht, riesige Ansprüche zu stellen. Ich erwarte nichts Großes. Ich erwarte eigentlich etwas ganz normales, was jeder halbwegs normale Mensch so mal eben hat. Und auch dieser hat keinen hoch gekriegt, hing schlaff in mir herum und das jedes Mal. Zudem durfte ich sein bestes Stück nicht mal richtig anfassen, weil er davon sprach ich mache das zu fest und sowieso verkehrt. Er hatte ebenfalls Schmerzen, weil seine Vorhaut nicht zurückging und somit war auch da wieder tote Hose.


Also ich weiß ja nicht. Ich hab nun wirklich nicht viel erlebt. Aber das, was ich erlebt habe, macht mich fertig. Mir kommt es vor als hätten alle Männer da draußen weiche, defekte Glieder, die man weder anfassen noch sonst wie einigermaßen bedienen darf. Jedes mal haben die Männer schmerzen, dabei bin ich doch keine Sado-Maso-Schrulle, die wild zieht und drückt. Ich versteh das einfach nicht, warum ich nur an solche Männer gerate. Ich bin mir momentan nicht mal sicher, ob es Männer gibt, die einfach so loslegen können. Gibt es das? Bitte, bitte Leute, macht mir Hoffnung. Ich habe schon gar keine Lust mehr Männer kennenzulernen. Neulich hab ich einen kennengelernt, der so heiß aussah. Trotzdem kam schon nach kurzem Kontakt raus, dass er mit seinen 27 Jahren noch keinen Sex hatte. Ich wette mit dem wäre es aufs Gleiche hinausgelaufen. Können die denn nicht wenigstens mal mit sich selber allein rauskriegen, wie sie ihr verdammtes Ding zu bedienen haben? Mir kommt es immer vor als hätten die sich noch nie damit beschäftigt, während ich ganz genau weiß was an mir wo gut tut. Das ist doch echt nicht schwer und doch nicht zu viel verlangt. Dem letzten Partner habe ich vor lauter Hass und Aggression ins Gesicht gesagt: "hör mal, wir sind sexuell nicht kompatibel", was er mir gleich ausreden wollte. Am liebsten hätte ich gesagt ihr weichen Weichschwänze seid einfach zum kotzen. Ja, ich bin frustriert und hatte noch nie wirklich richtigen Sex. Und ja, ich bezweifle, dass ich es jemals noch kennenlernen werde, das wilde Treiben. Und dieses ständige Verständnis heucheln habe ich auch satt. Ich habe nämlich null Verständnis mehr dafür. Ich will ficken, Mann!

Beichthaus.com Beichte #00028677 vom 25.02.2011 um 22:40:47 Uhr in Mainz (81 Kommentare).

Gebeichtet von lululukukuk
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Eine gefährliche Affäre

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Ehebruch Fremdgehen Verzweiflung Liebe

Ich (m/30/Single) bin gerade auf dem besten Weg eine andere Ehe zu zerstören. Vor einigen Wochen habe ich beim Arbeiten an der Theke eine wunderbare Frau (32) kennen gelernt. Eigentlich wollte sie sich bei uns ja nur kurz bei einem Tee aufwärmen. Da sonst nicht wirklich viel los war in der Kneipe kamen wir ins Gespräch. Aus einem Tee wurden zwei, dann Rotwein und aus dem kurz Aufwärmen wurde ein langer schöner Abend. Wir tauschten Telefonnummern aus und seit dem schreiben und telefonieren wir extrem viel. Von morgens bis abends. Inzwischen ist es schon soweit, dass mein Prepaid-Guthaben auf dem Handy schneller aufgebraucht ist, als die Akku-Kapazität. Irgendwann kam dann heraus, dass sie verheiratet ist und zwei Kinder hat. Für mich normalerweise ein absolutes No-Go. Aber es war schon zu spät. Ich habe mein Herz schon an sie verloren und je mehr ich versuche dagegen anzukämpfen um so stärker wird das Gefühl. Auch von ihrer Seite aus sind Gefühle da, die sie eigentlich nicht zulassen möchte, aber auch nicht dagegen ankommt. Sie meint, sie wäre nur noch der Kinder wegen mit ihrem Mann zusammen und dass sie den Kindern eine Trennung nicht antun möchte.
Heute Abend treffen wir uns wieder. Und eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis es ihr Mann rausfinden wird. Anfangs haben wir uns immer irgendwo abseits getroffen wo uns keiner kennen kann. Aber bei jedem Treffen werden wir leichtsinniger und offener. Eigentlich weiß niemand davon, zumindest haben wir es noch niemandem erzählt. Dennoch riechen unter anderem meine Mutter und ein paar Freunde bereits den Braten und sprechen mich darauf an.
Ich hab selber schon eine Scheidung hinter mir, da meine Frau fremd gegangen ist, und habe dadurch meine Kinder verloren. Ich weiß wie das ganze meine Kinder mitgenommen hat und wie man sich dabei fühlt. Eigentlich will ich das niemand anderen zumuten, aber ich komme von dieser Frau nicht weg.
Jeden Abend denke ich mir: "Morgen schreibst du ihr nicht. Tu es dem Mann und den Kindern nicht an." und dennoch ist sie der letzte Gedanke beim Einschlafen und der erste beim Aufwachen. Ich kann ihr einfach nicht widerstehen. Gestern habe ich zu allem Überfluss auch noch herausgefunden, dass ich mit ihrem Mann in der Grundschule war (damals sehr gute Freunde). Ich weiß nicht, wie lange wir uns noch zurückhalten können. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00028671 vom 24.02.2011 um 09:59:01 Uhr (32 Kommentare).

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“Beichte

Die Katzenquälerfamilie

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Hass Ignoranz Gewalt Tiere Kinder Bad Vilbel

Als ich (w) ungefähr 10 war, schaffte meine Familie eine Perserkatze an, kurz darauf eine zweite, und am Ende hatten wir fünf Katzen. Meine Eltern und ich als Kind hatte von Katzenerziehung ungefähr so viel Ahnung wie die Kuh vom Klavierspielen. Und irgendwann wurden die Katzen vernachlässigt. Meine Eltern arbeiteten ganztags, und waren sie daheim stritten sie nur noch. Meine Schwester und ich gingen auf die höhere Schule und waren bis zum Nachmittag weg. Demzufolge wurden die Katzen erst um halb drei gefüttert ,und die Katzenklos (wir hatten nur zwei Stück für fünf Katzen) waren auch randvoll. Die Katzen fingen also an, sich in allen möglichen Ecken zu erleichtern, pinkelten meiner Schwester und mir über die Lederschuhe, und wenn sie in ein Zimmer wollten, dessen Tür zu war, kackten sie davor. Sie klauten Essen, schliefen auf den Tischen, zerkratzten die Sofas und büxten permanent nach draussen aus. Irgendwann ließen wir sie einfach laufen, sie kamen ja zurück, wenn sie rein wollten. Aber natürlich dauerte es nicht lange, bis sie Flöhe mitbrachten. Die ganze Bude war verfloht, und man konnte niemanden mehr mit heimnehmen. Meine Mutter soff, mein Vater sah es nicht ein, sein Geld zu opfern, und meine Schwester und ich sahen es auch nicht ein, unser weniges Taschengeld in Flohpuder oder ähnliches zu investieren. Es reichte ja so schon kaum. Die Viecher hatten zudem alle chronischen Durchfall vom Billigfutter, haarten die Bude voll und sahen nur in absoluten Notfällen mal eine Tierarztpraxis.

Was ich nun beichte: ja, ich war eine Tierquälerin. Ich habe es von meinen Eltern so abgeguckt und es ihnen nachgemacht, weil ich dachte, das gehört so. Erwischte ich eine Katze, die unter die Eckbank kackte, jagte ich sie mit Radau aus der schützenden Ecke hinaus, um sie sodann mit der Nase in ihre Exkremente zu stecken und sie ordentlich zu verhauen. Schlief eine Katze auf dem Tisch, wurde sie mit einem derben Händeklatschen aufgemischt und kratzte eine von außen am Fenster und ich hatte keine Lust, sie reinzulassen, wurde sie ignoriert oder verjagt. Ich hasste die Viecher nachher regelrecht wegen der Flöhe und dem Gestank. Sobald eine in mein Zimmer wollte und an der Tür kratzte, riss ich die Tür mit einem Schrei auf, so dass das Tier erschrocken davon lief, und als eine auf mein Bett sprang, pinkelte und danach eilig flüchtete, erreichte ich sie noch, um ihr gehörig in den Hintern zu treten. Wetzte eine ihre Krallen am Sofa, gab es ebenfalls einen Tritt.
Heute tut es mir Leid, dass ich nicht anonym den Tierschutz angerufen habe oder mich mal mit der Katzenpsychologie beschäftigt habe, um herauszufinden, warum die Katzen sich so verhielten. Ich habe jetzt, Jahre später, keine Katze und möchte auch eigentlich keine haben, aber mein Pferd liebe ich über alles und lese ihm jeden Wunsch von den Augen ab.

Beichthaus.com Beichte #00028657 vom 21.02.2011 um 13:47:31 Uhr in Bad Vilbel (56 Kommentare).

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Meine Sucht nach Tramadol und Tilidin

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Sucht Maßlosigkeit Betrug Drogen Gesundheit

Ich (m/28) bin abhängig von den beiden mittelstarken Opiaten Tramadol und Tilidin. Aber statt auf diesen Medikamenten abzustürzen, kommen meine positiven Seiten zum Vorschein: Ich bin kreativ, gut gelaunt, ein zärtlicher und aufmerksamer Liebhaber, ein guter Zuhörer und ich kann, siehe hier, schreiben wie ein junger Gott. Aber ich entwickle bereits erste Anzeichen von "Craving", soll heißen, wenn ich nicht mindestens 200 ml Tilidin und 500 ml Tramadol im Haus habe, werde ich nervös, obwohl das selbst mir mehrere Monate reichen würde. Ich habe auch mehrere Ärzte, unter anderem einen unqualifizierten Ungarn, der keine Fragen stellt und Privatrezepte ausstellt. So kostet mich das Zeug zwar mehr, aber die Krankenkasse bekommt nichts mit. Ja, im Moment geht es mir noch wunderbar, aber ich weiß genau, irgendwann wird es umschlagen. Noch komme ich auch zwischendurch problemlos zwei, drei Wochen ohne aus. Nur da sein muss es eben. Aber eines Tages werde ich aufwachen und aus der Abhängigkeit wird eine Sucht geworden sein. Aber das ist der Tag, an dem ich an der Tür der Suchtstation unseres Bezirkskrankenhauses klingele. Ich sehe es ja jeden Tag im Job was Sucht aus Menschen machen kann. Ich bin Krankenpfleger, aber ich würde mich niemals an Beständen meines Arbeitgebers vergreifen. Soweit wird es bei mir nicht kommen. Und Leute, wenn ihr nach der Arbeit Schmerzen in Rücken und Knie habt, nehmt Novalgin. Das reicht auch aus und macht nicht süchtig. Geht nicht den Schritt über die Morphinderivat-Grenze. Es mag sich toll anfühlen, aber eines Tages kommt der Gegenschlag. Meinen Job werde ich dann auch eventuell los sein.

Beichthaus.com Beichte #00028654 vom 20.02.2011 um 03:42:59 Uhr (43 Kommentare).

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Geldnot

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Prostitution Morallosigkeit Habgier Partnerschaft Ex Berlin

Hallo, ich (m/32) habe etwas zu beichten, auf das ich nicht stolz bin. Es ist jetzt 11 Jahre her, da lebte ich mit meiner ersten Freundin (damals 18) zusammen. Leider lief beruflich nicht alles wie gedacht und ich verlor meinen Job. Sie studierte zu der Zeit und so wurde uns schnell das Geld knapp. Eines schönen Tages habe ich mich bei meinem besten Freund ausgeheult, dass wir nicht mehr klar kämen, vor allem finanziell. Nach einigen Bieren kam er dann mit dem Spruch, dass er für einmal Sex mit meiner Freundin schon Geld locker machen würde. Er bot mir dafür 200 DM an. Um die Sache kurz zu machen, ich habe meine damalige Freundin so lange bequatscht, bis sie schließlich einwilligte. Aber dabei blieb es nicht. Ich fand Gefallen daran, so schnell zu Geld zu kommen. Also verkaufte ich sie regelmäßig, und schließlich schaltete ich sogar Anzeigen in der Zeitung und sie brach ihr Studium ab. Am Ende kamen so zwischen 1.500 und 3.500 DM im Monat zusammen. So bezahlten wir die Miete und ich lebte ganz gut auf ihre Kosten. Ich nutzte das aus, so kaufte ich mir von dem Geld eine Stereoanlage, einen Computer und einen neuen TV. Sie ertrug das Ganze einfach nur, wahrscheinlich fand sie es auch eine Weile gut, dass wir so viel Geld hatten. Doch irgendwann zerbrach die Beziehung dann daran, die Scham jedoch bleibt weiterhin. Ich würde mich gerne bei ihr entschuldigen, aber leider habe ich sie völlig aus den Augen verloren.

Beichthaus.com Beichte #00028648 vom 17.02.2011 um 14:50:08 Uhr in Berlin (Prinzenallee) (59 Kommentare).

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