Überraschung hinter dem Nachttisch

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Urlaub

Als Kind war ich (m) mit meinen Eltern im Italienurlaub. Das Hotel war sehr kinderfreundlich, und es gab in jeder Ecke irgendein tolles Spielzeug, mit dem man sich beschäftigen kann. Ich war damals so fasziniert von dieser schier endlosen Spielwelt, dass ich nicht auf die deutlichen Signale meines Darms gehört habe. Ich musste ihn zwar dringend entleeren, wollte aber erst diese absolut coolen Spielsachen benutzen. Leider zeigte sich mein Darm davon unbeeindruckt, sodass er seine naturgegebene Arbeit einfach verrichtete. Ich bemerkte das natürlich und rannte wie ein Bescheuerter auf mein Zimmer, das ich mir mit meinem jüngeren Bruder teilte. Da ich nicht wollte, dass meine vollgemachte Unterhose von meinen Eltern oder der Putzfrau gefunden wird, habe ich sie hinter einen Nachttisch geklemmt und somit gut versteckt. Am nächsten Tag sind wir abgereist und ich entschuldige mich hiermit bei der Putzfrau oder bei den nachkommenden Hotelgästen, dass sie eine vollgeschissene Unterhose hinter dem Nachttisch gefunden haben.

Beichthaus.com Beichte #00034440 vom 28.11.2014 um 12:15:34 Uhr (1 Kommentare).

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Rauswurf nach dem Dreier

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Masturbation Sex Wollust Engherzigkeit Urlaub

2006 war ich mit einem Freund sieben Monate lang zum Surfen in Frankreich, Spanien und Portugal unterwegs. Ich hatte einen zum Wohnmobil umgebauten Mercedes Bus mit Bett und Küche und allem Drum und Dran. Nach ein paar Monaten waren wir dann erneut in San Sebastian (Nordspanien) angekommen. Wir gingen eines Abends in einen Club mitten im Stadtzentrum und lernten dort prompt zwei Österreicherinnen kennen. Nach einer Weile kamen sie mit uns zum Strand und später auch in den Bus. Im Bus unterhielten wir uns und tranken noch weiter. Eine der beiden verschwand mit meinem Kumpel im Bett, während ich mich mit der Hübscheren unterhielt. Ich wollte nur eines: Sie flachlegen, doch sie zierte sich und erzählte, als ich immer direkter wurde, von ihrem Freund zu Hause in Österreich. Daraufhin wurde ich ganz direkt und meinte, dass der ja nie etwas erfahren müsse. Das war ihr offenbar zu frech und so versuchte sie, ihre Freundin zum Gehen zu überreden. Diese aber lag schon halb nackt mit meinem Kumpel hinten im Bett und wollte nicht mit, woraufhin die Hübsche ging. Ich saß noch ein paar Minuten da und beschloss, dann einfach zu den anderen beiden ins Bett zu gehen.

Mittlerweile war der Tag am Anbrechen, es war ungefähr fünf Uhr morgens und es wurde auch schon hell. Weder mich noch meinen Kumpel noch das Mädchen störte, dass ich mich zu ihnen gesellte. Es entwickelte sich schnell eine Dynamik. Ich Idiot stehe voll darauf, Muschis zu lecken. Mein Kumpel setzt da offenbar andere Prioritäten, denn als ich mich aufmachte, die Kleine zu lecken, hielt er ihren Kopf mit beiden Händen und bumste wie wild in ihren Mund. Als er gekommen war, war ich immer noch am Rumschlabbern, also ging er einfach, legte sich in mein Bett und schlief. Ich war von dem ganzen Gelecke richtig geil geworden, wollte nun ebenso abschließen und schickte mich an, sie zu ficken. Doch sie wehrte plötzlich ab und sagte, sie wolle schlafen, sie sei müde. Das passte mir gar nicht, denn ich war wirklich so geil geworden, dass ich unbedingt kommen musste. Ein paar Minuten versuchte ich noch, sie zu überreden, aber ich merkte schnell, dass sie immer sturer wurde. Schließlich fand ich mich damit ab und legte mich neben sie.

Aber ich konnte die Situation nicht ertragen. Nicht, dass ich sie nicht ficken konnte, vielmehr wurde es immer mehr zum Problem, dass sie neben mir im Bett lag, da sie mir nicht einmal gefiel. Sie war einfach nur da, hatte einen ganz passablen Körper und ich hatte mich an ihr geil geleckt, durfte sie jetzt aber nicht ficken, obwohl mein Kumpel sie gerade so hart in den Mund gefickt hatte, wie ich es noch in keinem Porno gesehen habe. Ich sagte ihr also, sie müsse gehen. Sie weigerte sich aber. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass sie in meinem Auto ist und ich will, dass sie verschwindet - denn wenn ich sie schon nicht ficken kann, dann will ich erst recht nicht neben ihr schlafen. Sie wollte aber immer noch nicht gehen. Ich lag dann noch einige Minuten da und dachte zornig nach. Sie war mittlerweile eingeschlafen. Ich kletterte aus dem Bett und ging nach vorne in die Fahrerkabine, startete, das Auto und fuhr ins Stadtzentrum. Als ich vor dem Club angekommen war, wo wir sie getroffen hatten, weckte ich sie auf und sagte ihr, sie müsse jetzt gehen. Sie wollte noch weniger als zuvor, doch als ich ihr sagte, wo wir wären, wurde sie zumindest in einem Maße unruhig, dass es mir eine Freude war. Sie weigerte sich weiterhin zu gehen, also schob ich die Beifahrertür auf (der Wagen hatte Schiebetüren) und warf ihre Kleidung, ihre Schuhe und ihre Tasche hinaus auf den Gehsteig. Danach zerrte ich sie aus dem Bett, sie trug nur ihren String, und stieß sie bei der Türe hinaus.

Ich schob die Tür hinter ihr zu und setzte mich lächelnd ans Steuer, während sie um ungefähr acht Uhr morgens mitten in der Stadt in Unterhose ihre Sachen vom Gehsteig zusammensuchte, fluchte und schrie. Lächelnd fuhr ich zurück an den Platz beim Strand, wo mein Auto vorher stand. Leider aber war ich immer noch so bockgeil, dass ich, als ich auf dem Parkplatz angekommen war und eigentlich zum Pinkeln ausstieg, mir an eine Mauer gelehnt im Freien einen runtergeholt habe. Als ich fertig war und mich von der Mauer umdrehte, bemerkte ich, wie voll der Platz mittlerweile mit Menschen war. Mir war das aber zu dem Zeitpunkt scheißegal. Ich habe gut gewichst, war zufrieden und hatte mein Bett für mich allein. Ich bereue die Geschichte nicht so sehr wie ich sollte, da ich dem Mädel wirklich lang, ausgiebig und gut die Muschi geleckt habe und weil sie befriedigt war und auf mich geschissen hat.

Beichthaus.com Beichte #00034336 vom 17.11.2014 um 04:30:44 Uhr (25 Kommentare).

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Zigaretten mit Arsch-Geschmack

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Trunksucht Ekel Morallosigkeit Urlaub

Ich (m/19) fahre seit drei Jahren jedes Jahr mit meinen Kumpels zum Sauf-Urlaub nach Holland. Die zu beichtende Sache trug sich in einem Hollandurlaub vor zwei Jahren zu. Einer unserer Kumpel hat sich Drehtabak gekauft, konnte selbst aber nicht drehen. Als er am Schlafen war, haben zwei andere und ich uns gedacht, wir könnten ihm eine Freude machen und ihm etwas für den nächsten Tag drehen. Aber im Suff kommen einem viele kreative und spaßige Ideen, also habe ich vorgeschlagen, den Tabak mit unseren Arschhaaren zu verfeinern. Jeder von uns erntete seine besten Klabusterperlen und opferte einen Teil seiner Arschhaarpracht. Letztendlich hatten wir genug für fünf Zigaretten mit Arsch-Geschmack. Am nächsten Morgen freute er sich sichtlich über die Überraschung und zog sich die Zigaretten auch sehr schnell rein. Die zwei anderen und ich mussten die ganze Zeit echt an uns halten, um nicht laut loszubrüllen. Als er alles aufgesaugt hatte, beichteten wir ihm unsere Tat. Er musste sich zwar anschließend übergeben, aber alle anderen haben sich fast eingepisst vor Lachen. Es tut mir wirklich leid, dass wir so asozial waren! Aber er hat uns verziehen und kann heute mit uns darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00034314 vom 13.11.2014 um 19:06:50 Uhr (5 Kommentare).

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Nackte Jungs: Nacktbaden im Ferienlager

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Schamlosigkeit Boshaftigkeit Dummheit Urlaub

Ich (w) habe schon immer gerne gebadet - auch unbekleidet. Es macht mir einfach Spaß, in einem See ohne Badeanzug zu schwimmen. Ich war 13 Jahre alt, als ich in den Sommerferien einmal in einem Ferienlager war. Es war ein Lager für Jungen und Mädchen im Alter von 12 - 14 Jahren, also waren alle etwa in meinem Alter. Mit einem gleichaltrigen Jungen, der auch im Lager war, habe ich mich relativ schnell gut verstanden und wir haben auch viel zusammen gemacht. Dabei erwähnte ich, dass ich gerne Nacktbade. Hätte ich es besser nicht gemacht. Denn daraufhin fragte er mich mehrmals, ob wir nicht mal gemeinsam Nacktbaden sollen, da das Ferienlager an einem großen See lag, an dem wir auch baden durften. Er meinte, es gäbe am See einige Uferstellen, die versteckt liegen, da könnten wir das doch mal machen. Ich selbst hatte keine Lust dazu, mit dem Jungen baden zu gehen. Aber er wollte unbedingt und da fiel mir etwas ein.

Am nächsten Tag war schönes Wetter, und fast alle Jungen und Mädchen wollten wegen der warmen Temperaturen mal schwimmen gehen. Da das Gebäude direkt am See liegt, zog sich jeder seine Badesachen an, man konnte direkt zum Wasser ohne irgendwelche Sachen mitzuschleppen. Da ich sowohl Badeanzug als auch Bikini dabei hatte, zog ich den Bikini an und den Anzug drüber. Fast alle Jugendlichen blieben am Ufer in der Nähe vom Lager, der Junge und ich gingen aber ein gutes Stück weg, bis wir einen Uferplatz fanden, der versteckt lag. Passenderweise war das Wasser nicht sehr klar. Nachdem wir beide bis zu den Schultern im Wasser standen, sahen wir uns an und ich fragte: "Sollen wir es jetzt machen?" Er fragte, was ich meinte und ich zog als Antwort den Badeanzug aus und warf ihn ans Ufer. Zu ihm sagte ich dann, dass er mutig sein und sich trauen solle. Der Junge zögerte, zog dann aber seine Badehose aus und warf sie ebenfalls ans Ufer. Ich kommentierte mit: "Wow, du hast ja wirklich Mut. Nur eben keine zweite Badehose!" Dann ging ich aus dem Wasser und er blieb zurück. Außerdem nahm ich seine Badehose mit. Nach etwa zehn Minuten kam ich allerdings zurück und gab ihm die Badehose wieder. Er war ziemlich erleichtert.

Beichthaus.com Beichte #00034312 vom 13.11.2014 um 13:11:25 Uhr (12 Kommentare).

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Das Geheimnis der asiatischen Schönheit

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Fremdgehen Engherzigkeit Peinlichkeit Urlaub

Das Geheimnis der asiatischen Schönheit
Ich (m) war mit meinem Fußballverein vor Kurzem auf einem eiwöchigen Vereinsausflug. Wir hatten alle Lust auf Sonne, günstige Getränke und Strandparty. Unser Hauptsponsor - eine Reisebürokette - hat uns den Flug spendiert und das Ziel bestimmt. Nur die wenigsten dachten bei diesem Trip an Sex, denn eigentlich sind wir fast alle in einer festen Beziehung. Aber dort wurde alles anders, zumindest bei mir. Bereits am ersten Tag hatten wir viel Spaß an diversen Strandbars. Wir wurden dabei auch immer wieder von jungen Frauen angesprochen und erhielten eindeutige Angebote, die nahm allerdings keiner an. Ich kann mich nach den vielen Drinks gar nicht mehr richtig erinnern, aber plötzlich hatte ich eine der Asiatinnen auf dem Schoß sitzen. Sie feierte mit uns den Rest der Nacht durch und begleitete uns ins Hotel. Die Unterhaltung war problemlos, sie konnte sogar ein paar Brocken der deutschen Sprache. Dort ist sie einfach wie selbstverständlich mit mir aufs Zimmer. Sie bat mich, zu duschen, und wollte mir eine Massage geben. Es kam dann ziemlich schnell dazu, dass sie mich oral befriedigte und das klappte aufgrund des Alkohols auch nur mit Ach und Krach. Sie ging und wollte dafür nicht einmal Geld, was mir unklar war. Beim Frühstück lachten mich meine Kameraden schallend aus und behaupteten, dass ich mich mit einem Mann vergnügt habe, der sich als Frau verkleidet habe. Das war in meinen Augen allerdings nicht möglich, da die Person Brüste und wunderschöne lange Haare hatte.

Am Strand tauchte die Thai dann wieder auf und kam zielsicher auf mich zu. Ich erzählte ihr, was meine Freunde behauptet hatten. Sie lächelte nur und meinte, wir sollten uns kurz zurückziehen. Auf meinem Zimmer zog sie sich aus und siehe da, ich konnte es kaum glauben, "das junge Mädchen" hatte einen Steifen und spielte daran herum. Er bzw. sie meinte, ich solle locker werden, viele Männer kommen wegen so etwas nach Thailand. Ich war völlig schockiert und habe es dann aus meinem Zimmer geschmissen und gemeint, dass er bzw. sie sich hier nicht mehr sehen lassen soll, da ich nur auf Frauen stehe. Jetzt wurde die Sache schleichend zum Problem, denn seit diesem Erlebnis muss immer wieder daran denken - insbesondere an den steifen Penis. Ich empfinde auch immer mehr Interesse und Lust daran, so etwas noch einmal zu erleben und sogar deutlich weiterzugehen. Auf die Beziehung zu meiner Freundin hat dies alles keinen Einfluss, ich fühle mich nur ziemlich schlecht wegen meiner perversen Fantasie. Vielleicht können die Bilder aus meinem Kopf verschwinden, wenn ich die Sache hier beichte, denn im Grunde meines Herzens bin ich ein guter Mensch und war noch nie in perverse Dinge verstrickt.

Beichthaus.com Beichte #00034286 vom 09.11.2014 um 09:34:53 Uhr (31 Kommentare).

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