Urlaub für alle!

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Faulheit Ignoranz Arbeit Zivi & Bund Schortens

Als ich bei der Bundeswehr war, wurde ich im Geschäftszimmer eingesetzt. Es war nie der Posten, den ich haben wollte, aber ich habe ihn leider bekommen, nachdem ich 6 Wochen aufgrund einer Operation nicht am Zugdienst teilnehmen konnte.
Ich wurde in eine andere Kompanie versetzt, da dort mangels Personal niemand mehr im Geschäftszimmer saß. Ich waltete also meines Amtes und begann mit der Aufarbeitung aller Unterlagen. Mein Vorgänger war eine richtig faule Sau (circa drei Jahre keine Altablage, ein Jahr keine normale Ablage usw.) und als ich dann zu allem Überfluss in einer Schublade knapp 400 nicht eingearbeitete Urlaubsscheine auffand, habe ich aus reiner Faulheit knapp die Hälfte in den Schredder gehauen. So hieß es also: Mehr Urlaub für alle! Einzig dem Typen, der mir die Arbeit hinterlassen hat, habe ich jeden einzelnen Tag von seinem Jahresurlaub abgezogen. Ich weiß zwar, dass es falsch war und das ich mich auch einfach etwas hätte anstrengen können, aber ich war zu dem Zeitpunkt einfach zu faul dazu. Ich bitte trotzdem um Absolution, da es ja doch irgendwie einem guten Zweck gedient hat.

Beichthaus.com Beichte #00029976 vom 04.05.2012 um 13:19:51 Uhr in 26419 Schortens (Upjeversche Straße) (19 Kommentare).

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Rache mit peinlichen Fotos

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Rache Schamlosigkeit Peinlichkeit Gesellschaft Landsberg/Lech

Rache mit peinlichen Fotos
Alles hat damit angefangen das ich (w/25) vor ca. 5 Jahren eine VW Zeitschrift durchgeblättert hab und auf eine Anzeige geantwortet habe, in der ein paar Leute neue Mitglieder für nen VW Club gesucht haben. Hatte dann mit dem Typ der die Anzeige geschaltet hat Kontakt per Email und Tel. Ja und dann eines Tages fing er dann plötzlich an, mir ungefragt Fotos von seinem "besten Stück" zu schicken. Fand das total eklig und hab dann mit ner Freundin beraten was wir tun könnten. Haben dann die Fotos (auf einem war er auch ganz zu sehen) ganz groß ausgedruckt, einen "netten" Text mit drunter geschrieben und dann bei seiner Mutter und der Feuerwehr bei der er Kommandant, bzw. Vorstand war in den Briefkasten geworfen, damit alle sehen konnten was er in seiner Freizeit für perverse Emails durch die Gegend schickt. Dafür mussten wir zwar hin und zurück fast 200 km fahren, aber das war es uns wert. Das war echt das beste das wir jemals gemacht haben, ich denke den Männern muss man schon ab und zu mal zeigen wo die Grenzen sind. Am nächsten Tag kam nur noch eine sms, in der drin stand ob ich jetzt durch diese Aktion meinen Frieden gefunden hab und dann wusste ich, das die Aktion ein voller Erfolg war.

Beichthaus.com Beichte #00026419 vom 01.06.2009 um 12:59:02 Uhr in Landsberg/Lech (36 Kommentare).

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