Mutproben im Spaßbad

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Dummheit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/34) war zusammen mit meinen Arbeitskollegen im Spaßbad. Es war wirklich klasse, dass unser Chef zur Stärkung des Teamgeists so etwas mit uns machte. Wir hatten zusammen riesigen Spaß, da die Rutschen rund um die Uhr frei waren. Okay, um die Uhrzeit ist sonst kaum jemand im Schwimmbad. Mit der Zeit wurde es uns langweilig, sodass wir uns anderweitig beschäftigten. Ein Kollege hatte die Idee, einen Schwanzvergleich zu machen, was wir hinterher auch taten. Zwar war ich am besten bestückt, bekam aber aufgrund fehlender Schamhaare einige Witze an den Kopf geschmissen. Man ist doch kein halber Mann, nur weil man keine Schamhaare hat?! Wie dem auch sei, später kam es dann zu kleineren Mutproben. Gerade eine Mutprobe hatte es in sich. Einer wettete mit mir, dass ich mich nicht traue, zu der gerade gekommenen Schulklasse vorbeizulaufen - und zwar ohne Badehose.


Auch wenn ich die Mutprobe eigentlich lächerlich fand, tat ich es trotzdem. An dem Tag gab es ohnehin keine Tabus. Also lief ich mal eben an einer Schulklasse vorbei, so wie Gott mich schuf. Von den Kids erntete ich überwiegend Spott, die Lehrerin hingegen schimpfte mich als Exhibitionisten nieder. Der ganze Aufruhr war irgendwie lustig. Doch leider bin ich seit heute arbeitslos. Wie ihr euch sicher denken könnt, wurde ich aus dem Spaßbad rausgeworfen. Da mein Chef von der Geschichte Wind bekam und er meine Dummheit überhaupt nicht nachvollziehen konnte, gab es knallhart die Kündigung. Er meinte, dass ich mit dem Verhalten ein schlechtes Bild auf die Firma werfe. So ein Unfug, ein bisschen Spaß muss doch sein. Bitte erteilt mir Absolution, da ich niemanden geschadet habe.

Beichthaus.com Beichte #00036738 vom 29.09.2015 um 20:28:12 Uhr (29 Kommentare).

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Blowjob für einen Euro

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Schamlosigkeit Ekel Maßlosigkeit Schule

Ich (w/25) war vor zehn Jahren nichts anderes als ein menschliches Klo. Aber der Reihe nach. Damals hatte ich Mauerblümchen zum ersten Mal einen Freund. Es war, so wie man es als Teenie eben denkt, die vermeintlich große Liebe. Wir waren beide wirklich sehr schwer verliebt und das zeigten wir sexuell auch zueinander. Jeden Tag in der großen Pause holte ich meinem Freund in der Schultoilette einen runter. Es lief immer so ab, dass ich immer einen günstigen Moment abpasste, um ungesehen das Jungsklo zu betreten. Umgekehrt musste ich auch ungesehen die Klos wieder verlassen, allerdings mit Sperma im Mund. Zwei Monate später war die ach so große Liebe wie weggeblasen, was sich schnell herumsprach. Auch mein dummer Ex musste einiges rausposaunen. Er erzählte der ganzen Schule, ich sei der perfekte Rohrreiniger. Leider dauerte es nicht lange, bis die ersten sexuellen Anfragen kamen. Viele sprachen mich in den Gängen an, ob ich nicht mal eben für einen Euro einen Blowjob machen könnte. Angewidert lehnte ich natürlich ab, aber es wurden doch sehr viele Anfragen mit der Zeit. Und da ich nun mal knapp bei Kasse war, bot sich der Nebenjob als eben Fleischflötenspielerin an. Um es kurz zu fassen: In jeder Pause bildete sich vor einer bestimmten Kabine eine recht lange Schlange.


Die Jungs zahlten einen Euro für den Kabineneintritt und ich bot meine Dienste in Form von mündlicher Arbeit an. Es war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Pro Werktag schluckte ich ca. 10 Ladungen fremdes Ejakulat, was mir gerade in der ersten Woche nicht gut bekam. Aber ich kam sehr schnell auf den Geschmack. Wer meint, ich habe so meine Tage nur als dumme Schlampe vergeudet, der irrt sich. Schon früh lernte ich marktwirtschaftliche Prinzipien kennen. Zum Beispiel konnte ich in einer Pause nur 10 Jungs beglücken, obwohl die Schlange doppelt so lang war. Also verdoppelte ich den Preis auf zwei Euro, die Schlange hatte dann auch einmal die perfekte Größe und ich nahm das Doppelte ein. Nach Beendigung der Gesamtschule war meine Karriere als Junior-Schlampe vorbei. Ich machte gut bürgerlich eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich, sehne mich jedoch manchmal nach den alten Zeiten. Vergebt mir, denn ich war jung und brauchte das Geld.

Beichthaus.com Beichte #00036730 vom 28.09.2015 um 19:06:21 Uhr (21 Kommentare).

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Affäre mit einem Star

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Begehrlichkeit Dummheit Medien

Ich (m/29) habe vor einem Jahr beruflich bedingt zwei Wochen in Frankfurt zu tun gehabt. Alles wurde von der Firma bezahlt, Spesen konnte ich quasi händisch aufschreiben und musste nicht mal nachweisen, wofür das war. Dementsprechend habe ich dann auch nicht der Firmenphilosophie entsprechend das günstigste Hotel gebucht, sondern in einem Mittelklassehotel ein Zimmer mit Doppelbett, Wellnessangebot und so weiter. Die Arbeit ging bis 16 Uhr, ich hatte also jede Menge Freizeit. Am Wochenende musste ich nicht arbeiten, also habe ich ein bisschen gegoogelt und am Freitag einen etwas gehobeneren Club besucht. Ich hatte ja nicht wirklich auf Geld zu achten, auch wenn ich es nicht übertrieben habe, und war bislang wenig interessiert, solche Lokalitäten zu besuchen.


Irgendwann kam ich leicht angeheitert mit einer hübschen jungen Dame ins Gespräch. Auf die Frage hin, was sie beruflich macht, schaute sie mich fragend an und ich wusste nicht Recht was ich sagen soll, also habe ich sie gefragt, ob sie tanzen will. Offenbar war sie davon angetan, wenn auch verwirrt, und nachdem wir etwas Bewegung hatten, sind wir ins Hotel und haben es uns im Bett gemütlich gemacht. Ich möchte nicht zu sehr auf die Details eingehen, aber wenn ich versaut sage, ist das Ganze noch ziemlich untertrieben. Ich hatte bereits ein paar Frauen, aber das ist noch mal eine Spur heftiger und härter. Am nächsten Morgen war sie verschwunden, hat mir aber ihre Handynummer dagelassen und wir haben uns Sonntag wieder getroffen. Gleiches Spiel. Sie wirkte zwischen amüsiert und ungläubig, dass ich keine Ahnung hatte, wen ich da vor mir habe. Auch wenn wir es krachen ließen, darüber wer sie ist, und was sie macht, habe ich damals nichts rausbekommen. Auf der Rückfahrt habe ich die ganze Zeit gerätselt, aber keine Idee gehabt und dann einfach nicht mehr drüber nachgedacht.


Sie hat mich dann öfter mal besucht, bis ich Anfang dieses Jahres auf einer privaten Feier war und dort der Fernseher lief. Ein Blick auf den Fernseher - und ich wusste, warum sie so amüsiert war. Sie ist nicht gerade unbekannt in den Medien und eigentlich sogar omnipräsent. Ich habe ihr direkt eine Nachricht geschickt mit "Jetzt weiß ich es". Es kam nur ein kurzes "Schlimm?" von ihr zurück, was ich verneint habe. Wir haben seitdem intensiver Kontakt und treffen uns, wann immer ihr Zeitplan das zulässt, allerdings mit der Prämisse, dass ich niemandem verrate, mit wem ich mich da eigentlich treffe und immer so heimlich wie möglich - vorher sind mir diese Geheimniskrämereien gar nicht aufgefallen. Witzig ist, dass sie in den Medien nicht mal annährend so rüberkommt, als würde sie im Bett auf unkonventionelle Dinge stehen. Da ich selbst meinem besten Kumpel verheimliche, wer denn die Dame ist, wegen der ich ihn ab und zu versetze, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036728 vom 28.09.2015 um 13:17:14 Uhr (27 Kommentare).

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Smartphone-Zombies auf der Straße

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Engherzigkeit Zorn Unfall

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich gestern mit voller Absicht einen Fußgänger (ca. 25-30) mit meinem Fahrrad umgefahren habe. Betreffende Person ging für mich gut sichtbar über die Straße, schaute dabei jedoch weder nach links noch nach rechts, sondern durchgehend auf sein Smartphone. Zwei Meter, bevor ich auf ihn aufgefahren bin, habe ich laut "Achtung" geschrien und geklingelt, als hätte ich ihn zu spät gesehen, doch anscheinend war das Handy wichtiger. Als ich ihn getroffen habe, nur seitlich und nicht allzu schnell, ist sein Handy ein paar Meter geflogen, er hat sich lang gemacht und ich bin, da ich ja vorbereitet war, einfach abgestiegen. Sein Handy hatte einen Totalschaden, er eine kleine Abschürfung, nichts Wildes. Was ich beichten möchte? Dass es mir kein Stück leidtut und ich es immer wieder so machen würde. Ich kann die Leute, die dauernd mit dem Handy beschäftigt sind, gerade im Straßenverkehr, nicht ausstehen, und finde die Strafe durchaus angemessen, solange sie nicht ernsthaft verletzt werden. Man stelle sich vor, ich wäre mit meinem Auto unterwegs gewesen und hätte ihn nicht gesehen, da kann er sich so noch glücklich schätzen.

Beichthaus.com Beichte #00036726 vom 28.09.2015 um 06:25:51 Uhr (19 Kommentare).

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Hilfe, meine Eltern sind Ökos!

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Verzweiflung Falschheit Lügen Maßlosigkeit Familie

Meine Eltern waren schon immer das Idealbild dessen, was man gemeinhin als alternative Ökos bezeichnet. Wir wohnten extra in einem Haus mitten im Wald, um uns jegliche elektromagnetische Strahlung, Abgase und auch andere Menschen, - alle drei Dinge in etwa gleich übel in der Wahrnehmung meiner Eltern - vom Hals zu halten. Natürlich hatten wir einen Netzanschluss, aber der wurde nur im absoluten Notfall genutzt. Wir besaßen daher auch keinen Fernseher, Computer, oder irgendwelche andere Unterhaltungselektronik, außer einem kleinen, batteriebetriebenen Radio. Nicht einmal ein Telefon kam meinen Eltern in die finstere Bude. Unser Essen kochten wir am offenen Feuer, überall dienten Kerzen als Beleuchtung, und im Winter gefroren in den ungeheizten Räumen die Wände. In der Schule war ich mit den erdfarbenen Wollklamotten, die meine Mutter mehr schlecht als recht abends bei Kerzenschein mit ihren äußerst bescheidenen Strickkünsten zusammenprokelte, immer eine richtig schöne Lachnummer. Ich wurde eigentlich permanent gehänselt und selbst die Lehrer begegneten mir mit einer Mischung aus Belustigung und Befremden. Weder konnte ich über angesagte Filme mitreden, noch über Fernsehserien, noch über Musik oder sonstige Trends. Ich war quasi ein Alien. Im Informatikunterricht wusste ich nicht einmal, wie ein Computer eingeschaltet wird und meine Eltern versuchten, mich komplett vom Info-Unterricht freizustellen, was ihnen allerdings nicht gelang.

Im Ergebnis hielt sich meine Begeisterung für den täglichen Schulbesuch in sehr eng gesteckten Grenzen. Dazu trug auch bei, dass die nächste Bushaltestelle zu Fuß eine reichliche Stunde entfernt war, was besonders im Herbst und Winter einen wahren Hochgenuss darstellte, weil meine Woll- und Filzklamotten bei Regen oder Schnee ihre hervorragenden Saugeigenschaften überhaupt erst richtig zur Geltung bringen konnten, und danach natürlich auch noch komisch rochen. Eines Tages jedoch widerfuhr mir ein, in meiner Wahrnehmung, unglaubliches Glück: Auf dem Giebel unserer Schule wurde ein Mobilfunkmast angebracht. Ab dem Tag der Installation siechte ich langsam vor mich hin. Ich bewegte mich wie eine alte Frau, täuschte Ohnmachtsanfälle vor, die ich bald so dramatisch und überzeugend hinbekam, dass sie jedem Horrorfilmdarsteller zur Ehre gereicht hätten - inklusive vollkommen verdrehter Augen, übler spastischer Zuckungen und Erstickungsanfälle. Außerdem klagte ich über permanente Schmerzen in der Brust und im Kopf. Ich beschrieb das Gefühl so, als würden kleine Käfer mich von innen heraus auffressen. Irgendwo hatte ich das mal aufgeschnappt, und es kam mir in meiner frühpubertären Fantasie mit als das Schlimmste vor, was einem nur passieren konnte.

Für meine Eltern war indessen sonnenklar, dass der böse Funkmast - unbezweifelbar ein Werkzeug Satans - wieder weg musste. Sie führten einen unerbittlichen Krieg gegen die Schule und den Betreiber des Mastes, schleppten mich zu unzähligen Ärzten und Heilpraktikern, denen ich bald in routinierter Manier meine Symptome zu schildern wusste, und verfielen generell in blindwütigen Aktionismus gegen das System. Während der ganzen Zeit musste ich nicht in die Schule, was natürlich auch mein perfider Plan, und Sinn und Zweck meiner schauspielerischen Höchstleistungen gewesen war. Selbst als die seriöseren Ärzte nach unzähligen Tests schließlich simple psychosomatische Beschwerden diagnostizierten, witterten meine Eltern nur weiteren Verrat und stürzten sich auf die nicht ganz so seriösen Heilpraktiker, die allerlei krude Dinge mit mir anstellten. Eine der hirnerweichten Esoterikhexen, zu denen sie mich in der Folge schleppten, wollte gar gemeinsam mit mir masturbieren, um angeblich irgendwelche Energien abzuleiten. Glücklicherweise fiel jedoch nichts weiter vor, als dass sie mir ihre nackten, runzligen Hängebrüste eine Weile unter die Nase hielt, und sich dabei mit ihrer faltigen Hand im pelzigen, nach einer Mischung aus überlagerter Fischkonserve und einsetzender Verwesung riechenden Schritt herummachte.

Ein anderer dieser grenzdebilen Heilpraktiker wollte mir unbedingt mit Wahn im Blick und pädophiler Begeisterung irgendwelche Kräuter zur Reinigung in den Darm schieben, was ich aber durch eine beherzte Flucht aus dem Behandlungszimmer gerade noch so verhindern konnte. Nach diesen beiden fiesen Nummern kam ich dann doch ins Grübeln, ob ich meine kleine Scharade weiterhin aufrechterhalten wollte. Leider fuhr mir, beziehungsweise meinem Vater, vor dem Ende meiner Überlegungen der Zufall an die Karre. Eines Tages bekam ich eine üble Magen-Darm-Grippe, und da meine Mutter mittlerweile vollkommen hysterisch war, was mich und meine geheimnisvolle Elektrosensibilität anging, durchsuchte sie hektisch das Haus nach Strahlungsquellen und fand zu ihrem riesigen Entsetzen ein Handy. Zwar war das Teufelsding ausgeschaltet, aber meine Mutter wickelte es sofort dick in Alufolie und verhörte mich, ob ich etwas darüber wüsste. Sie ging wohl davon aus, dass ich es mir heimlich angeschafft hatte. Natürlich überlegte sie sich nicht, wie ich das hätte anstellen sollen - meine alten kratzigen, selbstgestrickten Wollschlüpfer dagegen eintauschen?! Nachdem ihre zweifellos bei der CIA abgeguckten Methoden zur Wahrheitsfindung die Grenzen des guten Geschmacks weit überschritten hatten, gab mein Vater schließlich kleinlaut zu, es für den Notfall gekauft zu haben, falls sich mal jemand verletzte. Für meine Mutter war das ein riesiger, unverzeihlicher Vertrauensbruch, und sie warf meinen Vater direkt raus. Er zog danach in ein Zelt, ca. 50 Meter vom Haus entfernt. Es dauerte lange, bis sie ihn wieder aufnahm, und in der Zwischenzeit hatten meine Eltern auch ordentlich Ärger mit dem Jugendamt, wegen meiner Schwänzerei.

Ich bekam einen psychologischen Betreuer und endlich mal richtige Klamotten. Sogar BHs und andere richtige Unterwäsche, die zu meinem größten Erstaunen nicht kratzte. Eine Pflegefamilie war auch im Gespräch, aber an der Stelle beugten sich meine Eltern doch dem verhassten System. Ich wechselte dann die Schule, eine simple Idee, auf die meine Eltern mit ihrem sturen Tunnelblick nicht gekommen waren und konnte ab da wenigstens so tun als wäre ich keine krasse Außenseiterin mehr. Am Ende musste ich jedoch zwei Klassen wiederholen. Die Ehe meiner Eltern hat seit damals einen gewaltigen Knacks und meine Mutter schiebt meine rätselhafte Erkrankung immer noch teilweise auf das Handy meines Vaters. Ich habe den beiden nie erzählt, dass mein Siechtum in etwa so existent war wie das Ungeheuer von Loch Ness. Heute studiere ich Germanistik und bin wenigstens halbwegs im normalen Leben angekommen. Meine Eltern leben jedoch nach wie vor im Wald, und wie ich die Sache sehe, wird das wohl auch bis ans Ende ihrer Tage so bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00036721 vom 27.09.2015 um 12:13:48 Uhr (15 Kommentare).

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