Das dreckige Haus meiner Familie

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Zorn Zwang Verzweiflung Unreinlichkeit

Ich (15) beichte, dass ich am Liebsten mein Elternhaus verlassen würde. Der Grund ist mein Vater, der sich andauernd darüber beschwert, wie unordentlich es bei uns aussähe, obwohl er selbst nichts dagegen macht. Eine kleine Vorgeschichte: Meine Eltern waren vor einiger Zeit für zwei Wochen weg und so mussten meine ältere Schwester und ich den Haushalt schmeißen und alles, was dazugehört. Es lief gut, das Haus sah tipptop aus und es hat mir Spaß gemacht, alles sauber zu machen, was davor katastrophal aussah, wie zum Beispiel ihr Schlafzimmer. Wir haben auch einen Hund, der ziemlich viele Haare hinterlässt, weshalb er unter meiner Aufsicht nicht in die Küche gehen durfte. Doch kaum waren meine Eltern zurückgekommen, fing es wieder an, nach Schweinestall auszusehen. Den Hund lassen sie übrigens wieder in die Küche, was es bei mir nicht gegeben hätte. Und dann wären wir wieder am Ausgangspunkt, ich sehe es nicht ein, unter der Präsenz meiner Eltern den Haussklaven zu spielen, und Verantwortung für das ganze Haus zu übernehmen, wenn es am Ende eh zerstört wird. Mir gehen diese heuchlerischen Wutausbrüche meines Vaters sowieso gegen den Strich! Ich würde am Liebsten ausziehen und anfangen, alleine zu leben, da ich sowieso nicht so der Familienmensch bin. Bitte vergebt mir meine unhaltbaren und undankbaren Gedanken, da ich meine Eltern ja trotzdem liebe.

Beichthaus.com Beichte #00036329 vom 09.08.2015 um 22:19:25 Uhr (6 Kommentare).

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Performance-Probleme im Swingerclub

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Fremdgehen Ehebruch Peinlichkeit Last Night Bruchsal

Performance-Probleme im Swingerclub
Meine Frau (25) und ich (34) sind seit etwa drei Jahren aktiv in der Swingerszene unterwegs. Normalerweise haben wir guten und ausdauernden Sex, sowohl mit uns, als auch mit anderen. Am Freitag waren wir mal wieder in unserem Stammclub. Dort hat es mir ein Mädel besonders angetan. Da meine Frau und eine weitere Bekannte sich gerade miteinander vergnügten, habe ich natürlich die Chance ergriffen und bin mit besagtem Mädel ab auf die Spielwiese. Das Ergebnis: Zwei geile Stunden mit multiplen Orgasmen und Squirting ihrerseits, während ich erst beim Andocken an ihren Hintereingang gekommen bin. Jetzt zu meiner Beichte: Als meine Frau später auch noch ihr Recht einforderte, ging bei mir gar nichts mehr, erst wieder zu Hause im heimischen Schlafzimmer. Ich beichte also hiermit, dass ich meiner Frau nicht das Vergnügen bereiten konnte, unsere exhibitionistische Ader im Swingerclub auszuleben, da ich mich zuvor mit einer anderen zu sehr ausgepowert hatte. Engelchen, ich liebe dich über alles, aber du weißt: Wenn ich im Club die Gelegenheit bekomme, dann packe ich diese auch beim Schopf. Trotzdem bist du in Zukunft zuerst dran, bevor ich mir eine andere Schnecke packe.

Beichthaus.com Beichte #00036324 vom 09.08.2015 um 10:20:48 Uhr in 76646 Bruchsal (Industriestrasse 46) (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Mörder meiner Freundin

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Hass Mord Vandalismus Pressath

Der Mörder meiner Freundin
Ich (m/20) bin von Hass zerfressen. Vor sieben Jahren wurde meine Freundin (Kinderliebe von Kindergartenzeiten an, wir waren beide 13), von einem damals 14- oder 15-Jährigen umgebracht. Er war ein sogenannter Abzieher, der immer in der Gegend unserer Gesamtschule bzw. den umliegenden Wohnblocks herumzog und entweder alleine, oder mit Freunden Leute zwang, ihnen Geld, gute Klamotten, Accessoires oder Sonstiges zu geben. Wehe, man rufe die Polizei oder sage den Eltern Bescheid. Die Drohungen betrafen Leib und Leben. Wie etliche andere Jugendliche, so waren auch wir und andere unserer Freunde Opfer dieser Kriminellen. Meine Freundin versuchte sich dann eines Tages, als sie alleine unterwegs war, zur Wehr zu setzen, und wurde so zusammengeschlagen, dass sie an den Folgen gestorben ist. Obwohl das Monster damals schon strafmündig war und die Polizei ihn auch schon einigermaßen gut kannte, war die Strafe lachhaft. Bewährung. Er kann sein Leben leben wie bisher, nicht mal im Führungszeugnis wird stehen, was er verbrochen hat.

Nach der nicht öffentlichen Verhandlung erzählten mir die Eltern meiner Freundin, dass des Monsters Mutter ihn nach der Verhandlung in den Arm genommen hat und während der Verhandlung immer beteuerte, wie sehr sie und Papa ihn lieben würden und dass alles wieder gut werden würde. Von diesem Moment an wurde mein Hass noch stärker. Die Eltern meiner Freundin sind bis heute psychisch labil und werden nie wieder die Alten sein, auch ihre kleinen Geschwister vermissen sie unendlich und leiden unter der Situation. Ich weiß, dass dieses Monster es nicht wert ist, dass ich mein Leben mit Hass auf ihn vergeude, aber trotzdem kann ich nicht aufhören, von der Telefonzelle aus bei den Eltern, wo das Monster noch wohnt, anzurufen, meist mitten in der Nacht, um dann wieder aufzulegen. Ich lege Häufchen unseres Hundes vor die Haustür der Familie, leere deren Mülltonne aus, beschmiere die Tür mit faulen Eiern, und anderes mehr. Das mache ich alles nachts, wenn die Gegend menschenleer ist. Die Familie hat allerdings seit der Tat eigentlich nur noch Feinde. Sie weigern sich aber, wegzuziehen, wahrscheinlich, weil Hartzern wie ihnen ja nicht einfach mal so ein Umzug bezahlt wird.

Der Sohn ist schon seit frühester Kindheit aggressiv, das schürt meine Wut noch mehr, hätten sie den mal in die Kinderpsychiatrie oder ins Heim gesteckt, könnte meine Freundin noch leben. Für die Geschwister tut es mir leid, die können ja nicht unbedingt was dafür, aber strunzdumm wie Eltern und Bruder sind die auch. Allein so etwas nach einer solchen Tat noch abgöttisch zu lieben. Ich möchte eigentlich nur damit abschließen, mit der Erfahrung, dass es Menschen gibt, die es nicht wert sind, überhaupt eine Gefühlsregung für sie zu haben, aber ich schaffe das ohne Hilfe nicht. Ich werde mir wohl welche suchen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00036322 vom 08.08.2015 um 15:38:56 Uhr in Pressath (35 Kommentare).

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Warum ich ein Bidet brauche

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Peinlichkeit Unreinlichkeit

Egal, wie sehr ich (w/22) mir nach dem großen Geschäft die Poperze poliere, ich habe in meinen Tangas meistens Bremsspuren. Ich habe extra alles blankrasiert, damit sich nichts in den Haaren verfängt, putze sehr gründlich und nutze dazu auch noch feuchtes Toilettenpapier, aber auch das scheint nicht zu 100 Prozent sicher zu sein. Ein Bidet wäre die Optimallösung, aber das ist zu teuer in der Mietwohnung. Es ist mir super peinlich, deswegen lasse ich auch nie Wäsche so rumliegen, falls mal spontan Besuch kommt. Bitte sagt mir, dass ich nicht die einzige Lady mit Spuren trotz Putzen im Höschen bin.

Beichthaus.com Beichte #00036320 vom 07.08.2015 um 19:15:40 Uhr (24 Kommentare).

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Warum ich mit meiner Jugendliebe fremdgehe und mein Freund nix merkt

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Fremdgehen Manie Falschheit Partnerschaft Fulda

Warum ich mit meiner Jugendliebe fremdgehe und mein Freund nix merkt
Ich (w/27) hintergehe meinen Freund seit einigen Monaten mit meiner Jugendliebe, mit der ich vor circa 10 Jahren zusammen war. Im März war ich allein auf der Geburtstagsfeier einer alten Freundin, da mein Freund (31) mit seinem Sportverein unterwegs war. Dort traf ich auf meine einstige Jugendliebe (29), die ich seit der Trennung kaum gesehen hatte, da er für einen Job weggezogen war. Nun war er, frisch getrennt, zurückgekommen und auf derselben Party. Anfangs sprachen wir nur kurz miteinander, es war komisch, sich wiederzusehen. Als dann die Stimmung mit dem Alkohol etwas lockerer wurde, kamen wir dann aber doch ins Gespräch.

Wir sprachen über Gott und die Welt und verstanden und richtig gut - wie früher. Dass mein Freund nicht dabei war, störte mich überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil, die ganze Sache verfiel in einen lockeren Flirt und ich habe es genossen. Als die Party gegen vier Uhr morgens und nach zu vielen Cocktails zu Ende war, bot er an, mich noch nach Hause zu begleiten. Ich nahm das Angebot gerne an, denn ich bemerkte, dass er auf mehr aus war und ich (zu meiner Schande) auch.

Zu Hause angekommen, landeten wir prompt im Bett. Und es war gut. Früher hatten wir nur Blümchensex - ich wollte ihm nicht mal einen blasen. Er hat mich damals entjungfert, ich war das schüchterne Mädchen, das nicht aus sich rausgekommen ist. In der Zwischenzeit habe ich natürlich meine Erfahrungen gemacht und genau das machte den Sex mit ihm erst so richtig heiß. Und ich muss gestehen, dass es besser war, als mit meinem Freund in knapp 1,5 Jahren Beziehung. Mein Freund ist dieser zwei-Mal-die-Woche-Sex-in-Missionarsstellung-Typ, dem es schon nicht recht ist, wenn ich ihm abends auf dem Sofa einen blasen will.

Bei diesem einen Mal ist es natürlich nicht geblieben. Wir treffen uns regelmäßig und poppen was das Zeug hält. Ich hole mir alles, was ich bei meinem Freund nicht kriege. Anfangs waren wir mega vorsichtig. Ich war nur bei ihm, da mein Freund ja einen Schlüssel zu meiner Wohnung hat. Mit der Zeit wurde das lockerer, wir waren dann auch mal zusammen unterwegs. Mein Freund weiß mittlerweile, dass wir quasi Freunde sind. Ich hatte Sex im Auto, danach dann auch in meiner Wohnung, wo wir jeden Moment hätten erwischt werden können. Es war mir regelrecht egal, weil ich mir diesen Sex nicht entgehen lassen wollte.

Vor circa zwei Wochen sind wir aber aufgeflogen. Ich war nach der Arbeit bei ihm und wir hatten Sex auf dem Küchentisch. Er nahm mich von hinten, als auf einmal die Wohnungstür aufging und seine Mutter vorbeikam. Wir waren nackt, er noch in mir und sie stand mit rotem Kopf vor uns und ist gleich rückwärts wieder raus. Nicht mal das konnte uns stoppen. Wir treffen uns weiterhin. Ich beichte, dass seit ich meiner Jugendliebe begegnet bin, ich quasi zum betrügerischen Sexmonster mutiert bin. Es tut mit leid, meinen Freund zu hintergehen, so etwas hat niemand verdient. Trotzdem kann ich nicht anders. Dieser heimliche Sex macht mich so an, es wäre nicht dasselbe, wäre ich entweder Single oder mit meiner Jugendliebe zusammen. Ich bitte um Absolution - auch wenn ich es nicht verdient habe.

Beichthaus.com Beichte #00036319 vom 06.08.2015 um 21:48:05 Uhr in Fulda (31 Kommentare).

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