Schnüffeltest am Fleck

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Last Night Würzburg

Nach einer langen Nacht, durchaus mit viel Alkohol, war meine erste Station, als ich endlich daheim angekommen war, die Toilette. Da ich sehr viel Weizen intus hatte, war ich eigentlich auf einen häufigeren Toilettenbesuch eingestellt. Irgendwann schlief ich ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, setzte ich mich aufgrund meines Katers auf mein Sofa, bis ich dann bemerkte, dass es nass war. Ein Schnüffeltest ergab, dass es sich hierbei um Urin handeln musste. Ich hatte also im Stehen nachts gegen mein Sofa gepinkelt! Ich selbst verstehe den Sinn hinter dieser Aktion überhaupt nicht und erinnere mich leider auch nicht daran. Ich bin volljährig, voller Scham und hoffe nur, dass ich irgendwie den Fleck rausbekomme. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00031594 vom 14.07.2013 um 02:05:43 Uhr in Würzburg (15 Kommentare).

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Mit dem Slip erwischt

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Dummheit Neugier Peinlichkeit Schamlosigkeit Masturbation Nassenheide

Ich (m) hatte ein ungemein peinliches Erlebnis in meiner Pubertät. Ich war damals um die 14 und mein Bruder um die 19. Er war zu dieser Zeit schon ziemlich lange mit seiner Freundin zusammen. Diese übernachtete auch oftmals bei uns und ließ auch persönliche Dinge wie Klamotten, Schmuck etc. bei meinem Bruder. Eines Tages, als niemand daheim war, durchstreifte ich die Sachen meines Bruders und entdeckte in einer Schublade Unterwäsche, die nur seiner Freundin gehören konnte. Wie man als 14-jähriger eben ist, also naiv und pubertär, klaute ich einen ihrer Slips. Tage später, als ich am eigenen Körper "herumexperimentierte", verwendete ich den Slip als "Gedankenstütze". Ich hatte allerdings vergessen, meine Zimmertür abzuschließen und genau während meines "Selbstexperimentes" stürmte die Freundin meines Bruders in das Zimmer und ertappte mich auf frischer Tat. Ich versuchte natürlich den Slip zu verstecken und war peinlich berührt. Gott sei Dank verließ sie das Zimmer augenblicklich wieder. Ich schämte mich natürlich sehr, hoffte jedoch insgeheim, dass sie meine Gedankenstütze nicht gesehen hatte. Wir verloren auch kein Wort über das Geschehnis. Damit war die Sache für mich eigentlich erledigt. Zu meinem nächsten Geburtstag überreichte sie mir allerdings augenzwinkernd eine Packung Boxershorts. Inzwischen ist sie die Verlobte meines Bruders und wir verstehen uns ziemlich gut. Trotzdem schäme ich mich ab und zu.

Beichthaus.com Beichte #00031590 vom 12.07.2013 um 20:13:39 Uhr in Nassenheide (18 Kommentare).

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“Folge

Von der Kellnerin erwischt

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Ekel Schamlosigkeit Morallosigkeit Waghalsigkeit

Als ich (m/30) damals meine erste richtige Beziehung hatte (ich war 19) habe ich etwas getan, was mich bis heute mit Scham und zugleich einem breiten Grinsen erfüllt. Ich war mit meiner Freundin in der Bar, in der wir uns damals das erste Mal getroffen hatten. Diese hatte einen vorderen Bereich, in dem auch der Tresen war, und einen getrennten Raum im hinteren Bereich mit Couch und Aquarium. Da es mitten in der Woche war, war die Bar erstaunlich leer und so gingen wir in den hinteren Bereich, um unsere Ruhe zu haben. Es kam, wie es kommen musste: Angeheitert von alkoholischen Getränken und gegenseitigem Necken befand sich irgendwann ihr Kopf zwischen meinen Beinen. Ich schaute immer mal wieder zur rechten Seite des Raumes, wo sich die Tür befand, habe aber nie jemanden gesehen. Mit einem Mal vernahm ich das Knarzen der Dielen, habe meiner Freundin aber nichts gesagt. Herein kam auch niemand - zumindest nicht, dass ich es mitbekommen hätte. Aber die Kellnerin muss wohl auf dem Weg zu uns gewesen sein, um sich nach unserem Wohlbefinden zu erkundigen. Scheinbar ist sie direkt nach einem Blick hinein wieder mucksmäuschenstill nach vorne verschwunden.


Irgendwann endete das Ganze im Mund meiner Freundin. Der Orgasmus war so heftig, dass ich dabei auch eine, vor mir auf dem Tisch stehende, Bierflasche umkippte. Meine Freundin und ich handelten geistesgegenwärtig, packten alles "gebrauchte" wieder ein und beseitigten die Sauerei mit mehreren Taschentüchern, die wir anschließend in den Aschenbecher packten. Nach ungefähr einer halben Stunde traute sich die Kellnerin dann vorsichtig wieder zu uns und guckte erst langsam und zögerlich um die Ecke, ehe sie den Raum betrat. Dabei entdeckte sie den Aschenbecher, gefüllt mit Taschentüchern. Ihren Blick werde ich nie vergessen. Ich beichte also, dass ich in einem öffentlichen Lokal befriedigt wurde und einer armen Kellnerin wohl einen ziemlich ekligen Moment beschert habe. Ich hoffe, sie fand es nicht zu widerlich, die Taschentücher zu entsorgen. Liebe Kellnerin: wenn du dich in dieser Beichte wiederfindest: Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031584 vom 11.07.2013 um 16:28:52 Uhr (14 Kommentare).

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Versehentlich mitgewaschen

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Peinlichkeit Dummheit Masturbation WG

Versehentlich mitgewaschen
Ich (w) habe von meinem besten Freund, als Gag, einen Vibrator geschenkt bekommen. Ich rede eigentlich offen über dieses Thema, aber ich schäme mich trotz allem, zuzugeben, dass ich ihn auch wirklich benutze. Deswegen verstecke ich ihn immer in meiner alten Wäsche, da ich davon ausgehe, dass dort niemand suchen würde. Dummerweise habe ich gestern nicht aufgepasst und ihn, als ich meine Wäsche gewaschen habe, mit in die Waschmaschine geschmissen. Als ich wieder nach Hause kam, lag die Wäsche im Trockner und mein Vibrator auf der Waschmaschine. Seitdem kann ich meinen Mitbewohnerinnen nicht mehr in die Augen schauen. Es ist mir einfach viel zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00031538 vom 30.06.2013 um 08:42:44 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Je passiver, desto besser

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Fetisch Prostitution Engherzigkeit Selbstsucht Fremdgehen

Je passiver, desto besser
Ich bin ein Familienvater Ende 40 und möchte hiermit mein geheimes Laster beichten. Seit etwa zehn Jahren gehe ich regelmäßig zu Prostituierten. Mir ist klar, dass ich meine Frau betrüge, aber das ist nicht die eigentliche Beichte. Ich bin beruflich viel unterwegs […]
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Beichthaus.com Beichte #00031529 vom 28.06.2013 um 09:47:28 Uhr (73 Kommentare).

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