Ich lebe nur noch online!

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Trägheit Faulheit Dummheit Maßlosigkeit Sucht Studentenleben

Ich verschwende mein Leben am Computer. Es hilft auch nicht, dass ich begabt bin - wenn ich mein Potenzial nicht nutze, ist es so, als hätte ich von niemals eines gehabt. Ich verbringe viel zu viel Zeit online. Lasse mein Leben schleifen. Ich weiß, dass es falsch ist, aber innerlich laufe ich immer vor dem Schmerz davon. Ich studiere mit positiven Erfolgen, aber viel zu langsam. Ich verhalte mich faul und verzogen. Ich schiebe Prüfungen auf und es zerreißt mich innerlich. Ich finde immer etwas Besseres zu tun - oder glaube das zumindest. Ich habe schon zu viel Pornografie konsumiert und dazu masturbiert.

Obwohl ich weiß, welche verheerende Wirkungen regelmäßiger Pornokonsum auf den Pärfrontalkortex, die graue Gehirnmasse, Erinnerungsvermögen, das Dopaminsystem und Reward-Center des Gehirns hat, habe ich schon so oft nachgegeben. Und mir dann geschworen es nie wieder zu tun und wieder versagt. Ich lebe mein Leben nicht, ich warte, ich vegetiere und sieche dahin, und ich weiß, was zu tun wäre und tue es nicht. Das ist eine Todsünde und es bricht mir das Herz, dass ich zu dumm und zu willensschwach bin, um mein Leben in die Hand zu nehmen, um etwas zu ändern. Etwas muss sich ändern, so jedenfalls kann ich nicht weiterleben. Nicht als selbstgefälliger, fauler Zeitverschwender.

Beichthaus.com Beichte #00039064 vom 14.12.2016 um 22:17:16 Uhr (17 Kommentare).

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Hilfe, ich bin in einen verheirateten Mann verliebt!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Fremdgehen Selbstsucht

Ich (w/22) hatte am Wochenende das erste Mal Sex mit jemand anderem als meinem Ex-Freund. Ich habe ihn im Frühling dieses Jahres kennengelernt. Er ist 15 Jahre älter und hat bereits eine Frau und zwei Kinder. Wir lernten uns im Training kennen und kamen uns irgendwie näher. Ich habe mich in diesen Monaten wirklich in ihn verliebt, leider, denn eine Zukunft hat das Ganze sicher nicht. Wir haben oft geschrieben und letztes Wochenende, nach der Weihnachtsfeier waren, ist es passiert. Schon seit Wochen schreiben wir sehr anzügliche Nachrichten, ich teilte ihm bereitwillig mit, wann ich Unterwäsche einkaufte und er meinte, ich soll ihm Bilder davon schicken, damit wenigstens einer was davon hätte. Immerhin war ich Single und er wusste, dass ich nichts mit anderen Kerlen hatte. Ich bin in sexueller Hinsicht ein sehr introvertierter Typ.

Bilder bekam er aber nur von der Unterwäsche, nicht von mir. Dafür neckte ich ihn, indem ich ihn wissen ließ, was ich darunter trug. Manchmal trug ich gar nichts, das machte ihn sichtlich nervös. Ich liebte es, diese Macht über einen "gestandenen Mann" zu haben. Immerhin schaffte ich das ohne Nacktfotos oder Nippelblitzer. Meistens saß er nach dem Training neben mir und strich mir über den Rücken, um festzustellen, ob ich nun etwas drunter trug oder nicht. Wenn wir uns voneinander verabschiedeten, drückte er mich oft ganz an sich heran. Ich liebte das.

Nun ja, die Weihnachtsfeier kam, wir tranken und lachten und irgendwann stand ich auf, weil ich auf die Toilette musste. In diesem Lokal muss man durch eine Art Stiegenhaus in den ersten Stock. Als ich wieder nach unten ging, kam er mir entgegen. Ich dachte, er musste auch mal, aber er breitete die Arme aus, kam auf mich zu und drückte mich rückwärts den Gang entlang, bis er mich an die Wand drückte und mich küsste. Ich erwiderte seine Küsse. Seine Frau war mir ehrlich gesagt egal. Hätte ich nicht verweigert, hätten wir es wahrscheinlich irgendwo in diesem Lokal getrieben. Aber ich war unsicher, immerhin hatte ich lange keinen Sex mehr gehabt und ich kann mir tausend schönere Plätze vorstellen, als in einem Stiegenhaus. Am nächsten Tag schrieben wir wieder und er meinte, er halte es nicht mehr aus, er wollte mich. Unbedingt. Und ich Dummkopf meinte, er solle abends zu mir kommen. Kaum hatte ich die Nachricht weggeschickt, hatte ich Angst vor dem, was kommen würde. Ich hatte eine gefühlte Ewigkeit keinen Sex mehr...

Naja, dafür war es nun auch zu spät, ich räumte also ein wenig auf, bezog das Bett frisch, machte mich hübsch und öffnete ihm in Dessous. Ich sah ihm an, dass er keine Sekunde länger warten konnte. Er packte mich, bugsierte mich ins Schlafzimmer und warf mich aufs Bett. Ich fühlte eine Mischung aus Geilheit und Angst. Ich wollte nicht wie ein Brett da liegen und es über mich ergehen lassen, aber ich wusste auch nicht, was ich zu tun hatte. Ihm war das aber egal, denn er nahm sich, was er wollte, aber auf eine unglaublich gefühlvolle Art und Weise. Ich hatte keinen Moment das Gefühl, dass er etwas tun würde, was ich nicht wollte. Er sorgte auch dafür, dass ich dabei Spaß hatte. Es machte ihn geil, wenn ich es geil fand. Es war unbeschreiblich. Danach waren wir beide so fertig, dass wir aneinandergekuschelt eindösten.

Ich weiß nicht, was er seiner Frau erzählt hat, aber ich weiß, dass ich das wieder will. Ich will vor allem ihn, ich bin richtig verliebt. Am liebsten wäre es, er würde seine Frau verlassen und mit mir zusammen sein, aber ich weiß, dass das auf lange Sicht keine Zukunft hat. Er wird seine Frau nicht verlassen und selbst wenn, sind da immer noch 15 Jahre Altersunterschied. Auf der einen Seite habe ich ein irrsinnig schlechtes Gewissen seiner Frau gegenüber, auf der anderen Seite habe ich mich wie ein kleines Kind gefreut, als ich eine Nachricht von ihm bekam, in der stand, dass wir diese Nacht unbedingt wiederholen müssen. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00039059 vom 13.12.2016 um 21:24:22 Uhr (20 Kommentare).

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Die Schatzkiste meiner Mutti

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Unreinlichkeit Masturbation Intim Familie Hildesheim

Die Schatzkiste meiner Mutti
In jungen Jahren habe ich (w) des Öfteren das Sexspielzeug meiner Mutter benutzt. Angefangen hat es mit etwa 15 Jahren, als ich zufällig einen Dildo in der Kulturtasche meiner Mutter gesehen und mich dann auf die Suche nach mehr gemacht habe. Unter dem Bett habe ich ihre Schatzkiste gefunden. Meine Mutter war alleinerziehend, weshalb sich einiges in der Kiste befand. Ich hätte mir damals gerne selbst Spielzeug gekauft, aber ich war noch keine 18 und damit zu jung für den Sexshop. Toys über das Internet zu bestellen ging damals auch noch nicht. Außerdem hatte ich nur sehr wenig Taschengeld und hätte es mir sowieso nicht leisten können. Deswegen war ich gezwungen verschiedene dicke Kerzen zu benutzen und habe mir einiges gebastelt, bevor ich die Sammlung meiner Mama entdeckte.

Von dem Zeitpunkt an konnte ich mich manchmal nicht zügeln und habe mich mit dem Spielzeug meiner Mama vergnügt. Direkt nach dem Orgasmus fühlte ich mich immer total schlecht. Dann habe ich schnell alles penibel gereinigt, vor allem wenn ich es im Hintertürchen verwendet habe. Mittlerweile tut es mir leid, da ich selbst nicht wollen würde, dass meine Tochter meine Spielzeuge findet und benutzt.

Beichthaus.com Beichte #00039055 vom 13.12.2016 um 11:05:06 Uhr in Hildesheim (Saarstraße) (13 Kommentare).

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Ohne zu bezahlen Restaurant verlassen

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Schamlosigkeit Betrug Restaurant

Ohne zu bezahlen Restaurant verlassen
Heute sind meine Mädels und ich ohne zu bezahlen aus einem Restaurant gelaufen. Nachdem wir sehr unzufrieden mit dem Service waren und mehrmals auf uns aufmerksam machten, um zu zahlen! Die unfreundliche Kellnerin kam selbst nach drei Handzeichen nicht zu uns. Als wir draußen waren, fingen wir an zu laufen - voller Adrenalin und wahrscheinlich aus natürlichem Reflex oder Dummheit. Natürlich wurden wir erwischt. Voller Scham sind wir zurückgegangen und mussten vor den anderen Gästen noch bezahlen.

Beichthaus.com Beichte #00039054 vom 12.12.2016 um 22:46:13 Uhr (17 Kommentare).

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Mit Blowjobs wäre alles anders!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich habe eine wunderbare Freundin und bald mit ihr das erste Kind. Es könnte also beziehungstechnisch nicht besser laufen. Trotzdem betrüge ich sie - und zwar mit einem Mann. Um das zu verstehen, muss man 15 Jahre in die Zeit zurückreisen. Ich und mein bester Kumpel waren dabei, unsere eigenen Körper zu erforschen. Wie das so ist, masturbiert man als pubertierender Bube hin und wieder mal. Wir machten beide kein Geheimnis daraus, da es sowieso jeder machte. Manchmal masturbierten wir sogar zur selben Zeit am gleichen Ort. Die Masturbation wird nämlich geiler, sobald man es gleichzeitig macht. Natürlich wollten wir bald noch mehr. 'Wäre es nicht geiler, wenn es eine Frau mit dem Mund täte?', so unsere Überlegungen. Als Single war das damals ein nicht zu realisierender Wunsch gewesen. Im ersten Moment eine dumme Sache, aber wir wussten uns zu helfen. Wir machten es uns einfach gegenseitig. Nach anfänglicher Skepsis, ob man dadurch vielleicht nicht schwul wird, ist es zu einer selbstverständlichen Routine geworden.

Fast immer, wenn ich mit meinem Kumpel unterwegs war, gab es für jeden einen Blowjob mit Schlucken. Ich behaupte fast, dass wir beide besser blasen können als einige Frauen. Der Mann weiß doch am besten, wie die optimale Blastechnik ist. So weit die Vorgeschichte. Die Jahre vergingen ins Land, bis wir feste, heterosexuelle Partnerschaften eingingen. Eigentlich hätten wir spätestens hier mit den Blowjobs aufhören sollen, aber es hätte nicht sein sollen. Das Problem: Meine Freundin weiß mit meinem Geschlechtsteil einfach nicht umzugehen. Außerdem hat sie nicht immer Lust, da sie meinen Penis nur gewaschen in den Mund nimmt. An Schlucken ist erst gar nicht zu denken. Ähnliches berichtet mein Kollege, welcher von seiner Freundin mittlerweile gar keine Blowjobs mehr bekommt. Selbst zu einem Handjob kann sich seine Freundin nicht überwinden. Versteht mich nicht falsch, mir ist der Betrug an meiner Freundin bewusst. Jedoch gibt sie mir sexuell gesehen nicht das, was ich gerne hätte. Wäre meine Freundin blasefreudiger, dann wäre ich vermutlich der treueste Mensch auf Erden.

Beichthaus.com Beichte #00039053 vom 12.12.2016 um 20:37:12 Uhr (21 Kommentare).

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