Hilfe, mein Ex steht auf Tentakel-Sex und Vergewaltigungen

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Rache Boshaftigkeit Vandalismus Fetisch Ex

In meiner Jugend habe ich damals etwas ganz Dummes gemacht, worauf ich natürlich nicht stolz bin. Damals hatte ich einen Freund, der wie ich ein großer Fan von Animes und Mangas war. Nur war es bei ihm schon eine Obsession. In seinem ganzen Zimmer hingen Poster von nackten Anime-Mädchen, die es sich entweder gerade selbst machten oder von Tentakeln vergewaltigt wurden. Ich fand das zwar komisch, aber jeder hat so seinen Geschmack und der Mensch hinter der Fassade sollte einem ja wichtiger sein. Ein paar Monate ging unsere Beziehung auch gut, bis er immer wieder ekelhafte Dinge beim Sex ausprobieren wollte. Er wollte mich mit einem Tintenfisch stimulieren oder perverse Rollenspiele spielen, in denen ich ein Grundschulmädchen und er der böse Vergewaltiger war. Er kam immer aufs Neue mit solchen Sachen, obwohl ich ihm mehrfach verklickert hatte, dass ich so etwas abartig finde. Außerdem schickte er mir ständig extreme Fetisch-Hentais, in denen Frauen in Verliesen zum Sex gezwungen oder von verschiedenen Männern besamt werden, sodass das Sperma schon aus den Nippeln geschossen kommt. Irgendwann hatte ich genug davon. Da er auch sonst ein ziemlicher Idiot war, habe ich Schluss gemacht.

Das gefiel ihm aber gar nicht. Plötzlich tauchten ständig fremde Männer vor meiner Haustür auf und bedrängten mich. Manchmal standen dort bis zu 15 Männer, die zusammen gepöbelt, gesoffen und ihre Bierflaschen gegen meine Hauswand geworfen haben. Da ich zu dem Zeitpunkt schon eine eigene Wohnung hatte und alleine wohnte, hatte ich immer Angst, dass diese Typen mal die Tür eintreten. Später habe ich dann durch Zufall herausgefunden, wer dahinter steckte. Mein Ex. Er hatte meine Adresse und auch Telefonnummer überall verteilt und Lügen verbreitet. Angeblich wäre ich pervers und stünde auf kleine Jungs - und so weiter. Das ging mir zu weit. So etwas Krasses wollte ich mir nicht gefallen lassen. Da ich wusste, wo seine Eltern den Ersatzschlüssel aufbewahrten, schloss ich mir selbst auf und verwüstete sein Zimmer. Ich zeriss seine ganzen Poster, zertrümmerte seine Fan-Figuren, löschte seine Hentaisammlung und zerschnitt sein Körperkissen mit einem nackten Animegirl drauf. Dann verschwand ich. Danach habe ich gehört, dass er weinend zusammengebrochen ist und in einer Ecke, zusammen mit seinem Körperkissen, in der Fötusstellung lag. Ärger habe ich keinen bekommen, aber dafür endlich meine Ruhe. Es stand niemand mehr vor meiner Tür oder bedrohte mich per Telefon. Auch seine Geschichten über mich vergaßen bald alle. Stolz bin ich nicht darauf, das Eigentum eines anderen zu beschädigen, aber ich wusste nicht, wie ich ihn sonst treffen sollte. Das ist jetzt fast 10 Jahre her, und wie ich gehört habe, wohnt er immer noch zu Hause in seinem Zimmer. Er soll wohl noch extremer drauf sein, als damals mit seinem Hentaiwahn. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber vorstellen kann ich es mir.

Beichthaus.com Beichte #00039107 vom 24.12.2016 um 15:59:43 Uhr (20 Kommentare).

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Meine lange, müde Autofahrt

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Waghalsigkeit Auto & Co. Weihnachten Frankreich

Meine lange, müde Autofahrt
Ich bin damals nach der Ausbildung ziemlich weit weg gezogen, ins Ausland. Dennoch besuche ich meine Eltern und Geschwister jedes Jahr über die Weihnachtsfeiertage und nehme normalerweise auch immer einen Flug. Dieses Mal hatte ich mir keinen buchen können, da mein Urlaub über die Feiertage nicht sicher war. Am 22.12. erfuhr ich abends, dass ich zwischen Weihnachten und Silvester frei habe. Um es noch rechtzeitig zum Familienfest zu schaffen, musste ich noch in derselben Nacht mit dem Auto los. Allerdings musste ich durchfahren, da ich es mit einer Hotelübernachtung nicht pünktlich geschafft hätte. Also schnell gepackt und los zur Tanke, Kaffee holen und volltanken. Die erste Nacht und den 23.12. auf Fahrt liefen relativ gut - ohne Müdigkeit mit ein paar Pausen und Tankstopps. In der Nacht zum 24.12. kam allerdings die Müdigkeit, welche ich durch Koffeintabletten unterdrücken konnte. Autobahn fahren ist nun mal langweilig.

Am Morgen allerdings halfen kein Kaffee und keine Tabletten mehr, ich wurde immer müder. Mit lauter Musik, offenen Fenstern und mitsingen versuchte ich nicht einzuschlafen auf den letzten 700 km. Und auf den letzten 500 km passierte es, ich nickte am Steuer ein und bin nach circa 20 Sekunden wieder aufgewacht. Immer wieder und immer länger nickte ich ein. Einmal habe ich dabei mein Fahrzeug über drei Spuren gezogen. Zum Glück war die Autobahn leer. Nun hatte ich überlegt anzuhalten, aber dann gedacht, dass ich die paar hundert Kilometer auch noch durchziehe. Also weiter gefahren und noch zwei Mal eingenickt. Erst kurz vor dem Ziel realisierte ich, was für ein Glück ich hatte, nirgendwo mit 160 km/h hinein gekracht zu sein. Ab da tat es mir leid, andere und mich in Gefahr gebracht zu haben, um das leckere Weihnachtsessen pünktlich um 17:00 Uhr zu genießen. Für die Rückfahrt nehme ich mir mehr Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00039106 vom 24.12.2016 um 22:40:59 Uhr in Frankreich (Autoroute du Soleil) (19 Kommentare).

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“Beichte

Was habt ihr gegen unsere Beziehung?!

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Zorn Vorurteile Engherzigkeit Partnerschaft Gesellschaft

Seit etwa acht Monaten habe ich (19) ein Verhältnis zu einem älteren Mann (49). Ich fand ihn von Anfang an sehr attraktiv. Hätte jedoch nicht damit gerechnet, dass das seinerseits erwidert wird. Als wir uns tatsächlich näherkamen, einigten wir uns einvernehmlich darauf, dass wir, ich sage mal, nur Interesse am Körper des anderen hatten und kein Interesse an einer Beziehung. Es war schwer zu erwarten, dass sich ergeben würde, was sich mittlerweile ergeben hat. Ich weiß, wir werden nicht gemeinsam alt. Auch werden wir niemals zusammen Kinder großziehen. Und mit Letzterem kann ich mich sehr gut abfinden. Was mir neben der Tatsache, dass das Ganze nicht ewig halten wird/kann, allerdings zu schaffen macht, sind die Vorurteile der wenigen Menschen, die von uns wissen.

Ich stelle selbst fest, wie ich mich seither verändere/weiterentwickle. Im Umgang mit anderen Menschen, meine Einstellungen und Ansichten zu bestimmten Themen, etc. Und es freut mich jedes Mal, wenn ich von meinem Umfeld (die nichts von uns wissen) gesagt bekomme, dass ich ihnen "jetzt irgendwie besser" gefalle, "viel entspannter, gelassener, glücklicher" ausschaue. Ich könnte noch einiges mehr erzählen, aber um langsam zu meiner Beichte zu kommen, überspringe ich das und sage einfach mal: Es macht mich tatsächlich sehr glücklich. Wie bereits oben erwähnt, gibt es nur wenige Menschen, die von unserem Verhältnis Kenntnis haben. Und zum einen beichte ich, dass ich mir manchmal wünsche, ich hätte es diesen Menschen nicht erzählt. Denn früher oder später kommt es dann doch wieder zu diesen anstrengenden Konversationen. Zunächst waren es Dinge wie zum Beispiel, dass ich mich ausnutzen lasse, nichts anderes als meinen Körper zu bieten habe und ähnlichen verletzenden Worten.

Als manche dieser Menschen erfuhren, was mein "Partner" beruflich macht, wurde der Spieß sogar umgedreht und es hieß, ich nutze ihn aus. Des Geldes wegen. Ich weiß noch nicht mal, weshalb ich solchen Menschen so etwas Persönliches eigentlich anvertraut habe. Und weshalb ich während so einer Behauptung überhaupt das Bedürfnis habe, in die Rechenschaft zu gehen und mich zu erklären. Ich beichte, dass mich das nicht ansatzweise so kalt lässt, wie ich vorgebe. Und dass mich diese Menschen mittlerweile so unendlich ankotzen! Hier möchte ich beschreiben, was für Menschen das sind, die diese Sätze von sich geben. Die Männer, die so etwas bisher sagten, sind ausnahmslos Männer, mit denen ich mich bloß oberflächlich unterhalten konnte und die mir zuvor nur Komplimente zu meinem Äußeren machten.

Die Frauen, die solche Sätze von sich gaben, sind ALLE entweder die Frauen, die erzählen, wie schlecht ihr Ex im Bett war, wie klein dessen bestes Stück gewesen sei, dass sie niemals bei ihm zum Höhepunkt kamen und wie dumm diese Männer gewesen seien, dass sie sich "etwas auf ihre falschen Orgasmen" eingebildet hätten. Was ich aber gerne der Lustigkeit halber hinzufügen möchte: Ausgerechnet eine dieser Frauen meinte während einer Unterhaltung (und diese weiß nicht mal von mir und meinem Partner): "Blablabla, der Typ hat mich so verarscht. Blabla, heul heul. So langsam habe ich das Gefühl, alle Männer stehen auf diese 1,60m kleinen, blonden, schlanken Frauen mit großen Brüsten, die (jetzt kommt's!) nie ihre eigene Meinung sagen und alles tun, um dem Typen zu gefallen", dann wendete sie mir ihren Kopf zu: "Oh.. Nichts gegen dich." Habe nur gelacht und geäußert, dass ich mich nicht angesprochen gefühlt habe. Aber so viel dazu.

Der Rest der Frauen, die von meinem Verhältnis zum zu Beginn erwähnten Mann wissen, sind ausgerechnet die Frauen, die sich von den Kollegen an den Hintern fassen lassen, sich deren Sexgeschichten anhören, dabei kichern und lachen und sich im Nachhinein bei den Kolleginnen darüber beschweren, statt den männlichen Kollegen in dem Moment ganz klar ihre Meinung mitzuteilen, wenn es sie doch so stört. Ich beichte: Ich fühle mich endlich wohl in meiner Haut. Ich fühle mich schön. Ich bin mit meinem Charakter zufrieden und dennoch "arbeite" ich tagtäglich an mir. Ich fühle mich geliebt, erfüllt und um einiges selbstbewusster. Der größte Kompromiss, den ich jemals für meinen Partner eingegangen bin, ist, dass ich mir an meinem freien Tag vier Stunden lang "Gestatten, mein Name ist Cox" in schwarz-weiß mit ihm angesehen habe. Mein Telefon ist voll von den unterschiedlichsten Liedern aus den Jahren 1960-1980, weil ich durch ihn irgendwann selbst Gefallen daran gefunden habe. Die interessantesten, spannendsten, lustigsten Unterhaltungen habe ich mit ihm. Ich kann meine Wünsche offen äußern. Und wenn ich das hier sagen darf: Wir haben den großartigsten Sex, den man sich vorstellen kann. Und dennoch muss ich beichten, dass ich - obwohl ich sehr glücklich bin - doch schon ein, zwei Mal feststellen musste, dass ich gerade diesen nervigen Menschen alles, was ich hier geschrieben habe - und wahrscheinlich noch einiges mehr - an den Kopf werfen würde.

Beichthaus.com Beichte #00039105 vom 24.12.2016 um 13:41:58 Uhr (23 Kommentare).

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Mit kurzem Rock in der Bahn

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Schamlosigkeit Wollust Begehrlichkeit Waghalsigkeit Bahn & Co.

Ich (w/18) gehe noch zur Schule. Die meisten denken ja, pervers zu sein ist eher ein Problem was Männer haben. Aber ich habe es leider auch. Ich fahre jeden Morgen und Abend in der Bahn und da ist so ein voll süßer Typ der immer zu denselben Zeiten fährt wie ich und auch immer auf demselben 4er-Platz sitzt. Von meiner besten Freundin weiß ich, dass der aber schon 35 ist und eine Freundin hat. Also schon ein sehr großer Unterschied zu mir und für mich irgendwie zu alt für eine Beziehung. Mir ist irgendwann mal aufgefallen, dass der mich wohl auch süß findet, weil er mich immer anguckt, wenn ich dann einsteige und mich so hinsetze, dass wir uns gegenseitig sehen können. Aus dem Augenwinkel habe ich dann immer das Gefühl, dass er mich beobachtet, aber immer wenn ich dann zu ihm schaue, guckt er schnell woanders hin.

Vorletzten Sommer habe ich dann mal meine Sonnenbrille aufbehalten, um ihn beobachten zu können, ohne dass er das mitbekommt. Da ist mir dann aufgefallen, dass er mich echt fast die ganze Zeit über anguckt und das nicht nur ins Gesicht! Er mustert dann immer so meinen Körper von oben bis unten und was das Krasseste ist, er bekommt dabei echt eine riesige Beule in der Hose. Viele wären da bestimmt voll schockiert und meine beste Freundin meinte auch, dass sie danach definitiv eine andere Bahn genommen hätte. Aber ich muss leider beichten, dass mich das schon ganz schön angeturnt hat. Und jetzt zu meiner eigentlichen Beichte: Am nächsten Tag dann habe ich einen kurzen Rock angezogen - aber ohne was drunter. Ich habe mich dann wieder so hingesetzt wie immer und er war auch wieder da und hat wieder geguckt. Ich bin dann ein bisschen mit dem Po nach vorne gerutscht, habe dann meine Füße auf die Sitzbank gegenüber gestellt und die Beine soweit auseinander gemacht, dass er dazwischen ALLES sehen konnte.

Er ist dann knallrot angelaufen und hat wieder total den Ständer bekommen. Das hat mich echt so mega doll angeturnt, dass ich richtig feucht geworden bin. In der Schule bin ich dann sofort auf dem Klo verschwunden und habe es mir selbst gemacht. Danach habe ich das dann den Rest des Sommers jeden Tag gemacht, bis es zu kalt wurde, um noch mit Rock rumzulaufen. Jetzt kann ich es gar nicht abwarten, dass es wieder wärmer wird und ich das Spielchen fortsetzen kann. Ich weiß, es ist pervers einem Fremden meine Pussy zu zeigen, aber wir sitzen immer so, dass nur er es sehen kann. Es scheint ihm ja auch zu gefallen und ich habe auch keine Angst, dass er irgendwann mal etwas versucht.

Erstens glaube ich, hätte er das dann schon längst getan und zweitens würde ich sowieso zustimmen, wenn er mich fragen würde, ob wir Sex haben wollen. Ich schäme mich aber auch ein bisschen dafür, dass ich das mache, und würde das nie mit einer Freundin oder so besprechen. Deswegen beichte ich das jetzt hier anonym, weil ich das einfach mal loswerden muss.

Beichthaus.com Beichte #00039104 vom 23.12.2016 um 10:35:35 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

What does the fox say?

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Manie Verzweiflung Tiere

What does the fox say?
Ich (m) beichte, dass ich völlig besessen von Füchsen bin, mich deshalb selbst verleugne und immer mehr denn Hang zur Realität verliere. Ich kann nicht genau sagen, wann und warum es begann, doch irgendwann in meiner Jugend flammte aus irgendeinem Grund ein fanatischer Gedanke auf: Ich bin ein Fuchs, kein Mensch! Dies ist lediglich eine Vorstufe bzw. eine Zwischenlösung. Wenn ich hier sterbe, beginnt mein "wahres" Leben erst wirklich! Zumindest dachte ich das - und denke es auch noch immer hin und wieder. Es schmerzt sehr, das so zu formulieren. In mir steckt einfach etwas, das mich verflucht traurig stimmt, wenn diesbezüglich Zweifel aufkommen. Denke ich an ein Leben als Fuchs, werde ich ganz manisch, aber auch unfassbar glücklich. In diesen Momenten ist es so, als würde ich versuchen aus einem bösen Traum aufzuwachen.

Ich betrachte meinen Körper in der Hoffnung, dass sich alles gleich wieder "korrigiert." Dass sich mein Zimmer auflöst, ich mich in der Wildnis befinde, und endlich das harte aber glückliche Leben leben darf, nach dem ich mich so sehr sehne. Ja, ich würde sogar so weit gehen, dass ich mein ganzes Leben dafür opfern würde, um auch nur 10 Minuten als Fuchs leben zu können. Wenn ich einen Fuchs sehe, kommt mir all das einfach so selbstverständlich vor. Dieses Leben, von Anfang zum Ende, mit all diesen Abschnitten kommt mir vor, als hätte ich es selbst schon gelebt. Als wäre ich aus diesem Leben gerissen worden, um in diesem elendigen Primatenkörper zu vegetieren. Ich weiß, das klingt kaputt...

Beichthaus.com Beichte #00039101 vom 23.12.2016 um 02:16:30 Uhr (19 Kommentare).

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