Als Kind vergewaltigt

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Missbrauch Verzweiflung Hass

Ich (w/29) bin quasi noch Jungfrau. Quasi, weil ich noch nie einvernehmlichen Sex hatte. Als ich etwa 8-9 Jahre alt war, wurde ich von Jugendlichen missbraucht. Ich wusste es damals nicht. Ich dachte, das gehört dazu, wenn man Freunde haben wollte. Ich wollte nur dazugehören und dabei wurde mir sehr wehgetan. Das Ganze wirft seine Schatten bis in die heutige Zeit. Ich hatte noch nie einen Freund, wurde noch nie geküsst und ich weiß auch nicht, was körperliche Nähe wirklich ist. Ich habe psychische Probleme, die ich zwar behandeln lasse, die aber nicht einfach wegzuwischen sind. Zudem bin ich hässlich und werde wahrscheinlich nie eine Beziehung führen können. Schon alleine, weil ich nicht weiß, wie es geht. Das macht mich einsam und kaputt! Ich will kein Mitleid von anderen. Ich kenne es nicht anders, als beleidigt und vor den Kopf gestoßen zu werden. Es ist ja auch meine Schuld. Und das ist auch meine Beichte: Ich gebe mir die Schuld an meinem erbärmlichen Leben. Damit mein Leben wenigstens nicht vergeudet ist, versuche ich, zu allem und jedem nett zu sein und Gutes zu tun - doch manchmal frage ich mich, was ich davon habe. Ich bin egoistisch und schlecht. Und trotzdem wünsche ich mir nichts sehnlicher, als wirklich geliebt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00036978 vom 05.11.2015 um 15:23:14 Uhr (28 Kommentare).

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Es ist nur ein Job!

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Lügen Falschheit Engherzigkeit Arbeit

Ich (m/32) arbeite auf einer ziemlich modernen Intensivstation in einem sehr großen Krankenhaus. Oft sterben bei uns Patienten, da sie einfach austherapiert sind, manchmal auch unter recht unmenschlichen Umständen (Medizinethik ungleich Ethik) und ich werde oft von den Angehörigen dieser Patienten gefragt, wie man mit so viel Leid und Elend zurechtkommt. Meistens erzähle ich irgendwas weichgespültes, um die Leute nicht vor den Kopf zu stoßen, in Wahrheit ist es mir aber einfach scheißegal, weil es nur ein Job ist.

Beichthaus.com Beichte #00036919 vom 26.10.2015 um 00:02:01 Uhr (16 Kommentare).

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Ein Furz mit Geschmack

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Ekel Peinlichkeit Ernährung

In der letzten Zeit versuche ich (w/23) immer, gesund zu essen, also viel Gemüse. Ab und an kommt dann eben vom Dönermann des Vertrauens auch eine sogenannte vegetarische Rolle dazu, das ist Gemüse in einem Wrap mit etwas Hirtenkäse und einer Soße nach Wahl. Wenn ich dann abends eingekuschelt im Bett liege und entspanne, entspannt sich auch mein Darm, mit dem Resultat, dass ich furzen muss wie ein Waldesel. Nach diesem Essen riechen die Fürze immer so gut nach der Nahrung und ich stecke immer die Nase unter meine Bettdecke und genieße den wohligen, heimeligen Duft. Eigentlich stinkt er natürlich, aber er hat etwas ganz Entspannendes an sich, das sich nach Zuhause anfühlt. Sollte das jemals rauskommen, würde ich im Boden versinken. Auch ohne dieses Menü rieche ich oft an meinen eigenen Pupsen und muss schmunzeln, wenn diese ein gutes Aroma haben. Fremde Gase stoßen mich jedoch ab.

Beichthaus.com Beichte #00036860 vom 17.10.2015 um 00:57:35 Uhr (20 Kommentare).

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Ein Loch in der Wand

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Vandalismus Aggression Hass Familie

Ich habe mal aus Wut darüber, dass ich mir den Kopf in meinem Dachbodenzimmer gestoßen habe, ein Loch in die Rigips-Wand geschlagen. Daraufhin hat mein Stiefvater einen Hammer genommen und meine 100 Euro teure Tastatur zerstört, die ich seit sieben Jahren besitze und die meine erste war. Dann bin ich hingegangen und habe eine Nadel genommen und sie in die Kabel der Skybox gepikst, sodass er sein ach so tolles Fußball jetzt nicht mehr sehen kann - er, als leidenschaftlicher Fan des Vereins von Schalke, hat natürlich auch eine Dauerkarte, die ich ihm daraufhin geklaut habe und vor seinen Augen verbrannt habe. Seitdem haben wir Streit und meine Mutter leidet drunter. Tut mir leid Mutti, es musste aber mal ein Zeichen gesetzt werden.

Beichthaus.com Beichte #00036845 vom 15.10.2015 um 20:13:45 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Selbstbefriedigung mit Shemales

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit Berlin

Hiermit beichte ich (m/28), dass ich auf transsexuelle Frauen stehe, sogenannte Shemales. Ich weiß nicht, ob es ein Fetisch ist, oder ob ich möglicherweise Bisexuell bin. Ich habe nämlich eine bildhübsche Freundin und wir haben regelmäßig sehr guten Sex. Dennoch schaue ich mir - wenn sie nicht zu Hause ist - Shemalepornos an. Dabei verfüge ich über eine beachtliche Sammlung. Vorzugsweise Shemales mit großer Oberweite und Penis. Bevor ich mit meiner Freundin zusammengekommen bin, habe ich nahezu jeden Tag auf diese Filmchen masturbiert und habe mir die Frage gestellt, was denn mit mir los sei. Ich fragte mich, ob ich nicht vielleicht schwul wäre und die Shemales nur eine Art Übergang zur Homosexualität seien. Aber bei dem Gedanken, Sex mit einem Mann zu haben, wird mir schlecht. Ich finde es schon abstoßend, wenn ich homosexuelle Männer miteinander knutschen sehe.

Zudem war ich in der Zeit bei einer transsexuellen Dame, die gewisse Dienste anbot. Es war mit der beste Sex, den ich je hatte. Es war einfach mal etwas anderes, der passive Part zu sein. Dennoch, nachdem wir fertig waren, überkam mich ein Gefühl des Unbehagens und ich übergab mich noch fast an Ort und Stelle und schwor mir, nie wieder Sex mit einer Shemale zu haben. Bis heute ist es so geblieben, aber dennoch habe ich nach wie vor wilde Fantasien und wie schon erwähnt, masturbiere ich regelmäßig auf die Filmchen. Meiner Freundin würde ich niemals im Leben so etwas beichten. Ich gehe nicht kaputt daran. Ich sehe es als Abwechslung an. Und betrügen würde ich sie schon mal gar nicht, da ich weiß, dass ich so einen Sex im Nachhinein als widerwärtig betrachten würde. Ich bitte daher um Absolution für mein Masturbationsgeheimnis.

Beichthaus.com Beichte #00036679 vom 21.09.2015 um 15:32:28 Uhr in 12559 Berlin (Müggelheimer Damm) (20 Kommentare).

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