Liebe Frauen, ihr könnt mich mal!

73

anhören

Verzweiflung Begehrlichkeit Hass Ungerechtigkeit Studentenleben

Ich (m/21) studiere eigentlich ein gutes Fach. Man sieht halbwegs gut aus, ist gepflegt, kleidet sich ordentlich, weiß was man will, hat ein paar tolle Hobbys und gibt gar keine so schlechte Partie ab. Vom Charakter freundlich, hilfsbereit, zuvorkommend, einfühlsam und so weiter. Eigentlich gar keine so schlechte Partie. Aber man wird trotzdem von den Frauen übergangen, verarscht und nicht beachtet. So kommt es, dass ich nie eine richtige Beziehung hatte, nie das Gefühl von Liebe oder Nähe. Und bis auf Küssen und etwas Petting hatte ich auch nie Sex. Ich bin also komplett unerfahren, was in meinem Alter bei euch Frauen ja ein No-Go ist. Für mich ist der Zug abgefahren und ich habe quasi mit den Frauen abgeschlossen. Gerade hier an die Uni sind die Studentinnen zum Kotzen.


Aber was wollt ihr infantilen Weiber eigentlich? Das, was ihr sagt und wollt, hat nichts damit zu tun, was ihr macht. Ihr wünscht euch einfühlsame Partner die wissen, was sie wollen, und halbwegs gut aussehen. Aber auf diesen blöden Partys schmeißt ihr euch an die Kiffer, Säufer und Langzeit-Studenten, welches die größten Arschlöcher und Egoisten sind. Dann heult ihr rum - eine Woche später ist es wieder dasselbe Spiel. Ihr wollt doch sprichwörtlich nur gevögelt werden und habt an der Person überhaupt kein richtiges Interesse! Ihr lauft den Hassans mit den geleasten BMWs hinterher und den Kevins aus dem Fitnessstudio, die noch fünf weitere Weiber am Start haben, aber die netten, normalen Typen werden übersehen, verlacht und missachtet! Warum? Weil man etwas Positives aus seinem Leben machen will.


Naja, immerhin werde ich später mal genug verdienen, und wenn ihr plötzlich merkt, dass man mit den Hasans und Kevins euren beschissenen Traum vom Haus mit Garten und zwei Kindern wohl eher weniger erfüllen kann, sitze ich an meinem Pool, schlürfte Cocktails und versüße mir den Abend mit Callgirls! Dann braucht ihr auch nicht mehr kommen und wenn, dann nur zum Ficken und dann dürft ihr wieder gehen - so wie ihr es jetzt wollt. Ihr denkt auch, ihr habt die Weisheit mit den Löffeln gefressen!

Beichthaus.com Beichte #00037386 vom 12.01.2016 um 18:04:18 Uhr (73 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Arbeit in der Flüchtlingshilfe

24

anhören

Rache Vorurteile Ungerechtigkeit Ernährung

Ich arbeite in der Flüchtlingshilfe. Und das sehr gerne - ich liebe meinen Job, weil er wirklich notwendig ist, man direkt helfen und seine Tatkraft sinnvoll einsetzen kann. Viele Flüchtlinge sind dankbar dafür, hier freundlich aufgenommen zu werden. Sie haben in ihrer Heimat viel Schlimmes erlebt und hoffen auf einen guten Neuanfang. Ein gewisser Teil jedoch ist anders. Hier wird keine Dankbarkeit gezeigt, sondern beständig gefordert und zum Teil auch bewusst und mutwillig herumgestresst.


Hiermit beichte ich, dass wir jedem Flüchtling, der das Personal verbal oder physisch unnötig angeht, unmittelbar ab dieser Tat zu Pulver zerriebenes Schweinefleisch in jedes einzelne Essen mischen. Anders dürfen wir uns nicht wehren. Daher ist das Essen vieler Flüchtlinge definitiv haram.

Beichthaus.com Beichte #00037385 vom 12.01.2016 um 17:45:37 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Vollbremsung auf der Autobahn

13

anhören

Waghalsigkeit Rache Maßlosigkeit Auto & Co.

Ich (m/31) bin Pendler und fahre täglich 100 Kilometer auf der Autobahn. Dabei würde ich mich selbst als vorausschauenden Fahrer bezeichnen, der den Blinker nicht nur vom Hörensagen kennt und einen Spurwechsel vor dessen Beginn anzeigt. Ich bewege mich meist im Bereich der Richtgeschwindigkeit. Eines Tages wurde ich kurz nach dem Auffahren auf die Autobahn geschnitten, da ein anderer, der zuvor hinter einem LKW fuhr, kurz vor meinem PKW herauszog. Fast überflüssig zu erwähnen, dass der Blinker erst gesetzt wurde, als der Spurwechsel bereits zur Hälfte vollzogen war. Ich gab die Lichthupe. Im Nachhinein war das nicht okay und hätte ich es nicht getan, wäre das Folgende wahrscheinlich nicht passiert.


Der andere betätigte seine Wisch-Wasch-Anlage so sehr, dass er die Scheibe meines PKWs vollgesaut hat. Jetzt wurde ich aggressiv. Es dauerte 10 km, bis ich den anderen überholen konnte. Ich schnitt ihn und legte eine Vollbremsung bis zum Stillstand hin. Ich fuhr wieder los, der andere Kerl hupte und gab Lichthupe - erneute Vollbremsung meinerseits. Der andere Fahrer fuhr dann ab und die Geschichte war vorbei. Erst im Nachhinhein wurde mir klar, wie gefährlich das war, da Unbeteiligte im nachfolgenden Verkehr dadurch in einen Unfall hätten verwickelt werden können.

Beichthaus.com Beichte #00037380 vom 12.01.2016 um 07:14:29 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Was bleibt, sind Leichen

31

anhören

Gewalt Morallosigkeit Drogen Maßlosigkeit

Mit 28 bin ich (m) noch am Abend meiner Studienabschlussfeier, in das Rekrutierungsbüro einer bekannten "Sicherheitsfirma" nach Paris gefahren, um mich eintragen zu lassen. 16 Monate verbrachte ich danach in Guatemala. Es schimmeln einem dort die Socken unter den Füßen weg und man reagiert irgendwann nur noch auf Gebrüll. Wir rannten - getrieben davon - den furchtbarsten Bedrohungen entgegen und lernten, einfach zu funktionieren. Irgendwann ließ man uns in Hotels zwei Wochen ausspannen. Es gab allen erdenklichen Luxus. Von Drinks und Leckereien über Drogen und Nutten, mehr als irgendwer "konsumieren" konnte. Zu diesem Zeitpunkt waren wir zu fünft. Eine Eierschale nannte man das. Sobald einer draufging, war man geliefert, es gab kein Back-up, keinen Plan B. Als wir vollgefressen und leergefickt waren, flog man uns nach Pakistan, irgendwo in die Wüste. Es gab dort absolut nichts, gar nichts. Unser Ziel war ein Stützpunkt in Afghanistan. Der 2005 einzige, den der Westen seit gut 10 Jahren halten konnte. Dort wurden wir sofort vom Rest separiert und in einer Art eigenen Dorfes untergebracht.


Was die nächsten zwei Jahre passierte, ist unbeschreiblich. Wir wüteten. Alle drei Tage fuhren wir aus, vollgepumpt mit Meth und anderen Amphis. Wenn wir zurückkamen, wurden die Überlebenden sofort an den Tropf gehängt und wir schliefen. Wie lange konnte man meist erst feststellen, wenn man irgendwann aufgeweckt wurde und ins Quartier zurück durfte. Mal waren es Stunden, mal Tage. Was draußen passiert war, daran hatten wir keine Erinnerung. Diese kam langsam und viel später erst zurück. Weiche Drogen waren leichter zu bekommen als daheim und jeder hatte eine Notfallapotheke voller Cannabis, Temesta und Valium, um schlafen zu können.


Heute bekomme ich von der Firma eine gute Pension, weil ich vor einem Jahr endgültig nach Hause durfte, nachdem man mir meinen linken Fuß samt Wadenbein weggesprengt hat. Verdient hätte ich noch viel Schlimmeres. Die vielen Hundert Männern, an denen wir unaussprechliche Gräuel begangen haben, verfolgen mich jede Nacht. Ganz zu schweigen von den geschändeten Babys, Kindern, Frauen und Greisen. Die Hölle ist wohl gerade gut genug für uns und ich beichte, dass ich dem keinerlei Verteidigung entgegenzusetzen habe. Ich hoffe nur, dass die Menschen irgendwann verstehen, was sie meinen, wenn sie von Krieg sprechen. Es bleiben nur Leichen zurück - tote und lebende Leichen.

Beichthaus.com Beichte #00037374 vom 10.01.2016 um 20:55:03 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Er könnte mein Vater sein!

8

anhören

Fremdgehen Schamlosigkeit Internet Telefon

Ich (w/18) hatte Telefonsex mit einem über 40-Jährigen, den ich online kennenlernte. Wir fanden uns beide schnell anziehend und telefonierten regelmäßig. Keine Woche nach unserem ersten Telefonat war heftiges Flirten bereits eine Norm. Stundenlang telefonierten wir und drifteten immer wieder ab, bis es schließlich - wenn auch nur übers Telefon - ordentlich zur Sache ging. Zu dem Zeitpunkt war ich jedoch seit fast einem Jahr recht glücklich in einer Beziehung und weiß nicht, was mich zu dieser Tat verleitet hatte. Obwohl ich unter Prüfungsdruck stand und seit über 30 Stunden nicht geschlafen hatte, war der Spaß sehr zufriedenstellend. Meinen Freund hatte ich für die Zeit komplett vergessen, und deswegen bitte ich um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00037371 vom 10.01.2016 um 08:48:39 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000