Ein Stein für den ehemaligen besten Freund

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Vandalismus Boshaftigkeit Hass

Ich (m/18) habe einem meiner ehemaligen besten Freunde etwas ziemlich Fieses angetan. Wir waren mehrere Jahre lang ziemlich dicke und konnten uns über alles und jeden unterhalten und hatten viele Gemeinsamkeiten. In den letzten Monaten allerdings hat er sich sehr stark […]
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Beichthaus.com Beichte #00035391 vom 04.04.2015 um 13:37:32 Uhr (15 Kommentare).

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Der Slip im Klo

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Dummheit Peinlichkeit Ekel

Ich (w/28) muss beichten, dass ich extrem schusselig bin. Während der Verrichtung alltäglicher Dinge denke ich über alles Mögliche und Unmögliche nach und versuche dann auch noch, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Letzten Sonntag war ich nach dem Frühstück auf der Toilette und wollte dann anschließend duschen gehen. Während ich also auf dem Klo saß und vor mir hinträumte, zog ich schon einmal mein Schlafanzugoberteil aus und warf es quer durch das Bad auf den Wäschekorb. Das Gleiche tat ich mit meiner Pyjamahose. Die Unterhose konnte ich nicht einfach auf den Wäschekorb werfen, da diese ja in den Korb mit Deckel hineinmusste, also behielt ich sie in der Hand. Als ich mein Geschäft beendet und mich gesäubert hatte, warf ich gedankenverloren meine Unterhose mit in die Toilette. Während ich die Spülung betätigte, ging mir auf, was ich getan hatte. Da war der Slip allerdings schon weg. Zum Glück war es nur ein billiges Teil und die Toilette war auch nicht verstopft, aber meine Schusseligkeit hat mich doch sehr geärgert.

Beichthaus.com Beichte #00035384 vom 03.04.2015 um 20:45:26 Uhr (8 Kommentare).

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Abführmittel in der Bolognesesoße

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Rache Boshaftigkeit Ekel Schule

Als ich noch zur Berufsschule ging, habe ich dort in einer Art Internat übernachtet, da die Berufsschule sehr weit weg war von meinem Heimatort. Es war eigentlich immer sehr lustig da. Wir hatten dort einen Schüler, der immer sehr gerne Leute bei den Lehrern oder Internatpersonal, verpetzte. Zum Beispiel wenn wir nachts heimlich weg sind, oder im Unterricht abgeschrieben haben. Wir bekamen oft Ärger wegen ihm. Und die ganze Klasse konnte ihn nicht leiden. Irgendwann kam ich auf eine Idee. Ich hatte damals einen Kumpel, sein Opa bekam immer Abführmittel in Würfelform. Davon sollte der Opa bei Verstopfungen ein Teil nehmen. Jedenfalls fragte ich mein Kumpel, ob ich einen davon haben kann, da ich unserem Streber eins auswischen wollte. Mein Kumpel war von der Idee begeistert und gab mir gleich zwei Würfel.

Als ich dann wieder in der Berufsschule war, saßen wir alle in der Kantine zum Mittagessen. Ich holte mir auch etwas, und bat dem Streber an, dass ich ihm sein Essen mitbringe. Er war voll begeistert. Ich holte also das Essen, habe mich kurz in einer unauffälligen Ecke versteckt und habe ihm den Abführwürfel in die Bolognesesauce gebröselt. Danach habe ich ihm das Essen gebracht. Es hat lang gedauert und ich dachte, es klappt auch nicht. Allerdings kam meine Enttäuschung zu früh. Denn am nächsten Morgen war Gelächter im Flur vom Internat. Ich bin aufgestanden, um zu schauen, was da los war, also ging ich in den Flur. Da kam mir schon der Streber entgegen, mit vollgekackten Beinen, Unterhose braun, und war am Heulen. Er muss sein ganzes Bett eingeschissen haben - und sich selbst auch. Und natürlich den ganzen Flur. Er wurde sofort nach Hause geschickt. Irgendwie tut es mir heute zwar leid, aber irgendwie hat er es sich auch verdient.

Beichthaus.com Beichte #00035370 vom 01.04.2015 um 12:31:54 Uhr (9 Kommentare).

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Profimusiker mit Geldsorgen

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Geld

Ich (m/31) bin Profimusiker mit einiger Ahnung im EDV-Bereich und war vor einigen Jahren, mehr oder weniger durch einen echt dummen Zufall, maßgeblich an der Entwicklung eines CODEC für Audio- und Videodateien beteiligt. Zwar gibt es in Europa kein direktes Patentrecht auf Softwarelösungen, aber nach und nach tröpfelten ein paar Euro Lizenzgebühren, vor allem aus den USA, auf mein Konto. Ich lebe ziemlich bescheiden, denn wenn man in meiner Branche nicht gerade gigantischen Erfolg oder Geschäftssinn hat, reicht das Geld oft vorne und hinten nicht und allzu große Sprünge waren demnach nie drin. Ich musste zwar nie direkt am Hungertuch nagen, aber Krösus höchstpersönlich war ich eben nun wirklich nicht.


Ich freute mich also die erste Zeit über die knapp hundert Euro mehr am Monatsende. Der Zuverdienst stieg jedoch stetig an und erreichte bald Höhen, die mir nicht mehr recht geheuer waren. Anstatt mich jedoch darüber zu freuen, war und bin ich mit der Situation vollkommen überfordert. Auf meinem Konto befindet sich mittlerweile so viel Geld, dass mein Bankberater mich regelmäßig anruft und mit mir über Investitionen sprechen möchte. Ständig habe ich irgendwelche Post vom Finanzamt und irgendwas wird immer geprüft. Ich vermeide es mittlerweile auf mein Konto zu gucken, und lebe so sparsam wie eh und je. Weder habe ich mir eine andere Wohnung gesucht, obwohl ich in einer relativ ranzigen 35qm-Einraumbutze hause, noch mir ein neues Auto gekauft, auch wenn mein kleiner Citroen straff auf die 300.000 km zu fährt, und ich seit vielen Jahren vorm TÜV regelmäßig starkes Unwohlsein empfinde. Noch unwohler wäre mir allerdings dabei, ein neues Auto zu kaufen. Schon bei dem Gedanken wird mir etwas schlecht. Ich fühle mich immer, als hätte ich das Geld nur ergaunert und bald würde mir jemand den ganzen Reichtum wegnehmen. Natürlich ist das irrational, aber ich komme einfach damit nicht klar. Niemand in meiner Umgebung weiß im Übrigen von dem gesammelten Haufen Kohle auf meinem Konto und dabei werde ich es auch belassen.

Beichthaus.com Beichte #00035363 vom 31.03.2015 um 10:18:37 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nymphomanin mit Familienwunsch

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Begehrlichkeit Verzweiflung Schamlosigkeit Sucht Neusalza-Spremberg

Ich (w/22) habe einige schlimme Jahre hinter mir. Ich leide schon von klein auf an einem Minderwertigkeitskomplex, welcher wohl durch die Erziehung meiner Eltern entstanden ist. Nach einigen schlimmen Ereignissen habe ich bis heute immer wieder sehr heftige depressive Phasen mit Selbstmordgedanken und so weiter. Die einzige Sache, welche mich von all dem ablenken kann, ist Sex. Beim Sex kann ich mich entspannen, muss nicht über irgendwelche Probleme nachdenken und kann einfach die wundervollen Empfindungen genießen. Obwohl ich mich selber nicht für sehr hübsch halte, fressen mir die Männer aus der Hand, weshalb ich nie Probleme habe, immer wieder einen neuen zu finden, sobald ich mal wieder etwas Ablenkung brauchte. Somit hatte ich in den letzten sieben Jahren schon mehr als doppelt so viele Männer, als mein jetziges Alter. Ich weiß, sehr viele werden mich als Schlampe bezeichnen, ich empfinde das auch selbst so und ich hasse mich selbst für mein Verhalten, aber ich komme einfach nicht davon weg. Sobald ich einen Mann sehe, der mir gefällt, will ich ihn um den Finger wickeln und verführen. Durch meine vielen "Erfahrungen" fällt mir das auch nicht weiter schwer.


Leider führe ich aber so etwas wie ein Doppelleben. Für meine Familie und Freunde bin ich das schüchterne Mauerblümchen, das nie etwas Falsches sagen oder tun würde. Es gibt nur zwei Personen, welche über mich Bescheid wissen. Alle meine "Männerbekanntschaften" sind von weiter weg, weshalb ich mir keine Sorgen machen muss, dass meine Familie oder sonst jemand aus der näheren Umgebung etwas davon erfährt. Das eigentliche Problem ist, dass ich seit drei Jahren in einen Mann in unserem Dorf verliebt bin. Wir kennen uns schon einige Jahre, haben aber leider nicht sehr viel Kontakt. Mit ihm war ich auch schon im Bett, da ich ihm einfach nicht widerstehen kann. Er weiß zwar, dass ich schon Beziehungen und Sex mit anderen hatte, aber das Ausmaß der ganzen Sache kennt er nicht. Er ist ebenfalls kein Heiliger. Wie viele Frauen er hatte, weiß ich nicht genau, aber es werden auch schon einige gewesen sein. Ich bin allerdings die letzte Person, die darüber urteilen könnte und wollte.


Ich hätte sehr gerne wieder eine Beziehung - mit ihm. Da ich denke, dass er am ehesten versteht, wie ich mich fühle. Allerdings empfinde ich das als keine gute Idee, da ich keinem Mann auf dieser Erde eine Beziehung mit so einem sexsüchtigen, dreckigen Miststück wie mir zumuten wollte. Und er mir auch schon einige Male sagte, dass er nicht beziehungsfähig sei. Meine Beichte? Ich würde am Liebsten wieder Jungfrau sein, von vorne beginnen und meine Liebe für den richtigen Mann aufsparen, da mein eigentlicher, größter Wunsch eine eigene kleine, glückliche Familie wäre.
Im tiefsten Inneren bin ich eben doch das scheue Mädchen von nebenan, welches auf ihren Prinzen wartet, der sie aus diesem Albtraum rausholt. Ich bitte nicht um Absolution, da es keine Entschuldigung für mein Verhalten gibt und ich deshalb wohl nie meinen Lebenstraum von einer glücklichen Familie erfüllen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035359 vom 30.03.2015 um 14:44:18 Uhr in Neusalza-Spremberg (19 Kommentare).

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