Geld verdienen mit Betakeys

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Selbstsucht Habgier Games Internet Siegbach

Geld verdienen mit Betakeys
Ich (m/24) beichte, dass ich Beta Keys verkaufe. Das sind Software-Keys für Vorabtests von Online Games. Mit einem solchen Key kann man also an den Tests eines Spiels teilnehmen, das noch nicht auf dem Markt erhältlich ist. Man kann sie offiziell nicht käuflich erwerben, sondern muss Glück haben ausgewählt zu werden. Je nach Spiel sind diese Zugänge mehrere Hundert Euro wert. Normalerweise ist die Chance sehr gering, als Beta Tester ausgewählt zu werden und dementsprechend gefragt sind diese Keys. Woher ich sie bekomme? Ich arbeite bei einem der weltweit größten Publisher, welcher nicht sonderlich beliebt ist, aber viele Spiele rausbringt. Nebenbei knüpft man auf Messen und Ähnlichem natürlich Kontakt mit anderen Entwicklern und Publishern. Ich bekomme für fast jedes neue Spiel mehrere Beta Keys und davon landen die meisten auf Ebay oder Kleinanzeigen. Erst diesen Monat habe ich knapp 1.000 Euro durch den Verkauf eingenommen. Ich nutze meine Stellung und meine Connections aus, um mir Geld dazuzuverdienen, das mir gar nicht zusteht. Aber jeder muss eben schauen, wo er bleibt. Und wer für einen Beta Test Zugang mehrere Hundert Euro bezahlt ist in meinen Augen selbst schuld.

Beichthaus.com Beichte #00032260 vom 19.11.2013 um 00:39:32 Uhr in Siegbach (14 Kommentare).

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Keine Strafe für den Kinderschänder

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Aggression Missbrauch Boshaftigkeit Verzweiflung

Ich muss beichten, dass ich Deutschland und sein Rechtssystem hasse. Als Kind wurde ich jahrelang von meinem Stiefvater missbraucht. Inzwischen habe ich unzählige Therapien durch und vor einigen Monaten habe ich endlich den Mut aufgebracht, ihn anzuzeigen. Und was passiert? Nichts! Er wird ein einziges Mal verhört und dann darf er normal weiterleben?! Und bei der Opferhilfe sagt man mir dann, dass ich mich damit abfinden müsse? Aber ein Kinderschänder darf frei herumlaufen, wie es ihm gefällt?! Ich beichte, dass ich mir deshalb die Todesstrafe zurückwünsche. Um meine Gedanken wenigstens ein bisschen zu beruhigen, stelle ich mir oft vor, wie er von mehreren brutal aussehenden Männern vergewaltigt wird und dann an den Folgen stirbt. Das macht mich ziemlich glücklich, auch wenn es nicht richtig ist. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032258 vom 19.11.2013 um 12:56:34 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Liebe aus Lügen

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Lügen Falschheit Ungerechtigkeit Internet

Ich beichte, dass ich (w) mich in meiner Teenagerzeit im Internet als Mann ausgegeben habe. In dieser Zeit hatte ich in meinem realen Leben einen Freund, der davon allerdings nichts wusste, obwohl ich meine Internetkontakte auch häufig in seiner Gegenwart gepflegt habe. In meiner Rolle als Mann habe ich auch eine Frau kennengelernt, mit der ich sehr lange Zeit Kontakt gehalten habe. Da ich mich mit der Zeit in diese Person verliebte, habe ich mich von meinem damaligen Freund getrennt und später sogar meinen "Internet-Freunden" alles gebeichtet. Ich habe mich selbst dafür verachtet, da ich es hasse, wenn jemand einem anderen etwas vormacht. Die falsche Person im Internet ist inzwischen natürlich Vergangenheit, doch ich schäme mich aufrichtig für diese Zeit. Im Übrigen bin ich mit der Frau, die ich damals so angelogen habe, heute zusammen. Wir sind inzwischen sogar zusammengezogen und sehr glücklich miteinander. Ich bin überglücklich, dass diese miese Situation irgendwie ein positives Ende gefunden hat. Es tut mir leid, dass ich überall Lügen erzählt habe - umso glücklicher bin ich, dass es sich doch lohnt, aufrichtig zu sein und zu seinem Mist zu stehen.

Beichthaus.com Beichte #00032257 vom 19.11.2013 um 14:48:54 Uhr (11 Kommentare).

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Meine arrogante Chefin

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Ignoranz Aggression Rache Chef Schnackenburg

Seit vier Monaten arbeite ich in einem Betrieb - ich habe ein befristetes Arbeitsverhältnis, bis im Februar mein Studium anfängt. Meine Chefin ist um die 50 Jahre alt und verdient gutes Geld. Wirklich gut. Das hindert sie allerdings nicht im Geringsten daran, sich darüber zu beklagen, dass sie als alleinerziehende Mutter - sie hat übrigens eine eigene Nanny für ihre Kids - kaum Geld zur Verfügung habe. Trotz drei Autos, einem wunderschönen Haus, Markenkleidern und Besuchen in den teuersten Restaurants. Ganz nebenbei hat sie mir beim Vorstellungsgespräch schöne Märchen von den Dingen erzählt, für die ich verantwortlich sein würde - nur, damit ich dann als persönliche Assistentin ende und den Tee zubereiten darf. Letzte Woche ist mir dann der Kragen geplatzt. Ich bin zur Drogerie um die Ecke gegangen und habe mir so einen Müdemacher gekauft. Den mixe ich ihr nun täglich in ihren dämlichen Tee. Sie soll sich auch mal so müde fühlen, wie die anderen alleinerziehenden Mütter, die sich täglich den Arsch aufreißen und sich trotzdem nur knapp über Wasser halten können - ohne sich ständig neue Designerklamotten zu leisten. Nebenbei ist es meine Rache für die nicht eingehaltenen Versprechen. Ich höre bald wieder damit auf, versprochen. Und nein - kündigen werde ich nicht, ich brauche das Geld fürs Studium.

Beichthaus.com Beichte #00032256 vom 18.11.2013 um 14:49:07 Uhr in Schnackenburg (19 Kommentare).

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Orale Selbstbefriedigung

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Masturbation Neugier

Orale Selbstbefriedigung
In meiner Teenagerzeit habe ich eine dubiose Geschichte über einen Rockstar gehört. Ich glaubte das auch, schließlich war es damals nicht so leicht, etwas nachzuprüfen, wie heute mit dem Internet. Derjenige war angeblich so biegsam, dass er sich selbst oral befriedigen konnte. In meinen pubertären Fantasien ist zunehmend der Wunsch entstanden, dem nachzueifern. Natürlich wollte das alles nicht so richtig klappen, also habe ich angefangen zu trainieren. Ich habe stundenlang irgendwelche Dehn- und Streckübungen gemacht und allmählich habe ich mich meinem Ziel genähert. Schließlich musste ich nur noch fünfzehn Kilo abnehmen, weil der Bauch immer im Weg war. Nach zwei Jahren harten Trainings und Dauerdiät hat es dann endlich geklappt. Ich beichte hiermit, dass ich mir kurz nach meinem siebzehnten Geburtstag meinen ersten Blowjob selbst verpasst habe. Das ging dann noch acht Jahre lang so weiter, meinen Freundinnen habe ich nie davon erzählt - ich hatte Angst, dass sie denken könnten, ich wäre homosexuell oder irgendwie pervers. Schließlich habe ich dann geheiratet und bin Vater geworden und im Sinne meiner Kinder und meiner Ehe habe ich dann lieber mit meiner heimlichen Leidenschaft aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00032255 vom 18.11.2013 um 20:02:28 Uhr (35 Kommentare).

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