Campingurlaub in Italien

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Neugier Masturbation Urlaub Intim Italien

Ich war damals 13 oder 14 Jahre alt und machte mit meinen Eltern Campingurlaub in Italien.
Wir verbrachten so ziemlich den ganzen Tag nur damit am Strand rumzugammeln und in meinem Alter war das alles ziemlich langweilig. Doch schon bald entdeckte ich bei einen Toilettengang etwas viel interessanteres, es war ein Spannerloch in der Wand durch das man auf die Seite der Damentoiletten schauen konnte. Es war so gebohrt, dass man alles perfekt sehen konnte, aber auch so, dass es von der Gegenseite nicht auffiel. Natürlich guckte ich durch und es dauerte nicht lange da kam eine junge italienische Schönheit rein um zu pinkeln. Ich hab mir gedacht, so eine Chance bietet sich nicht alle Tage und fing an zu masturbieren. Ich fand gefallen daran, und verbrachte den halben Tag auf dem Klo um meine Fleischpeitsche zu massieren, wenn es auf der anderen Seite interessant wurde. Natürlich ist das meinen Eltern auch aufgefallen und sie fragten mich was los sei. Ich sagte nur, dass ich etwas falsches gegessen haben muss und heftigsten Dünnschiss habe. Sie nahmen es mir ab und ich verbrachte noch weiter Zeit auf dem Klo. Wenn ich jetzt daran zurückdenke muss ich zugeben, dass es ziemlich asozial war. Man selber möchte ja schließlich auch nicht bei sowas beobachtet werden. Also sollte sich euch mal so eine Gelegenheit bieten dann lernt aus meinen Fehlern und lasst es besser sein.

Beichthaus.com Beichte #00027085 vom 07.10.2009 um 22:00:01 Uhr in Italien (Rimini) (28 Kommentare).

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Das Hoden-Gebläse

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Schamlosigkeit Manie Arbeit

Das Hoden-Gebläse
Ich (m) arbeite in einem Betrieb, in dem verschiedene Kunststoffteile hergestellt und verarbeitet werden. Dabei entstehen viel Kunstoffspäne. Um die wegzupusten haben wir jeder eine Druckluftpistole, die an einem Kompressor angeschlossen ist. Immer wenn ich die Pistole nicht benutze, stecke ich sie mir in den Hosenstall, um meine Genitalien zu belüften. Um das nicht ständig festzuhalten, habe ich mir extra bei meinem Opa eine kleine Klammer geschweißt, die so perfekt auf die Pistole passt, dass diese nicht mit 7 bar meine Eier wegbläst, sondern nur ganz leicht, so dass ein angenehmes Gefühl in meiner Boxershorts erzeugt wird. Glücklicherweise sitze ich ganz in der Ecke, so dass ich immer einen guten Überblick über die Halle habe, falls sich jemand mir zu dicht nähert und das sehen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00026618 vom 05.07.2009 um 21:30:20 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Renter mit geklauten Ideen

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Vandalismus Rache 50+ Am Niederrhein

Unser Nachbar ist ein blöder italienischer Rentner, der nichts Besseres zu tun hat, als alles, was mein Dad an geistreichen und überragenden Ideen in seinem Garten hat, zu imitieren. Egal, was es ist, er macht einfach alles nach. Seien es Steine und Ziegel im Boden, versetzt um den Rasen herum, der Teich - den mein Dad dort angelegt hat, woraufhin er sich einen Brunnen bestellte. Einfach alles sieht aus wie bei uns. Zusätzlich kommt dazu, dass er täglich bei uns rübergafft, weshalb mein Dad jetzt eine zweite Trennplatte installiert hat, damit er es mal checkt. Er hat sich einen Zaun um seine Einfahrt gebastelt, damit auch wirklich ja niemand mit seinem Auto auf seinem Grundstück wenden kann. Niemand auf der gesamten Straße kann ihn wegen seiner arroganten und unfreundlichen Art leiden, deshalb wurde er auch schon von seinem letzten Wohnsitz vergrault. Jetzt kam jedoch der Höhepunkt, als meine Eltern übers Wochenende weg waren, habe ich eine Party geschmissen. Wie es so ist, hat dieser alte H*rensohn mich bei meinen Eltern verpfiffen, wobei ich sagen muss, das meine Eltern das recht wenig interessiert hat, da hier alles blitzblank war. Jetzt ist er in Urlaub und wird morgen wieder kommen und ich beichte, dass ich gestern Nacht sein gesamtes Anwesen verunstaltet und seinen Brunnen umgeschubst habe, jedoch so, dass nichts kaputt ging. Jetzt hat er wieder was zu tun und gafft nicht bei uns.

Beichthaus.com Beichte #00026502 vom 12.06.2009 um 15:36:38 Uhr in Am Niederrhein (14 Kommentare).

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Latte Macchiato und Chianti

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Hass Zorn Falschheit Arbeit Nürnberg

Ich (m/30) arbeite in der Gastronomie und hasse diese scheinheiligen Gäste, die meinen, sie wären etwas Besseres als man selbst, zutiefst. Und wenn man dann noch das Glück hat, einen Gast zu erwischen der meint "CHIANTI" (der Rotwein) wird "SCHIANTI" ausgesprochen, dann könnte ich denen allein schon wegen ihrer Dummheit und Hochnäsigkeit eine verpassen. Ich, als Italiener, sollte am Besten wissen, wie Chianti und Latte Macchiato ausgesprochen wird, ihr Hohlbirnen! Oh - und was mich auch ankotzt, sind Gäste, die kaum, dass sie sich an einen Tisch setzen, auch schon bedient werden wollen. Die glauben allen Ernstes, sie wären der Pascha von Bagdad. Und dann zum Schluss noch mit dem Trinkgeld knausern. Wie gerne würde ich einem diesen Spinner, die NICHT RESERVIERT haben, und die nach zehn Minuten dann nörgeln, weil sie keinen freien Tisch bekommen, sagen, dass sie sich verpissen sollen, wenn es ihnen nicht schnell genug geht. Aber leider geht das ja nicht, weil man immer freundlich lächeln muss, sonst gibt es Anschiss vom Chef. Zum Kotzen ist das!

Beichthaus.com Beichte #00026488 vom 11.06.2009 um 02:45:37 Uhr in Nürnberg (40 Kommentare).

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Geklemmte Finger für Schokolade

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Zorn Gewalt Habgier Urlaub Italien

Ich (w/20) habe mit sechs Jahren Urlaub mit meiner Mama, ihrem damaligen Freund und seiner Tochter gemacht. Mit dem Mädchen kam ich eigentlich ganz gut klar, bis wir eines Tages beide ein Schokoladenriegel kriegten. Ich, gierig wie ich bin, stopfte den gesamten Riegel auf einmal in mich rein, während meine Freundin ihn aufbewahrte. Ich bemerkte dies, als wir im Auto saßen. Erwartungsvoll wollte ich ein Stück Schokolade erbetteln, sie sah mich jedoch nur hochnäsig an und sagte, ich müsse halt das nächste Mal sparsamer damit umgehen. Total wütend stieg ich aus und rannte auf ihre Seite. Ich öffnete ihr die Tür, sie hielt sich am Türrahmen fest, da sie aussteigen wollte.

Bevor sie sich jedoch aus dem Auto bewegen konnte, schlug ich die Autotür zu, was ihr natürlich fürchterlich die Finger einklemmte. Ich ging extra langsam ins Haus, sie weinte im Auto. Aufgeregt holte ich meine Mutter und sagte ihr, meine Freundin hätte sich die Finger eingeklemmt. Zum Glück ist nichts Schlimmeres als eine Verstauchung bei diesem Racheakt rausgekommen. Bis heute denken alle Beteiligten es sei ein Versehen gewesen, außer meine Freundin natürlich, die hat das aber irgendwie vergessen. Sie ist heute noch eine gute Freundin. Ich bitte um Vergebung meiner kindlichen Boshaftigkeit.

Beichthaus.com Beichte #00026330 vom 24.05.2009 um 19:46:48 Uhr in Italien (Assisi) (14 Kommentare).

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