Der gemeine Vater

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Hass Verzweiflung Familie Rheine

Ich wünsche meinem Vater den Tod. Ich (w/17) wohne noch bei meinen Eltern. Ich komme gut mit meiner Mutter aus, ich liebe sie. Aber für meinen Vater habe ich nichts anderes übrig, außer Hass und Verachtung. Ich hasse diesen Mann so sehr. Alles fing an, als ich so […]
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Beichthaus.com Beichte #00031091 vom 28.04.2013 um 09:48:18 Uhr in Rheine (Schultestraße) (24 Kommentare).

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Zuneigung um jeden Preis

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Morallosigkeit Intim Medien Hanstedt

Hier mit beichte ich (w/24), dass ich mich immer wieder in Scheiße rein reite. Ich schreibe gerne und viel mit Männern über WhatsApp. Es sind insgesamt zwei Männer, mit denen ich meine Sex-Phantasien austausche. Wir schicken uns Bilder und Videos, wie wir es uns […]
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Beichthaus.com Beichte #00031035 vom 15.04.2013 um 21:07:42 Uhr in Hanstedt (25 Kommentare).

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“Folge

Meine blutjunge Geliebte

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Ehebruch Lügen Kollegen 50+

Meine blutjunge Geliebte
Ich (51) arbeite in einer großen Firma und gehöre dort, obwohl geistig jung geblieben, mehr oder weniger zum alten Eisen. Ich bin ganz glücklich in meiner Rolle, ich verdiene sehr gut und habe dennoch Zeit für meine Familie. Dass viele meiner ehemaligen Kollegen zwecks Karriere in andere Positionen, Abteilungen oder gar Firmen wechselten, störte mich nicht besonders, ich war zufrieden. Mit der Zeit sank durch Neueinstellungen jedoch natürlich das Durchschnittsalter und ich hatte so meine Probleme, mit den neuen Kollegen zurecht zu kommen. Kaum einer meiner Kollegen ist verheiratet oder fest gebunden. So wurde beispielsweise im Büro viel über die ein oder andere Eroberung geredet und bei mir verstärkte sich der Eindruck, dass man mich für zu alt hielt, um an derlei Gesprächen teilzunehmen. Ich bin seit über 20 Jahren glücklich verheiratet, was aber nicht heißt, dass ich prüde wäre. So wurde ich immer öfter außen vor gelassen, offenbar hielten meine Kollegen mich für fad. Bei diesen Gesprächen wurden oft auch nebenbei Aufträge besprochen und Sympathien geknüpft, was meine Position langsam aber sicher ins Wanken brachte, da bestimmte Informationen, die man für gewöhnlich erst mal seinen favorisierten Kollegen andeutet, bevor sie im Team öffentlich gemacht werden, an mir vorbeigingen. Zudem - und das muss ich ehrlich zugeben - ich fühlte mich alt und langweilig.

Um Weihnachten herum brach ich mir im Skiurlaub ein Bein. Da meine Tochter (22) nur einen kleinen Umweg machen muss, um auf dem Weg zur Uni an meiner Firma vorbeizukommen, nahm sie mich morgens mit. Sie half mir also eines Morgens aus dem Auto, ich bedankte mich und sagte: "Ich wünsche Dir einen schönen Tag, Süße." Meine Tochter warf mir beim Wegfahren einen Handkuss zu. Ich muss dazu sagen, dass sie wirklich eine bildhübsche Frau geworden ist - langes dunkles Haar, große Augen, lange Beine. Dieses Spiel wiederholte sich ein paar Tage, bis schließlich ein Kollege, seines Zeichens zwar verheiratet, aber mit einer Praktikantin nach der anderen vögelnd, mich bei Seite nahm und mir riet, meine Geliebte nicht zu öffentlich zu präsentieren, wenn ich nicht wollte, dass meine Frau Wind davon bekommt. Erst nach einem kurzen Moment ist mir klar geworden, dass da offensichtlich eine Verwechslung vorliegen muss, die sich jedoch bereits in der Abteilung herumgesprochen hatte. Ich beichte also: Seit meine Kollegen denken, ich hätte eine junge, schöne Geliebte, von der meine Frau keine Ahnung hat, bin ich wieder mittendrin im Geschehen. Das geht jetzt seit ein paar Monaten so und ich habe ein ziemlich schlechtes Gewissen, weil ich meinen Kollegen etwas vorlüge und es sehr genieße, dass man mich eine Weile lang für einen ganz tollen Hecht gehalten hat. Ich habe vor, ihnen bald zu sagen, dass meine "Geliebte" zu anhänglich wurde und ich sie deshalb verlassen hätte. Meine Frau übrigens fand das Ganze ziemlich witzig. Und da soll mir noch mal einer sagen, dass Frauen über 40 nichts taugen!

Beichthaus.com Beichte #00031023 vom 12.04.2013 um 18:12:45 Uhr (46 Kommentare).

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Die Hab-Dich-lieb-SMS mit Folgen

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Kollegen Düsseldorf

Ich (w/27) muss beichten. Wir hatten einen Arbeitskollegen, der wohl ein ziemlich Außenseiter war, zumindest nach der geringen Anzahl seiner Facebook-Freunde und auch nach seinem Benehmen im Büro zu urteilen. Ich hatte immer Mitleid mit dem Kerl, weil er immer höflich und nett zu mir war und mir die Tür aufhielt, wenn wir uns auf dem Gang begegnet sind. Als HR-Angestellte bekomme ich natürlich immer Nachrichten, wer heute Geburtstag hat und als er auf dem Display erschienen ist, habe ich ihm dann persönlich und wohl als Einzige gratuliert, worüber er sich im Übrigen wohl auch ziemlich gefreut hat. Wir haben uns dann auch angefreundet und zu meinem Geburtstag hat er sich ziemlich viel Mühe gegeben, mehr will ich auch nicht verraten.

Wie man als Girly nun mal so ist, verschickt man viele SMS und sagt auch schon mal zu guten Freunden "hab dich lieb". Er hat das dann wohl etwas zu ernst genommen und so hat sich das Ganze dann hochgeschaukelt. Irgendwann ist mir das Ganze dann zuviel geworden und ich habe angefangen, ihn zu ignorieren. Je mehr ich ihn ignoriert habe, desto aufdringlicher in Form von SMS und Geschenken ist er aber geworden. Irgendwann, als dann wieder ein Geschenk auf meinem Arbeitsplatz lag, ist mir der Kragen geplatzt. Ich habe mir das Ding geschnappt, bin zu ihm ins Büro gestürmt, in dem noch drei andere sitzen, habe es ihm gegen den Kopf geworfen und ihm gesagt, dass er ein kranker Psycho ist und mich doch bitte in Ruhe lassen soll. In Ruhe gelassen hat er mich dann auch, und die Firma gleich mit. Auf SMS hat er nicht mehr geantwortet und als ich knapp drei Monate später sogar bei ihm vorbeigefahren bin (ich hatte wirklich Angst, dass er sich was angetan hat) bekam ich von seiner WG nur als Antwort, dass er wohl wieder in seine Heimatstadt zurückgezogen ist. Meine Beichte: Ich habe diesem labilen Mann, der gar nichts verbrochen hat und einfach nur sehr nett zu mir war, wirklich sehr weh getan und alles nur, weil ich nicht den Anstand hatte, ihm zu sagen, dass aus uns nichts wird.

Beichthaus.com Beichte #00031017 vom 11.04.2013 um 19:59:23 Uhr in Düsseldorf (Oberrather Straße) (34 Kommentare).

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“Beichte

Zuviel Tee getrunken

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Gießen

Ich (w/22) hatte nach langem Lernen Lust an die frische Luft zu gehen, um den Kopf freizubekommen. Ich entschied mich einen neuen Weg zu nehmen. Ich bin erst vor ein paar Monaten umgezogen und kenne noch nicht alle Ecken der Stadt. Es war ein Sonntagnachmittag, relativ frisch, aber immerhin schien die Sonne. Frohen Mutes lief ich also durch die Gegend, lief eine mäßig befahrene Straße entlang, bis ich zu einem kleinem Waldstückchen kam, welches an einem schönen Feldweg mündete. Da es an diesem Tag eher kühl war, hatte ich beim Bücherwälzen ein paar Tassen Tee getrunken. Der starke Drang aufs Klo zu gehen kam nur leider dann, als ich schon ein ordentliches Stück Fußmarsch hinter mich gebracht hatte! Ich drehte natürlich auf der Stelle um. Ich hatte nicht mal die Hälfte des Rückweges geschafft, da wurde mir klar, dass dies auf gar keinen Fall gut enden würde. Der Wunsch nach einer Toilette stieg mit jedem Schritt. Mir kam sogar kurz der Gedanke einfach ins Gebüsch zu gehen. Aber ich wollte es nicht riskieren entdeckt zu werden. Es waren zu viele Spaziergänger unterwegs und von den Autofahrern ganz zu schweigen. Jedenfalls war ich echt kurz vorm Platzen, ich hielt es nicht mehr aus. Mir blieb nichts anderes übrig als immer mal wieder beim Gehen etwas laufen zu lassen, um den Druck in meiner Blase zu verringern. Das führte dazu das mein kompletter Hintern nass wurde. Immer wenn ich einen Fußgänger der vor mir lief, einholte, wechselte ich die Straßenseite. So ging das Ganze bis zu meiner Wohnung. Ich rannte die Treppe rauf, schloss die Haustür auf, lief zur Toilette, riss mir die Jacke und die Hose runter und lies meinem verbliebenen Urin freien Lauf. Danach stellte ich erleichternd fest, das man den feuchten Fleck nicht gesehen haben konnte, wegen meinem Mantel.
Hiermit beichte ich, dass ich mir noch als erwachsene Person in die Hose gemacht habe! Ich rate euch, geht bloß zur Toilette, solange ihr die Chance dazu habt. Denn diese Qual ist einfach unbeschreiblich und kann man nur nachvollziehen, wenn man selbst in dieser Situation war. Dennoch wünsche ich es niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00031011 vom 10.04.2013 um 23:33:24 Uhr in 35390 Gießen (17 Kommentare).

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