Ohne Vorblasen!

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Engherzigkeit Peinlichkeit Schule

Als ich in der achten Klasse war, hatten wir eine Biologielehrerin, Frau B. Ich glaube, wir hatten sie auch in Chemie, aber eigentlich ist das irrelevant. Wie das so üblich ist, kam man ab und zu mündlich dran. Wenn der Schüler nicht weiter wusste, versuchte irgendein Klassenkamerad, ihm die richtige Antwort heimlich ins Ohr zu flüstern. Dies wurde von der Lehrerin aber oft bemerkt, woraufhin sie laut rief: "Ohne Vorblasen!" Manchmal sagte sie es ein paar Mal hintereinander. Die ganze Klasse lachte sich schlapp. Ich weiß nicht, warum ihr offenkundig nie bewusst war, worüber wir lachten. Sie war ja in etwa so alt wie meine Eltern und die wussten gleich Bescheid, als ich ihnen davon erzählte. Noch heute lacht meine ganze Familie gemeinsam darüber. Vor einer Woche stand ich auf der Autobahn im Stau und dann drängte sich mir plötzlich aus heiterem Himmel: "Ohne Vorblasen" ins Gehirn und ich musste richtig lachen. Also nicht nur Grinsen, sondern es hat mich richtig geschüttelt vor Lachen. Tja, und das nach 14 Jahren. Keine Ahnung, was die anderen Autofahrer gedacht haben, vielleicht haben sie mich auch gar nicht bemerkt und vielleicht stand auch Frau B. einfach über dem Gelächter ihrer pubertierenden Klasse. Liebe Frau B., es tut mir aber trotzdem ein bisschen leid, dass ich mich immer noch darüber lustig mache - und es wahrscheinlich auch noch viele Jahre machen werde.

Beichthaus.com Beichte #00035808 vom 28.05.2015 um 18:29:45 Uhr (7 Kommentare).

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Die französische Austauschschülerin

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (m) habe das Pfingstwochenende bei meiner Freundin verbracht, das war das erste Mal, dass wir uns nach einer Woche wiedergesehen haben. Sie hat allerdings seit letzter Woche Mittwoch eine französische Austauschschülerin bei sich, die für eine Woche bei ihr bleibt. Wir waren am Sonntag auf einer Konfirmation und anschließend feiern. Wir haben ordentlich getrunken - die Französin nicht, da sie erst 14 Jahre alt ist und sie auch dementsprechend aussah. Jedenfalls sind wir mit ihren Eltern nach Hause gefahren und alles war so weit cool. Die Französin hat sich im Bad unten frisch gemacht, während wir schon im Bett lagen. Plötzlich hat uns eine riesige Geilheit gepackt und wir haben begonnen herumzumachen. Kurz bevor die Französin hochkam, haben wir aufgehört, wir waren schon müde und haben zu ihr gesagt, dass wir schlafen gehen, und sie den Fernseher ausmachen soll, wenn sie müde ist. Jedenfalls haben wir uns dann im Bett zueinandergedreht und da weitergemacht, wo wir aufgehört haben. Wir haben uns dreckige Sachen ins Ohr geflüstert wie noch nie. Ich konnte ihr einen Orgasmus verschaffen und am Ende stellte sich heraus, dass die Französin schon längst eingeschlafen war. Es tut mir leid, dass ich so etwas auf mich genommen habe. Ich hätte es mir nicht verzeihen können, dieses Mädchen zu verschrecken.

Beichthaus.com Beichte #00035788 vom 25.05.2015 um 20:09:57 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Wahrheit über die USA

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Dummheit Maßlosigkeit Ungerechtigkeit Vorurteile Gesellschaft

Ich (m/24) verbringe gerade ein Jahr in den USA. Ich war nie ein großer Fan des amerikanischen Lifestyles, nichtsdestotrotz übte die amerikanische Kultur immer eine gewisse Faszination auf mich aus. Mir war klar, dass ich es einfach für mich selbst herausfinden muss, ob alles nur Bullshit ist, und all die Klischees wahr sind oder doch etwas dran ist, am amerikanischen Traum. Schließlich sind wir ja selbst in vielen Lebensbereichen stark amerikanisiert. Nur lebe ich seit knapp zehn Monaten im Süden der USA. Ich habe studiert und gearbeitet, in einer Familie gelebt und die Kirche besucht. Ich habe mich amerikanisch ernährt - ums Scheiße fressen kommt man hier schlicht nicht herum und ironischerweise habe ich in den USA abgenommen - Freundschaften geknüpft und Liebeleien gehabt. Meine Beichte ist: Es ist genauso, wie man es sich vorstellt und ich hätte es besser wissen müssen. Die meisten Menschen sind von den amerikanischen Idealen überzeugt. Negative Seiten des Systems werden mit persönlichem Versagen abgetan (He didn't try hard enough) und den Heldentod fürs Vaterland zu sterben, ist für die meisten Menschen, die ich getroffen habe, kein abwegiger Gedanke. Selbst wenn sich im Nachhinein herausstellen sollte, dass alles auf einer Lüge basiert.

Vielleicht muss man als Volk erst die absolute Katastrophe verursachen und scheitern, um all dem argwöhnisch gegenüberzustehen. Auch der religiöse Fanatismus hat mich unvorbereitet erwischt. Da darf man sich in der Kirche anhören, dass die 68er-Bewegung das Frauenbild versaut hat und dass man zu biblischen Werten zurückkehren müsse, die Frau gehöre an den Herd und habe folgsam zu sein. Homosexualität ist gegen den Willen Gottes und deshalb nicht duldbar, und sexuelle Aufklärung ermutigt die Jugend ja nur dazu, herumzuhuren. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass in dem Amerika, das ich kennengelernt habe, die meisten Frauen unter 20 schwanger werden. Und die Kinder dann mit den Eltern ohne den Erzeuger großziehen. Das kommt eigentlich in fast jeder Familie vor. Und das vor allem aufgrund nicht vorhandener Aufklärung. Da wundert es auch nicht, dass mit Einverständnis der Eltern die Prügelstrafe an Schulen - zumindest bis zur Middle School - noch zum Alltag gehört.

Auch die Medien sind erschütternd. Es ist reinste Propaganda ohne Maß und Blick für das große Ganze. Es wird vermittelt, dass es das Ziel aller Muslime sei, alle Christen zu töten. Das stände im Koran. Und das Schlimme ist: Es wird nicht hinterfragt, sondern geglaubt. Ich habe Menschen kennengelernt, die tatsächlich glauben, dass es das Ziel von über einer Milliarde Menschen auf diesen Planeten sei, sie umzubringen. Darauf, dass es sich dabei aber um Extremisten handelt und deren Beweggründe vielleicht auch im außenpolitischen Auftreten der USA in den letzten Jahrzehnten zu suchen sind, kommt keiner. Dagegen sieht unsere "Lügenpresse" doch auf einmal ganz vertretbar aus. Es sind gerade diese Dinge, die einem als Europäer selbstverständlich vorkommen, die einen hier so hart treffen. Man stellt schlicht fest: Die Amerikaner sind von Gleichberechtigung, Weltoffenheit und persönlicher Freiheit weitaus weiter entfernt, als wir guten alten Europäer. Auch und vor allem der allgegenwärtige Rassismus hat mir zu schaffen gemacht. Man kann sich hier mit Leuten anfreunden, die aufgeschlossen und nett wirken. Erst nach einiger Zeit, wenn sie sich sicher fühlen (denn ein Gespür für "political correctness" haben sie alle), darf man sich Sachen anhören wie "Rassentrennung war nicht das schlechteste Modell." Nicht umsonst gäbe es hier den Spruch "Don’t let the Sun rest on your black ass", was ziemlich offen angekündigt hat, was passiert, wenn sich ein Schwarzer noch nach Sonnenaufgang im falschen Landkreis sehen lässt.

Man bekommt dann auch in Ruhe erklärt, dass eine geladene Waffe im Kleiderschrank zum Selbstschutz eine durchaus gute Idee ist und dass Schwarze im Allgemeinen ungebildet, faul und von niederen Trieben gesteuert sind. Die Angst vor rassistisch motivierten Übergriffen ist hierbei übrigens eine ernst gemeinte, obwohl noch keiner selbst negative Erfahrungen gemacht hat, mit dem ich gesprochen habe. Aber man sieht es ja täglich. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass der KKK hier noch Ende der 70er Jahre vermummt durch die Städte zog - laut Aussage einer Lehrerin die hier aufwuchs. Verwundert hat mich auch, dass man hier ohne Weiteres eine versteckte Feuerwaffe tragen darf. Für das offene Tragen braucht man übrigens gar keine Genehmigung. Es sind aber nicht nur die Weißen, die hier Rassisten sind. Ich habe mich in meinem Leben noch nie unwohler gefühlt, als an dem Abend, an dem ich als einziger Weißer in einem schwarzen Club aufgetaucht bin, um ein Jazzkonzert zu hören - jaja, dummer Tourist. Ich war geduldet. Das war es aber auch. Ich bin dann auch schnell wieder gegangen. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich in der Filiale eines bekannten Fast-Food-Restaurants in einer hispanischen Gegend, in der wir nach einer durchzechten Nacht frühstücken wollten. Wir wurden angeschaut und behandelt wie Aliens.

Es gibt übrigens auch die tollen, intelligenten und aufgeschlossenen Amerikaner. Diese sind aber - hier im Süden - schwer zu finden. Und nichts hat mich hier härter getroffen als ein 7-jähriges Mädchen, das in einem "weißen" County aufwächst und Dinge wie: "What do you expect? He is black" von sich gibt. Der Brunnen wird hier schon von klein auf vergiftet. Und es gibt keine Chance für diese Kinder, aus diesen Denkmustern auszubrechen. Sie werden zu Rassisten erzogen. Und sie werden als Rassisten sterben. Erstaunlich ist übrigens auch, dass ich mit meinem bisschen Schulgeschichte in der Oberstufe oft mehr über amerikanische Geschichte weiß, als viele Amerikaner. Zudem habe ich mich noch selten in meinem Erwachsenenleben weniger frei gefühlt. Pinkeln in der Öffentlichkeit wird als "sexual offense" gehandelt und mit Gefängnis bestraft. Trunkenheit in der Öffentlichkeit ist eine Straftat und ratet mal, womit das bestraft wird. Selbiges gilt für alkoholisiertes Fahren, jeglichen Drogenbesitz und stark überhöhte Geschwindigkeit.

Eine ehemalige Freundin von mir muss im Sommer für drei Tage ins Gefängnis, weil sie einen Strafzettel nicht bezahlt hat. Dass sie während dieser Zeit für ihr Master-Studium ans College muss, interessierte den Richter nicht. Hier wird nicht resozialisiert. Gefängnisse sind privat und deren Auslastung ist staatlich garantiert. Meine Beichte? Vieles hiervon wusste ich schon im Voraus. Ich wollte es nur nicht wahrhaben. Ich wollte das schöne, saubere Hollywood-Amerika erleben. Diesen Traum gibt es aber nur in der Traumfabrik. Ich musste mir diese Lektion persönlich abholen. Ich habe das wohl irgendwie gebraucht, um für mich mit dem Thema Amerika abschließen zu können. Das Schöne ist, dass ich Deutschland mehr zu schätzen weiß als je zuvor. Man hat zwar, gerade wenn man die Nachrichten verfolgt, nicht das Gefühl, dass zu Hause allzu viel Vernunft regiert, aber im Vergleich zu dem, was ich hier erlebe, erscheint die Aussicht auf Zuhause einfach nur paradiesisch.

Beichthaus.com Beichte #00035743 vom 18.05.2015 um 22:10:33 Uhr (35 Kommentare).

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Der angepinkelte Türsteher

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Rache Zorn Ekel Last Night

Meine Freundinnen und ich sind alle Mitte bis Ende 20 und waren schon ewig nicht mehr abends aus, da einige von uns geheiratet haben und natürlich auch irgendwann Kinder bekamen. Wir haben Wochen vorher schon einen Tag festgelegt, um wie in alten Zeiten die Stadt unsicher zu machen und in Erinnerungen zu schwelgen. Wir hatten uns schon lange nicht mehr ohne Zeitdruck treffen können, dieser Abend sollte etwas ganz Besonderes werden. Wir wollten uns mal wieder so richtig herausputzen und in einen Club gehen. Ich war total aufgeregt und hatte meine besten Klamotten angezogen. Wir treffen uns also vor dem Club, stehen in der Schlange und strahlen um die Wette. Die Musik ist bis nach draußen zu hören, unsere Laune schießt in die Höhe und nach einer Ewigkeit kommen wir endlich zur Kontrolle. Kennt ihr den sogenannten Fahrstuhlblick? Der Mann, der die Ausweise checkt und bestimmt, wer rein darf oder nicht, mustert uns lange von oben bis unten. Mit seinem Finger tippt er nacheinander auf meine Freundinnen und lässt sie durch, nur mich lässt er aus und sagt, dass ich wieder nach Hause fahren kann. Wie bitte? Meine Freundinnen gucken ihn verdutzt an und fragen, was nicht stimmt.


Er behauptet, ich sei nicht fein genug angezogen und dreht uns einfach den Rücken zu. Meine Freundinnen und ich stellen uns also abseits der Schlange hin und ich werde von allen Seiten begutachtet. Alle sind sich einig, dass ich am Aufwendigsten gekleidet bin, abgesehen davon gibt es nicht einmal einen Dresscode! Nach uns wurden Leute mit Sportschuhen und sogar Jogginghosen reingelassen, da kann doch was nicht stimmen. Wir beobachten also weiter und irgendwann kommt eine Mädchengruppe und wieder wurde eine ausgepickt und weggeschickt. Was meint ihr wohl, was das Mädchen und ich gemeinsam haben? Wir sind beide kurvig! Das gibt es doch nicht, der Mann hat allen Ernstes die schlanken Frauen reingelassen und die molligen zurückgeschickt. Er stellt mich als eine 200-Kilo-Frau hin, dabei habe ich zugegeben nur etwas zu viel Hüftgold wegen meiner zwei Kinder. Wir wollten uns nicht den Abend vermiesen, also gab es eine Planänderung und wir sind ab in eine Bar. Bevor wir uns ein Taxi ranwinken, entdecke ich in der Nähe einen Obdachlosen und habe eine Idee: Ich gehe zu ihm rüber und biete ihm fünf Euro an, wenn er zu dem Türsteher geht und ihn eine Minute lang umarmt. Klingt harmlos, aber wer will schon von einem müffelnden Fremden begrapscht werden?


Er willigt ein, will aber wissen, warum, also erzähle ich es ihm. Er guckt mich mit ernster Miene an und gibt mir den Schein zurück. Er geht zu dem Türsteher, spuckt ihm ins Gesicht und holt plötzlich sein Ding raus und pinkelt ihn an! Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so baff, so weit sollte er doch gar nicht gehen! Davon war nie die Rede! Der Türsteher rastet komplett aus und muss von zwei Kollegen zurückgehalten werden, währenddessen werde ich von meiner Freundin ins Taxi gezerrt. Es tut mir wirklich schrecklich leid, ich hoffe dem Obdachlosen ist nichts passiert. Der Türsteher hat so etwas Heftiges nicht verdient, das meine ich ehrlich. Der Abend ist so richtig im Eimer, ab nach Hause und nie wieder!

Beichthaus.com Beichte #00035666 vom 08.05.2015 um 02:15:16 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Kostenlose Erwachsenenwindeln zum Testen

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Faulheit Unreinlichkeit

Kostenlose Erwachsenenwindeln zum Testen
Ich (w/19) habe vor einiger Zeit in einer Online-Apotheke ein paar Dinge bestellt. Dazu bekam ich als kostenloses Testmuster eine Erwachsenenwindel von einem bekannten Hersteller von Hygieneartikeln für Frauen, welcher diese scheinbar neu im Sortiment hatte. Zuerst war ich empört, dass man mir so etwas mitschickte. Auf einen Beschwerdeanruf hin entschuldigte man sich bei mir, und die Dame am Hörer versicherte mir, dass man in Zukunft genauer selektieren werde, wem man welche Produktmuster schickt. Ich bekam als kleine Entschuldigung noch einen Gutschein. Die Windel lag lange Zeit herum und irgendwann wollte ich sie wegwerfen. Aber ohne sie einmal getragen zu haben, wäre es schade und Verschwendung. Also zog ich sie an und war überrascht, wie bequem es war. Ziemlich dünn und sie trug überhaupt nicht unter einer Jeans auf. Irgendwann hatte ich ein natürliches Bedürfnis, mein kleines Geschäft zu verrichten, und natürlich kam ich nicht umhin, es zu versuchen. Es war ein ungewöhnliches Gefühl, es in die Hose laufen zu lassen, aber die Windel saugte alles auf und ich fühlte mich dennoch trocken.

Anschließend zog ich das Teil aus, entsorgte es und ging duschen. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich habe anschließend den Gutschein verwendet und mir drei Packungen dieser Erwachsenenwindeln bestellt. Ich trage diese jetzt immer zu Vorlesungen an der Uni, weil die Toiletten dort sehr schmuddelig sind, oder wenn ich länger unterwegs bin, und weiß, dass es keine sauberen Toiletten geben wird. Mein großes Geschäft mache ich nicht in die Windel, aber es ist schon praktisch, einfach irgendwo zu sitzen und unbemerkt von den anderen zu pinkeln, ohne auf die Toilette gehen zu müssen. Ich beichte hiermit, dass ich rein aus Bequemlichkeit und Faulheit Erwachsenenwindeln trage. Da ich niemandem mit meinem Verhalten schade, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035536 vom 23.04.2015 um 07:43:26 Uhr (11 Kommentare).

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