Ohne Hose vor der ganzen Schule

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Morallosigkeit Boshaftigkeit Schule

Als ich vor einigen Jahren noch zur Schule ging, habe ich gerne mal den einen oder anderen Klassenkameraden getriezt. Aber immer nur aus Spaß und kleinere Scherze, nie etwas Schlimmeres. Eines Tages fand in der größten Sporthalle der Stadt ein Sportturnier statt. Alle weiterführenden Schulen des Ortes waren eingeladen, darunter auch eine Berufsschule. Die Halle war gut gefüllt, schätzungsweise 2.000 Leute saßen auf den Rängen. Neben etlichen Schülern auch viele Lehrer, einige Eltern und so weiter. Jedenfalls mussten wir uns wenig später hintereinander aufstellen, um gegen eine andere Klasse im Staffellauf anzutreten. Vor mir stand ein pummeliger Junge, den ich nicht besonders mochte. Er trug eine ausgeleierte Sporthose und da kam mir die Idee. Kurz bevor er loslaufen musste, zog ich ihm die Sporthose mitsamt Boxershorts bis zu den Fußknöcheln herunter. Als er dann sprintete, stolperte er dummerweise und flog so halber aus den Shorts. Er hatte wirklich einen kleinen Penis. Bis er seine Hosen dann endlich wieder hochgezogen hatte, hatten es unlängst natürlich alle gesehen. Das Gelächter war abartig, die Leute haben teils geschrien vor Lachen. Wir haben ihn hinterher noch ewig deswegen aufgezogen. Heute tut es mir leid, der arme Kerl!

Beichthaus.com Beichte #00036980 vom 05.11.2015 um 20:52:02 Uhr (23 Kommentare).

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Als Kind vergewaltigt

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Missbrauch Verzweiflung Hass

Ich (w/29) bin quasi noch Jungfrau. Quasi, weil ich noch nie einvernehmlichen Sex hatte. Als ich etwa 8-9 Jahre alt war, wurde ich von Jugendlichen missbraucht. Ich wusste es damals nicht. Ich dachte, das gehört dazu, wenn man Freunde haben wollte. Ich wollte nur dazugehören […]
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Beichthaus.com Beichte #00036978 vom 05.11.2015 um 15:23:14 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ein betrunkener Streber

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Trunksucht Falschheit Engherzigkeit Schule

Ich möchte eine Jugendsünde beichten. Wir waren 17 und hatten unsere erste Vorabi-Party. Mit dabei war auch einer aus unserer Stufe, der zwar ein ziemlicher Streber, aber immer sehr nett und hilfsbereit war. Ansonsten war mit ihm nie viel los. Er gehörte eher zu denen, der beliebt war, weil man Hausaufgaben bei ihm abschreiben konnte. Ansonsten beschäftigte er sich in seiner Freizeit ausschließlich mit Lernen und nicht mit dem, was für unser Alter typisch war - außerdem hatte er wohl ein extrem strenges Elternhaus. Auf der besagten Party (die wohl die erste seines Lebens war), haben wir ihn so richtig abgefüllt. Am Ende konnte er kaum noch stehen. Wir wollten ihn dann nach Hause bringen, weil er nicht mehr laufen konnte und auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Supermarkt vorbei. Dort haben wir einen Einkaufswagen besorgt, ihn dort hineingelegt und nach Hause geschoben. Zwischendurch ist der Einkaufswagen mehrfach umgefallen und er trug wohl einige leichte Blessuren davon, die aber nicht weiter ernst waren.

Bei ihm zu Hause angekommen, stellten wir den Einkaufswagen samt "Inhalt" vor die Haustür, klingelten bei seinen Eltern Sturm und versteckten uns. Nach einiger Zeit kamen die Eltern an die Tür und waren absolut entsetzt. Sie rasteten regelrecht aus, trugen ihn dann aber ins Haus. Nun aber zu meiner eigentlichen Beichte: Durch einen Zufall habe ich Jahre später bei einem Praktikum herausgefunden, dass die Eltern regelmäßig Besuch vom Jugendamt hatten, da der Verdacht körperlicher Misshandlungen im Raum stand. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Klassenkamerad auch damals eine ordentliche Abreibung verpasst bekommen hat und ich letztlich teilweise schuld daran war. Das tut mir heute noch von Herzen leid.

Beichthaus.com Beichte #00036977 vom 05.11.2015 um 11:19:15 Uhr (6 Kommentare).

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Streiche an Silvester

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Rache Ekel Trunksucht Silvester

Ich war auf einer Silvesterfeier mit Freunden unterwegs und habe einiges getrunken. Als wir dann bei einem Freund ankamen, haben wir weitergefeiert. Der Freund hat über einen seiner Nachbarn geschimpft, weil er seine Pakete mehrfach angenommen und danach geöffnet hat. Irgendwann hatten wir viel getrunken und ich sagte zu ihm, dass mir übel ist und ich wahrscheinlich Kotzen müsste. Er kam dann auf die Idee, dass ich heruntergehen soll und ihm durch den Briefschlitz in der Tür kotzen sollte. Gesagt, getan! Ich bin runtergegangen und habe meine Hand an den Briefschlitz gepackt, damit die Kotze durch den Briefschlitz läuft und mit der anderen habe ich mir einen Finger in den Hals gesteckt, um zu kotzen. Dann lief die Kotze über die Hand durch den Briefschlitz und an die Tür mit allem, was ich gegessen und getrunken habe. Später, als ich nach Hause gehen wollte, kam er mit herunter und hat seine ganze Pfefferspraydose durch den Briefschlitz geleert. Der Nachbar war zu diesem Zeitpunkt aber anscheinend auch irgendwo feiern. Am nächsten Abend rief er mich an und erzählte mir am Telefon, wie der Nachbar das gesamte Treppenhaus zusammengeschrien hat, als er nach Hause kam. Irgendwie tut es mir heute ein wenig leid, dass wir das getan haben und gleichzeitig muss ich heute immer noch lachen, wenn ich mich daran erinnere, was wir damals gemacht haben.

Beichthaus.com Beichte #00036970 vom 03.11.2015 um 23:04:22 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Tickets vom Juicy-Beat-Festival

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Habgier Betrug

Ich beichte, dass ich mich zu unrecht bereichert habe. Das diesjährige Juicy-Beats-Festival in Dortmund sollte über zwei Tage gehen, wurde aber nach dem ersten Tag wegen Unwetter abgebrochen, sodass der zweite Tag nicht mehr stattfand. Was mit bereits gekauften Tickets passieren sollte, war zu diesem Tag noch unklar. Am Sonntagabend war ich in der Gegend mit dem Hund spazieren und um das Gelände herum und auf dem Parkplatz lagen viele Tickets herum. Diese nahm ich mit und trocknete sie zu Hause. Irgendwie hatte ich im Gefühl, dass man damit vielleicht noch etwas anfangen könnte und so kam es dann auch.


Nach einiger Zeit wurde bekannt gegeben, dass die Preise der Tickets für den ausgefallenen Tag komplett erstattet würden (bzw. anteilig, wer ein Ticket für beide Tage hatte). Zwar gab es Auflagen, um Betrug zu vermeiden, jedoch habe ich einen Weg gefunden, diese Sicherheitsmechanismen zu umgehen und so habe ich nun für alle 16 Tickets, die ich gefunden habe jeweils 32 Euro erstattet bekommen, also insgesamt 512 Euro. Ich beichte, dass ich mir Kosten habe erstatten lassen, die mir gar nicht entstanden sind und Geld für mich vereinnahmt habe, das eigentlich den Käufern der Tickets zustand - obwohl die es ja ohnehin nicht bekommen hätten, nachdem sie ihr Ticket weggeworfen haben.

Beichthaus.com Beichte #00036968 vom 03.11.2015 um 10:32:08 Uhr (18 Kommentare).

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