Meine homoerotische Vergangenheit

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Sex Schamlosigkeit Masturbation Olching

Es ist mir nicht möglich, meiner Frau alle Dinge anzuvertrauen - vor allem verschiedene Dinge aus meinem anderen Leben. Sie würde beispielsweise nie verstehen, dass ich als Kind (mit 11 Jahren schon) meine ersten sexuellen Erfahrungen mit anderen Jungs gemacht habe. […]
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Beichthaus.com Beichte #00035645 vom 06.05.2015 um 12:36:01 Uhr in Olching (31 Kommentare).

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Mit den Fingern essen

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Manie Ernährung

Ich (w/25) lebe seit drei Jahren in einer glücklichen Beziehung, wir wohnen aber nicht zusammen, sondern vier Straßen voneinander entfernt. Wir sehen uns täglich, übernachten natürlich auch ständig beim anderen, genießen aber unseren Rückzugsraum. Meine Marotte: Wenn ich alleine zu Hause bin, esse ich alles mit den Fingern. Alles, wirklich alles. Es bedeutet mir viel, es schmeckt tausend Mal besser. Ich wasche mir dann natürlich gründlich meine Pfötchen. Es könnte daran liegen, dass in meiner Kindheit penibel darauf geachtet wurde, eben nicht mit den Fingern zu essen. Ansonsten waren meine Eltern sehr liebe und gelassene Menschen, aber in Sachen essen konnten wir schon im Alter von etwa zwei Jahren sehr gut mit Messer und Gabel umgehen. Ich weiß noch, wie ich es damals genossen habe, mal die Pommes mit den Fingern zu essen, wenn die Eltern nicht dabei waren. Und heute esse ich, wenn ich ganz alleine zu Hause bin, alles mit den Pfötchen. Spaghetti Bolognese, Kartoffeln mit Spinat und Rührei, Gemüsepfanne. Lediglich bei der Suppe mache ich eine Ausnahme.

Beichthaus.com Beichte #00035544 vom 23.04.2015 um 21:01:21 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Sex bei der Firmreise

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Fremdgehen Falschheit Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich (w/19) habe seit fast zwei Jahren einen Freund und ich war mir nie unsicher in unserer Beziehung. Doch seit Kurzem ist er extrem anhänglich und vertraut mir nicht mehr. Sein bester Freund ist nämlich betrogen worden, was ihn verunsichert, da sie eine Freundin von mir ist. Ich habe mehrmals das Gespräch gesucht und auch probiert, ihm zu zeigen, dass ich ihm treu bin. Es hat alles nichts gebracht und wird laufend schlimmer. Es läuft nun schon vier Monate so und ich habe keine Gefühle mehr für ihn, nur kann ich ihn jetzt nicht noch mehr verletzen. Jetzt war ich vor ein paar Tagen auf meiner Firmreise, was ihn schon wieder aus der Bahn warf. Die Gruppe besteht nämlich zum größten Teil aus Männern, die ich aber nur auf kollegialer Basis mag. Leider waren einige dabei, die das umgekehrt nicht so sahen. Sechs davon ließen es mich spüren und suchten meine Nähe. Ich blockte anfangs ab, verlor aber, je länger der Tag ging, die Hemmungen. Abends kam dann noch Alkohol mit in die ganze Sache.


Zur Beichte: Ich habe in diesen fünf Tagen jeden Abend mit einem anderen aus der Gruppe Sex gehabt, und es richtig genossen. Es war toll, so begehrt zu werden und einige von ihnen machten Sachen mit mir, die mein Noch-Freund nie machen würde. Ich habe es richtig ausgekostet, ohne jegliche Gefühle hemmungslos zu bumsen. Sie wissen nichts voneinander und vier davon sind in einer Beziehung. Ich wollte nie zu so einer Frau werden, bin es jetzt aber und es tut mir unglaublich leid. Vor allem aber habe ich Angst, dass sie ihnen etwas davon erzählen, da ich es wirklich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00035499 vom 19.04.2015 um 20:45:12 Uhr (43 Kommentare).

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Das beste Mittel gegen Depressionen

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Verzweiflung Familie Gesundheit Westerstede-Ocholt

Ich (w/24) war immer eine Spätzünderin. Meine Eltern erzogen mich zum absoluten Gehorsam und zur Unterordnung. Wenn ich nicht so funktionierte, wie sie es wollten, bekam ich ein Problem und teils drakonische Strafen waren die Folge. Als ich mit 15 von einem Jungen schwärmte, bekam ich Hausarrest und massiven Ärger, denn ich sei noch viel zu jung für so etwas, und solle mich lieber auf meine Schule konzentrieren. Das führte dazu, dass ich, während viele Mädchen aus der Klasse einen Freund hatten, auf Partys gingen, sexuelle Erfahrungen sammelten, und generell viel unterwegs waren, alleine zu Hause vergammelte. Ich übte Cello, ging in den Turnverein, lernte für die Schule und half meinen Eltern brav im Haushalt. Es war eine Katastrophe. Meine sexuellen Bedürfnisse stillte ich mit Karotten, Gurken, Bürstenstielen und viel Fantasie. Am Montag sog ich begierig, und voller Neid, die Wochenendgeschichten von Alkohol- und Sexualexzessen auf und sehnte mich danach, wenigstens ein einziges Mal dabei sein zu dürfen. Ich fand aber keinen Weg, mich wenigstens für einen Abend aus dem elterlichen Knast zu befreien. Mit 17, als selbst das unbeliebteste, etwas dickliche, zickige und anstrengende Mädchen aus der Klasse einen Freund abbekommen hatte, glitt ich langsam aber sicher in die Depression, versteckte mich hinter meinen Büchern, und galt nun endgültig als Sonderling und war entsprechend sozial isoliert. Meine Eltern hatten mir indessen schon einen Plan gemacht, wann, wo und was ich zu studieren hatte. Ein eigener Wille meinerseits war nicht vorgesehen. Sogar einen Nebenjob hatten sie mir ausgesucht.


Eines Tages hatte ich einen starken depressiven Schub inklusive Nervenzusammenbruch. Meine Eltern drohten mir mit Strafe, wenn ich mich nicht zusammenriss, aber als ich den dritten Tag in Folge weinte, wurde einer Lehrerin das zu bunt. Sie informierte meine Mutter, der inzwischen wohl doch auch etwas unwohl war, und brachte mich ins Krankenhaus, wo schließlich ein Psychiater eine Empathiestörung bei meiner Mutter diagnostizierte und bei mir eine handfeste Depression. Ich kam in die offene Psychiatrie, was ein wahres Debakel für meine Eltern darstellte. Vor allem wollten sie partout nicht wahrhaben, dass ihre rigiden Erziehungsmethoden dafür verantwortlich sein sollten. Ich wandte mich in der Folge mehr und mehr von meinen Eltern ab, die mich auch in der Therapie immer wieder unter Druck setzten, und mir sogar einen festen Termin vorschrieben, wann ich wieder geheilt hätte sein sollen. Irgendwann lernte ich den Musiktherapeuten der Psychiatrie kennen. Er war bereits 32, sah aber maximal aus wie 23. Er hatte ein sehr attraktives Äußeres, war intelligent, durchtrainiert und sehr einfühlsam. Ich verliebte mich vollkommen in ihn, auch wenn ich versuchte, mir das nicht anmerken zu lassen. Wir verstanden uns allerdings trotzdem sehr gut und er machte keinen Hehl daraus, dass er meine Künste am Cello bewunderte. Eines Tages küsste er mich, obwohl das absolut verboten war, und ihn seinen Job hätte kosten können. Es entwickelte sich eine Affäre, in der ich alles nachholte, was mir bis dahin verwehrt geblieben war. Wir trieben es wirklich und wahrhaftig hemmungslos, tranken in den Pausen dazwischen Rotwein, und diskutierten über Literatur, wir hingen bis morgens in siffigen Clubs herum und hatten Quickies auf Kinotoiletten. Die Tatsache, dass er fast doppelt so alt war, blendete ich vollkommen aus. Sie machte sich aber immerhin in der Hinsicht bemerkbar, dass er unglaublich erfahren war, und genau wusste, wie er mich im Bett um den Verstand bringen konnte. Er war wunderbar muskulös, hatte ein sehr großes Glied, war auf eine einfühlsame und gute Art dominant und tat Dinge mit meinem Körper, von denen ich nicht gewusst hatte, dass diese überhaupt möglich waren. Ich hatte teilweise sogar mehrere Orgasmen direkt hintereinander. Oft konnte ich am nächsten Tag kaum laufen.


Nach einem Vierteljahr hatte ich laut Aussage meines Psychologen riesige Fortschritte gemacht. Ich schreibe das bis heute mehr oder weniger jedoch meiner plötzlich behobenen sexuellen Frustration und dem gewonnenen Selbstwertgefühl zu, als den Bemühungen des Therapeuten, der natürlich nichts davon ahnte, dass ich am Vorabend eine ganz spezielle Form der Therapie genossen hatte. Und zwar in jede größere Körperöffnung. Leider waren die mir von meinen Eltern eingepflanzten Konventionen so gründlich verankert, dass ich keine Beziehung mit dem Musiktherapeuten eingehen konnte, obwohl wir beide es gerne so gehabt hätten. Mit meinen Eltern habe ich mich schließlich gründlich überworfen, und studiere heute selbst Psychologie. Ich beichte also, dass ein Großteil meiner Heilung darin bestand, einfach einmal alles nachzuholen, was meine Eltern mir verwehrt hatten. Ich bin meinem Musiktherapeuten bis heute überaus dankbar für seine zwar nicht uneigennützige, aber dennoch ganz hervorragende Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00035454 vom 13.04.2015 um 16:14:34 Uhr in Westerstede-Ocholt (12 Kommentare).

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Ein unbeschwertes Leben als Prostituierter

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Prostitution Lügen Falschheit

Ich (m/21) bin homosexuell. Vorab: Ich bin keine dieser Schicki-Micki-Tunten, die geschminkt und mit Tütü auf der Straße zur "Gay Pride"-Parade rumhüpfen und T-Shirts mit dem Aufdruck "I'm proud to be gay" tragen, ich bin ein ganz normaler junger Mann mit leicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00035440 vom 12.04.2015 um 11:40:16 Uhr (30 Kommentare).

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