Nachbarschaftsstreit!

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Hass Aggression Zorn Nachbarn

Ich muss heute gestehen, dass ich langsam einfach nur ausrasten könnte, wenn ich meine Nachbarn sehe! Seit ich hier in Haus eingezogen bin, haben die solchen Krach gemacht, dass man wirklich denkt, das Haus breche jeden Moment zusammen. Die Schweine haben auch meine Waschmaschine ohne mein Wissen benutzt, wenn ich in der Uni war. Dann behaupten sie aber auch noch dreist, ich hätte es ihnen erlaubt. Natürlich ging das alles auf meine Kosten!


Dann scheint dieser zurückgebliebene Mann auch nichts besseres zu tun zu haben, als durch das Treppenhaus zu laufen und rumzuschreien, dass er mich abknallen will und ich nur Angst habe, die Tür aufzumachen. Naja, nach den beiden Anzeigen gegen ihn und seine Freundin, kamen dann heftige Beleidigungen. Ich sei außerdem ein Sozialschmarotzer, dabei haben die ja keine Ahnung, dass ich BAföG bekomme. Jetzt ist es mittlerweile unerträglich laut nebenan, weil Madame 4-10 Mal am Tag das Badezimmer saugt - explizit die Fliesen. Das Bad grenzt an mein Arbeitszimmer, da ich mein Schlafzimmer ins Wohnzimmer verlegen musste. Die eigentliche Beichte ist, dass ich den beiden am Liebsten ins Gesicht fassen möchte! Und dass ich deren Staubsauger demolieren will, weil die beiden mich so etwas von Aufregen!

Beichthaus.com Beichte #00037585 vom 12.02.2016 um 08:54:22 Uhr (6 Kommentare).

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Geld oder Zufriedenheit?

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Verzweiflung Geld Falschheit Arbeit

Ich (w) arbeitete seit 12 Jahren im selben Baugeschäft im Büro. Es war leider nie viel Geld da, sodass ich niemals eine Gehaltserhöhung erhalten habe. Es war sicherlich auch Bequemlichkeit dabei, oder vielleicht auch eine Art Verbundenheit zu meinem Arbeitgeber, die mich nie zum Wechsel veranlasste. Mein Leben verlief bisher mehr oder weniger still und bescheiden. Jetzt habe ich unlängst über eine Internetplattform einen Mann, auch Anfang 30, kennengelernt. Er hat keine Zeit um eine Partnerin kennenzulernen, deswegen geht er diesen Weg. Wir waren schon ein paar Mal ausgegangen - er hat einen tollen Kleidungsstil und sieht extrem gepflegt aus. Wir waren sehr fein Essen und auch im Theater, im Kino und sogar auf einem Kurzurlaub. Jetzt sind allerdings drei Monate vergangen und sein kleines Unternehmen ist in Schwierigkeiten geraten.


Wir können also all die schönen Dinge nicht mehr unternehmen, was mich traurig macht. Er empfahl mir, den Job zu wechseln, denn dann könne ich deutlich mehr verdienen, meint er. Wenn er momentan in finanziellen Schwierigkeiten steckt, dann kann ich so lange aushelfen, bis er wieder auf die Füße kommt. Ich benutze immer wieder fadenscheinige Ausreden, wenn er mich fragt, ob ich mich schon beworben habe. Ich möchte aber meinen Freund nicht anlügen, andererseits überkommen mich Zweifel, denn es handelt sich nur um wenige 100 Euro, die ich vielleicht mehr bekommen könnte. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber bin ich ja eigentlich sehr zufrieden. Ich stecke jetzt irgendwo in einer Zwickmühle.

Beichthaus.com Beichte #00037576 vom 10.02.2016 um 17:24:35 Uhr (24 Kommentare).

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Die Unterwäsche meiner heißen Bekannten

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Begehrlichkeit Fetisch Feigheit Lügen

Ich (m/30) muss etwas echt Verrücktes beichten. Meine kleine Schwester ist 19 Jahre alt und hat eine beste Freundin, die knackige 18 ist. Diese ist nun im Gesicht nicht unbedingt eine Augenweide, aber sie hat zumindest eine überaus schöne Figur, und über ihren Charakter kann man eigentlich auch nur Positives berichten. Ich mag sie dementsprechend recht gerne. Vor einigen Monaten steckte mir meine Schwester, dass ihre beste Freundin wohl ziemlich auf mich stand, und ob ich sie nicht mal daten wollte. Mir war das allerdings wegen des Altersunterschiedes und der Freundschaft der beiden nicht so wirklich geheuer, und ich sagte das der besten Freundin meiner Schwester auch so. Sie akzeptierte das, und wir kamen weiterhin ganz gut miteinander aus.

Allerdings packte mich die sexuelle Neugier auf sie. Bald träumte ich im Schlaf wiederholt davon, dass wir es vollkommen versauten trieben. Lange dauerte es nicht, bis ich mir das dann auch am Tag regelmäßig vorzustellen begann. Da ich wusste, dass für sie aber nur eine Beziehung infrage kam, versuchte ich erst gar nichts bei ihr. Der Gedanke an ihren hervorragend gebauten Körper trieb mich aber bald permanent um. Ich überlegte hin und her, wie ich es schaffte, sie wenigstens einmal komplett nackt zu sehen. Ich fingierte also für sie den Gewinn eines professionellen Aktshootings bei einem befreundeten, stadtbekannten Fotografen, was sie allerdings nicht so recht haben wollte, und wo nur einige ganz nette normale Fotos heraussprangen. Ich lud sie mit einigen Leuten zusammen in eine neu eröffnete Saunalandschaft ein, worauf sie aber keine Lust hatte. Wir gingen nachts spontan an einen örtlichen Baggersee nackt baden, wobei sie als Einzige außerhalb des Wassers blieb.

Ich gab also meine Versuche nach einer Weile auf und wollte mich schon damit abfinden, dass aus meinem perfiden Plan nichts wurde, als ich feststellte, dass sie entgegen ihrer etwas zugeknöpften Art in einer großen deutschen Klamottentauschbörse durchaus gerne mal getragene Unterwäsche und Socken an Fetischisten verscheuerte. Für einen kleinen Aufpreis legte sie dem Paket Fotos bei, wie sie die Wäsche trug. Ich bestellte also einen String bei ihr und ließ diesen an eine anonyme Postfachadresse in einer Nachbarstadt senden. Dazu bekam ich ein Polaroid ihres Hinterns in besagtem Wäschestück. Danach bestellte ich immer mal ein getragenes Wäschestück, BHs, Strings, Hotpants, und so weiter.

Manches roch sehr gründlich nach ihr, manches fast gar nicht. Ich benutzte ihr Zeug ab und an auch als Selbstbefriedigungsvorlage, aber direkt geflasht hat mich nichts davon. Nach drei Monaten fragte ich vorsichtig, ob ich mal ein Bild von ihren Brüsten bekam. Nach zähen Verhandlungen und vielen Versprechungen meinerseits, dass es nicht im Netz landete, schickte sie mir für ordentlich Asche ein Bild. Ihre Brüste waren besser geformt, als ich es mir je erträumt hatte. Ich fand es richtig geil und konnte kaum an mich halten. Wir schrieben darüber, und ich sagte ihr, dass mich der Anblick sehr erregt hatte. Daraufhin bot sie mir mehr Fotos an, und wir begannen auch regelmäßig zu sexteln.

Ich hatte bald richtig viel Material und sie begann, mir das Zeug für einen Spottpreis zu schicken. Vorgestern schrieb sie mir, sie wolle mich unbedingt kennenlernen, und dass meine Art sie an jemanden erinnerte, den sie sehr interessant fand. Tja, jetzt sitze ich in der Zwickmühle, weil meine Notgeilheit mich in eine echt dumme Lage gebracht hat. Ich werde ihr wohl darauf nicht antworten und hoffen, dass sie den Braten nicht schon längst gerochen hat.

Beichthaus.com Beichte #00037575 vom 10.02.2016 um 15:41:30 Uhr (18 Kommentare).

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Johanna oder Joana?

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Dummheit Zorn Kinder

Meine Halbschwester hat ihre Tochter "Johanna" genannt, aber der Name soll bitte "Joana" ausgesprochen werden bzw. sie hat ihre Tochter "Joana" genannt, schreibt den Namen aber "Johanna." Begründung: Sie zieht die deutsche Schreibweise vor, spricht es aber nicht deutsch aus, weil sie nicht will, dass der Name dann mit "Hanna" abgekürzt wird. Ich beichte, dass ich mit voller Absicht immer "Johanna" sage, weil ich meine Halbschwester nicht leiden kann und finde, dass sie einen Knacks hat. Armes Kind. Wie soll es das später erklären? "Meine Mutter ist Analphabetin?"

Beichthaus.com Beichte #00037571 vom 10.02.2016 um 13:11:05 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Familie besteht aus Rassisten

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Zorn Ignoranz Dummheit Vorurteile Familie

Ich (w) beichte, dass ich die Hälfte meiner eigenen Familie seit der Flüchtlingsdebatte nicht mehr leiden kann. Alles begann damit, dass wir zu meinem Geburtstag in einem Restaurant zu Gast waren, meine Cousine einen über den Durst trank und anfing, übelste Hetzen vom Zaun zu brechen. Ihre Eltern stiegen mit ein. Ich hatte sie immer sehr lieb, aber seit diesem Abend kann ich sie nicht mehr ernst nehmen. Sie kommen auch eher aus der unteren Gesellschaftsschicht, haben wohl so eine Art "Neid" auf alle, die es in ihren Augen "leichter" haben, an Geld zu kommen und überhaupt kein Verständnis für solche Dinge. Das ist für sie alle so weit weg.


Es tut mir so weh. Seitdem stiegen auch andere Familienmitglieder auf diesen Zug auf. Zwei meiner Cousins schicken mir ständig solche hetzerischen Bildchen, auf die ich gar nicht reagiere. Sie sehen sich eben im Recht und denken gar nicht daran, dass sie sich mit solchen Meinungen bei jemandem ins Aus katapultieren können. Seitdem möchte ich sie alle nicht mehr sehen. Ich bin nicht ausnahmslos Pro-Asyl. Ich sehe sehr wohl, dass Deutschland an seine Grenzen kommt, teils total überfordert ist und mit einer reinen "Wir-schaffen-das-schon-irgendwie"-Mentalität niemandem geholfen ist. Das ist jedoch noch lange kein Grund, auf die ganzen erfundenen Vergewaltigungs-Geschichten hereinzufallen, erlogene Propaganda zu teilen oder sich so verdammt bildungsresistent zu geben.


Manche "Helden" meiner Kindheit haben es also geschafft, binnen weniger Sätze meinen gesamten Respekt zu verlieren. Ich beichte nun, dass ich meinen (in meiner Familie sehr angesehenen) Job in einem Krankenhaus gekündigt habe und jetzt Sanitäterin in einer Flüchtlingsunterkunft bin. Ich habe da auch schon einige Freunde gefunden. Manchmal fühle ich mich auch heuchlerisch, dass ich das nur gemacht habe, um mich meiner Familie gegenüber klar zu positionieren und primär weniger, um den Menschen da zu helfen. Auch wenn ich derart egoistische Gründe hatte, diesen Job anzutreten, genieße ich ihn mittlerweile sehr. Auf dem Geburtstag meiner Großmutter werde ich wieder auf einige meiner idiotischen Verwandten treffen. Da werde ich einerseits die Bombe mit meinem neuen Job platzen lassen und außerdem habe ich mit einem Freund verabredet, dass er mich begleiten wird und meinen neuen festen Freund spielen soll.


Er ist Deutscher (mit tunesischem Migrationshintergrund) und arbeitet in der Flüchtlingsunterkunft als Übersetzer. Oh, wir freuen uns beide schon darauf, diese dummen Gesichter zu sehen. Vergebt mir mein egoistisches Verhalten und diese kindische Aktion, aber ich habe dieses dringende Bedürfnis, mich von dem gemeinen Mob meiner Familie abzugrenzen!

Beichthaus.com Beichte #00037565 vom 10.02.2016 um 01:50:48 Uhr (19 Kommentare).

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