Schwuler Fisch

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Schamlosigkeit Wollust

Ich (m/23) beichte, dass ich am Nachmittag Sex im See hatte. Wir waren gerade beim See baden, als wir vollkommene Lust auf uns bekommen haben. Da kein Mensch in unmittelbarer Nähe war, haben wir ein kleines Vorspiel am Ufer getan und den Hauptgang im See gemacht. Es kam mittendrin eine Wanderin vorbei, aber mit ausreichendem Abstand, somit hoffe ich, dass sie nichts gesehen hat. Die Einzigen, die ich sehen konnte, waren auf der anderen Uferseite und ich denke, dass sie uns nur mit einem Fernglas hätten sehen können. Am Höhepunkt angekommen, kamen wir im Wasser und die Fische fraßen alles auf, einer hat mir sogar den Po anknabbern wollen. Falls uns jemand gesehen hat: Es tut mir leid. Wir sind übrigens beide männlich und der See ist in der Gay-Community sehr beliebt, daher denke ich, dass es nicht allzu schlimm war.

Beichthaus.com Beichte #00038681 vom 30.08.2016 um 15:03:06 Uhr (24 Kommentare).

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Der Freund meiner Schwester steht auf mich

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Feigheit Verzweiflung Fremdgehen

Meine zwei Jahre ältere Schwester und ich (w/18) verstehen uns eigentlich recht gut. Sie ist schon ziemlich lange mit ihrem Freund zusammen, während ich immer mal wieder Single bin. Obwohl wir sehr verschieden sind, verstehen wir uns alle ziemlich gut und machen auch manchmal etwas zu dritt. Ihren Freund kenne ich schon genauso lange wie sie und habe mich bis vor Kurzem auch noch wunderbar mit ihm verstanden. Alles fing an, als er ein Seminar in der Stadt hatte, in der ich zur Uni gehe (meine Schwester und er wohnen 400 km entfernt) und mich fragte, ob wir etwas zusammen machen wollen. Ich lud ihn spontan mit zu einer WG-Party ein, auf die ich abends gehen wollte und dachte mir eigentlich nichts dabei. Aber schon nach zwei Bier drehte der Kerl völlig auf: Er fragte alle anwesenden Mädels ob sie Single sind, prahlte mit seinem Geld und seinen Muskeln und ich schämte mich schrecklich für ihn.

Ich spielte mit dem Gedanken, meiner Schwester sofort alles zu sagen, aber ich gab ihm die Chance, es nüchtern selbst zu tun, was er am nächsten Tag angeblich auch tat. In der nächsten Zeit häuften sich die Anrufe von ihm - oft nur wegen Kleinigkeiten. Ich ging bald nicht mehr dran, war aber schon etwas alarmiert und hielt ihn sehr auf Abstand. Er schien das zu merken und ging bei einer Familienfeier aufs Ganze: Als meine Schwester gerade in einem anderen Raum war, drückte er mich fest an sich und packte mir an die Hüfte. Total baff habe ich ihn gefragt, was das solle und er antwortete nur: "Solange deine Schwester es nicht sieht, ist doch alles gut." Ich habe zurückgegiftet, was das denn jetzt heißen solle und er meinte nur, dass ihr das wahrscheinlich nicht gefallen würde, er das aber gerade "brauche." Ich war in dem Moment so sprachlos, dass ich mich nur umdrehte und ging.

Am nächsten Morgen war ich so sauer und wollte es meiner Schwester sofort erzählen, doch er tat sein Bestes, um uns nicht alleine in einem Raum zu lassen. Als sie später abgereist waren, erzählte ich meiner Mutter von den Vorfällen und sie beschwor mich, nichts zu sagen, da der Freund meiner Schwester in Kürze wegziehen wird und sie keine Fernbeziehung überstehen würden. Ich sollte keinen Streit entfachen und vielleicht am Ende selbst als Schuldige dastehen. Ich hörte auf sie und jetzt ist es zu spät, um noch irgendetwas zu sagen, schließlich ist das Ganze schon einen Monat her. Ich beichte, dass ich meiner Schwester nichts davon gesagt habe und zu feige bin, um ihr zu sagen, was für ein Arschloch ihr Freund ist.

Beichthaus.com Beichte #00038680 vom 29.08.2016 um 23:57:36 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Almosen für den reichsten Mann im Dorf

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Falschheit Habgier Nachbarn

Almosen für den reichsten Mann im Dorf
Ich habe vor ca. zwei Jahren meinen Master in Biotechnologie gemacht und danach in meiner Garage ein kleines Labor eingerichtet. Ganz klassisch: Das Auto musste draußen parken und innen war alles voll mit Geräten, welche ich günstig aus zweiter Hand erstanden habe. Das Ganze lief auch offiziell und ich habe eine Firma angemeldet und da weitergemacht, wo ich mit der Masterarbeit aufgehört habe (an der Uni wäre das Thema sowieso nur im Schrank verschwunden). Ich wohne in einem sehr kleinen Dorf (ca. 200 Einwohner) und natürlich hat jeder mitbekommen, dass ich manchmal bis tief in der Nacht an meinem Projekt gearbeitet habe. Irgendwann hatte ich auch alles so weit perfektioniert und optimiert, dass ich ein paar Firmen gefragt habe, ob sie daran interessiert sind. Ich muss sagen, dass ich mit positivem Feedback gerechnet hatte, aber nicht mit so einer Begeisterung. Letztlich habe ich mir einen Anwalt geholt und richtig viel Geld bekommen.

Das war jetzt vor knapp einem Jahr. Ein bis zwei Stunden verbringe ich noch täglich in meinem Labor und spiele ein bisschen herum bzw. probiere neue Sachen aus, aber eigentlich bin ich nun die meiste Zeit in meinem alten Kinderzimmer und spiele Computerspiele. Natürlich haben meine Nachbarn bemerkt, dass ich in meinem Labor sehr inaktiv geworden bin und sie haben sich ihre eigene Geschichte zusammengereimt. Nach ihrer Auffassung habe ich ein Jahr lang alles gegeben, bin kläglich gescheitert und beziehe nun Geld vom Amt. Wenn ich zum Dorfmetzger oder Bäcker gehe, dann bekomme ich meistens eine Kleinigkeit umsonst draufgelegt und letztens hat mir meine Nachbarin 20 Euro zugesteckt: "Nachträglich für meinen Masterabschluss." Auf der letzten Kirchweih habe ich zwei oder drei Bier bekommen und alle halten mich für einen guten Jungen, der sein Bestes gegeben hat. Ich beichte hiermit, dass ich Almosen annehme, obwohl ich wahrscheinlich der reichste Einwohner im Dorf bin.

Beichthaus.com Beichte #00038678 vom 28.08.2016 um 19:27:41 Uhr (22 Kommentare).

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Meine Schwester und mein bester Freund

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Verzweiflung Falschheit Lügen Eifersucht

Das ist meine erste Beichte und ich erhoffe mir etwas Hilfe in Form von Erfahrung dieser Community. Eigentlich habe ich (m/20) mit meiner Schwester (23) bislang ein unproblematisches Verhältnis gehabt. In jüngster Vergangenheit ist ihr Leben etwas aus den Fugen geraten, ihr Partner hat nach achtjähriger Beziehung diese plötzlich beendet. Daraufhin hat sie quasi ihren Job hingeschmissen und ist wieder bei meinen Eltern eingezogen. Ich selbst bin aufgrund eines Studiums nur am Wochenende dort, momentan sind Semesterferien, und da meine Freundin (fünfjährige Fernbeziehung, nach dem Abi sind wir an unterschiedliche Orte gezogen und so sehen wir uns nur am Wochenende) auch hier ihre Familie hat, bleiben wir über die Semesterferien eben hier. Bislang hatten meine Schwester und ich relativ unterschiedliche Freundeskreise, was sich aber momentan ändert. Es hat sich so ergeben, dass sie, wenn ich was mit meinen Leuten mache, gerne mitgehen will.

Wie es der Zufall so will, schmeißt sie sich jetzt an einen Kumpel von mir ran. Er hat sie nicht direkt abgewiesen, somit macht sie sich jetzt Hoffnungen, laut seiner Aussage ist sie aber absolut nicht sein Typ, er wollte sie aber nicht so direkt kränken, weil er eben auch von ihrer Vergangenheit weiß. Sie drängt sich ihm auf - mache ich etwas mit ihm, will sie auch mit. Ich finde ihr Verhalten unangemessen, selbst die Vorstellung, dass beide etwas miteinander anfangen könnten, ekelt mich irgendwie an. Ich weiß auch nicht, warum ich so denke, es fühlt sich fast so an, als würde ich Besitzansprüche stellen, die ich natürlich nicht laut ausspreche, da es ja irgendwie albern ist. Diese Situation steht jetzt im Raum und ich weiß nicht, wie ich sie lösen soll, ohne wie ein totaler Idiot zu klingen.

Es ist irgendwie kindisch, es steht mir nicht zu, ihr zu sagen mit wem sie sich treffen soll und mit wem nicht. Lässt er sie wirklich fallen, weil sie halt nicht so ist, wie er sich eine Frau vorstellt, ist sie am Boden zerstört, was ich auch nicht will. Wenn ich versuche mit ihr darüber zu reden und auch nur ansatzweise darauf eingehe, wird sie zickig und wirft mir vor, dass ich ihr kein Glück gönne. Ich beichte, dass ich meiner Schwester irgendwie die Wahrheit verschweige, weil sie diese nicht hören will. Ich habe Sorge, dass mein Verhältnis zum besagten Kumpel darunter leiden könnte und deshalb wünsche ich mir, dass sich beide nie kennengelernt hätten. Ist meine Haltung verwerflich?!

Beichthaus.com Beichte #00038675 vom 27.08.2016 um 21:19:19 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Stoned hinterm Steuer

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Drogen Mord Sucht Tiere Auto & Co.

Stoned hinterm Steuer
Ich (m/21) beichte, während der Arbeit (Maler) überwiegen stoned zu sein. Mein fauler Chef meidet den Weg zum Kunden und verbringt somit sehr viel Zeit im Büro, was meinem Arbeitskollegen und mir zugutekommt. Als wir letzten Montag mit dem Transporter vom Kunden zurück zur Firma fuhren, passierte etwas Fürchterliches. Es geschah in einer familienfreundlichen Siedlung. Mein Kollege und ich hatten zuvor etwas weniger als sonst geraucht, deshalb forderte er (Fahrer) von mir, ich solle ihm die Bong bereit machen, da er nicht mehr warten könne. Nun ja, ich leistet seiner Forderung folge. Während er kräftig zog, gab es einen Schlag. Einen dieser Schläge, die sich ergeben, wenn man über einen dieser Hubbel fährt. Die, die oft in 30er-Zonen vorhanden sind, um dem Fahrer zu vermitteln, das Tempo zu drosseln, wenn man sein Auto schonen möchte. Nur leider wurde dieses Geräusch von einem knochenbrechenden Katzenschrei begleitet, was ganz klar für eine überfahrene Katze sprach.

Mein Kollege bremste reflexartig. Beim Blick aus dem Fenster sah ich eine Familie völlig entsetzt vor ihrem Haus stehen. Die Mutter der beiden Kinder zitierte weinend ihre Kinder ins Haus, während der Vater voller Wut direkten Blickkontakt zu mir aufnahm. Mein Kollege fuhr daraufhin fluchtartig davon. Mir tut es sehr leid um die Katze. Ich bin selbst ein Katzenliebhaber, da Katzen einfach Charakter haben, was das eine oder andere Tier nicht von sich behaupten kann. Ich bitte um Absolution! Ich fühle mich schuldig. Wenn das mit meiner Katze passiert wäre, wäre ich wohl am Boden zerstört.

Beichthaus.com Beichte #00038670 vom 27.08.2016 um 06:34:27 Uhr (24 Kommentare).

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