Den Po versohlt

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Fetisch Begehrlichkeit Begehrlichkeit Oberwesel

Ich (m/52) möchte Folgendes beichten: Als Kind habe ich sehr oft von meiner überlasteten Mutter bei Fehlverhalten den nackten Hintern versohlt bekommen. Irgendwann, in der Pubertät, habe ich positive Gefühle dabei entwickelt, also ist mir die Idee gekommen, meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00034867 vom 15.01.2015 um 13:19:34 Uhr in Oberwesel (3 Kommentare).

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Chatten mit anderen Frauen

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Engherzigkeit Falschheit Morallosigkeit Partnerschaft Frankfurt

Ich beichte, dass ich meine Freundin heimlich hintergehe. Wir sind sehr offen zueinander und erzählen uns immer alles - wir beichten uns gegenseitig alle möglichen Vorfälle, gehen nie alleine auf Partys, in Clubs oder auf Festivals und sind allgemein wirklich sehr ehrlich zueinander. Jedoch gibt es eine Sache, die sie nicht von mir weiß, beziehungsweise die ich ihr nicht erzähle: Ich schreibe unheimlich gerne mit anderen Frauen. Nicht weil ich etwas von ihnen will oder meine Freundin betrügen möchte, sondern weil mir oftmals langweilig ist und meine Freundin auch nicht immer schreiben kann. Genau dann schreibe ich eine dieser Frauen an und unterhalte mich über alle möglichen Sachen. Danach, wenn meine Freundin wieder Zeit hat zu schreiben, fühle ich mich schlecht, da ich sie ja hintergangen habe, nur um meine Langeweile zu überbrücken. Manchmal bekomme ich auch Nummern und schreibe diese Frauen nur nicht an, weil ich mich im Vorfeld schäme und Schuldgefühle habe. Ich bin aber auf dem Weg der Besserung und es tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00034864 vom 15.01.2015 um 09:16:15 Uhr in 60386 Frankfurt (Carl-Benz-Straße) (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Als Transsexuell geoutet

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Ignoranz Boshaftigkeit Verrat Familie

Ich (22) habe vor nicht allzu langer Zeit festgestellt, dass ich transsexuell bin. Nicht weiter schlimm, ich kann nicht sagen, dass ich unglücklich bei dem Gedanken bin, mein Leben als Frau zu leben. Bisher habe ich mich davor gedrückt, nach dem Motto: "Och, so etwas ist so selten, dass ausgerechnet ich das habe, ist doch fast unmöglich." Ganz normale Reaktion eben. Dann hat mich ein emotionaler Güterzug überfahren und ich habe die Wahrheit doch erkannt. In der kurzen Zeit habe ich noch keine wirklichen Maßnahmen eingeleitet - ich bin im Moment erst einmal dabei, eine professionelle Anlaufstelle zu finden. Aber ich bereue es, meiner Mutter davon erzählt zu haben. Nein, es ist nicht so, wie alle denken: Sie hat mich nicht verstoßen und mich auch so akzeptiert, wie ich bin, da sie für solche Dinge sehr offen ist. Sie findet es wirklich nicht schlimm.


Vor ein paar Tagen habe ich sie auf der Arbeit besucht, da ich zufällig in der Nähe war. Ihre Kollegen kennen mich auf die eine oder andere Weise auch schon als den Sohn der Chefin. Bis meine herzensgute Frau Mutter mich mit voller Absicht in eine Situation manövriert hat, in der ich praktisch gezwungen war, mich vor versammelter Mannschaft zu outen. Ich dachte, ich würde vor Scham sterben. Irgendwie habe ich es dann geschafft, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, aber nur indem ich mich so strunzdumm gestellt habe, dass es eigentlich offensichtlich war, dass ich etwas zu verbergen hatte. Ich denke aber mal nicht, dass jemand erraten hat, was genau ich auf dem Herzen hatte. Ich habe ihr später noch mal gesagt, dass die Aktion daneben war, aber sie hat das mehr oder weniger in den Wind geschossen und hat mir lieber vorgehalten, wie oft ich sie hängen lassen habe - also mit der Hausarbeit, als ich noch bei ihr wohnte - und dass ich nicht erwarten könnte, dass sie spontan alles richtig mache. Außerdem meinte sie, dass ich mich wohl doch noch schuldig fühle.


Ich fühle mich seitdem wie ein richtiger Vollidiot, dass ich das nicht habe kommen sehen. Da gehe ich zu ihr und vertraue ihr so etwas an - und es dauert gerade einmal wenige Wochen, bis sie mir damit in den Rücken fällt. Man sollte eigentlich meinen, dass sie mir etwas Freiraum lässt und sich nach mir richtet, in welchem Tempo ich das angehe ... aber man kann mich natürlich auch mit dem Gesicht voraus in die Scheiße schubsen und beobachten, ob ich wieder rauskomme. Ich wüsste wirklich gerne, was sie da geritten hat. Ich habe keine Ahnung, wie ich meiner Mutter jetzt gegenübertreten soll. Ich hätte mich ihr gegenüber wohl gar nicht erst outen dürfen. Aber es ist doch einfach nur traurig, dass ich meiner eigenen Mutter bei solchen Sachen nicht vertrauen kann?! Sie tut einfach immer total verständnisvoll, nur um dann doch ihren eigenen Kopf durchzusetzen und am Ziel vorbeizuschießen. Und dann wundert sie sich noch, dass wir uns nicht so gut verstehen. Ich bereue es inzwischen wirklich, mich meiner eigenen Mutter gegenüber geoutet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00034831 vom 11.01.2015 um 00:45:53 Uhr (9 Kommentare).

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Eine Rasur ist Pflichtprogramm!

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Engherzigkeit Ekel Landolfshausen

Ich (w/23) bin auf Kriegsfuß mit zwei haarigen Bereichen bei Männern. Nämlich diese zwei Stellen: unter den Achseln und in der Intimzone. Ich rasiere mich, wie viele Frauen, ganz normal unter den Achseln, weil mich die Haare dort stören und weil Haare dort zur Verbreitung des Schweißgeruchs beitragen. Ich finde das nicht schön und rasiere mich dort - und ich möchte, dass sich mein Freund auch rasiert. Männer schwitzen noch mehr als Frauen und ich finde es schöner, wenn keine Haare dort sind. Auch wenn er nach dem Geschlechtsverkehr seinen Arm um mich legt, möchte ich keine langen Haare spüren!


Genauso wie in der Intimzone - ich bin dort auch nicht kahl, sondern nur auf wenige Millimeter gestutzt, aber ich sehe es nicht ein, dass bei ihm ein Busch wächst, was auch bei gepflegten Männern nicht schön anzusehen ist. Und wenn ich ihm einen Blasen soll, möchte ich, dass er seine Hecke zumindest stutzt. Ist auch nicht schön, wenn man dann Schamhaare im Mund hat. Das hört sich jetzt wahrscheinlich arg arrogant und pingelig an, aber nur weil Männer haariger sind, heißt es nicht, dass sie alles wuchern lassen können, wie sie wollen. Natürlich haben Männer mehr Haare, aber das ist keine Entschuldigung. Mein Freund sieht es genauso wie ich und rasiert sich regelmäßig unter den Armen und stutzt seine Intimbehaarung. Hoffentlich gerate ich nie an einen Mann, der sagt: "Nö, ich rasiere mich nirgends!" Weil dann werde ich ihm: "Ok, wenn du dich nicht rasierst, werde ich mich auch nicht rasieren", antworten müssen.

Beichthaus.com Beichte #00034822 vom 09.01.2015 um 20:25:32 Uhr in 37136 Landolfshausen (Unterdorf) (24 Kommentare).

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Tiefgreifende Themen in Männermagazinen

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Schamlosigkeit Zorn Gesellschaft Waldfeucht

Ich (m/18) verkünde ohne Scham, einer von vielen männlichen Playboy-Lesern zu sein. Jeden Monat kaufe ich mir die neue Ausgabe am Kiosk. Wer jetzt denkt, dass dort nur nackte Frauen zu finden sind, irrt sich gewaltig. Es werden dort ungeheuer viele Themengebiete angesprochen und ich finde die Life-Style-Rubriken sehr interessant. Diese Artikel bieten durchaus Gesprächsstoff, doch zum Beispiel mit einem Klassenkameraden darüber zu reden ist sinnlos. Ich hatte mal mit einem guten Freund aus meiner Klasse ein Gespräch, doch als ich erwähnte, wo ich diese Modetipps gelesen hatte, nannte er mich sofort einen Perversling, und das nicht zum Spaß. Meine Eltern, fragt ihr euch? Die wissen von alldem nichts, ich gehe dort kein Risiko ein.


Ich lebe zwar mit meinem großen Bruder zusammen, doch auch er will diese Angewohnheit von mir nicht wahrhaben und glaubt, ich sei noch in einer "post-pubertären Phase." Mit einer jungen Frau darüber reden? Kein Kommentar. Ich denke, die jungen Leute von heute verbinden mit dem Wort "Playboy" doch nur Nudismus und Pornografie. Wem soll ich die Schuld geben, dass die so ticken? Etwas von allen Seiten betrachten, ist das so schwer? Es ist schade, dass man ein persönliches Interesse hat, aber aus gesellschaftlich-konventioneller Sicht nahezu gezwungen ist, mit niemandem darüber zu reden. Die Beichte ist übrigens, dass ich mir die nackten Frauen trotzdem mit großem Vergnügen anschaue.

Beichthaus.com Beichte #00034763 vom 04.01.2015 um 16:59:14 Uhr in Waldfeucht (16 Kommentare).

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