Die Spanner auf dem Baum

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Neugier

Mein bester Kumpel und ich waren als Schüler sehr schüchtern gegenüber Frauen und haben erst mit über 20 die erste Freundin gehabt. Wir waren auch nicht so der Frauenschwarm und die hübschen Mädchen aus unserer Schule waren natürlich mit dem muskelbepackten Tennis-Ass oder dem extrovertierten Supermacho zusammen, also unerreichbar für uns arme kleine Wichte. Da es uns quälte, dass die Top-Frauen der Schule für uns unerreichbar waren, verfolgten wir jahrelang ein Ritual: Abends trafen wir uns am Baum nahe ihrem Fenster und kletterten hinauf, um unsere Angebetete wenigstens einmal nackt beim Umziehen zu sehen.


Während wir auch im Winter bei Minusgraden auf den Ästen hockten, feierten die Mädels drinnen am Wochenende wilde Partys, wo wir uns gar nicht ausmalen wollten, was da wohl alles so passiert. Mein Kumpel saß oben in der Krone, ich immer unter ihm. Der Baum war unser Reich und wir schwangen uns wie die Affen flink durch das Geäst. Das praktizierten wir vier Jahre lang fast jeden Abend. Im entscheidenden Moment nach drei Jahren Wartezeit, als das schöne Mädchen sich tatsächlich einmal bei hochgezogener Jalousie am Fenster auszog, passte mein Kumpel gerade nicht auf und konnte die Videokamera nicht schnell genug anmachen. Danach gab es nie wieder so einen Moment. Ich beichte also, dass wir gespannt haben, weil wir auch mal sehen wollten, wie hübsche Mädchen nackt aussehen.

Beichthaus.com Beichte #00034628 vom 18.12.2014 um 01:52:49 Uhr (8 Kommentare).

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Zwei Spanner auf dem Hochstand

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Im Sommer 1998 ließen sich meine Eltern scheiden. Ich (m) war da gerade 15 geworden. Mein Vater hatte schon länger eine Affäre und meine Mutter war von der Ehe, unabhängig davon, schon länger nicht mehr sonderlich begeistert. Sie lernte einen Mann vom Dorf kennen, der ihr offensichtlich sehr gefiel, und so zogen wir dorthin. Aus der Großstadt quasi direkt in ein Provinzkaff. Es gab ungelogen nur circa 20 Häuser, die von zehn Familien bewohnt wurden. Ich hasste es. Internet war dort zu der Zeit noch nahezu undenkbar, meine PC-Spiele hatte ich bereits alle durchgespielt, es gab nur einen einzigen, winzigen Fernseher in dem Haus meines Stiefvaters, und andere Jugendliche in meinem Alter waren Mangelware. De facto gab es nur zwei Mädchen etwa in meinem Alter und außer mir noch einen anderen Jungen. Eines der Mädchen war eine absolute Granate: Blond, Sommersprossen, wahnsinnig schön, eine Figur wie gemeißelt. Die andere war klein, etwas mollig und nicht direkt hübsch, eher niedlich.


Natürlich versuchte ich, die Aufmerksamkeit der Hübscheren der beiden auf mich zu lenken. Ich fuhr jeden Tag mehrmals "rein zufällig" mit dem Fahrrad an ihrem Haus vorbei, wenn ich sie traf, und warf ihr, wie ich hoffte, vielsagende Blicke zu, wenn ich sie irgendwo traf, und ließ generell den Mann von Welt aus der Großstadt heraushängen. Dass meine Performance nicht die allerbeste war, um es mal vorsichtig zu formulieren, war mir nicht klar. Natürlich reagierte die Schönheit darauf wenig bis gar nicht und nach einem halben Jahr gab ich es dann mehr oder weniger frustriert auf. Wir hatten zwar ein paar Worte gewechselt, aber das war dann das Höchste der Gefühle gewesen. Das andere Mädchen interessierte mich zu dem Zeitpunkt wenig bis gar nicht. Eines Tages, es war in den Sommerferien des darauf folgenden Jahres, langweilte ich mich so sehr, dass ich beschloss, einfach mal laufend die Umgebung des Dorfes zu erkunden. Ich hatte aus lauter Langeweile im Winter mit Kraftsport begonnen, und dachte, man könnte das ja jetzt mit Joggen kombinieren.


Also joggte ich los, und nach einiger Zeit kam ich an einen Hochstand neben einer großen, idyllischen Wiese. Neugierig geworden stieg ich die Leiter hinauf und sah mich um, bekam aber einen riesigen Schreck, als ich feststellte, dass keine 50 Meter entfernt im hohen Gras zwei nackte Gestalten auf einer Picknickdecke lagen und es hemmungslos trieben. Noch schlimmer wurde das Ganze, als ich feststellen musste, dass es sich um die Dorfschönheit und einen wahren Hünen von Mann handelte. Er war im Vergleich zu ihr riesig und bestand offensichtlich nur aus Muskeln. Sie sah nackt aber auch wirklich perfekt aus. Ich versuchte dem Drang zu widerstehen, aber es klappte nicht. Ich masturbierte ziemlich wild bei dem Anblick, wie sie ihn zum Schluss mit dem Mund verwöhnte. Danach ekelte ich mich etwas vor mir selbst und bekam Panik, denn ich musste ja unbemerkt wieder von dem Hochstand herunter. Außerdem überkam mich die Horrorvorstellung, dass die beiden der Aussicht wegen, oder ebenso aus Neugier wie ich, den Hochstand besteigen könnten, während ich noch mit heruntergelassener Hose dasaß. Nach einer halben Ewigkeit gingen sie schließlich.


Ich wartete noch eine Stunde, dann setzte ich mit wackeligen Knien meine Joggingrunde fort. Ab da ging ich immer mal joggen, natürlich insgeheim mit dem Ziel, die beiden wieder zu erwischen, was auch im Verlauf der nächsten Wochen ab und an klappte. Ich legte mich teilweise regelrecht auf die Lauer. Eines Tages bestieg ich wieder voller Vorfreude den Hochstand, als mir das andere Mädchen erschrocken den Kopf entgegenstreckte. Sie fragte mich misstrauisch, was ich hier denn wolle und ich war um eine Antwort verlegen. Ich stammelte irgendetwas, aber ihr Ausdruck blieb misstrauisch. Gerade wollte ich wieder gehen, als die Schönheit und ihr Macker in der Ferne auftauchten. Hilflos sah ich das Mädchen an, das mich entsetzt anblickte, und mir wurde schlagartig klar, dass wir aus demselben Grund dort waren. Wie gelähmt blieben wir sitzen und sprachen kein Wort, während von unten bald leises Stöhnen zu hören war.


Wir wurden beide rot, sahen uns aber doch irgendwann verschämt an und kicherten gemeinsam, was in einem unbeholfenen Kuss endete, dann in unbeholfenem Streicheln und später in unbeholfenem Petting, während wir allerdings kein weiteres Wort sprachen. Selbst als die beiden längst weg waren, spielten wir immer noch mit Begeisterung, aber ohne Sachverstand an uns herum, bis ich beim besten Willen nicht mehr konnte und sie schließlich auch gekommen war. Nächstes Jahr sind wir zehn Jahre verheiratet und bis jetzt kennt niemand unsere wahre Geschichte, allerdings finde ich sie zu gut, um sie weiterhin der Öffentlichkeit vorzuenthalten, auch wenn man sie sonst nirgends erzählen kann. Die blonde Schönheit ist übrigens von dem - wie sich herausstellte 16 Jahre älteren - Hünen schwanger geworden, beide sind anschließend ordentlich aus dem Leim gegangen und leben nach wie vor in diesem Dorf.

Beichthaus.com Beichte #00034620 vom 17.12.2014 um 11:42:01 Uhr (15 Kommentare).

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Beleidigungen beim Einparken

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Aggression Zorn Hass Auto & Co. Aschaffenburg

Ich habe mich letztens auf tiefstes Niveau begeben. Ich kam gerade von der Arbeit und parkte meinen Kleinwagen rückwärts in eine Parklücke ein. Ich bin dabei relativ schnell, denn ich habe das rückwärtige Einparken mit einem weitaus größeren Auto gelernt und […]
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Beichthaus.com Beichte #00034606 vom 15.12.2014 um 18:27:07 Uhr in 63739 Aschaffenburg (Herrleinstraße) (7 Kommentare).

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Der Drängler, der rechts überholt

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Aggression Waghalsigkeit Ignoranz Zorn Auto & Co.

Ich beichte, dass ich fast jeden Tag mit dem Auto rechts überhole. Manchmal sogar drei Autos hintereinander. Das Rechtsüberholen findet dabei in der Regel nicht auf der Autobahn statt, sondern auf einer zweispurigen Landstraße zwischen einer kleinen Vorstadt und einer großen süddeutschen Stadt. Sehr viele Leute wissen anscheinend nicht, dass außerorts allgemein Rechtsfahrgebot gilt - ob auf der Autobahn oder nicht. Am Anfang des zweispurigen Straßenteils ist eine Ampel, an der man sehr oft halten muss. Hier beobachte ich auch sehr häufig Leute, die auf der leeren Straße hinter mir hergefahren sind und dann vor der Ampel völlig sinnbefreit und ohne jegliche Überholabsicht auf die linke Spur wechseln. Und danach schön langsam und ohne einen Überholversuch mehrere Kilometer auf der linken Spur verbringen.


Und wenn sich andere Leute sichtlich schneller auf der linken Spur hinter ihnen nähern, fällt denen auch in der Regel nicht ein, nach rechts zu wechseln. Da bei genügend Abstand das Verwenden der Lichthupe zwar noch legitim ist, aber bei diesen unaufmerksam fahrenden Leuten eh keine Wirkung zeigt, überhole ich mittlerweile nur noch rechts - als ob es das Normalste der Welt wäre. Das führt dazu, dass ich deswegen theoretisch schon unzählige Punkte in Flensburg bekommen hätte. Aber bisher hat mich niemand dafür angezeigt, auch wenn ich es darauf anlege. Die meisten dieser Leute haben wohl eh keine Ahnung von Verkehrsregeln. Außerdem ist es doch eine Win-win-Situation: Ich rege mich über diese Leute kaum noch auf und sie müssen sich nicht über einen vermeintlich bösen Drängler aufregen und können besten Gewissens ihre ignorante Haltung fortführen.

Beichthaus.com Beichte #00034597 vom 14.12.2014 um 14:55:47 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie ich beinahe meinen Freund entmannte...

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Engherzigkeit Peinlichkeit Gesundheit Partnerschaft

Ich (w/26) muss beichten, dass ich meinen Freund beinahe entmannt hätte. Eigentlich hatten wir beide einfach nur vor, einen gemütlichen Samstagabend bei Regenwetter auf dem Sofa zu verbringen. Gemütlich einen Joint rauchen, etwas Leckeres essen und uns danach nackt unter die Decke kuscheln. Zu was das führen sollte, ist wohl klar. So nahm der Abend seinen Lauf, wir rauchten, aßen sehr gut und ich wollte noch eben duschen gehen. Frisch geduscht ist es immer schöner. Gesagt, getan. Ich kam aus der Dusche, trocknete mich grob ab und flitzte ins Wohnzimmer. Ich hatte mich nur leider nicht ordentlich genug abgetrocknet und so rutschte ich knapp vor dem Sofa auf den Fliesen aus und fiel mit dem Ellenbogen voran auf den Schritt meines Liebsten.

Er krümmte sich sofort vor Schmerzen und ich habe mich auch sofort entschuldigt - unter schallendem Lachen. Nur wurden seine Schmerzen einfach nicht besser, sodass wir ins Krankenhaus fuhren. Das Ergebnis war eine dicke Hodenprellung und farblich hatte das Ganze auch was von moderner Kunst. Es tut mir irre leid, dass ich mich erst einmal nicht mehr eingekriegt habe vor Lachen und das, obwohl das Unglück meine Schuld war.

Beichthaus.com Beichte #00034581 vom 11.12.2014 um 19:13:41 Uhr (9 Kommentare).

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