Spaß mit dem Emo-Mädchen

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Wollust Engherzigkeit Augsburg

Ich habe eine Sex-Beziehung zu einem Emo-Mädchen. Eigentlich hasse ich den ganzen Stil, aber ich kann diesen großen, bettelnden Kulleraugen einfach nicht widerstehen. Angefangen hat es, weil ich ihr Bild auf einer Seite gefunden habe und sie angeschrieben habe. Schon zwei Tage später war sie bei mir und wir kamen drei Tage nicht mehr aus dem Bett, und das meine ich wörtlich. Wenn wir nicht gegessen, geschlafen haben oder auf dem Klo waren, hatten wir Sex, und zwar in allen Arten und Formen, von Blümchensex bis hin zu BDSM. Sie ist so unglaublich vielfältig und für alles offen. Außerhalb des Bettes kann ich aber nicht wirklich was mit ihr anfangen. Sie hat sich jedoch in mich verliebt. Sie droht, sich etwas anzutun, wenn ich keine Beziehung mit ihr anfange. Soll sie ruhig machen. Ich habe ihr von Anfang an klar gemacht, wie es läuft, und lasse mich nicht erpressen.

Beichthaus.com Beichte #00025146 vom 18.11.2008 um 16:13:51 Uhr in Augsburg (17 Kommentare).

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Das erste Mal mit sieben Jahren

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Masturbation Neugier Schamlosigkeit

Wenn ich (m/19/schwul) gefragt werde, wann ich mein erstes Mal hatte, antworte ich: "Mit sieben Jahren." Denn damals hatte ich einen Klassenkameraden, der meinte: "Guck, mal was man da unten hängen hat" - und dann haben wir aus Neugierde gegenseitig miteinander "gespielt." Allerdings hat mir das so sehr gefallen, dass ich nie wieder damit aufgehört habe. Ich meine, im Prinzip ist das nichts anderes, als das, was ich heute mit meinem Freund mache. Möglicherweise bin ich dadurch schwul geworden.

Beichthaus.com Beichte #00025138 vom 17.11.2008 um 00:57:38 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Betrunken im Bett gelandet

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Trunksucht Wollust Morallosigkeit Last Night

Ich habe an einem Wochenende so tief ins Glas geschaut, dass ich völlig die Kontrolle verloren habe. Ich war mit einigen Freunden auf der Party meines Freundes eingeladen, dessen Eltern abwesend waren. Doch zu dem Zeitpunkt war ich schon sehr betrunken. Wir hatten viel Spaß - wahrscheinlich meine Freunde mehr mit mir. Irgendwann erschien die Schwester meines Freundes. Wir haben uns unterhalten, so gut es in meinem Zustand eben noch ging. Irgendwann sind wir dann in ihrem Zimmer verschwunden. Dann ging es direkt zur Sache: Wir zogen uns gegenseitig aus und hatten Geschlechtsverkehr. Leider sind die Eltern meines Freundes früher als erwartet erschienen und haben uns natürlich erwischt! Das größte Problem aber ist, dass ich 28 bin und die Schwester meines Freundes erst 15! Seitdem habe ich dem Alkohol erst einmal abgeschworen.

Beichthaus.com Beichte #00025119 vom 13.11.2008 um 19:14:19 Uhr (28 Kommentare).

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Männer verarschen ist mein Hobby!

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Habgier Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht

Männer verarschen ist mein Hobby!
Ich möchte beichten, dass ich seit Jahren Männer veralbere und finanziell ausnehme, die ich im Internet oder auf Flirtlines kennenlerne. Das alles fing vor gut sechs Jahren an, als ich (damals 14) zusammen mit ein paar Freunden ein paar über den Durst getrunken hatte und wir, total hacke, wie wir waren, bei einer dieser Datinglines anriefen. Wir flirteten, machten Schmarrn, erfanden ein Spiel, bei dem wir die unmöglichsten Wörter in das Gespräch einbinden mussten. Was recht lustig war. Und ein paar Tage später, als mir so richtig langweilig war, rief ich dann alleine auf einer Datingline an, machte mir einen Account und legte mir ein Alterego zu. Es fing fast schon an mir langweilig zu werden, als ich einen gewissen Herbert an der Strippe hatte, der gerne mein Sklave sein wollte. Fand ich total lustig, wusste aber nicht, was der erwartet und da ich damals noch von Taschengeld abhängig war, das sehr knapp war, befahl ich ihm mir eine Aufladekarte für mein Handy zu holen und mich dann auf selbigem anzurufen. Ich legte auf und wartete, erwartete nicht, dass sich überhaupt etwas tat, und war deshalb ein wenig überrascht, als sich rund eine halbe Stunde später Sklave Herbert meldete und mir mitteilte, dass er meine Karte aufgeladen hatte. Ich sagte danke, legte auf und probierte gleich mal aus, ob das stimmte. Und tatsächlich! Ich konnte gar nicht glauben, wie einfach das war und bis auf ein paar wütende Anrufe von Herbert, den ich noch ein wenig beleidigte, war das schon eine feine Sache. Also trieb ich mich weiter auf der Suche nach Opfern auf der Line herum und fand immer wieder einen Willigen, der mit mir eine Fernbeziehung führte und meine Karten auflud. Einige ließen sich tatsächlich monatelang hinhalten, ohne irgendwas von mir zu bekommen. Manche machten das ein zwei Mal mit und waren weg. Aber insgesamt lief das gut.

Das ging so ungefähr ein Jahr, bis ich einen Trottel kennenlernte, von dem ich heute nicht mal mehr den Namen weiß, der aber rund 500 Euro im Monat für meine Karten ausgab und dem ich nur hin und wieder ein paar versaute SMS schreiben musste. Aber das war irgendwann auch langweilig und ich wurde immer gieriger. Ich erzählte meinem Flirt-Freund, dass ich bald Geburtstag hätte und er wollte mir etwas Tolles schenken, aber unter der Bedingung, dass wir uns endlich treffen würden. Das ging natürlich nicht, deshalb erzählte ich eine wilde Story, dass ich meine Eltern in Brasilien (mein Alterego war Brasilianerin) besuchen müsste, aber wenn er mich wirklich liebe, sollte er mir etwas kaufen und es an meine Nachbarin schicken, die für mich Post entgegennehmen würde. War natürlich meine Adresse. Er war so dumm und tat es und so bekam ich eine liebe Karte, Pralinen, einen glühenden Liebesbrief und - weil ich mir das ja so wünschte - ein schickes neues Handy. Danach besorgte ich mir eine neue Karte und mein Freund konnte in die Röhre gucken. Danach lief es aber schlecht und irgendwie wollte sich keiner mehr finden, der mir Zeug kaufen wollte. Frustete ganz schön, hatte den Verdacht, dass ich schon zu viele auf der Line kannte. Und dann verlegte ich meine Bemühungen auf das Internet, und da ich kein Eigenes hatte, ging ich dazu regelmäßig zu einer Freundin. Aber da stellte sich raus, dass die Leute da leider auch nicht so dumm waren, mir Zeug zu kaufen. Dafür lernte ich beim Chatten immer wieder Leute kennen, die sich gerne in der Cam präsentieren wollten. Meine Freundin und ich amüsierten uns, zuzusehen, wie sie alles taten, was wir wollten. Sie steckten sich Dinge in den Popo, manche brachte man dazu, ihre Fäkalien zu essen oder sich selbst einen zu blasen. Wir nahmen das alles schön auf und zeigten das Freunden, die sich auch köstlich amüsierten.

Das reichte mir aber immer noch nicht. Ich wollte wissen, wie weit man diese Männer noch bringen konnte und wie sehr sie sich für die Aussicht auf Sex erniedrigen würden. Also bestellte ich eines Tages einen Mann vor meine Haustür und versteckte mich am Fenster hinter dem Vorhang, er sollte mich auf meinem Handy anrufen, wenn er da ist. Ich behauptete, ich würde ihn erst reinlassen, wenn er mir zeigen würde, wie geil er auf mich ist, und ließ ihn mit heruntergelassener Hose auf der Straße rumstehen. Er machte echt alles mit, holte sich einen runter, spritzte gegen ein parkendes Auto. Irgendwann, als er doch checkte, dass ich nie die Tür aufmachen würde, verzog er sich und rief noch ein paar Mal an, mit der Drohung, zur Polizei zu gehen, was ich nur lustig fand. Das ging so leicht, dass ich immer öfter jemanden herbestellte, mittlerweile hatte es sich auch bei meinen Freunden rumgesprochen, was ich tat und einige wollten dabei sein. Also bestellte ich mal einen hier hin, einen da hin und meine Freunde und ich amüsierten uns köstlich. War alles ganz lustig für uns, bis ich eines Tages zwei Männer zu einer Freundin bestellte, deren Wohnung im Erdgeschoss war. Wir saßen hinter dem Fenster und ich versuchte, sie dazu zu bringen, etwas Versautes zu machen. Das taten sie nicht, lag wohl daran, dass sich der eine vor dem anderen nicht entblößen wollte. Nach ein paar Minuten, als sie am Handy nur mit mir diskutiert hatten, gingen sie wieder in Richtung Auto und wir dachten sie wären außer Hörweite. Wir lachten lauthals und unterhielten uns über sie, als auf einmal etwas gegen unser Fenster flog. Wir starrten entsetzt in die Richtung und sahen die beiden Kerle dort stehen.

Sie konnten uns sehen und einer von ihnen schrie, er würde mich aufschlitzen und so weiter. In diese Nacht traute ich mich nicht nach Hause und hatte auch die nächste Zeit Angst, dass sie wieder kommen würden. Das taten sie zum Glück nicht. Trotzdem war für mich erst einmal Schluss mit der ganzen Sache. Hatte einfach zu viel Respekt davor, dass mir doch mal etwas passieren würde. Hielt leider nicht lange an und bald machte ich denselben Mist wieder, bin einfach süchtig danach. Irgendwann fing ich an, mich selbst in der Cam zu präsentieren, aber nur bis zum Hals, zog mich natürlich nicht aus, sondern knetete meine gebastelten Möpse und nahm fleißig auf, was mein Gegenüber so mit sich anstellte. Habe mittlerweile eine gute Kollektion an Videos zusammen und auch einen Weg gefunden, damit Geld zu machen. Was ich eigentlich beichten möchte, ist: Ich heiße Manuel und bin selbstverständlich keine Frau, auch wenn ich mich immer als solche ausgebe. Ich habe mittlerweile keinen Respekt mehr vor meinem eigenen Geschlecht, weil Männer, wenn es um Sex geht, einfach nur ihr Hirn ausschalten und alles mit sich machen lassen. Habe auch versucht Frauen zu verarschen, aber das ist viel zu viel Aufwand für meistens kein Ergebnis, weil die nicht so naiv sind. Ich sitze mit billiger Perücke, Socken unter dem Shirt und natürlich so, dass die Cam meine Bartstoppel nicht erfassen, kann vor dem Bildschirm und lasse Kerle wie Puppen für mich tanzen. Ich spreche am Telefon oder über Headset teilweise mit unverstellter Stimme, nur um zu testen, ob noch so viel Blut im Hirn ist, dass sie was checken und sie tun es nicht. Gott, sind wir Männer scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00025020 vom 30.10.2008 um 01:06:37 Uhr (45 Kommentare).

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Der Pfützen-Fahrer

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Engherzigkeit Auto & Co. Albersweiler

Als ich heute Vormittag zur Arbeit gefahren bin, regnete es. Das ist weiter nichts Besonderes, aber hätte es nicht geregnet, wäre mir ein Riesenspaß entgangen. Als ich durch das Nachbardorf fuhr, standen - von mir aus gesehen - auf der linken Straßenseite zwei ältere Frauen und haben wahrscheinlich den neuesten Tratsch ausgetauscht. Vor ihnen im Rinnstein war eine gewaltige Pfütze. Ich bin mit meinem Auto auf die linke Straßenseite gefahren, um mit Schwung durch diese Pfütze zu brettern und die beiden Damen von oben bis unten nass zu spritzen. War gemein, sehr gemein sogar. Aber wie oft im Leben hat man so eine Gelegenheit schon?

Beichthaus.com Beichte #00024973 vom 22.10.2008 um 15:53:37 Uhr in Albersweiler (34 Kommentare).

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