Was habe ich letztes Wochenende gemacht?

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Drogen Verzweiflung Last Night Berlin

Ich bin weiblich und vor Kurzem 18 Jahre altgeworden. Mein letztes Wochenende war das Schlimmste, das ich jemals hatte. Ich mache Abitur, bin also im Grunde kein dummes Mädchen, aber habe schon einige Scheiße durchgemacht. Ich war am Wochenende mit ein paar Freunden in einem Club. Meine Freundin war mal Nutte, ein Zuhälter hat mich den ganzen Abend vollgequatscht. Ich weiß nicht, wie es dazu kam, ich war auf einmal bei dem zu Hause, ich weiß noch, dass ich irgendwas gezogen hatte, keine Klamotten mehr anhatte und der Typ über mir war.

Dann weiß ich noch, wie ich mit ihm über Geld geredet habe und er irgendwas von einer Table-Dance-Bar gelabert hat. Als ich den nächsten Tag aufgewacht bin, wurde mir langsam klar, das war kein schlechter Traum, das ist wirklich passiert. Ich konnte mit keinem darüber reden, wie sieht das denn auch aus? Ich bin seitdem gar nicht mehr bei mir, ich bin die ganze Zeit nur am Essen. Ich vegetiere ganz merkwürdig vor mir hin. Ich hasse es.

Beichthaus.com Beichte #00025099 vom 11.11.2008 um 15:40:01 Uhr in Berlin (19 Kommentare).

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Mein Popel-Tisch

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit Berlin-Kreuzberg

Mir macht es sehr großen Spaß, meine Popel aus der Nase zu ziehen und unter meinen Arbeitstisch zu kleben. Das mache ich alles, während mein Chef nicht da ist. Nach einer Woche habe ich dieses wunderbare Gefühl auf den Handflächen, wenn ich über die getrockneten Popel fahre und diese abfallen. Danach kann ich auch wieder Neue rankleben.

Beichthaus.com Beichte #00025077 vom 06.11.2008 um 15:23:52 Uhr in Berlin-Kreuzberg (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Der Fleck auf dem Bett

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Peinlichkeit Ekel Sex Berlin

Ich (m/24) möchte nun auch eine Beichte ablegen. Es war vor ungefähr zwei Wochen. Meine Freunde und ich feierten mal wieder eine riesen Fete. Nach einigen bunten Getränken sah ich eine heiße Braut. Ich rede von großen und perfekt geformten Quarkbällchen und Lippen wie Schlauchboote. Ich sprach sie sofort an und es hieß nach ein paar Minuten: "Zu dir oder zu mir?" Mir war sofort klar, dass wir nur zu ihr gehen konnten, da ich sozusagen oben bei Mutti wohne und ich einräumen muss, dass sie mir sogar noch die Socken sortiert. Außerdem könnte sie durch laute Geräusche geweckt werden. Als wir bei ihr ankamen, schmissen wir uns sofort auf das Bett und begannen animalische Dinge zu tun. Die wichtigste Information ist, dass sie am Ende sehr lange die Reiterstellung praktizierte, sodass ich etwas zwischen meinen Pobacken schwitzte. Nachdem wir fertig waren, fiel ihr ein großer brauner Fleck auf dem Bett auf. Offenkundig schwitzte ich so stark, dass mein Kot (ich brauchte sehr lange um einen angemessenen Begriff zu finden) sich auf ihrem Bett festgesetzt hatte. Sie wusste sofort, was es war und zog mich mit dieser Peinlichkeit auf. Tolle Frau! Das Ende der Geschichte war, dass sie offenkundig von diesem Spektakel ein Foto gemacht hatte und ich nun permanent, dank der Handytechnologie, damit konfrontiert werde. Aber ich habe daraus gelernt, nach dem Geschäft immer schön das Gesäß abzuputzen. Der Sex war auch nicht so schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00025064 vom 04.11.2008 um 21:56:26 Uhr in Berlin (72 Kommentare).

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Das katholische Gymnasium

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Hass Dummheit Feigheit Gesellschaft Schule Berlin

Das alles hat angefangen, als ich auf ein katholisches Gymnasium kam, also vor circa vier Jahren. Da ich extrem anti-katholisch bin, habe ich mich von Anfang an von meinen Klassenkameraden abgeschottet. Zudem bin ich im ersten G8 Jahrgang und habe deswegen seit vier Jahren jeden Tag sieben Stunden. Auch ist unsere Schule eine der besten Berlins, soweit ich weiß.
Doch nun zu der eigentlichen Beichte: Ich möchte beichten, dass ich fast jedem aus meinem Umfeld verabscheue! Denn trotz der oben genannten Umstände war ich die einzige, die im Matheunterricht wusste, dass -2³ Acht ist. Dazu sollte ich erwähnen, dass ich eine Vier in Mathe habe und selber nicht kurz für diese Antwort brauchte. Doch das ist ja nicht das einzige, doch das alles aufzuzählen wäre zu viel.
Manchmal denke ich, dass es einfacher wäre, sich umzubringen, als in einer solchen Gesellschaft zu leben, in der man selbst von den besten "Freunden" als "unzuverlässige, assoziale Fotze/Schlampe" beschimpft wird!? Aber ich warte noch auf den Tag, an dem ich meine Feigheit überwinden und allen sagen werde, wie sehr sie mich anwidern!

Beichthaus.com Beichte #00025032 vom 02.11.2008 um 01:18:11 Uhr in Berlin (38 Kommentare).

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“Beichte

Brötchen für die Lehrerin

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Boshaftigkeit Gewalt Hochmut Berlin

In der achten Klasse habe ich meiner Englisch-Lehrerin (Frau R., mit den dicken Titten) ein hartes Brötchen, welches unter einem der Schultische lag, mit voller Absicht an den Hinterkopf geschmissen, als sie gerade an der Tafel am Schreiben war. Die ganze Klasse hat mitbekommen, wer das Brötchen geworfen hatte, aber niemand hat etwas gesagt. Warum auch? Niemand konnte sie leiden! Die blöde Kuh hatte es mit ihrer eingebildeten Art auch nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00025014 vom 29.10.2008 um 00:01:43 Uhr in Berlin (21 Kommentare).

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