Die junge Obdachlose in meiner Wohnung

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Falschheit Lügen Verzweiflung

Die junge Obdachlose in meiner Wohnung
Ich (m/35) stecke in einem Dilemma. Bei uns in der Gegend gibt es seit etwa Herbst eine junge Frau, die offensichtlich obdachlos ist. Ab und zu sah man, wie sie mit Männern mitging, ich dachte mir schon, was da war. Jedoch sollte ich mich irren. Letzten Mittwoch sah ich sie wieder vor unserem Einkaufsmarkt sitzen. Man muss dazu sagen, dass sie nicht direkt bettelt, sondern irgendwann nach etwas zu essen fragt, wenn man mit ihr spricht. Das tun auch viele, denn sie ist lieb und unter den Dreckschichten auch hübsch, wenn auch winzig und schmal. Dieses Mal jedoch liefen ihr Tränen ohne Ende herunter. Ich hatte schon öfter mit ihr geredet und sprach sie daher an. Es endete darin, dass sie mir sagte, sie sei wegen einer noch bedürftigeren Frau mit Kleinkind aus ihrer bisherigen Unterkunft geflogen und wisse jetzt nicht, wohin sie solle. Überall sonst würden zu viele Fragen gestellt werden. Ich bemerkte diese Anmerkung zwar, ging aber nicht weiter drauf ein.

Kurz und gut, ich ging einkaufen und sie ging mir dabei nicht mehr aus dem Kopf. Also schalt ich mich selbst einen Idioten, warf sämtliche Prinzipien über Bord und nahm sie mit zu mir. Und bevor jetzt jemand denkt, es geht in die übliche Richtung. Nein. Ich ließ sie erstmals duschen und ihre Wäsche waschen, die wirklich schon nicht mehr mädchenhaft roch, und war erstaunt, was für ein hübsches Mädchen sich unter den Schichten von Klamotten verbarg, auch wenn sie in einem meiner geliehenen Shirts fast verschwand. Sie schlief trotz Fernseher und mir im selben Raum sehr schnell auf der Couch ein und schlief erst einmal zehn Stunden durch wie ein Stein. Am nächsten Morgen redeten wir.

Wir machten einen Deal aus: Sie schläft auf der Gästematratze in der Küche oder wahlweise der Couch im Wohnzimmer und übernimmt den Haushalt, außerdem verlässt sie das Haus mit mir und kann rein, wenn ich heimkomme, nicht früher. Kein Herumlungern vor dem Haus. Sie bringt niemanden mit. Ebenso kein Alkohol, da ich sie ab und zu mit einer Weinflasche gesehen hatte. Sobald etwas fehlt, übergebe ich sie der Polizei, wobei ich merkte, dass sie zusammenzuckte. Sie war dankbar und mit allem einverstanden. Und ich fragte sie nach den Kerlen, die sie mitnahmen. Sie erzählte mir, dass sich bisher alle Männer so weit anständig verhielten, nur einer wollte sie mehrmals nackt sehen, fasste sie aber seltsamerweise nicht an. Und sie schlief auch mit keinem. Auch bei mir benimmt sie sich anständig, außer der Angewohnheit, dauernd ohne Hose rumzulaufen, was mich aber nicht weiter stört. Sie zieht halt nach dem Duschen einfach keine mehr an. Ich sehe das eher als Zeichen von Vertrauen und dass sie sich hier unbefangen fühlt.

Gestern fand ich vier ihrer Jeans, leerte zum Waschen die Taschen aus und fand darin ihren Ausweis. Kurz gesagt, ihr Name stimmt, ihr Alter nicht. Sie ist nicht 22, sondern 17. Noch, denn Ende des Monats wird sie volljährig. Als ich sie darauf ansprach, weinte sie und bat mich, nur noch so lange bleiben zu dürfen, bis sie eben 18 ist. In ihrer Verzweiflung, als ich sie fragte, ob sie wisse, dass ich mich strafbar machte, zog sie sich sogar fast vollständig aus und versuchte, sich auf mich zu setzen. Ich schob sie zurück und sagte ihr, dass das unnötig sei, da ich es mir überlegen würde. Als ich nach ihren Eltern fragte, meinte sie nur, ihr Vater habe mehrfach versucht sie zu vergewaltigen und ihre Mutter sei ständig zu besoffen, um davon etwas zu merken. Sie würde niemals dorthin zurückgehen. Eher würde sie auf der Straße erfrieren. Sie habe sich vorgenommen, nicht zu stehlen oder sich zu verkaufen und das bisher auch eingehalten - und außer ab und zu Wein gegen die Kälte, möge sie auch keinen Alkohol. Keine Drogen. Sie raucht ja nicht einmal. Ich sagte also erneut, dass ich es mir überlegen würde.

In letzte Nacht kam sie zu mir ins Bett und versuchte es noch einmal. Obwohl ich körperlich stark reagierte, was ihr nicht entging, wies ich sie erneut ab, sagte ihr aber, sie solle sich bitte endlich beruhigen, ich würde sie sicher nicht einfach rauswerfen. Ich ließ sie sogar bei mir schlafen, denn sie bat darum und meinte, sie bräuchte Wärme und Gesellschaft und ob sie bei mir in den Arm darf. Ich gebe ja zu, das war nicht unangenehm, es war sogar schön, auch ohne sexuellen Bezug. Vor allem weil die Kleine extrem kuschelt. Da passte kein Blatt Papier mehr dazwischen. Aber selbst dabei merkt man ihr keine Hintergedanken an und sie versuchte auch nicht mehr, mich anzufassen. Allerdings bekam sie die halbe Nacht über Zitter-Anfälle, durch die das ganze Bett vibrierte. Sie meinte, nach fast fünf Tagen sitze die Kälte immer noch bis in die Knochen. Ich glaube aber, es kommt nicht nur von äußerer Kälte. Und brauchen wir nicht alle ab und zu etwas Wärme im übertragenen Sinne?

Da ich heute frei habe, habe ich ihr erlaubt, tagsüber hierzubleiben und im Moment putzt sie wie irre die Küche - mal wieder ohne Hose, was wohl eine Art Tick bei ihr ist, denn es dient nicht der Anmache. Sie putzt, sie kocht und sie teilt auch die Lebensmittel, die sie tagsüber erbettelt, auf. Außerdem gab sie mir am Samstag 30 Euro und meinte, das sei fürs Übernachten. Ich gab ihr das Geld zurück und sagte, sie solle Essen davon kaufen. Sie strahlte und meinte, sie kaufe dann eben Essen für uns beide. Finanzielle Einbußen habe ich wegen ihr wirklich keine. Ich gebe also einer Minderjährigen Obdach, die auch noch halb nackt bei mir rumläuft, und habe ein schlechtes Gewissen. Und das eben nicht, weil ich es ausnutze, sondern weil auf einem sehr schmalen Grad zwischen Anstand und Gesetz wandele.

Und das Seltsamste ist, ich gewöhne mich bereits an ihre Anwesenheit. Sie ist frech, aber nicht unverschämt, klug, aber nicht belesen und unglaublich wissensdurstig. Niedlich und hübsch, ohne dabei in irgendeiner Art billig zu wirken, eher etwas schlichter sogar, das sie kein Schminkzeug hat und das auch nicht mag. Sie ist so ein bisschen der Typ Wildfang, wie wir früher sagten. Es ist irgendwie nett, sie um mich zu haben, vor allem, da sie zwar eine Schwatzdrossel mit einem unglaublichen Redebedürfnis ist, aber nicht zu laut oder nervig, sie belebt meine ansonsten leere Wohnung auf angenehme Weise. Ja, sie reizt mich, ich gebe es ja zu. Wer wüsste nicht gerne, was genau zwischen zwei so hübschen und makellosen Beinen ist? Aber ich bleibe standhaft, da ich ihre Situation nicht ausnutzen werde und dabei bleibt es.

Mein Problem ist jetzt, wenn ich sie Polizei und Jugendamt übergebe, ist sie in deren Fängen, auch über 18 gibt es da Möglichkeiten, und sie will auf keinen Fall in ein Heim oder unter Betreuung gestellt werden. Und Rauswerfen - bei sieben Grad Minus - werde ich sie auch nicht. Ich habe wohl also, so wie es aussieht, bis in den frostfreien Frühling hinein eine nette Mitbewohnerin.

Beichthaus.com Beichte #00037427 vom 18.01.2016 um 15:52:36 Uhr (53 Kommentare).

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Die süße Maus und die XXL-Kondome

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit

Im Drogeriemarkt bei uns im Ort hat im letzten Jahr eine süße junge Verkäuferin angefangen. Sie ist wirklich hübsch und nicht auf den Mund gefallen. Leider ist sie eine harte Nuss. Sie will sich mit niemandem treffen - auch nicht nach der Arbeit. Am Wochenende trifft sie sich lieber mit Freunden von dort, wo sie lebt, trifft aber niemanden aus dem Dorf. Und keiner weiß wirklich, von wo sie genau ist, denn sie kommt jeden Tag mit dem Zug und fährt abends mit diesem auch wieder weg. Da mir die süße Maus keine Ruhe gelassen hat, habe ich begonnen, bei ihr im Geschäft Kondome zu kaufen. Allerdings die übergroßen Kondome. Ich bin durchschnittlich gebaut und die XXL-Kondome sind mir eindeutig zu groß. Doch zum Glück haben die Kondome ihre Wirkung nicht verfehlt. Beim ersten Mal hat sie mich nur so eigenartig angesehen - dazwischen waren dann drei Wochen, in denen ich nur mal so im Geschäft war, belangloses Zeug gekauft und ein bisschen mit ihr gequatscht habe.


Dann habe ich wieder eine Packung der riesigen Gummis gekauft und siehe da, sie fragte mich, ob ich abends Zeit hätte und sie nach der Arbeit abholen würde. Das Ende vom Lied war, dass wir vom Freitagabend bis Montagmorgen nur beim mir waren und uns das Hirn rausgevögelt haben. Am Montagmorgen, bevor ich selbst zur Arbeit gefahren bin, habe ich sie dann bei ihr im Geschäft abgesetzt. Seitdem führen wir eine sehr intensive Sexbeziehung. Sie hat mich auch nie auf die Kondome angesprochen, welche ich ja nicht verwende. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mit einem kleinen Trick eine süße Maus ins Bett bekommen habe. Da nichts Schlimmes dabei ist und wir seitdem gemeinsam unseren Spaß haben, bitte ich um Vergebung dafür.

Beichthaus.com Beichte #00037423 vom 18.01.2016 um 08:52:29 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Tränen in Japan

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Selbstsucht Engherzigkeit Falschheit Ex Japan

Ich (m/25) habe vor zwei Jahren einen lieben Menschen sehr verletzt und schäme mich bis heute ein bisschen dafür. Zu dieser Zeit waren meine Freundin und ich beide im Auslandsstudium. Beide in Japan, aber an verschiedenen Orten. Im Sommer ging dann die Beziehung kaputt, es war allerdings komplett einseitig, denn sie hat mich verlassen. Es fällt mir bis heute schwer, damit klarzukommen - aber naiv, wie ich damals war, ging ich jeden Abend saufen und nach ungefähr zwei Wochen habe ich dann eine Freundin, die ich von der Uni dort kannte, abgeschleppt und wir haben miteinander geschlafen. Ich mochte sie gerne, wir haben uns zu Dates getroffen, in der Öffentlichkeit die Hand gehalten und wiederholt miteinander geschlafen. Ich habe die Gedanken an die Ex damit erfolgreich beiseitegeschoben und mir gedacht, dass es keinen Grund gibt, dass ich nicht mit einer anderen Frau ausgehe.


Das war dann auch etwa zwei Wochen lang schön, bis ich, aus welchem Grund auch immer, ausgerechnet beim Sex so sehr an meine Ex denken musste, dass ich nicht mehr weitermachen konnte. Ich habe dem Mädchen dann gebeichtet, dass ich nicht mit ihr zusammen sein kann und sie hat sich im Bett vergraben, wo sie das Kissen nass weinte. Sie war sehr verliebt in mich, hat ihre Jungfräulichkeit an mich verloren und ich ließ sie fallen wie eine heiße Kartoffel. Ich bitte um Absolution, da es mir bis heute leidtut und ich ehrlich behaupten kann, aus der Sache gelernt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00037422 vom 17.01.2016 um 21:21:16 Uhr in Japan (Yokkaichi) (16 Kommentare).

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Die Rache eines Betrunkenen

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Ekel Unreinlichkeit Rache Trunksucht Last Night

Im Alter von circa 16-17 Jahren habe ich mich auf sehr eklige Weise an zwei Freunden gerächt, die mich mit meiner Herkunft aufgezogen haben. Als wir alkoholisiert mit der Bahn von einem Club wieder nach Hause in unser Dorf fuhren, fingen sie an, über den vermeintlichen Akzent meines Opas zu lachen und äfften ihn nach. Ich wurde nach anfänglicher Belustigung allerdings zunehmend genervt davon und sagte dies auch. In ihrem besoffenen Zustand fanden sie das dann natürlich besonders witzig und trieben es weiter, indem sie mir eröffneten, dass die Grenzen wieder geschlossen gehörten und anderen fiesen Kram sagten. Als wir endlich zu Hause waren und die beiden ihren Mist eingestellt hatten, war ich nach der Verabschiedung auch wegen meines angetrunkenen Zustandes allerdings noch so in Rage, dass ich eine Stunde später mein Haus verließ, um den Häusern der beiden jeweils einen kurzen Akt der Rache zu hinterlassen. Dem einem kotzte ich in die Einfahrt und dem anderen pisste ich an seine Karre. Erleichtert ging ich nach Hause. Eine kindische Rache für eine kindische Aktion. Im Nachhinein schwachsinnig.

Beichthaus.com Beichte #00037419 vom 17.01.2016 um 16:30:23 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Angst vor dem ersten Mal

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Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich (m/20) beichte, dass ich immer noch Jungfrau bin. So weit nicht schlimm, werden einige von euch vermutlich sagen. Doch ist es. Gerade als Soldat, wo eines der typischen Männerthemen "Frauen" ist. Einige Kameraden ziehen mich allerdings immer wieder damit auf. Ich bin weder besonders schön, noch entstellt, ich mache Sport, bin gepflegt, habe keine kranken Angewohnheiten oder Ähnliches. Ich bin also ein normaler Mensch. Auch habe ich kein Problem, mich mit Frauen zu unterhalten, wenn ich diese zum Beispiel über Freunde kennenlerne. Allerdings bin ich gegenüber Frauen in Discos oder im Netz eher schüchtern und weiß nie so recht, was man da großartig sagen soll. Ich bin aber auch nicht überzeugt, dass man dort seine große Liebe findet. Der Kernpunkt an der Sache ist folgender: Ich will mein erstes Mal einerseits für meine erste richtige Freundin aufheben, andererseits natürlich auch nicht ewig warten müssen und diese Erfahrung endlich machen.


Eine aus meinem Freundeskreis hatte zwar Interesse an mir, aber ich wollte ihr andererseits auch nicht wehtun und sie nur "ausnutzen", da sie nicht mein Typ ist. In ein Bordell will ich auch nicht, irgendwie finde ich so etwas unromantisch und auch langweilig, wenn ich sie dafür bezahle. Das Problem: Ich habe Angst, dass wenn ich mal eine Freundin finde, sie mich auslacht, weil ich noch Jungfrau, total unerfahren und schlecht im Bett bin. Außerdem habe ich Angst, dass Frauen mich nicht wollen, weil ich noch Jungfrau bin. Es ist eben wie ein Teufelskreis. Ich bereue meine Angst vor dem ersten Mal und meinen Stolz, nicht zu einer "Professionellen" zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00037409 vom 16.01.2016 um 02:50:37 Uhr (26 Kommentare).

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