Rettung vor dem Pädophilen

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Gewalt Aggression Feigheit

Ich (m) habe vor knapp zwei Jahren, als ich 16 war, einen Pädophilen von einer Schandtat abgehalten. Um von der Schule nach Hause zu kommen, fahre ich jeden Tag mit dem Fahrrad ein kleines Stück durch den Wald. Ich sah vor mir, wie ein ungefähr 60 Jahre alter Mann […]
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Beichthaus.com Beichte #00033405 vom 05.06.2014 um 23:11:21 Uhr (44 Kommentare).

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Der falsche Weg zum Glück

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Morallosigkeit Betrug Falschheit Selbstsucht Internet

Ich (m) kenne mich mit Computern sehr gut aus und stehe auf Männer. Und ich bin zwar nicht hässlich, aber auch keine 10 auf der Richterskala. Da ich mich seit etwas längerer Zeit schon zu Männern hingezogen fühle, mich aber aufgrund meiner Schüchternheit nicht überwinden konnte, etwas mit einem Mann anzufangen, blieb mir nur Masturbation übrig. Nun aber zum wichtigsten Teil: Da normale Pornos irgendwann langweilig werden und es natürlich viel interessanter wäre, mit Personen, die man kennt, seinen Sexualtrieb zu befriedigen, fing ich an, E-Mail-Accounts und alles Mögliche zu "hacken". Damit ich da auf brisante Bildersuche gehen konnte. Ich wurde oft fündig, und vor einem Jahr stieß ich dann auf den Account eines sehr hübschen Schwulen. Ich fand zwar keine Nacktbilder, aber dennoch gutes Masturbations-Material. Diese Person machte dann auf einem bekannten Frage-Antwort Portal seiner Wut Luft. Was mich zu meinem größten Fehler verleitete. Ich gab mich nämlich als attraktiver Kerl aus und bot ihm an, ihm zu helfen. So kam ich an seine Handynummer und seitdem schreiben wir intensiv. Es entstand eine tolle Freundschaft und er wollte mich irgendwann auch treffen, was ich mit fadenscheinigen Ausreden ablehnen musste. Inzwischen schreibt er mir öfters, dass ich der perfekte Typ für ihn wäre und ich empfinde genau das Gleiche. Allerdings habe ich ein beschissenes Gefühl bei der Sache, weil ich ihn am liebsten Heiraten würde. Wenn ich demnächst all seine Interessen, Vorlieben und Chats ausgewertet habe, werde ich mich daran machen, ihn mit meinem "wahren Ich" bekannt zu machen. Bitte vergebt mir, dass ich eine ganz besondere Art von Arschloch bin. Aber ich will doch nur glücklich werden.

Beichthaus.com Beichte #00033387 vom 03.06.2014 um 01:43:45 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Träume vom Pornostar

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Masturbation Manie Partnerschaft

Träume vom Pornostar
Mit meiner Freundin ist seit geraumer Zeit nur noch tote Hose im Bett. Gespräche haben nichts gebracht und auch sonst lässt sie sich nur schwer verführen. Das liegt unter anderem daran, dass sie sowieso noch nie viel Lust auf Sex hatte - aber noch dazu ist sie derzeit sehr gestresst. Ich muss es mir aber trotzdem regelmäßig besorgen und schaue daher in letzter Zeit wieder vermehrt Pornos. Das Verlangen nach Sex geht mittlerweile sogar schon so weit, dass ich nachts davon träume, es so richtig versaut mit Pornostars zu treiben. Ich beichte daher, dass ich mich nach Sex mit anderen Frauen sehne und mir mehrmals in der Woche bei einem geilen Filmchen die Palme wedele. Ich habe auch schon davon geträumt, meiner Freundin, die ich über alles liebe, fremdzugehen. In Wirklichkeit würde ich das natürlich nie tun. Aber damit muss sie auch selbst rechnen, schließlich lebe ich schon seit zwei Monaten abstinent! Ach ja, meine Freundin hat übrigens große Angst, mich deshalb an eine andere Frau zu verlieren - etwas dagegen zu tun kommt ihr aber offensichtlich auch nicht in den Sinn!

Beichthaus.com Beichte #00033373 vom 01.06.2014 um 13:35:30 Uhr (49 Kommentare).

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Kontakt zur richtigen Familie

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Verzweiflung Engherzigkeit Feigheit Familie

Ich (36) bin unehelich geboren. Als ich sieben Jahre alt war, hat meine Mutter einen Mann geheiratet, der mich auch adoptiert hat. Größtenteils, weil sie darauf bestand, er tat es aber auch gern, dieser engelsgute Mensch ist und wird für mich immer mein Vater bleiben, da mein Erzeuger nicht den Dreck unter meinen Sohlen wert ist. Mir hat es nie an etwas gefehlt - im Gegenteil hat mein Vater meinen (ehelich geborenen und von ihm gezeugten) Bruder sogar das eine oder andere Mal ausgebremst, wenn dieser in jungen Jahren auf eine Bevorzugung bestand. Aber wie das so ist, will man trotzdem irgendwann wissen, wo man herkommt. Also bat ich meine Mutter mit 20, doch bitte zu irgendwem aus der Familie des Erzeugers Kontakt aufzunehmen. Als Antwort kam, man würde sich freuen, zu hören, dass ich noch lebe - mein Erzeuger hatte verbreitet, meine Mutter und ich seien nach der Flucht vor ihm bei einem Unfall ums Leben gekommen - und ich wäre jederzeit herzlich willkommen. Natürlich war ich misstrauisch, weil der Erzeuger eben wirklich nicht viel wert ist, aber seine Familie besteht aus herzensguten, braven, fast schon etwas spießigen Menschen, was man ihnen aber absolut nicht vorwerfen darf. Das erste Wochenende dort wurde ich verwöhnt wie selten im Leben und kam mit einer Tasche voller Fotos, Erinnerungsstücke und mehreren Hundert D-Mark in bar - ablehnen war einfach nicht möglich, ich habe es versucht - zurück. Insbesondere meine Großmutter weinte das ganze Wochenende vor Freude. Leider haben meine Lebensumstände bis heute einen zweiten Besuch unmöglich gemacht, und auch telefonisch habe ich mich oft nur gemeldet, wenn es mir nicht gut ging.


Aber auch das habe ich irgendwann eingestellt, weil ich merkte, dass sie zwar helfen wollen, aber nicht wissen, wie. Ich wollte sie einfach nicht belästigen. Jetzt habe ich deshalb echt Probleme, weil ich wusste, dass meine Großmutter einen langsam wachsenden Magenkrebs hatte, und ich habe Angst, dass sie bereits verstorben ist. Ich traue mich einfach nicht, wieder Kontakt aufzunehmen, weil ich mich vor der Frage fürchte, warum ich nie angerufen habe. Auch wenn ich nicht ganz so ein Versager bin, wie mein krimineller und drogenabhängiger Erzeuger, und die Kurve immer, wenn auch oft nur extrem knapp und mit viel Hilfe von anderen, gekriegt habe, war es weder für mich noch für meine Familie leicht. Und ich habe auch Angst, wenn seine Familie das hört, dass sie genauso von mir denken, wie von ihm. Eigentlich würde ich ihnen gerne sagen, dass es mir inzwischen gut geht, ich arbeite und lebe selbstständig, aber ich verschiebe es immer wieder, und meine Großmutter, die übrigens total cool ist, wäre jetzt 87. Ich hätte einfach nur das Gefühl, diese Leute zu belästigen, wie ich es telefonisch teils in der Vergangenheit tat, wenn ich nachts und betrunken bei meiner Tante anrief und mich nicht traute, etwas zu sagen. Sie ist nicht dumm, sie fragte immer, ob es mein Erzeuger oder ich wäre, und flehte darum, etwas zu sagen. Aber ich schäme mich dafür zu sehr und legte auf.

Beichthaus.com Beichte #00033369 vom 31.05.2014 um 16:19:52 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Besoffener Hulk

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Vandalismus Trunksucht Dummheit Studentenleben Last Night

Als ich (m) während meines Studiums eines Abends auf einer typischen, wilden Studentenfeier war, gab es ein heißes Mädel vor Ort, mit dem ich es auch schon getan hatte. Sie allerdings hat sich an dem Abend für einen anderen Typen interessiert, der unser gemeinsamer Freund war und bei dem wir beide auch übernachten sollten. Als wir dann total betrunken zu ihm nach Hause gingen, habe ich beide hoch in sein Zimmer begleitet, wo sein Doppelbett und eine Matratze standen. Ich hatte mich zu dem Zeitpunkt schon mit der Sache abgefunden und wollte deshalb mit der Matratze in ein anderes Zimmer seiner WG gehen und dort schlafen. Als ich dann wieder runtergehen wollte, bin ich auf der Treppe gestürzt und habe mich - zu meinem Glück - irgendwie nicht verletzt. Lediglich die Tür am Ende der Treppe habe ich mit meiner Faust brutal malträtiert, sodass zwei große Löcher von meiner Faust darin waren - ja, die Tür war aus Pressholz und mehr Schein als Sein, aber trotzdem habe ich mich gefühlt wie Hulk. Ich habe die Nacht dann in dem Zimmer unter den beiden Turteltäubchen verbracht, in dem auch noch ein anderer Kommilitone schlief. Mit diesem Kommilitonen habe ich mich dann noch ein paar Stunden unterhalten. Die Tür musste ich übrigens bezahlen und die beiden sind mittlerweile ein Paar. Ich lache heute herzlich über die Geschichte.

Beichthaus.com Beichte #00033361 vom 29.05.2014 um 22:26:05 Uhr (7 Kommentare).

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