Verbotene Vergewaltigungs-Videos

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Gewalt Missbrauch Ekel Berlin

Ich bin total am Ende. Ich habe am Wochenende in Berlin durch Tausend dumme Zufälle bei einem Typen ein in Deutschland verbotenes Rape-Video (sog. Snuff Pornos) gesehen. Das ist kein Fake. Das ist grausame Realität. Dort vergewaltigen und quälen russische Soldaten brutal eine junge Frau. Die Details erspare ich mir. Der letzte Soldat erwürgt sie dann und erlöst sie von ihrem Leid. Ich werde ihre Panik und ihre Schreie nie vergessen. Ich bin erschüttert über mich selbst und über die Menschheit. Ich komme damit überhaupt nicht mehr klar. Warum sind wir nur zu so etwas fähig?

Beichthaus.com Beichte #00024526 vom 20.08.2008 um 15:10:22 Uhr in Berlin (51 Kommentare).

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Das ist Deutschland

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Faulheit Falschheit Ungerechtigkeit

Als arbeitsloser Hartz-4-Empfänger freut es mich, andere Leute zu sehen, die sich ihren Arsch aufreißen, um Geld zu bekommen. Ich sitze, wie so gut jeden Morgen, schon vor dem Fernseher und trinke mein Bier! Natürlich gehe ich regelmäßig auf das Arbeitsamt, um so zu tun, als würde ich verzweifelt nach einem Job suchen. Aber warum? Wenn doch andere für mich arbeiten gehen. Tja, das ist Deutschland.

Beichthaus.com Beichte #00024355 vom 30.07.2008 um 09:38:25 Uhr (64 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Raser und die Radarkontrolle

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Boshaftigkeit Falschheit Waghalsigkeit

Wenn ich (m/20) an meiner Schule mit dem Auto losfahre, erwartet mich eine sehr breite und grade Straße, die sehr zum Rasen verführt, obwohl eigentlich nur 50 erlaubt sind. Die Polizei weiß das natürlich auch und öfter steht dann dort auch mal eine mobile Radarkontrolle. Wenn ich - obwohl auch ich nur schwer der Versuchung schneller zu fahren widerstehen kann und mit denen locker mithalten könnte, mir aber mein Führerschein für so etwas echt zu schade ist - mit ca. 60 Sachen da entlang fahre und mir von hinten mal wieder eine dieser bis zum Äußersten getunten Schrottkarren schon fast in der Stoßstange klebt, dauert es auch nicht lange, bis der "Gangsta" am Steuer des Wagens mir beweisen muss, wie toll er und sein Auto sind und ganz "cool" mit mindestens 80 Sachen oder mehr an mir vorbeirauscht. Ich beichte, dass ich irgendwann mal einen von diesen Möchtegern-Rasern vor meinen Augen in so eine Radarkontrolle donnern sehen möchte, damit ich ihn innerlich auslachen kann. Ich würde mir zu gerne den Blick auf dem schön teuren Foto ansehen und könnte mit dem guten Gefühl weiterfahren, dass einer weniger von denen Deutschlands Straßen unsicher machen wird in den nächsten Monaten.

Beichthaus.com Beichte #00024341 vom 29.07.2008 um 06:31:30 Uhr (19 Kommentare).

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Böses Erlebnis im Londoner Rotlichtviertel

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Prostitution Verzweiflung Weihnachten London

Vor ein paar Jahren war ich mit meinen Eltern zum Weihnachtsshopping in London. Ich beschloss am Abend allein shoppen zu gehen. In der Nähe des Piccadilly-Circus entdeckte ich ein kleines Rotlichtviertel mit einigen Sexshops und Puffs. Ich bekam Lust mal wieder eine schwarze Schönheit zu poppen und fand auch eine vor der Tür eines im Keller befindlichen Etablissements. Ich fragte mit meinem damals noch schlechten Englisch: "How much'?" Aber sie nahm mich schon an die Hand und brachte mich runter in eine Kabine, die nur durch einen Vorhang geschützt war. Ich sollte noch 10 Minuten warten, da alle Zimmer belegt waren. Also nutzte ich die Zeit und unterhielt mich ein bisschen mit der Schönheit, die sich neben mich setzte und mir ständig ein Menü-Karte vor die Nase hielt. Da ich nichts trinken wollte, schaute ich mir diese auch nicht weiter an und legte sie weg. Nach 10 Minuten kam die käseweiße, typisch englisch, dürr, böse dreinblickende Puffmutter und bat mich in ein Zimmer, wo ich zahlen sollte. Mir wurde hochoffiziell und voller Selbstverständlichkeit eine Rechnung präsentiert, wie ich es aus Deutschland (60 €/Stunde) nie erlebte. Mein Herz hämmerte. 400 britische Pfund! - Das hatte ich nicht erwartet und sagte, ich würde dies für diesen Preis als Student niemals zahlen können. Die Puff-Mutter verwies darauf, dass ich bereits eingewilligt habe und der Preis auf der Menü-Karte, die ich für eine Getränke-Karte hielt, stand. Ich wollte da so schnell wie möglich raus, sprang auf, zur Tür und schon stand ein riesiger Kerl - Typ-Russenmafia - vor mir. Ich wurde gebeten mich wieder hinzusetzen.
Man forderte mich auf die Rechnung zu unterschreiben und sagte mir man würde die Polizei holen, wenn ich nicht zahle und zeigte in eine Ecke des Zimmers in der eine Kamera hing. Ich war total eingeschüchtert. Mit der Polizei wollte ich schon gar nichts zu tun haben, da ja dann möglicherweise meine Eltern davon erfahren würden. - Eigentlich total blöd von mir, aber mir blieb keine andere Wahl, man zwang mich zu unterschreiben und kopierte meinen Personalausweis. Ich beteuerte, dass ich nicht so viel Geld mithabe und zeigte meine Geldbörse, die mit 80 Pfund gefüllt war. Ich gab ihr das Geld und sie verlangte, dass ich mit dem Bodyguard zum nächsten Geldautomaten gehen sollte, um das restliche Geld aufzutreiben. Ich bejahte - blieb mir ja nichts weiter übrig - und fragte, ob ich dann auch wirklich endlich mit dem Girl poppen dürfte.
Also folgte ich dem Bodyguard. Der nächste Geldautomat war blöderweise nur 50 Meter entfernt. Mein Herz klopfte so schnell, meine Gedanken überschlugen sich. Ich sah den Geldautomaten, sah den zwei Köpfe größeren Typen und sah am Ende der Gasse die Menschenmassen auf der Haupteinkaufsstraße. Ich einem Moment als der Typ in eine andere Richtung blickte, rannte ich so schnell ich konnte in die Menschenmasse. Ich rannte und drängelte mich dort durch, schaute nicht zurück. Ich weiß nicht, ob der Bodyguard überhaupt versucht hat mir zu folgen. Nach 300 Metern verschwand ich unauffällig in einen Buchladen, wo ich bestimmt eine Stunde erst einmal verschnaufte und die Geschehnisse versuchte zu verarbeiten. Noch Monate später hatte ich Angst, dass ich aus England einen Brief bekäme, da sie ja auch meine Adresse hatten. Zum Glück kam nichts. Dies war eines der schrecklichste Erlebnisse für mich.

Beichthaus.com Beichte #00024333 vom 27.07.2008 um 15:20:21 Uhr in London (31 Kommentare).

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“Beichte

Schäferstündchen

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Schamlosigkeit Falschheit Verrat Chef

Ich bin 19 Jahre alt und Azubi bei einer Bank in Norddeutschland. Seit längerer Zeit lasse ich es mir so richtig geil von meiner Chefin besorgen, die schon weit über 40 ist. Sie hat mich nach einer Betriebsfeier zu sich mitgenommen und aufs Heftigste verführt. Als ich ihr auf dem Sofa nach dem dritten Kuss unter den Rock langte, ging sie ab wie ein Zäpfchen. Und das Geilste ist, solange ich alle 2-3 Wochen mal mit ihr penne, kriege ich die besten Beurteilungen der ganzen Abteilung. Doppelt gewonnen. Die Alte ist so doof, die merkt gar nicht, dass ich sie nur benutze. Meine Kumpels in der Berufsschule müssen immer lachen, wenn sie meine Chefin mal in der Bank treffen. Ich denke, auf der nächsten Weihnachtsfeier werde ich die Bombe mal platzen lassen, vor versammelter Mannschaft. Da ist dann auch der Vorstand da.

Beichthaus.com Beichte #00024276 vom 23.07.2008 um 16:05:47 Uhr (26 Kommentare).

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