AIDS geht mir auf die Nerven!

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Zorn Engherzigkeit Gesundheit

Ich möchte beichten, dass mir dieses ganze AIDS-Zeugs auf die Nerven geht. Ich habe auch kein Mitleid mehr mit betroffenen Menschen. Natürlich sind kleine Kinder, die es von ihren Eltern bekommen haben, Vergewaltigungsopfer oder Ähnliches ausgeschlossen. Mich nerven diese Leute, die ungeschützt durch die Gegend poppen und dann ein großes Drama machen, da sie sich angesteckt haben. Ich denke, dass die ganze Welt mittlerweile genug über dieses Thema aufgeklärt wurde. Es ist doch eigene Dummheit, wenn man keine Kondome benutzt! Meine Mutter hält mich für herzlos und das werdet ihr bestimmt auch denken. Es ist mir aber eigentlich egal. Ich wollte es nur mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00035787 vom 25.05.2015 um 17:29:21 Uhr (15 Kommentare).

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Affäre mit dem Oberarzt

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Hiermit beichte ich, dass ich eine Affäre mit meinem ehemaligen Oberarzt hatte, obwohl ich mir der Tatsache bewusst war, dass er in einer festen Beziehung ist. Hoffnungslos verliebt habe ich mich mehrfach mit ihm getroffen und hing förmlich an seinen Lippen. Seine Berührungen haben mich Gefühle erleben lassen, die ich mir nie hätte vorstellen können und ich habe jegliche Scham abgelegt. Bisher habe ich keinen Mann getroffen, der mich derart fasziniert und erregt hat, obwohl ich mir eigentlich hätte denken können, dass ich für ihn nicht mehr als eine flotte Nummer zwischendurch darstelle. Mein Gott, wie habe ich ihn begehrt! Schade, aber inzwischen bin ich froh, dass ich ihn doch nicht den Meinigen nennen darf! Nach über einem Jahr, nachdem ich drei Mal mit ihm geschlafen habe, und es endlich geschafft habe, all die süßen Worte seinerseits zu ignorieren, konnte ich mich lösen. Es tut mir leid, was geschehen ist und ich wünsche mir, dass auch ich nach mehreren Versuchen endlich einen Mann finde, der mich aufrichtig liebt.

Beichthaus.com Beichte #00035786 vom 25.05.2015 um 14:50:19 Uhr (12 Kommentare).

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Service im Kino

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Aggression Zorn Ekel Arbeit

Ich habe einen Nebenjob im Kino und manchmal hasse ich meine Gäste. Wir nehmen Bestellungen im Saal auf und bringen diese dann an den Platz. Oft habe ich mit dreisten Blagen, voll coolen Pubertierenden oder verwöhnten Erwachsenen zu tun, die meinen, mir sagen zu müssen, wie ich meine Arbeit zu tun habe. Einige Gäste sind einfach nur dumm wie Brot und unfreundlich, nehmen die Getränke und das Essen nicht ab, sagen nicht mal Hallo oder Danke. Gäste, die sich über Gedrängel und lange Wartezeiten der Bestellungen beschweren, obwohl sie sehen, dass das Kino ausverkauft ist. Die sich über ein verkalktes Glas beschweren, und mir sagen, dass ich das Getränk nicht einfach umkippen, sondern neues einschütten soll, was selbstverständlich ist und wo ich mir nur denke, was für schlechten Service die gewohnt sein müssen. Die über die Preise meckern, aber das größte Menü nehmen und dann mehr als die Hälfte liegen lassen. Kinder, die sich nicht benehmen können und durch das ganze Kino Popcorn werfen, ins Pissoir kacken oder in die Getränkebecher pinkeln, damit sie nicht aufs Klo gehen müssen, still und heimlich in die Ecke kotzen und nicht Bescheid sagen, damit wir das wegmachen können, um nur einige Geschichten zu nennen. Ich mag meinen Job, die meisten Gäste sind freundlich, aber ich würde diesem verwöhnten Kroppzeug vom Land, das nicht mal Dankbarkeit für den netten und überaus geduldigen Service zeigen kann, gerne mal Cola über die Köpfe gießen oder mein Tablett über die Ohren ziehen.

Beichthaus.com Beichte #00035785 vom 25.05.2015 um 11:51:41 Uhr (13 Kommentare).

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Mehr als Freundschaft?

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Neugier Begehrlichkeit Hannover

Ich besuche zurzeit meine beste Freundin, die leider letztes Jahr 200 Kilometer weit weggezogen ist. Ich sehe sie seitdem nicht mehr so oft. Das Pfingstwochenende verbringe ich aber endlich wieder bei ihr. Wir haben die Eigenart, dass wir uns öfter mal küssen, auf den Mund oder die Wange, aber das machen einige andere junge Mädels ja auch so. Allerdings - als ich sie dieses Wochenende geküsst habe, war es nicht nur ein kurzer lustiger Schmatzer auf den Mund, sondern ein langer und intensiver Kuss. Ohne Zunge, aber na ja, trotzdem irgendwie intensiv. Und ich hatte Schmetterlinge im Bauch. Wir haben noch zusammen gekuschelt, auch die anderen Tage über. Auch heute standen wir Arm in Arm in der Öffentlichkeit rum. Und es fühlte sich einfach gut und richtig an. Aber bis jetzt stand ich mein Leben lang nur auf Jungs, nie auf irgendwelche Frauen. Schon gar nicht auf meine beste Freundin! Dachte ich, aber ich bin mir immer noch nicht sicher. Ist es, weil ich sie so vermisst habe? Oder weil ich mich nach Zärtlichkeit sehne? Ich weiß es nicht. Aber irgendwie finde ich die Vorstellung, etwas mit einem Mädchen zu haben echt interessant und ich glaube, ich würde sogar bis zum Sex gehen. Nur aus Neugier. Ich weiß zurzeit echt nicht, was mit mir los ist!

Beichthaus.com Beichte #00035783 vom 24.05.2015 um 17:49:05 Uhr in 30159 Hannover (Lavesplatz) (6 Kommentare).

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Die Spiele neugieriger Kinder

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Neugier Peinlichkeit Familie Kinder Köln

Als ich (w) ungefähr sechs Jahre alt war, hatte ich sehr viel Kontakt zu meiner ganzen Familie. Mit meinem Cousin, der nur einen Monat jünger ist, spielte ich sehr oft und wir verstanden uns super. Deswegen war es üblich, dass wir bei meinen Großeltern alle paar Wochenenden zusammen übernachteten. Wir lachten immer viel zusammen, jedoch wollte mein Cousin irgendwann auf einmal ein sehr komisches Spiel spielen, von dem ich noch nie gehört hatte. Er nannte es "Pimmel an Scheide". Da er es anscheinend wirklich total toll fand und ich ihm den Gefallen tun wollte, willigte ich ein. Jedoch fand ich das Gefühl, als der Dödel von einem 6-Jährigen auf mir lag, total schrecklich. Deswegen sagte ich meinem Cousin, dass ich das Spiel nicht mehr spielen wolle.


Als wir jedoch wieder übernachteten, fragte er immer wieder, ob wir nicht das Spiel spielen können und ich traute mich nicht, nein zu sagen. Also entschloss ich mich nach dem dritten Mal, das alles meiner Oma zu erzählen. Ich habe sie noch nie so schockiert gesehen wie in diesem Moment! Daraufhin erklärte sie mir, dass mein Cousin so etwas nicht dürfte und sonst ein ganz böser Mann werden würde. Sie rief danach seine Eltern an und erzählte ihnen alles, sodass er den Anschiss seines Lebens bekam und wir nie wieder gemeinsam bei unserer Oma übernachten durften. Mein Cousin hat darüber auch nie wieder mit mir gesprochen und ich habe das Ganze auch mehr oder weniger vergessen, aber als ich mich letztens wieder daran erinnerte, wurde mir klar, dass meine Großeltern sich zu 100 Prozent dachten, mein Cousin hätte mich zum Sex gezwungen. Es tut mir wirklich leid, dass ich ihn in so ein schlimmes Bild gerückt habe und das nur, weil ich kindliche Neugier als sexuellen Akt dargestellt habe. Ich hoffe wirklich, dass er sich an die ganze Geschichte nicht mehr erinnern kann!

Beichthaus.com Beichte #00035781 vom 24.05.2015 um 12:17:48 Uhr in 50668 Köln (Rosenstraße) (9 Kommentare).

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