Die Maske, die meine Beziehung gefährdete

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Dummheit Begehrlichkeit Fetisch Partnerschaft

Die Maske, die meine Beziehung gefährdete
Meine Freundin und ich sind nun schon längere Zeit zusammen und im Großen und Ganzen funktioniert es zwischen uns auch wunderbar. Auch der Sex ist super, wir beide respektieren uns im Bett und jeder kommt auf seine Kosten. Wir haben ab und zu Rollenspiele gemacht, und irgendwann kam meine Freundin auf die Idee, dass man sich doch Fotos auf Papier ausdrucken könnte, diese dann auf Pappe aufkleben und eine Maske daraus basteln könnte. Das taten wir auch und es war eigentlich ganz lustig. Wir sagten dem anderen jeweils nicht, welche Maske man sich ausgesucht hat und wir verhängten auch die Spiegel im Schlafzimmer, sodass man nicht sehen konnte, wer man selbst ist. Danach wurde dann immer aufgelöst. Bei den ersten beiden Malen hatten wir uns beide Schauspieler und Sänger ausgesucht, die man natürlich nicht persönlich kennt.

Als wir dann wieder einmal einen solchen Abend planten, saß ich vor dem Rechner und überlegte mir, welches Bild ich nehmen solle. Und was mich an dem Abend geritten hat, weiß ich auch nicht, aber ich druckte mir ein Bild ihrer Schwester aus und fertigte eine Maske an - jedenfalls zur Hälfte. Denn während ich dies tat, merkte ich, wie dumm das ist, und begann eine neue Maske anzufertigen. Die von ihrer Schwester zerriss ich und packte die Fetzen in einen Verpackungskarton, der bald zum Papiermüll raus sollte. Leider kam es, wie es kommen musste. Ich war auf der Arbeit, meine Freundin wollte den Papiermüll rausstellen und dabei noch etwas in den Karton stopfen, in dem die Überreste der Maske waren. Und dummerweise bekam sie einen Fetzen zu sehen, auf dem sie sofort ihre Schwester erkannt hat. Dass der Karton nicht auf den Müll ging, und mich nach der Arbeit ein zusammengesetztes Puzzle der Maske auf dem Küchentisch erwartete, könnt ihr euch denken. Was danach für ein Terror kam, mag ich gar nicht beschreiben. Natürlich finde ich ihre Schwester hübsch, meine Freundin ist ja auch hübsch. Es war halt ein Ausrutscher, eine dumme Idee, die mir leidtut. Ich habe nun freiwillig zwei Tage auf der Couch gepennt und hoffe, dass wir die Sache am Wochenende in Ruhe besprechen können.

Beichthaus.com Beichte #00038446 vom 02.07.2016 um 05:30:51 Uhr (16 Kommentare).

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Ich wünsche mir eine Familie

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Mir (m/38) ist gestern mal aufgegangen, was ich in meinem Leben eigentlich so alles verpasse. Ich bin kinderloser Single und war damit eigentlich ganz glücklich. Auch im Job bin ich so weit ganz erfolgreich und zufrieden mit dem, was ich habe. Dachte ich. Trotzdem bin ich gestern bei zwei kleinen Videos, die Freunde auf FB gepostet haben, in Tränen ausgebrochen. Es waren einmal ein eng umschlungen kuschelndes Paar und einmal ein süßes kleines, vielleicht 2-jähriges Mädchen, das lachend mit einem jungen Hund spielte. Beides rührte irgendwas in mir an und tat gleichzeitig unglaublich weh.

Ich bin nicht unbeliebt, aber irgendwie freaky und bei der Frauenwelt wohl automatisch Mr. Friendzone. Auch wenn ich mich bemühe, meine Taktiken ändere und Ähnliches, erreiche ich wenig mehr als Mitleidssex. Zum Glück bin ich kein besonders notgeiler Mann. Dabei bin ich weder dumm, noch hässlich, sondern in beiden Bereichen normaler Durchschnitt, würde ich sagen. Abends kuschele ich mich an eine zusammengerollte und ungefähr in Körperform gebogene zweite Bettdecke. Ich habe mich eigentlich mit dem Gedanken angefreundet, ein alter Sonderling zu werden, aber ab und zu wünsche ich mir doch eine eigene kleine Familie.

Eine Frau, die sich ein meinem Arm zusammenrollt. Kinder, die zu mir kommen, wenn sie glücklich oder auch traurig sind. Abends gemeinsam einschlafen, morgens gemeinsam frühstücken. Streiten, weinen, lachen. Ein echtes Zuhause schaffen. Ich weiß aber, dass all das wohl nie passieren wird. Ist wohl zu viel verlangt. Und wer jetzt sagt: Geh raus und sprich Frauen an - was denkt ihr, tue ich? Entweder werde ich angesehen wie von einer Kuh, wenn es blitzt, ausgelacht, oder sonst etwas. Oberflächlichkeit ist halt das A und O und ich renne nicht angepasst herum. Werde ich halt doch ein alter Sonderling.

Beichthaus.com Beichte #00038444 vom 01.07.2016 um 12:56:09 Uhr (24 Kommentare).

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Die Drogensüchtige aus der Nachbarwohnung

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Verzweiflung Drogen Hass Aggression Nachbarn

Ich (m/28) wohne mitten in Köln. Ich bin vor sieben Jahren in die Innenstadt gezogen. Mein Bruder wohnte nebenan und hatte aus seiner Bude gesehen, dass dort eine Wohnung vermietet wird. Also Wohnung angesehen und es passte. Also zog ich dort ein. Alles in allem war es super. Bruder nebenan, aber nicht im gleichen Gebäude. Genug Abstand also. Dafür wohnt aber im gleichen Gebäude eine ältere Frau. Sie ist starke Trinkerin. Normalerweise interessiert es mich nicht, was die Menschen so treiben, außer, sie belästigen damit andere. Die ältere Dame ist nicht das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist ihre heroinabhängige Tochter. Ich kann euch Geschichten erzählen...

Als ich ein gutes halbes Jahr dort wohnte, polterte es mitten in der Nacht. Die beiden streiten sich permanent, die Tochter bezeichnet die Mutter als "Fotze" und betitelt sie mit weiteren Nettigkeiten. Sollen sie machen. Aber das muss ja nicht die ganze Nachbarschaft mitbekommen. Leider ist genau das der Fall, denn das Fenster steht immer offen. Zurück zu meiner Geschichte: Es poltert also in der Nacht. Und das, als ob schwere Schränke umgeschmissen werden. Richtig laut und durch Mark und Bein. Dazu muss gesagt werden, dass die Häuser in der Innenstadt eine Bausubstanz wie ein Termitenhügel haben. Man hört alles. Vor allem, wenn es so laut zu geht. Am nächsten Tag, besser Abend - ich habe Besuch von einer anderen Nachbarin, mit der ich mich angefreundet hatte: Wir wollten einen Film schauen und einen durchziehen. Zum Film sind wir nicht gekommen. Denn es wurde wieder extrem laut. Mein Bruder schrieb mir, was dort abging, er konnte von drüben besser in die Wohnung schauen. Er erzählte, dass sie sich aus dem Fenster geschmissen hatte. Die Mutter wohnt übrigens im 3. OG.

Sie hing wohl nur noch mit dem Arm am Dach, welcher von ihrem Macker festgehalten wurde. Der zog sie wieder in die Wohnung. Dann war Stadtalarm bei uns. Feuerwehr, Polizei, Notarzt - richtig Party. Und weil wir dicht wie Harald waren, versuchten wir noch zu ihr zu gehen. Aber es war zu spät. Ich hatte zum Glück noch einmal durch die Jalousie geschaut und den Bullenwagen entdeckt. Meine Nachbarin, unglaublich schreckhaft, lief schon zur Eingangstür. Ich konnte sie gerade noch zurückpfeifen, bevor die Rettungskräfte im ganzen Haus herumliefen. Die wäre den Bullen voll in die Arme gelaufen. Und weil die Herospritze, so nennen wir die Tochter liebevoll, danach abgehauen war, wäre meine andere Nachbarin sicher erst einmal festgehalten worden. Also Paras vom Kiffen, Bullen, Panik - muss ja nicht sein. Wir blieben in der Wohnung und verhielten uns still, als wäre niemand da. Das Licht hatten wir ausgemacht und schauten durch den Spion, was da so passierte.

Das war aber nur eine Story. Ständig standen irgendwelche Macker high vor der Tür und brüllten nachts um vier Uhr die Nachbarschaft zusammen. Oder auch mal tagsüber, obwohl niemand zu Hause war. Zum Beispiel: "Du scheiß Fotze, mit dem Italiener fickst du!" Und sie selbst ist ja auch nicht besser. Sie brüllt rum, pisst vor die Tür, benimmt sich asozial, schlägt gegen die Tür, wenn sie nicht reingelassen wird, alle werden wach. Gespräche mit der Mutter verliefen ohne Ergebnis. Unterschriftenlisten der Nachbarn haben ihren Zweck auch verfehlt. Vor einigen Jahren, am 11.11. (Karneval in Köln), ging ich durch die Innenstadt. Auf dem Weg nach Hause sah ich eine ziemlich abgestürzte Person vor mir und dachte: "Ohje, wenn die hier jetzt kollabiert, mitten auf der Hauptstraße, mitten auf den Gleisen, nicht cool, der helfe ich." Doch als ich näher kam, sah ich, dass es die Hero-Spritze war. Ohne mit der Wimper zu zucken ging ich weiter und hoffte, sie würde sich aufs Maul legen und überfahren werden. Leider passierte das nicht. Ich wusste aber bereits, was uns erwartet.

Und genau so kam es: Sie legte wieder voll los, war endlos drauf. Ich hörte nur Gebrüll aus dem Treppenhaus, schaute durch den Spion. Dieses miese Dreckstück hatte ihre Mutter verprügelt und sie an den Haaren die Treppe hochgeschleift, um in die Wohnung zu kommen. Natürlich bin ich sofort dazwischen gegangen. Ich habe ihr angesehen, dass sie mich am Liebsten geschlagen hätte - sie hat sich aber nicht getraut. Besser war es, denn sonst hätte ich mal ausgeteilt. Nachdem ich zum hundertsten Mal die Polizei gerufen hatte, wurde ich vernommen, neben mir die Mutter. Die Tochter war mal wieder geflohen. Als die Polizistin die Mutter fragte: "Wollen Sie eine Strafanzeige stellen?", sagte diese nur: "Nein, nein, das arme Kind hat schon genug Probleme." Ich konnte mich gerade noch so halten vor Wut. Was höre ich da? Soll das ewig so weitergehen?! Nachdem ich zu ihr sagte: "Sie unterstützen so nur das Verhalten Ihrer Tochter. Sie wird damit nicht aufhören. Sie müssen einen Schlussstrich ziehen!", änderte sie aber ihre Meinung.

Also wurde doch eine Strafanzeige gestellt. Na prima, dachte ich. Endlich tut sich etwas. Doch falsch gedacht. Zwei Jahre später war das Gerichtsverfahren. Was war? Nichts. Sie ist nicht aufgetaucht. Zwei Monate später dann erneut. Sie war da. Nach über drei Stunden Wartezeit vor dem Gerichtssaal werde ich endlich aufgerufen. Und was sagt mir die Richterin? Das Verfahren sei eingestellt und meine Aussage werde nicht gebraucht. Na herzlichen Dank. Ich habe wahrlich Besseres zu tun, als auf eine unfähige Justiz zu warten, die sowieso nichts macht. Inzwischen bin ich aus dem Haus ausgezogen und wohne in der alten Wohnung meines Bruders. Zum Glück höre ich das Gepolter nicht mehr. Trotzdem ist es dasselbe Spiel. Mitten in der Nacht wird man von brüllenden Junkies geweckt. Ob nun die Herospritze, irgendein Macker oder auch mal die Mutter. Es ist zum Kotzen!

Was hab ich zu beichten? Nun, ich werde feiern, wenn die Heroinspritze sich endlich den Goldenen setzt. Obwohl ich immer predige, dass Drogenabhängige nur eine Umgebung brauchen, in der sie angenommen werden, quasi ein Ersatz-Zuhause. Das findet die leider immer noch bei ihrer Mutter. Und die ändert nichts. Rein gar nichts. Der Stress wird weiter auf den Nerven der Nachbarn ausgetreten. Was soll ich noch tun?! Ich kann ja schlecht hingehen und sie verprügeln, auch wenn ich es gerne tun würde, für all die schlaflosen Nächte. Aber so bin ich nicht. Unser Justizsystem ist unfähig und die Illegalisierung von Drogen stößt konsumierende Menschen vollkommen aus. Trotzdem muss die Bevölkerung die Folgen mittragen. Mein Bruder hat es zehn Jahre ausgehalten. Ich bin jetzt im achten Jahr. Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Alle Nachbarn sind unglaublich genervt von der Situation. Und mein alter Vermieter kümmert sich auch einen Scheiß um die Lage. Hätte ich damals mal nur die Miete gemindert. Das hätte wenigstens ein wenig gezogen. Ich hoffe also weiter, dass sie sich endlich selbst umbringt. Dann hat sie es hinter sich und wir endlich auch! Ich denke, das Universum versteht mich.

Beichthaus.com Beichte #00038432 vom 29.06.2016 um 17:44:22 Uhr (31 Kommentare).

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Auszeit von meiner Fernbeziehung

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Fremdgehen Selbstsucht Verzweiflung Dummheit Partnerschaft

Ich habe Mist gebaut, wie viele Andere bestimmt auch. Vor knapp 2,5 Jahren bin ich mit meinem Freund zusammengekommen. Ich habe mich sofort ihn in verguckt und lieben gelernt. Wir hatten eine wundervolle Fernbeziehung und alle 2-3 Wochen haben wir uns besucht. Die Abschiede nach einem kurzen Wochenende waren immer sehr schwer. Nach und nach verging die Zeit, alles blieb beim Alten. Doch langsam wurde die Kommunikation am Handy immer schlechter. Er schrieb nicht mehr, fast immer nahm ich den Kontakt auf und dann folgten kurze Chateinheiten. Oft habe ich ihm gesagt, dass ich traurig und einsam bin und mir mehr Kontakt zwischen uns wünsche, aber das hatte meist nur kurz geholfen.

Irgendwann habe ich mich aus heiterem Himmel bei einer alten Datingwebsite angemeldet. Habe mich dann auch mit zwei Herren getroffen zum netten Plausch, es war ganz nett aber mehr auch nicht. Dummerweise habe ich mich irgendwann alleine mit einem längst vergessenen Kumpel verabredet, er hat gemerkt, dass ich alleine war und mir wohltuende Wärme gespendet. Doch dann begann der Fehler, ich habe zwei Mal mit ihm geschlafen. Es war schön, dass mich jemand anerkannt hat, aber Gefühle waren nur kurz einmal da, dann nie wieder. Vor vielen Wochen kamen ich und meine kurze Liebschaft auf die Idee, einem gemeinsamen Freund (von mir und meinem Freund) zu sagen, dass er meinem Freund sagen solle, dass solch eine Beziehung nur funktioniert, wenn man sich gegenseitig austauscht. Und es hat funktioniert. Seitdem schreibt mein Freund wie früher mit mir und meine Liebe zu ihm ist von Neuem erblüht. Und der Kontakt zum Anderen wurde abgebrochen.

Jetzt sitze ich vor einem Scherbenhaufen. Am Liebsten wäre mir irgendwann eine gemeinsame Zukunft mit Haus und Hochzeit. Und Ehrlichkeit. Somit ist die Antwort klar, auch wenn das meinen Ruin bedeutet und ich weiß, dass er gehen wird... Ich erzähle ihm alles und dann kann er selbst entscheiden. Ich wünsche mir aus vollem Herzen, dass alles so bleibt, wie es ist.

Beichthaus.com Beichte #00038416 vom 26.06.2016 um 02:11:41 Uhr (24 Kommentare).

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Hilfe, in Gedanken bin ich bei anderen Frauen!

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Selbstsucht Fremdgehen Begehrlichkeit Partnerschaft

Es geht um meine (m/23) Beziehung und das Gefühlschaos, in das ich mich selbst begeben habe. Ich bin jetzt seit über vier Jahren mit meiner Freundin zusammen und wir wohnen auch schon seit geraumer Zeit in einer Wohnung. In den letzten Wochen und Monaten macht sich mein Kopf bei manchen Sachen selbstständig und danach hasse ich mich schon fast dafür, was da so zustande gekommen ist. Das Schlimmste daran sind die geistigen Berg- und Talfahrten, die ich dabei durchlebe. Im ersten Moment möchte ich nur bei ihr sein und sie nie wieder loslassen und einen Augenblick später wünschte ich mir, sie würde in einer anderen Stadt wohnen.

Zudem sei gesagt, dass der Sex im Allgemeinen nicht mehr das ist, was er einmal war. Wir gehen noch regelmäßig zusammen ins Bett, aber da springt für keinen von uns ein Hochgefühl am Ende raus. Das Ganze manifestiert sich jetzt so, dass ich immer öfter an sexuelle Aktivitäten mit x-beliebigen Frauen denke, dabei geht es mir eigentlich gar nicht um Sex, sondern um diesen Kitzel, den man hat, wenn man jemand Neues auf sexueller Ebene kennenlernt. Zudem sei gesagt, dass Sex für mich immer eine gewisse Priorität in einer Beziehung hatte, nicht unbedingt dass man immer und überall welchen haben muss, aber er sollte schon gut sein und das war bis jetzt auch kein Problem, da sie diese Auffassung teilte. Ich liebe meine Freundin und möchte sie für nichts auf der Welt wieder hergeben, nur befürchte ich, dass die Beziehung unter meinen Gedanken früher oder später leiden wird und davor habe ich jetzt schon Angst. Ich bitte um Vergebung für mein falsches Denken.

Beichthaus.com Beichte #00038390 vom 20.06.2016 um 09:37:59 Uhr (26 Kommentare).

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