Der Duft der Höschen

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Masturbation Fetisch Ex

Als ich (m) ca. 25 Jahre alt war, ist meine damalige Freundin (damals 20) mit ihrer älteren Schwester (22) für zwei Wochen in Urlaub gefahren. Da die Schwester nur ein paar Häuser von mir entfernt wohnte, wurde ich gebeten, mich um die Pflanzen in ihrer Wohnung zu kümmern. Also bin ich gleich schon am ersten Tag nach ihrer Abreise in ihre Wohnung, jedoch nicht nur wegen der Pflanzen. Ich fand die Schwester meiner Freundin immer schon sehr heiß. Also hat mich die Neugierde gepackt und ich durchforstete ihre gesamte Wohnung auf der Suche nach jeglichen intimen und anregenden Dingen. Ich hatte ja beinahe unendlich viel Zeit.

In ihrem Zimmer fiel mir als erstes der bis zum Rand gefüllte Wäschekorb auf. Sie hatte vor der Abreise wohl keine Zeit mehr für ihre Wäsche. Ich durchsuchte ihn erwartungsvoll und fand einige heiße Höschen. Schnell hielt ich mir diese an die Nase. Der intensive Duft erregte mich so sehr, dass ich mich komplett auszog und mich mit den Höschen in ihr Bett legte. Ich schnüffelte und leckte genau an der Stelle, wo die Höschen ihre intimste Stelle berührten. Einige davon waren ziemlich eingeschleimt, und ich versuchte, soviel davon wie möglich aufzulecken. Den durch meinen Speichel aufgeweichten Schleim rieb ich mir an meinen Penis. Als ich kurz davor war, platzierte ich ein paar der Höschen direkt vor mir, hielt mir das am intensivsten riechende an meine Nase und legte das am meisten verschleimte auf meine Zunge. Der anschließende Orgasmus war so heftig wie nie zuvor. Ich spritzte mehrere Schübe über die Höschen, mein ganzer Körper zitterte, erschöpft und befriedigt lag ich in ihrem Bett und roch noch einmal tief ihren Körperduft.

Dann überkam mich das schlechte Gewissen. Ich legte die vollgesauten Höschen zurück in den Wäschekorb und verließ fluchtartig die Wohnung. Und dennoch hatte ich während der restlichen zwei Wochen immer wieder dieses dringende Verlangen nach ihrem betörenden Duft. So kam es, dass ich teilweise sogar zweimal täglich ihre Wohnung aufsuchte, um mit ihren versauten Höschen zu onanieren. Und die Orgasmen waren jedes Mal unglaublich intensiv. Kurz bevor meine Freundin und ihre Schwester vom Urlaub zurückkehrten, kam mir eine Idee. Ich kramte ein paar frische heiße Höschen aus ihrem Schrank und verstrich immer wieder meinen Lusttropfen in den Schritt der Höschen. Der Gedanke daran, dass ihre Muschi mit meinem Saft in Berührung kommen wird, machte mich unglaublich geil.

Und so kam es, dass uns die Schwester am Tag nach ihrer Rückkehr besuchte. Und da blitzte eines der Höschen aus ihrer Jeans hervor, das ich zwei Tage zuvor mit meinem Saft präpariert hatte. Ich wurde schlagartig geil und musste mich gleich auf der Toilette erleichtern. Und erneut bin ich heftig gekommen. Bemerkt haben es wohl beide nicht, es wurde zumindest nie ein Thema. Und eine ähnliche Situation hat sich danach nicht mehr ergeben. Ich weiß nicht, ob ich ein zweites Mal der Versuchung widerstehen hätte können. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einerseits meine Freundin gedanklich mit ihrer Schwester betrogen habe, dass ich in die Privatsphäre der Schwester eingedrungen bin, dass sie ungewollt mit meinem Sperma in Berührung gekommen ist und dass ich mich danach oft beim Onanieren an diese zwei Wochen zurückerinnert habe. Ja, ich hätte das Vertrauen der beiden nicht ausnützen dürfen. Wieso nur hat sie mir ihre verschmierten Höschen bloß so auf dem Präsentierteller serviert.

Beichthaus.com Beichte #00042048 vom 25.02.2020 um 14:11:18 Uhr (1 Kommentare).

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Der gefallene Mann

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Aggression Drogen Gesundheit Dummheit Studentenleben Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich eigentlich nach außen hin als eine verständige und positive Person wahrgenommen werde, das aber wohl gar nicht bin. Ich habe nur die Fassade im Griff. Meine beiden größten Träume sind, wieder vollständige körperliche Gesundheit zu erlangen und die Zeit, sagen wir, auf mein 13. Lebensjahr zurückzudrehen und alles mit dem Wissen von heute noch einmal machen zu dürfen. Ich habe durch zwei schwere Unfälle, die durch meinen früheren Alkoholkonsum verschuldet sind und einige OP meinen Körper geschunden. Meine operierten Körperstellen tun jetzt durch die teuer bezahlten Knochenbrüche bei jedem Wetterumschwung weh, ebenso verhält es sich bei den Unfallschäden. Ich muss orthopädische Schuhe tragen und fast täglich leichte Schmerzmittel nehmen.

Meine ganze Jugend bestand aus Suff, Promiskuität und Zeitverschwendung. Ich war damals extrem rebellisch und wollte einfach nur mein Ding machen und hab schnell in der Drogenszene, bei all den anderen verlorenen Seelen, Anschluss gefunden. Meine Eltern haben mir von Internat über betreutes Wohnen, eigener Wohnung, Privatschule, Kinderpsychologe etc. die ganze Palette angeboten, um mich wieder zurückzuholen, aber ich habe alles in den Wind geschlagen. Ich hätte ein Instrument lernen, mein Abitur mit Fleiß bestehen, ohne meine Unfälle modeln und mich von dem ganzen Gesocks fernhalten können. Ich war irgendwann in der kompletten Unterschicht angekommen, wo meine Freunde zusammen mit ihren Eltern tranken und Drogen nahmen. Auch habe ich nichts davon gemacht. Ich wollte die Welt einfach brennen sehen und mit 21 draufgehen.

Jetzt bin ich 24 und körperlich kaputt. Teilweise sieht man es mir an, vor allem die Narben sind auffällig. Ich führe ein halbwegs normales Leben, sogar mit Uni und Freunden, die keinen Alkohol trinken. Trotzdem bin ich so sehr unzufrieden. Desto normaler und reifer ich werde, desto mehr schockt und widert mich meine komplette Vita an. Man könnte jetzt argumentieren "aber du warst noch nicht erwachsen" aber das Argument funktioniert für mich nicht. Andere haben auch Jugendsünden im Keller und trotzdem führen sie ein normales Leben später. Ich beichte, dass ich auf allen Ebenen mit meinem Schicksal hadere und entgegen der üblichen Meinung, "du bist doch noch so jung!", davon überzeugt bin, dass der Karren bereits im Dreck ist. Therapie hab ich übrigens schon seit meinem 5. Lebensjahr - die Karte ist ausgespielt. Ich beichte, dass ich selbst Mitleidig und unfähig bin, den Ist-Zustand anzunehmen. Ich weiß, dass meine beiden Träume absolut unmöglich sind und trotzdem wünsche ich sie mir jeden Tag mehr als alles andere.
Aber ich habe mich gebessert und nehme nur noch Räucher - Mischungen von rauchkutsche.eu zu mir.

Beichthaus.com Beichte #00041993 vom 05.01.2020 um 19:32:44 Uhr in Hamburg (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Sexy Männer mit langem Haar

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Fetisch Intim

Ich möchte mir hiermit eine Sache von der Seele schreiben, mit der ich aus Angst vor der Reaktion der Gesellschaft nicht offen umgehen kann.
Ich (w/25) habe einen Haarfetisch, der sich ausschließlich auf Männer bezieht
Ich finde Männer mit langen Haare, mindestens bis zur Schulter, unglaublich erregend in jeder Hinsicht.

Vielleicht denken manche, dass nichts daran auszusetzen ist Männer mit langen Haaren attraktiv zu finden. Ich finde aber ausschließlich Männer mit langen Haaren attraktiv. Alle kurzhaarigen Männer sind für mich asexuelle Wesen, egal wie schön Gesicht und Körperbau sonst sind.

Begegne ich Männer mit langen Haaren, habe ich meine Hormone nicht mehr unter Kontrolle und falle in einen richtigen Glücksrausch, fast so als hätte ich starke Drogen konsumiert. Ich kann nicht mehr klar denken, die Hormone strömen nur so durch mich durch und am liebsten würde ich diese Männer anspringen und mich von ihnen...ihr wisst schon. Ich fühle mich wie ein Triebtäter, traue mich aber nicht sie anzusprechen und bezweifle dass ich aufgrund der extrem starken, hormonellen Reaktion überhaupt dazu in der Lage wäre ein vernünftiges Wort raus zu bringen.

Bei YouTube gucke ich mir Videos von Männern mit langen Haaren an, die oft auch über ihre Haarpflege reden oder sie vor der Kamera ausüben. Ich befinde mich dabei wie auch bei Begegnungen im realen Leben im völligen Glücksrausch und hormonell sehr aufgeladen. Außerdem habe ich Fantasien wie ich Männern die Haare kämme oder sie allgemein anfasse. Ein schönes Gesicht und Muskeln finde ich bei Männern zusätzlich auch noch sehr anregend aber nicht in der Intensität die ich bei langen Haaren verspüre.

Niemand der mich kennt würde wahrscheinlich vermuten, dass ich so einen abnormalen Fetisch habe, auf den ich völlig fixiert bin. Ich sehe sehr unschuldig im Gesicht aus, weswegen ich auch immer in die Richtung eingeordnet werde und niemand auf die Idee kommt, dass ich in gewisser Hinsicht sexuell abnormal bin. Ich bin immer noch Jungfrau, was kaum jemand weiß, weil ich nur von kurzhaarigen Männern angesprochen werde und selbst keinen Mut habe die von mir begehrten Männer anzusprechen. Außerdem frage ich mich, ob es langhaarige Männer gibt die sowas wirklich akzeptabel finden. Also, dass zumindest was die sexuelle Anziehung betrifft, diese hauptsächlich in ihren langen Haaren besteht. Nicht, dass ich keinen körperlichen Sex möchte. Das Verlangen danach ist mittlerweile extrem stark. Aber der Mann müsste dabei die Haare offen tragen, um in mir ausreichend Erregung auszulösen.

Ich weiß nicht, ob es gut wäre mit diesem Fetisch offen umzugehen. Oder ob ich dafür von Menschen eher verurteilt oder als pervers abgestempelt werde. Die theoretisch tolerante Gesellschaft ist ja in der Praxis oft das genaue Gegenteil, wenn es um abnormale Vorlieben geht. Deswegen wollte ich mit dieser Beichte einen Anfang machen und sehen wie schlimm Menschen insbesondere Männer meine Neigung wirklich beurteilen.

Beichthaus.com Beichte #00041966 vom 25.11.2019 um 01:13:31 Uhr (2 Kommentare).

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Geil auf Speed

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Drogen Wollust

Ich konsumiere manchmal Speed. Sobald ich das genommen habe, legt sich ein Schalter in meinem Kopf um und ich würde am liebsten mit 10 Männern mit riesigen Schwänzen einen richtig brutalen Hardcore-Gangbang starten und mich wie eine kleine devote Bitch durchnehmen und vollpumpen lassen. Ich habe dann immer richtig perverse Gelüste und würde gerne degradiert werden und beispielsweise an einer Leine im Pornokino wie eine Sexpuppe herumgereicht werden. Ein weiteres Verlangen ist das ich total gedemütigt werde und nur zum Vergnügen für meine Herrenrunde da bin und diese mich brutalst ficken bis ich nicht mehr laufen kann und nur noch schreie. Diese Gedanken sind wirklich krass, wenn ich nüchtern bin denke ich nie an solche Sachen! Ich bin auch eher heterosexuell mit leichter bi Neigung, die ich bisher 1-2 mal ausgelebt habe. Ansonsten habe ich nur Sex mit Frauen, aber sobald ich konsumiert habe bin ich wie ein anderer Mensch. Das ist wirklich merkwürdig und passt gar nicht zu meiner sonstigen Einstellung zu Sex. Ich habe eine Freundin, aber ihr kann ich das nicht sagen, die würde sich sonst was denken! Bisher habe ich die Gedanken nie in die Realität umgesetzt und den Konsum sehr stark eingeschränkt. Ich bitte um Absolution für diese absolut perversen und komischen Gedanken, die gar nicht zu mir passen.

Beichthaus.com Beichte #00041904 vom 18.08.2019 um 19:37:09 Uhr (30 Kommentare).

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Die Friedhofsfotografin

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Morallosigkeit Zwang Manie Hanau

Ich beichte, dass ich ab und an über Friedhöfe gehe und Gräber abfotografiere, um Daten zu sammeln. Das Sammeln von Todesdaten beruhigt mich, weil es eine reine Routine darstellt, die durch nichts unterbrochen werden kann. Die meisten Daten entnehme ich allerdings via Internet. Angefangen habe ich damit 2004, als ich 14 Jahre alt war. Ich besuchte oft mit meinen Eltern das Grab meiner Oma und so bekam ich eine besondere Beziehung zum Thema Tod. Heute weiß ich, dass ich Autistin bin und kann mir daher dieses Verlangen nach der Routine erklären. Zudem warte ich auf meinen eigenen Tod, weil ich nicht gewollt bin.

Die Fotos an sich interessieren mich eigentlich gar nicht und ich lösche sie auch wieder, nachdem ich mir die Daten abgeschrieben habe. Zugriff auf die Daten hat keiner und es interessiert auch niemanden. Sie sind handschriftlich verfasst und nicht hackbar. Zudem erlischt das Persönlichkeitsrecht nach dem Tod. Einmal, als ich über einen Friedhof ging und die Gräber abfotografierte, beschwerten sich einige Friedhofsbesucher bei mir über mein Verhalten. Ich fand daran nichts Falsches.

Das Sammeln von Daten zu privaten Zwecken ist erlaubt und der Friedhof ist ein öffentlicher Platz. Folglich darf ich dort nach geltender Rechtsprechung Fotos machen. Selbst der Grabstein an sich gilt in Deutschland als Kunstwerk und darf daher ohne Probleme abfotografiert werden, da er auf einem öffentlichen Grundstück steht. Gleiches Verfahren bei Skulpturen etc. in Parks und auf sonstigen öffentlichen Grundstücken. Wenn ich mal in meinem Grab liege, hätte ich auch nichts dagegen, wenn mein Grab abfotografiert wird und ich hätte auch nichts dagegen, wenn Bilder von den Gräbern meiner Verwandten archiviert werden. Ich sehe es so, dass Gräber irgendwann sowieso geebnet werden, um Platz für Neue zu schaffen. Mit Fotos hat man dann wenigstens noch Erinnerungsstücke.

Beichthaus.com Beichte #00041835 vom 10.05.2019 um 01:46:28 Uhr in Hanau (41 Kommentare).

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