Bisexuelle Freundin nebenan

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Begehrlichkeit Neugier Falschheit Wollust

Vor ein paar Wochen hat die beste Freundin meiner Freundin bei uns übernachtet. Als es spät wurde, und wir zu Bett gingen, hatte ich noch Lust auf Sex, meine Freundin natürlich auch. Also ging die Sache los, wir waren zwar nicht laut, aber im Nebenzimmer hat man das garantiert gehört. Es war richtig toll. Nun zu meiner Beichte: Besagte Freundin ist bisexuell und ich habe mir die ganze Zeit gewünscht, dass sie zu uns stößt und mitmacht. Schon der Gedanke daran machte mich extrem an. Auch wenn ich jetzt daran denke, werde ich richtig scharf und hoffe, dass sie bald mal wieder bei uns übernachtet. Ich liebe meine Freundin und würde sie nie betrügen, aber diese Fantasie macht mich Wahnsinnig, bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00031581 vom 11.07.2013 um 09:12:32 Uhr (15 Kommentare).

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Die Qualen meines Pferdes

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Rache Ekel Engherzigkeit Ignoranz Tiere Marburg

Seit mehreren Jahren habe ich die Reitbeteiligung eines tollen Pferdes. Alles hat immer bestens geklappt, nur über den Schmied und dessen Unzuverlässigkeit habe ich mich einige Male geärgert. Da die Besitzer des Pferdes nicht einfach sind, und sie sich stets geweigert haben, den Schmied zu wechseln, musste ich mich also immer wieder mit ihm herumschlagen. Letzte Woche waren die Hufeisen vorne bereits locker, und weil er gerade da war, habe ich ihn gebeten, sie zu beschlagen. Er meinte nur, er hätte jetzt keine Zeit, würde aber die Tage vorbei kommen und wenn nicht, hätten wir in einer Woche ja eh einen Termin. Zwei Tage danach kam, was kommen musste: Beide Eisen brachen ab, und dabei ist die halbe Hufwand mit ausgebrochen, was bedeutet, dass das Tier nur noch auf Strahl und Sohle stand - eine extrem schmerzhafte Sache. Ich habe ihn natürlich sofort angerufen und er meinte, er würde sofort vorbeikommen. Was war? Nichts. Nachdem ich ewig gewartet hatte, rief ich erneut an und er sagte mir, dass er das jetzt nicht mehr geschafft hätte und schon Feierabend hat. Dann verwies er mich wieder auf den bereits gemachten Termin. Ich hatte schon einen mächtigen Stehkragen, aber angesichts der schwierigen Besitzer habe ich das Beste aus der Situation gemacht: Hufe eingepackt, Boxenruhe. Am liebsten hätte ich einfach einen anderen Schmied gerufen. Alle anderen Leute aus dem Stall konnten ihren Augen nicht trauen, so katastrophal sahen die Hufe aus - ganz zu schweigen von den Schmerzen, die die Stute gehabt haben muss!

Am Tag des besagten Termins erschien der Schmied nach zwei Stunden des Wartens auch nicht. Ich habe vollkommen die Krätze bekommen und mit den Besitzern telefoniert, die momentan nicht im Lande sind. Nein, das müsse so gehen, der Schmied würde das Pferd seit 15 Jahren kennen und sie würden auch jetzt nicht umsteigen. Heute, rund fünf Tage, nachdem die Eisen ausgebrochen sind, kam der Schmied endlich. Vorher war ich mit der Stute noch vor dem Stall und habe sie dort etwas Gras knabbern lassen. Dabei fiel mir das frische, warme Häufchen ins Auge, dass der Hofhund gerade dort platziert hatte. Einmal umgesehen, eine Tüte geschnappt, das Häufchen genommen und volle Lotte beide Vorderhufe richtig schön damit eingeschmiert. Die Stute tat mir ein bisschen Leid, aber die Rachegelüste waren größer. In alle Ritzen habe ich die Kacke gedrückt. Kaum, dass ich fertig war, bog der Schmied um die Ecke und begann, die Hufe zu bearbeiten. Nach kurzer Zeit musste er eine Pause machen, weil ihm von dem bestialischen Gestank schlecht war. Seine Hände hatten auch einiges abbekommen, aber er hat mich nicht darauf angesprochen.

Fazit: Die Stute hat wieder blitzeblanke Hufe mit speziellen, aufgeklebten Hufschuhen und kann wieder laufen, und ich hab die Genugtuung, ihm wenigstens eine ausgewischt zu haben. Das wird unser Verhältnis zwar definitiv nicht verbessern, aber ich habe genug überzeugende Fotos der katastrophalen Hufe gemacht, um die Besitzer zu überzeugen, den Schmied zu wechseln. So im Nachhinein tut mir das auch irgendwie Leid, aber nachdem ich die halbe letzte Woche damit verbracht hab, auf ihn zu warten, musste ich ihm irgendwie eine reinwürgen.

Beichthaus.com Beichte #00031576 vom 10.07.2013 um 01:44:17 Uhr in Marburg (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine depressive Ex-Freundin

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Selbstverletzung Falschheit Misstrauen Ex Burgbernheim

Ich (m) beichte, dass ich mich in das Leben meiner Ex-Freundin einmische, obwohl mich das Ganze nichts mehr angeht. Meine Ex-Freundin hat ziemliche Probleme mit sich selbst. Das Ganze reicht von Depressionen bis zur Selbstverletzung und von extremem Selbsthass zu bipolarem Verhalten. Vielleicht kann man schon von Borderline sprechen, da ich mich damit aber selbst nicht so gut auskenne, halte ich den Ball da lieber flach. Schaut man sich mal ihre Schultern an, denkt man, sie wäre in einer Messerstecherei mit schlechten Messerstechern gelandet. Das Schlimme ist, dass sich ihre Ritzerei nun auch auf ihre Beine ausbreitet. Aufgrund der gut gewählten Stelle für ihr selbstverletzendes Verhalten haben ihre Eltern noch nichts davon bemerkt. Und da sie ihren Eltern sonst auch nichts erzählt, wissen sie auch nicht viel von ihren Problemen. Mal davon abgesehen, schiebt sie extremen Selbsthass, den sie auch auf andere Personen projiziert, was dann gerade als Freund nicht sehr schön ist.

Sie fragt sich ständig, wie Leute es mit ihr aushalten, wenn sie selber es nicht mit sich aushält. Ab und zu hörte man dann auch von ihr, dass alle Menschen scheiße seien, wir sowieso alle Lügner sind und sie nur oberflächlich mit Menschen zu tun haben möchte, was sich dann auch in der Beziehung geäußert hat. Sie hat sich im Grunde um nichts bemüht und mal ab und an die Beine breit gemacht. Ich war derjenige, der ständig auf sie zugekommen ist. Da ich nicht an sie rangekommen bin und sie mich mit runtergezogen hat, habe ich die Beziehung schnell beendet, was mir aber sehr schwer fiel, da ich wirklich starke Gefühle für sie hatte und ich auch noch eine Weile daran zu knabbern hatte. Sie ist zwar seit einer Weile schon in Therapie, allerdings lehnt sie diese komplett ab und sitzt nur stillschweigend vor der Therapeutin. Nun habe ich etwas getan, was ich wahrscheinlich bereuen werde: Ich habe einen anonymen Brief an ihre Eltern geschickt, in dem ich ihr Verhalten und das, was sie mit sich selbst macht, erläutert habe. Mit der Anweisung, sie sollen doch mal einen Blick auf die Schultern ihrer Tochter werfen. Auch wenn mich das Ganze nichts mehr angeht, konnte ich sie dennoch nicht komplett fallen lassen, da sie eigentlich ein ziemlich liebenswerter Mensch ist, was man an Tagen, an denen ihre Psyche nicht Amok gelaufen ist, auch gemerkt hat. Ich möchte nicht, dass sie an sich selbst zugrunde geht.

Beichthaus.com Beichte #00031571 vom 08.07.2013 um 13:10:31 Uhr in Burgbernheim (17 Kommentare).

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Das Problem mit der Eifersucht

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Eifersucht Neid Misstrauen Partnerschaft Ex

Ich (w/26) habe eine unheimliche Eifersucht auf die Exen meines Mannes und bin andererseits auch total neugierig und will alles über sie wissen. Auf mich trifft perfekt der Spruch "Die Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft" zu. Das geht schon seit vier Jahren so. Immer, wenn wir auf seine Ex-Freundinnen zu sprechen kommen, dann bin ich danach Tage lang niedergeschlagen. Vor allem auf zwei seiner Exen bin ich sehr eifersüchtig. Ich habe immer das Gefühl, das er sie sehr geliebt hat und immer noch unter der Trennung leidet. In beiden Fällen ging die Trennung von den Frauen aus - sie haben ihn betrogen. Aber trotzdem redet er positiv von ihnen und hat mir letztens erzählt, als ich es aus ihm rausquetschte, dass sie beide so schön waren, dass sie ständig von anderen Männern umworben wurden. Und dass die Eine alles hatte, was eine gute Frau ausmacht und er deswegen über ihren Seitensprung so geschockt war. Er behauptet sogar immer noch, sie sei im Grunde eine gute Frau, die nur einen Fehler mit fatalen Folgen gemacht hat - sie wurde schwanger von dem Anderen. Ich habe das Gefühl, mein Mann schiebt die Trennung nur auf die äußeren Umstände.

Ich bin auch ganz hübsch, aber nicht so hübsch, dass ich mehrere Verehrer habe. Und ich bin launisch, faul und wir streiten uns auch nicht selten. Ich komme mir so minderwertig vor, im Vergleich zu seinen Ex-Freundinnen. Ich weiß, ich sollte diese Frauen vergessen und endlich aufhören, meinen Mann immer wieder auf sie anzusprechen. Mein Mann zeigt mir auch, dass er mich liebt, aber ich würde so gerne von ihm hören, dass ich tausend Mal besser bin als meine Vorgängerinnen und für ihn viel hübscher. Ich weiß, das ist albern und kindisch. Ich habe mit meinem Mann über all das geredet, aber es nützt nichts. Er ist ein ehrlicher Mensch und ich habe das Gefühl, das es eine unumstößliche Tatsache ist, dass er seine letzte Freundin wahnsinnig geliebt hat. Und dass er sie vermutlich immer noch so lieben würde, hätte sie nicht diesen einen Fehler begangen und wären die äußeren Umstände anders gewesen. Ich habe das Gefühl, sie war seine Traumfrau und die Liebe seines Lebens und ich bin nur eine Art Trostpflaster.

Beichthaus.com Beichte #00031560 vom 05.07.2013 um 12:15:10 Uhr (27 Kommentare).

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Zurück auf dem Boden der Tatsachen

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Engherzigkeit Falschheit Stolz Hochmut Dating

Ich (w/21) gebe zu, dass ich ein Arschloch der weiblichen Variante bin. Aus unerklärlichen Gründen bin ich seit Anfang meiner Jugendzeit allergisch auf den Typ Mann, der sich seiner äußerlichen Schönheit bewusst ist und diese zu seinen, meist egoistischen, Zwecken gerne ausnutzt. Sprich, Jungs die jede abkriegen und gerne flachlegen was geht. Und erst recht diejenigen, die keinen Hehl aus ihrem Lifestyle machen und noch stolz darauf sind. Von solchen habe ich auch noch nie eine Einladung abgeschlagen, denn ich kann es einfach nicht lassen, solchen Typen den Spaß zu vermiesen. Zuerst gehe ich auf deren flirtige Konversationen voll ein, sodass besagter junger Mann sich auf eine heiße Nacht einstellt. Es kommt zu einem Treffen, mal wird getrunken, getanzt, wild rumgeknutscht, mal alles in einem kombiniert. Am Ende lasse ich ihn fallen wie eine heiße Kartoffel, am liebsten wenn Herr "Ich-leg-Dich-flach" schon extrem rollig ist und sich bereits ein Zelt in der Hose aufbaut. Aktuell habe ich drei solcher "Projekte" am Laufen. Meist ergibt sich so etwas spontan und ich möchte noch erwähnen, dass die Initiative zum Anschreiben nicht von mir kommt. Wenn so ein Honk schon mit miesen Sprüchen daherkommt (entweder rein oberflächlich oder gar ohne Mühe), hat er es nicht anders verdient. Meistens sind es flüchtig kennengelernte Typen aus der Disse oder Freundesfreunde. Leidtut es mir nicht, da irgendwer ja diese verblendeten Schwanzträger auf den Erdboden zurückholen muss. Andere Mädels pushen solchen Männern das Ego. Meine Aufgabe sehe ich darin, sie von ihrem Ego wieder runterkommen zu lassen, manchmal mit verbliebenen Knicken im Selbstbewusstsein.

Es tut mir lediglich um meine verschwendete Zeit leid, und um mein Niveau, das ich wegen solcher Aktionen herablasse. Ich weiß, das zeugt nicht gerade von Reife, und nicht alle superhübschen Männer sind dumm. Nein, es gibt sogar viele, die haben etwas in der Birne. Zu Schade nur, dass einige ihrem Aussehen dennoch mehr zutrauen als ihrem Hirn. Und dann gibt es noch diejenigen, die versuchen, durch übertriebenes Pumpen zu beeindrucken. Ein verzweifelter Akt, um das zu kompensieren, was sie nicht haben - ein Gehirn. Es tut mir leid, dass sich das bei mir schon in so eine Art Hobby verwandelt hat, ich kann es einfach nicht lassen. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine verzweifelte Männerhasserin. Mich kotzt lediglich die Variante an, die meinen, mehr zu sein, als sie es sind. Bevor ich jetzt runtergemacht werde, liebe Beichthausfreunde, denkt doch nur an die Typen, die mit Weibern genau das Gleiche machen.

Beichthaus.com Beichte #00031552 vom 03.07.2013 um 17:33:58 Uhr (37 Kommentare).

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