Drängelnde Mecker-Muttis

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Aggression Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft

Wenn ich (w) eines nicht abkann, dann sind das drängelnde Schwangere und drängelde Mütter mit Kinderwagen. Ich nehme gerne Rücksicht auf Kinder und - werdende - Mütter, aber wenn dann in der Schlange an der Kasse hinter einem nicht mal der menschliche Sicherheitsabstand gehalten werden kann, und ich buchstäblich von einem Babybauch weitergeschubst werde, hört die Toleranz einfach auf. Wenn da ein Kerl mit Bierwanst stünde, fände ich das noch schlimmer. Auch in der Stadt ist der Weg mit dem Kinderwagen nicht der einzig Wahre - es gibt Ausweichmöglichkeiten, für beide Seiten. Ich kann es auch absolut nicht leiden, wenn eine Mutter mit Kinderwagen sich irgendwo vor- oder durchdrängeln muss. Gleiches Recht für alle.


Man kann auch freundlich auf sich aufmerksam machen, sollte es an Platz fehlen und wenn man mit dem Wagen durchmuss. Dann weiche ich gerne aus. Wenn da aber schon so eine Meckermutti sich ihren Weg freischimpfen will, blockiere ich extra, Kopfhörer im Ohr. Immerhin sollen die ein Vorbild für ihren Nachwuchs sein, und der wird noch früh genug lernen, dass Drängeln und Meckern nichts bringt. Auch Mütter müssen sich in meinen Augen an die gängigen gesellschaftlichen Regeln halten, es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036612 vom 11.09.2015 um 23:01:47 Uhr (12 Kommentare).

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Dirty Talk auf Deutsch

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Fetisch Begehrlichkeit

Ich wohne jetzt seit zehn Jahren in Deutschland, aber wie es sich so ergibt, habe ich mit den zwei deutschen Freunden, die ich bisher hatte, nur auf Englisch geredet, da meine Sprachkenntnisse damals nicht so weit waren. Jetzt bin ich glücklich mit einem Nicht-Deutschen […]
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Beichthaus.com Beichte #00036611 vom 11.09.2015 um 21:42:06 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Wenn die Beziehung nicht mehr ist, was sie mal war

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Verzweiflung Begehrlichkeit Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w) bin in einer langjährigen Beziehung und habe einen kleinen Engel, der mein Leben bereichert! Die Beziehung ist schon lange nicht mehr das, was sie mal war. Mein Freund ist nur unterwegs - Partys, mit Freunden oder sonst irgendwo. Es ist nicht so, dass ich etwas dagegen habe, wenn mein Partner feiern geht oder sich mit Freunden trifft, aber er ist wirklich jeden Tag unterwegs und kommt nur zum Schlafen oder Duschen nach Hause. Ich habe das Thema auch schon oft angesprochen. Doch die Reaktionen darauf waren jedoch nur Beleidigungen und psychischer Terror. Von den Handgreiflichkeiten fange ich gar nicht erst an. Jetzt sagt bestimmt jeder: "Dann trenne dich doch einfach!?" Tja, das versuche ich leider schon seit einem Jahr! Es gibt keine Schmetterlinge mehr im Bauch, keine Komplimente, gemeinsame Unternehmungen schon lange nicht mehr und meine Liebesschwüre sind nur so dahergesagt. Aber er ist ja angeblich so verliebt und akzeptiert es einfach nicht! Er lässt mich nicht in Ruhe und droht mir damit, dass er mir das Kind wegnimmt.

Ich könnte auch in einer Nacht- und Nebelaktion verschwinden, aber er würde so lange suchen, bis er mich findet. Jetzt zu meiner eigentlich Beichte: Ich habe einen Mann kennengelernt. Es war Zufall, dass ich ihn im Internet gefunden habe. Ich hatte das Bedürfnis, ihn anzuschreiben und habe dies auch getan. Noch am gleichen Abend haben wir uns getroffen. Wir saßen nachts am Wasser und ich habe meinen "Freund" geleugnet und dass wir noch zusammenleben. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, als ob ich wieder ein Teenager wäre. Wir haben uns geküsst, aber auch nicht mehr. Seitdem kann ich nur noch an ihn denken! Ich will endlich mein Leben zurück!

Beichthaus.com Beichte #00036610 vom 11.09.2015 um 18:47:11 Uhr (13 Kommentare).

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Das erste Mal unter Alkoholeinfluss

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Missbrauch Trunksucht Schamlosigkeit Selbstsucht Last Night Mettlach

Ich (m/22) beichte, dass ich mit 16 ein gleichaltriges Mädchen ausgenutzt habe. Sie war eine Göttin, nach der sich jeder umgedreht hat. Blond, wohlproportioniert und knackig. Wir waren mit dem Freundeskreis feiern, weshalb sie ziemlich dicht war. Wir waren beide zu dem Zeitpunkt Single, sie aber definitiv nicht an mir interessiert - was sie mich oft spüren ließ. In der Nacht ging sie mit zu mir nach Hause, weil sie es nicht mehr zu sich geschafft hätte, und ich in der Nähe wohnte. Als wir in mein Zimmer kamen, zog sie sich splitterfasernackt aus und legte sich wortlos in mein Bett. Ich mich daneben. Ich war in dem Moment so geil, dass ich nicht anders konnte, als ihren Arsch anzufassen. Sie schaute mich an und sagte nur: "Mach, was du willst, ich weiß es morgen eh nicht mehr".


Also Gummi drüber und rein da. In dem Moment habe ich sie entjungfert. Erst war ich schockiert, weil ich es nicht wusste und sie kurz vorher noch einen Freund hatte. Dann habe ich es aber genossen, und sie, während sie im Rausch-Koma lag, drei oder vier Mal durchgenommen. Am nächsten Tag fragte sie mich nur: "Bin ich noch Jungfrau?" Ich hab ihr erzählt, was passiert ist, und sie verließ wortlos das Haus. Seitdem habe ich kein Wort mehr mit ihr gesprochen. Ich schäme mich heute noch so unglaublich für meine Schwäche in dieser Nacht, und dafür, dass ich ihr das erste Mal so versaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00036609 vom 11.09.2015 um 13:25:42 Uhr in Mettlach (13 Kommentare).

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“Folge

Eine Beziehung ohne Sex

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Verzweiflung Begehrlichkeit Waghalsigkeit Fetisch Partnerschaft

Ich (w/20) muss jetzt etwas beichten. Ich habe damals im Alter von 12 bis 16 Jahren mit einer Freundin fast jeden Tag Pornos geschaut - wir fanden diese Pornos meistens nicht so geil, weil wir extra die abartigsten und ekeligsten Fetische rausgesucht haben, um uns dann […]
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Beichthaus.com Beichte #00036608 vom 11.09.2015 um 05:49:29 Uhr (9 Kommentare).

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