Wie man einem Strafzettel entgeht

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Lügen Falschheit Selbstsucht Geiz Auto & Co.

In Wien gibt es die sogenannte Parkraumbewirtschaftung. Das heißt, Anrainer zahlen jährlich einen gewissen Betrag und dürfen dann in ihrem Wohnbezirk das Auto parken. Für Personen aus anderen Bezirken oder die nicht aus Wien sind, müssen sogenannte Parkscheine ausgefüllt werden. Es kostet beispielsweise ein 2-Stunden-Parkschein vier Euro. Unlängst kam ich nach einem Kundentermin zu meinem Auto und mein 2-Stunden-Parkschein war vor nicht einmal seit fünf Minuten abgelaufen. Ein weiblicher Parksheriff war schon vor Ort und beim Tippen eines Strafzettels. Das kostet in Wien 36 Euro. Ich fragte die Dame, ob es möglich wäre, dass ich noch einen 30-Minuten-Schein ausfülle und mir so die 36 Euro spare. Sie sagte, das wäre nicht möglich und ich hätte zu zahlen. Da ich aber keine Lust hatte, wegen nicht einmal fünf Minuten 36 Euro zu zahlen, ließ ich meinen Charme spielen. Die Dame war ziemlich jung, ein bisschen moppelig und wirkte naiv. Eigentlich nicht mein Typ Frau, aber einen Versuch war es wert. Ich fragte sie, ob ich mich revanchieren könnte, wenn sie den Strafzettel nicht zu Ende tippt.


Sie fragte mich daraufhin in einem komischen Tonfall, wie ich mich bei ihr revanchieren wolle? Ich sagte, bei einem Abendessen, das ich selbst koche - quasi als kleines Dankeschön. Plötzlich sah man an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie ernsthaft begann, darüber nachzudenken. Sie meinte nur, dass das nicht ginge, aber ich entgegnete nur: "Ja oder ja?" Sie meinte, das wäre verrückt, stimmte aber zu. Damit war der Strafzettel vergessen, am Abend stand sie wirklich vor meiner Tür, womit ich eigentlich nicht gerechnet hatte. Essen hatte ich keines gekocht - ich redete mich damit raus, dass ich vor lauter Arbeit nicht zum Einkaufen gekommen war, was natürlich nicht stimmte. Nach ein paar Gläsern Wein lag sie schon bei mir im Bett und ich vögelte ihr das Hirn raus. So ausgezehrt, wie sich aufführte, dürfte sie schon länger keinen Sex mehr gehabt haben. Zum Schluss habe ich mir den Gummi runtergerissen und ihr meine Ladung in ihr Gesicht und ihre Haare verteilt - und sogar das hat ihr noch gefallen. So habe ich mir 36 Euro erspart und konnte vögeln. Es tut mir leid, dass ich mich um den Strafzettel herumgewunden habe, aber da sie ja auch auf ihre Kosten gekommen ist, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036745 vom 01.10.2015 um 08:05:10 Uhr (16 Kommentare).

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Freiheit oder Partnerschaft?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft

Ich (m/21) bin introvertiert. Eine Eigenschaft, die mich seit nun fast einem Jahr langsam zerfrisst. Vor ein paar Jahren bin ich nach erfolgreichem Abitur bei meinen Eltern ausgezogen und habe mir eine eigene kleine Einraumwohnung, dank BAföG und finanzieller Unterstützung meiner Eltern, leisten können. Damals war es einfach das Beste, was mir passieren konnte: Unabhängigkeit. Manchmal fühlte ich mich einsam, aber nie so, dass es lange anhielt. Vielmehr genoss ich es, für mich alleine zu sein und schließlich ging ich noch zur Uni, besuchte regelmäßig meine Eltern und unternahm auch mit Freunden gerne was. Anfang 2014 lernte ich dann meinen jetzigen Freund kennen und wir haben in der Anfangszeit jeden Tag telefoniert, bis wir uns ein paar Monate später trafen. Damals war ich überglücklich und ich konnte es nie abwarten, wieder bei ihm zu sein. Dazu sollte ich erwähnen, dass ca. halb Deutschland zwischen uns lag, aber aufgrund meines knappen Stundenplans und meiner nicht grade bahnbrechenden Motivation für mein Studienfach, war es kein Problem sich öfters zu treffen, denn ich hatte nie ein Problem damit, den halben Tag im Zug zu verbringen.


Zu dieser Zeit habe ich allerdings viel gelernt, was sparen betrifft, um die Reisen überhaupt bezahlen zu können. Geld hatte er nicht viel und aufgrund seiner Depressionen, welche durch die Fernbeziehung noch schlimmer wurden, verlor er letztendlich auch seine Wohnung und hat Schulden angehäuft. Da ich nicht zusehen konnte, wie es ihm tagtäglich schlechter ging, bot ich ihm an, übergangsweise zu mir zu ziehen, so dass er sich in der Zeit eine neue Wohnung suchen kann. Aus dieser geplanten Übergangszeit ist nun ein Jahr geworden. Sein Zustand hat sich rückblickend betrachtet gebessert, vielleicht bin ich durch seine Depression aber einfach nur gefühlskälter geworden. In 90 Prozent aller Fälle ist alles gut, in den restlichen 10 Prozent streiten wir uns - und das meist dank mir. Ich ertrage es einfach nicht, 24/7 von Menschen umgeben zu sein. Da er nicht viele Freunde hat und es dank seiner Depression mit einem Job oder gar einer neuen Wohnung nicht vorangehen will, hängt er umso mehr an mir. Ich bekomme manchmal Panikattacken, die nicht selten in Wutausbrüchen enden. Ich werde nur selten laut und ich würde ihm auch kein Haar krümmen, habe ihn jedoch aus Verzweiflung schonmal angeschrien und Vorwürfe zu einem anderen Thema gemacht, welche ziemlich idiotisch waren.


So sehr ich mich jeden Tag nach der Arbeit freue, dass er da ist und ich jemanden habe, dem ich alles anvertrauen kann und dem ich auch wirklich vertrauen kann, so sehr vermisse ich die Zeit, in der ich einfach komplett abgeschottet sein kann. Die Zeit, in der ich stundenlang Lieder schreibe, zeichne, Videos schaue oder in eine andere Stadt fahre. Einfach so, ohne Grund, ohne vorher zu fragen und ohne auf irgendjemanden Rücksicht nehmen zu müssen. Unabhängigkeit, Freiheit. Ich fühle mich schlecht diese Gedanken zu haben und ich liebe meinen Freund wirklich über alles und möchte ihn niemals wieder hergeben, aber langsam gehe ich daran kaputt und weiß nicht, wie ich das Thema weiter behandeln soll, ohne ihn dabei zu verletzen.

Beichthaus.com Beichte #00036717 vom 26.09.2015 um 22:44:24 Uhr (8 Kommentare).

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Meine ekelhafte Stiefschwester

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Ekel Unreinlichkeit Rache Familie

Ich stamme aus einem winzigen Kuhkaff, mitten in der Wildnis. Meine Mutter verschwand, als ich ein Jahr alt war und mein Vater, für sein Alter ein wirklich gut aussehender Mann, hatte daraufhin einige Affären, aber nie etwas Ernstes. Wir hatten uns in unserer quasi frauenlosen Existenz hervorragend eingerichtet. Der Klodeckel blieb oben, im Flur hing ein Auto-Kalender, und wenn mein Vater zum drölftausendsten Mal unseren klapprigen alten Traktor zerlegte, um ihn doch noch ein halbes Jahr länger am Laufen zu halten, lagen schon mal verölte Kolben und Pleuellager auf dem Wohnzimmertisch herum. Natürlich immerhin mit Unterlage. Meistens. Außerdem fungierte unsere Garage allsonntäglich als Treffpunkt und Zuflucht für all die geknechteten und von der Ehe gezeichneten Männerseelen des Dorfes. Man nannte die berüchtigte Veranstaltung auch den Elf-Uhr-Tee. Eines Tages jedoch, ich war grade 16 geworden, geschah das bis dato vollkommen Undenkbare: Mein Vater blieb an einer seiner Affären hängen, und nach einem halben Jahr zog besagtes Frauenzimmer samt Tochter bei uns ein. Ab da war der Klodeckel zu, der Auto-Kalender wich einem kitschigen Blumen-Kalender, und die öligen Traktorenteile durften nicht einmal mehr über die Schwelle der Wohnungstür.

Zu allem Übel standen plötzlich Zimmerpflanzen überall in der Hütte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne fürchten zu müssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Außer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Höhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich außerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben hätten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu können. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon führten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Diät.

Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spüren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaßen. Ich ging daher dazu über, sie größtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mücke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber spätestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmäßig meine Zahnbürste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon länger gewundert, warum meine Zahnbürste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fäkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Würgereiz überwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu bestätigen, was mir am nächsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbürste unmittelbar nach ihrem mehrstündigen Badbesuch roch wie ein voller Güllebehälter in der prallen Sonne.

Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persönlichen Gegenstände und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annäherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualität aufwiesen. Im Übrigen verströmte eines meiner Schreibtischfächer bei Öffnung ein Aroma, als hätte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekühlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn überlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Münze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbürste zu ejakulieren, oder Ähnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlägen aus dieser Ecke rechnete.

Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunächst heimlich eine zweite Zahnbürste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also länger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden möglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings ließ ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. Über das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dämliche Smileyaufkleber, und das Netzteil ließ ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschließend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Höhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweiminütiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, über.

Was sie sich sonst alles für Gegenstände durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obszönitäten, und dem Auswechseln diverser Gegenstände in meinem Zimmer überspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun könne, damit ich das Material lösche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen würde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Männerhöhle plötzlich die generalstabsmäßigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu müssen, den ganzen dämlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Außen hin einen auf glückliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbürste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Möglichkeiten nett zu mir.

Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich hätte als Gegenleistung zum Löschen eine Runde zünftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wäre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgemäß wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.

Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).

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Dicke in der Economy Class

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Vorurteile Engherzigkeit Aggression Gesellschaft Flug & Co. Coburg

Ich bin übergewichtig. Nicht, weil ich krank bin, sondern weil ich gerne esse und kaum Sport treibe. Ich esse meist nur Frühstück und Abendbrot, welches dementsprechend ausfällt. Da man nach dem Abendbrot meist nicht mehr viel macht oder auch gleich schlafen geht, setzt dies natürlich an. Ich sage selbst von mir, dass ich fett bin. Jedoch nicht in dem Maße, dass ich schnaufend die Treppen hochkrieche, oder mir bei der geringsten Anstrengung das Blut in den Kopf steigt. Ich bin durchaus beweglich, obwohl ich eine gute Körpermasse vorzuweisen habe. Oftmals sehe ich auch Leute die weit weniger Umfang haben und an alltäglichen Dingen scheitern. Ich bin beruflich viel auf Reisen - und zwar mit dem Flieger. Jeder, der schon einmal geflogen ist, weiß, dass die Sitze nicht gerade großzügig sind. Von daher nehme ich mir immer einen Business-Class-Sitz. Dies tue ich für mich, sowie auch für meine Sitznachbarn. Wer will schon 10 Stunden oder mehr wie eine Sardine dasitzen? Und wer will schon 10 Stunden oder mehr jemanden neben sich haben, der über den Sitz quillt?


Ich bin selbstständig und zahle dies aus eigener Tasche, nicht dass einige denken, diesen Luxus würde meine Firma zahlen. Es gibt durchaus günstige Plätze in der Business Class, auch für Leute, die nicht viel fliegen und Meilen oder Punkte sammeln. Nun zur Beichte: Ich habe eine starke Abneigung gegen fette Leute, welche sich in der Economy breit und anderen Reisenden das Leben schwer machen. Spart doch einfach ein bisschen mehr für euren Urlaub. Was bringt es, im 5-Sterne-Hotel zu wohnen, wenn man den Flug verbringt wie ein Rollbraten? Sicher, es gibt einige, die dick sind, weil sie krank sind. Das ist aber die Minderheit. Ich bin dick. Ich bin sogar fett. Wenn ich persönlich nichts daran ändern will - was bei mir der Fall ist - dann muss ich dafür sorgen, dass ich meine Mitmenschen nicht damit belaste. Aber auch wenn ich immer schaue, dass ich einen Business-Class-Sitz bekomme, auf einigen Strecken ist dies einfach nicht möglich. Es war ein regionaler Flug auf den Philippinen, für den es keine Business Class gab. Da ich aber einen Termin einhalten musste, musste ich in den sauren Apfel beißen und einen normalen Sitz nehmen. Es ging natürlich, aber es war alles andere als komfortabel. Der Filipino neben mir litt ein bisschen, was ich versucht habe, mit einem Kaffee am Reiseziel wieder gutzumachen. Er meinte zwar, es wäre nicht schlimm und kein Problem, aber das ist eher die asiatische Mentalität.


Also bitte, ihr Dicken, die es nicht einsehen wollt. Akzeptiert es, dass ihr dick seid und dass ihr selbst dafür verantwortlich seid - außer bei einer wirklichen Krankheit - und dass ihr vom Rest der Menschheit nicht erwarten könnt, sich euch anzupassen. Ihr müsst euch anpassen, und wenn es nunmal mehr Geld kostet, ist es eben so. Ich könnte von dem Geld, das ich einsparen würde, jedes Mal einen schicken Urlaub haben und Weihnachtsgeschenke für die ganze Familie kaufen. Aber mir ist mein Wohl und das der Mitreisenden in dem Moment wichtiger.

Beichthaus.com Beichte #00036704 vom 25.09.2015 um 02:26:03 Uhr in Coburg (11 Kommentare).

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Der Kindsvater ist ein Arschloch!

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Verzweiflung Zorn Kinder

Ich (w) habe ein großes Problem. Ich habe ein Kind und ich liebe den kleinen Mann über alles, aber der Vater des Kindes hat sich als manipulatives Arschloch entpuppt. Er wollte den Kleinen nie, er wollte, dass ich abtreibe, auch im Ausland. Hauptsache das Kind ist weg. Er wusste, wie er mich manipulieren kann, was er im Nachhinein auch zugab, und fast hätte er es geschafft, dass ich meinen kleinen Mann abtreibe. Gott sei Dank haben mich Freunde und Familie davon abgehalten. Es war nicht geplant, wir haben auch verhütet, aber es ist passiert. Jetzt zu meinem Problem: Nachdem der Kleine auf der Welt war, haben wir noch mal miteinander geschlafen, und jetzt ist Kind Nr. Zwei im Anmarsch. Ich habe seit drei Monaten keinen Kontakt mehr zu ihm, da er versucht hat, dem Kleinen etwas anzutun. Ich möchte ihm nichts davon erzählen, und ich will ihn auch nie wieder sehen. Meine Beichte ist, dass ich so dumm war, noch mal mit ihm zu schlafen, und dass ich ihn niemals mehr sehen möchte. Dafür verzichte ich auch auf den Unterhalt und alles. Ich will nur, dass meine Kinder in Sicherheit sind.

Beichthaus.com Beichte #00036689 vom 23.09.2015 um 08:53:07 Uhr (16 Kommentare).

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