Der Zaun des Sportvereins

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Gewalt Engherzigkeit Sport Arbeit

Ich (m) wohne in einer Stadt, die einen großen Sportverein hat, dessen Gelände an ein Naturschutzgebiet grenzt. Um in die große Halle zu gelangen, kann man nur den Weg über die Kassenhäuschen gehen, sonst hat man keine Chance. Außer man kennt einen super tollen […]
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Beichthaus.com Beichte #00037117 vom 26.11.2015 um 19:23:29 Uhr (14 Kommentare).

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Verunreinigte Fertiggerichte

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich in euer Essen rotze. Natürlich nicht freiwillig, ich bin ja kein Schwein, aber leider ist das so. Ich arbeite in einer großen Firma, die Lebensmittel produziert. Auf dem Papier ist alles einwandfrei hygienisch, doch in der Praxis eher weniger. Ich bin wohl einer der wenigen, die ihre Arbeitsschuhe vor Arbeitsantritt am Automaten putzen. Hände waschen und desinfizieren ist zwar auch Pflicht, macht aber nicht jeder. Laut Betriebsrichtlinien soll man die Produktionshallen auch nicht betreten, wenn man krank ist oder Sonstiges. Das Produkt könnte ja verunreinigt werden. Vor einigen Wochen habe ich mich vor der Arbeit übergeben, sofort meinen Arbeitgeber informiert und bin zum Hausarzt - wegen einer Untersuchung und Krankschreibung. Die habe ich auch noch am selben Tag zu meiner Firma geschickt. Alles war rechtens und ordentlich, da ich nicht unangenehm auffallen wollte.


Leider wurde ich in der folgenden Woche zu einem Gespräch eingeladen, da ich Fehlzeiten auf meinem Zeitkonto habe. Die Fehlzeiten stammten eben von diesen zwei Tagen, die ich krankgeschrieben war. Trotz der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die der Betrieb pünktlich erhalten hat, bleiben diese Fehltage bestehen. Also darf ich nicht arbeiten, wenn ich krank bin, darf aber auch nicht fehlen, sonst bekomme ich Fehltage. Natürlich ist das bei einem normalen Arbeitsvertrag nicht rechtens, bei meinem ist das aber ohne Probleme möglich. Nun bin ich seit dieser Woche erkältet, wie viele meiner Kollegen, aber gehe trotzdem zur Arbeit. Meine Nase läuft ständig und ich putze sie mir alle fünf Minuten mit einem Taschentuch.


Auch wenn ich meine Hände öfter als sonst wasche und immer Handschuhe trage, ist es doch nicht ganz sauber und ich verunreinige das Produkt. Gehe ich nicht zur Arbeit, bekomme ich trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung weiter Fehltage und irgendwann eine fristlose Kündigung, die keine Begründung braucht. Ist auch laut Gesetz in Ordnung und legal. Es tut mir leid, aber leider habe ich keine Wahl. Denkt also an mich, wenn ihr heute Abend etwas esst, das nicht frisch gekocht wurde. Könnte sein, dass ich oder einer meiner Kollegen da dran war.

Beichthaus.com Beichte #00037081 vom 21.11.2015 um 19:20:46 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Schulsachen des Mobbers

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Rache Engherzigkeit Boshaftigkeit Schule

Ich (m/damals 14) hatte einst einen besten Freund, der zur Hauptschule ging. Ich ging nebenan zur Realschule. Die Hauptschule hatte keine eigene Sporthalle, deshalb kamen sie immer zu uns rüber. Mein bester Freund wurde dort sehr gemobbt und veränderte sich innerhalb eines Jahres komplett. Das lag vor allem an einem neuen Schüler, der in der siebten Klasse neu auf seine Schule kam. Als seine Klasse Sport hatte, entfernte ich mich unter einem Vorwand aus dem Unterricht, ging in die Umkleide und nahm alle Schulhefte, Bücher und das Stiftemäppchen des Hauptmobbers aus seinem hässlichen, giftgrün-gemusterten Rucksack mit und versteckte es bis zum Schulschluss in einem Gebüsch auf dem Hof. Kurz nach 13 Uhr steckte ich schnell alles ein und verbrannte es zu Hause in unserem Kachelofen. Ich habe bis heute niemandem davon erzählt. Auch nicht dem Freund - kurz darauf konnte ich es selbst nicht fassen. Keine Ahnung, was mich da geritten hat.

Beichthaus.com Beichte #00037013 vom 10.11.2015 um 19:16:35 Uhr (8 Kommentare).

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Challenges im Aufzug

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Waghalsigkeit Arbeit

Ich (m/41) hole mir jeden Tag im Aufzug den nötigen Kick. Seit einigen Jahren schon arbeite ich einem riesigen Bürokomplex und muss mehrmals täglich zwischen den Abteilungen pendeln. Wenn ich alleine bin, mache ich oft seltsame Dinge, beispielsweise ziehe ich mir schnell die Schuhe aus und ziehe sie mir wieder an, bevor ich meine Etage erreiche. Das war noch früher, doch heute sind meine Challenges um einiges gewagter. Sobald ich alleine im Aufzug bin, ziehe ich mir meine Hose samt Unterhose runter, wodurch mein Geschenk Gottes in seiner Fülle zu sehen ist. Die eigentliche Challenge ist die, das Anziehen so gut wie möglich zu timen. Das heißt, ich lasse mir so viel Zeit wie möglich, aber so wenig Zeit wie nötig, um den vollen Kick zu bekommen. Das Adrenalin wird in diesen Momenten am Fließband ausgeschüttet, sodass es schon fast eine Droge ist. Erwischt worden bin ich bisher nicht - zum Glück! Manchmal kam es jedoch vor, dass Einsteiger mich beim Zumachen des Hosenstalls erwischten, da ich zu langsam war. In solchen Augenblicken lasse ich mir nichts anmerken und verhalte mich regelkonform. Ich beichte hiermit, als gestandener Mann kindische Aktionen zu machen. Man stelle sich vor, meine Familie wüsste davon. Ich könnte mein Gesicht dann kaum wahren.

Beichthaus.com Beichte #00036986 vom 06.11.2015 um 19:31:19 Uhr (20 Kommentare).

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Ohne Hose vor der ganzen Schule

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Morallosigkeit Boshaftigkeit Schule

Als ich vor einigen Jahren noch zur Schule ging, habe ich gerne mal den einen oder anderen Klassenkameraden getriezt. Aber immer nur aus Spaß und kleinere Scherze, nie etwas Schlimmeres. Eines Tages fand in der größten Sporthalle der Stadt ein Sportturnier statt. Alle weiterführenden Schulen des Ortes waren eingeladen, darunter auch eine Berufsschule. Die Halle war gut gefüllt, schätzungsweise 2.000 Leute saßen auf den Rängen. Neben etlichen Schülern auch viele Lehrer, einige Eltern und so weiter. Jedenfalls mussten wir uns wenig später hintereinander aufstellen, um gegen eine andere Klasse im Staffellauf anzutreten. Vor mir stand ein pummeliger Junge, den ich nicht besonders mochte. Er trug eine ausgeleierte Sporthose und da kam mir die Idee. Kurz bevor er loslaufen musste, zog ich ihm die Sporthose mitsamt Boxershorts bis zu den Fußknöcheln herunter. Als er dann sprintete, stolperte er dummerweise und flog so halber aus den Shorts. Er hatte wirklich einen kleinen Penis. Bis er seine Hosen dann endlich wieder hochgezogen hatte, hatten es unlängst natürlich alle gesehen. Das Gelächter war abartig, die Leute haben teils geschrien vor Lachen. Wir haben ihn hinterher noch ewig deswegen aufgezogen. Heute tut es mir leid, der arme Kerl!

Beichthaus.com Beichte #00036980 vom 05.11.2015 um 20:52:02 Uhr (23 Kommentare).

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