Ist unsere Beziehung zum Scheitern verurteilt?

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Verzweiflung Feigheit Begehrlichkeit Partnerschaft Offenbach am Main

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich weiter verfahren soll. Ich (m/23) wohne mit meiner Freundin (w/36) seit knapp zwei Jahren zusammen. Wir sind seit 3,5 Jahren ein festes Paar und sie hat ein Kind. Wir streiten uns zurzeit immer öfter und verlieren die Nähe zueinander. Ich versuche immer mein Bestes. Sie sagt, sie liebt mich, aber der ganze Stress würde sie fertigmachen. Sie studiert und arbeitet parallel 20 Stunden. Ich bin voll berufstätig und gebe dazu in einem Sportverein drei Mal die Woche Training. Außerdem teilen wir uns den Haushalt. Die Miete und einen Großteil der Einkäufe übernehme ich. Ich versuche, sie so gut es geht zu entlasten.

Aber das Problem ist Folgendes: Wir haben so gut wie keinen Sex mehr. Das stresst mich wiederum. Sie kommt sich so vor, dass sie meinen Bedürfnissen nicht nachkommen kann, und stößt mich als Reaktion emotional und körperlich weg. Ich wiederum flüchte mich in den Sport, sodass ich sehr durchtrainiert bin und deshalb auch viele Angebote von anderen Frauen bekomme, welchen ich aber nicht nachgehe. Meine Freundin ist jedoch der Meinung, dass ich mich mit dem Sport nur abgrenze. Streng genommen versuche ich, meinen Sexualtrieb zu beruhigen und Ausgeglichenheit zu erlagen. Das kommt immer wieder, und wenn ich keine Nähe suche, passiert gar nichts mehr. Vermutlich sieht sie mich nicht mehr als richtigen Mann, weil ich viel zu oft den Fehler bei mir suche und sie in ihren Wutanfällen, in denen sie mich beschimpft, gewähren lasse. Wir sind, sobald wir uns sehen, einfach nur angepisst aufeinander.

Ich versuche immer, ihr zu zeigen, dass mir das alles nichts ausmacht, aber ich habe schwer daran zu kauen. In manchen Momenten würde ich am liebsten schreiend weglaufen, da ich auf keiner Ebene den Anforderungen gerecht werden kann. Ich will hiermit beichten, dass ich ein Blender bin. Ich stelle mich immer als toll dar, habe aber ein immenses Gefühlschaos in mir und weiß nicht weiter. Ich liebe meine Freundin, aber derzeit erwische ich mich immer öfter, wie ich vor Wut und Verzweiflung Sachen in mich reinnuschele, die ich in einer normalen Situation niemals von mir geben würde.

Beichthaus.com Beichte #00038500 vom 13.07.2016 um 10:06:20 Uhr in Offenbach am Main (Löwenstraße) (32 Kommentare).

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Fisch mariniert man mit Spülmittel!

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Nachbarn

Fisch mariniert man mit Spülmittel!
Ich beichte, dass ich am Wochenende gepflegt ins Rosenbeet der Nachbarn gegöbelt habe und es mir nicht im mindesten leidtut. Ich habe einen Zweitwohnsitz, an dem ich mich nicht so häufig aufhalte. Dort habe ich vor einiger Zeit neue Nachbarn bekommen. Sie sind aus einem anderen Bundesland zugezogen. Im Zuge ihrer Vorstellungsrunde luden sie uns für letzten Samstag zum Grillen ein. Lust hatte ich zwar wenig, aber um der guten Nachbarschaft willen muss man so etwas manchmal aushalten. Ich habe eine Schüssel Salat zubereitet und mitgebracht. Dort angekommen, trug ich den Salat in die Küche und unterhielt mich eine zeitlang mit der Hausherrin. Sie bereitete die Stücke vor, die gleich auf dem Grill landen sollten. Mit Entsetzen sah ich, dass sie die wirklich gut aussehenden Fischfilets mit Fairy Ultra abwusch. Sie muss wohl meinen entsetzten Blick bemerkt haben, weil sie mir dann völlig überzeugt darlegte, dass man das bei Fisch so machen muss, weil man sonst eine Fischvergiftung bekommt. Spülmittel hilft dagegen, weil das Spüli die Eiweißenzyme aufspaltet. Ob ich nachher auch Fisch möchte? Nein danke, ich mag grundsätzlich keinen Fisch, erwiderte ich, was eine fette Lüge war. Die Fleischstücke waren fertig eingelegt und vom Hersteller eingeschweißt, sodass ich da einigermaßen beruhigt sein konnte.

Beim Zusammensitzen merkte ich immer mehr, dass die Leute nicht so ganz auf unserer Wellenlänge waren. Aber okay, da muss man durch und die Anstandszeit absitzen. Ich war dann noch ein netter Gast, habe der Gastgeberin beim Abräumen des Tisches geholfen und bin mit den gebrauchten Tellern Richtung Küche und Spülmaschine gewandert. Ich fragte, ob ich das Zeug gleich in die Spülmaschine einräumen dürfe. Ich bekam dafür grünes Licht und öffnete die Klappe. Was ich dann sah, hat mich fast aus den Sandalen gehauen. Im oberen Korb der Spülmaschine lag mitten zwischen gebrauchten Gläsern eine Klobürste mit eindeutigen Gebrauchsspuren. Optisch und olfaktorisch. Mir entgleisten die Gesichtszüge. Ich muss wohl selten blöd aus der Wäsche geschaut haben. Die Hausfrau merkte das und erklärte mir ganz ruhig und wiederum völlig von sich selbst überzeugt, dass sie das immer so mache, weil in der Spülmaschine die Klobürste am saubersten wird. Die Bürste würde so jeden zweiten oder dritten Tag mitfahren. Das mache sie wegen der Hygiene. Das war der Punkt, an dem ich mich verabschiedet habe. Oder eher nicht. Ich bin rausgerannt und habe ins Rosenbeet gekotzt. Mein Mann hat mir dann noch meine Tupperschüssel und die Handtasche hinterhergetragen. Bei Gott – ich werde bei den Leuten nie wieder was essen! Entschuldigt habe ich mich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038488 vom 11.07.2016 um 12:58:32 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mein Ex ist ein religiöser Spinner

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Zorn Hass Ungerechtigkeit Unglaube Ex

Mein erster Freund war sehr gläubig und hatte dementsprechende Vorstellungen bezüglich vorehelichem Sex und solchen Dingen. Allerdings sagte er mir zu Beginn unserer Beziehung nicht so direkt, dass er mit dem Sex bis zur Ehe warten wolle, sondern machte nur eine vage […]
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Beichthaus.com Beichte #00038436 vom 30.06.2016 um 00:43:41 Uhr (21 Kommentare).

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Die Drogensüchtige aus der Nachbarwohnung

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Verzweiflung Drogen Hass Aggression Nachbarn

Ich (m/28) wohne mitten in Köln. Ich bin vor sieben Jahren in die Innenstadt gezogen. Mein Bruder wohnte nebenan und hatte aus seiner Bude gesehen, dass dort eine Wohnung vermietet wird. Also Wohnung angesehen und es passte. Also zog ich dort ein. Alles in allem war […]
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Beichthaus.com Beichte #00038432 vom 29.06.2016 um 17:44:22 Uhr (31 Kommentare).

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“35.000

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Schwanzvergleich 2.0

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Peinlichkeit Eitelkeit Stolz

Mir (m/19) ist etwas ziemlich Ungeschicktes passiert, was zur Folge hat, dass ich bei meinen Freunden unten durch bin. Das heute Geschehene hat eine kleine Vorgeschichte, die erzählt werden muss, um überhaupt die Beichte verstehen zu können. Nun gut, im Alter von etwa 12 Jahren kam in meinem Freundeskreis das Thema Sexualität immer mehr in den Vordergrund. So ergab es sich, einen Schwanzvergleich durchzuführen. Ich stimmte dem ohne Bedenken zu und öffnete die Hose. Dabei unterschätzte ich meine Kollegen. Die anderen hatten schon einige Zentimeter mehr am Becken, wodurch ich zum Gespött wurde. Zu jeder Gelegenheit wurde ich wegen meines kleinen Glieds gedisst. Es war aber nicht nur die Größe. Ich hatte auch einen stolzen Busch um diesen, sodass mein kümmerliches Glied kaum zu erkennen war. Sobald es in meinem Freundeskreis um irgend etwas Perverses ging, wechselte ich das Thema, damit niemanden die Überleitung zu meiner Schwanzgröße gelingen konnte.

Mit der Zeit kam aber der Wachstumsschub, auch untenrum. Ohne zu messen, behaupte ich, schon über den bundesdeutschen Durchschnitt zu sein. Frisch rasiert wirkt er fast monströs. Jedenfalls machte ich mir viele Wochen darüber Gedanken, wie ich einen Schwanzvergleich starte, ohne dabei als schwul zu gelten. Die günstige Gelegenheit ergab sich dann heute im örtlichen Freibad. Nach stundenlangem Planschen im Wasser ging es ab zum Duschen. Dabei duschte ich demonstrativ ohne Badehose, mit der Begründung, dass es hygienischer sei. Meine Kumpels konnten also endlich mein Glied begutachten und ja, sie machten mir Komplimente. Einer fragte mich, wie er so schnell wachsen konnte. Meine Antwort cool und lässig: "Ich bin ein Spätzünder." Weiter nutzte ich den Penis-Hype aus, um die anderen zum Schwanzvergleich 2.0 aufzufordern. Glücklicherweise machte jeder mit.

Tatsächlich war ich nun der King, was mich froh stimmte. Größentechnisch hat sich bei den meisten nichts getan, viele haben nur einen kräftigen Busch bekommen. Wie aus dem Nichts schlug die Stimmung aber um. Ich bekam einen Harten. Nein, nicht jetzt, dachte ich. Einer schlussfolgerte schnell: "Was soll der Scheiß, du Schwuchtel? Du wolltest nur unsere Schwänze sehen, damit du dich daran aufgeilen kannst!" Spätestens jetzt musste ich die Fliege machen. Seit Stunden überlege ich mir, wie ich denen das erklären soll. Er wurde einfach hart. Ich beichte, dass ich wegen meiner Geltungssucht wohl meine Freunde verloren habe.

Beichthaus.com Beichte #00038413 vom 25.06.2016 um 00:12:22 Uhr (26 Kommentare).

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