Mein Medikamenten-Vorrat

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Falschheit Lügen Faulheit Drogen Zivi & Bund Rietberg

Damals, zu meiner Zivi-Zeit, habe ich regelmäßig krankgemacht. Ich hatte nichts, außer keinen Bock auf Ackern. Jedenfalls bin ich immer zum Arzt - ich brauchte ja einen gelben Schein - und habe ihm immer was von "Schmerzen in der Schulter" oder "Durchfall" oder so […]
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Beichthaus.com Beichte #00023820 vom 16.05.2008 um 22:14:01 Uhr in Rietberg (19 Kommentare).

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Diagnose: Boreout

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Verzweiflung Arbeit Butzow

Seit ich Ende letzten Jahres mein BWL-Studium an einer Elite-Uni abgeschlossen habe, arbeite ich als Trainee im Marketing eines mittelständischen Unternehmens. Ich mag die Branche und auch meine Kollegen. Nur übermannt mich seit Wochen und schon fast Monaten ein bleiernes Gefühl der Müdigkeit, wenn ich morgens nur an die Arbeit denke. Es fällt mir schwer aufzustehen, wenn ich es schaffe, möchte ich auf dem Arbeitsweg jeden Moment umkehren und wieder nach Hause. Mir ist schlecht und ich bekomme Kopfschmerzen, wenn ich nur dran denke; ich könnte heulen. Der Grund: Ich bin chronisch unterfordert. Ich bin hier nur billige Arbeitskraft für lausige Praktikantenjobs.

Wenn ich selten mal anspruchsvollere Aufgaben bekomme, macht mir das sehr viel Spaß. Aber das macht nur ca. 10 Prozent meiner Arbeitszeit aus. Die andere Zeit warte ich, bis das Telefon klingelt oder man lässt mich abspülen oder Milch kaufen. An guten Tagen darf ich nach Bewerbern fürs Office suchen, die für die Hälfte der Arbeitszeit fast doppelt so viel Gehalt wie ich bekämen. Ich bin todunglücklich und frage mich, wofür ich so viel Zeit, Energie und Geld in mein Studium investiert habe. Ich kann wesentlich mehr und habe wirklich viel Potential, das ich auch gerne ausschöpfen würde. Aber man lässt mich hier nicht. Ich habe die Problematik schon mehrmals bei meinem Vorgesetzten angesprochen und um größere Aufgaben gebeten, aber das ist immer wieder versandet. Das große Glück ist, dass seit Neuestem eine Praktikantin die Handlangerjobs erledigt. Dennoch werden meine Aufgaben nicht substanzieller, obwohl ich mich wirklich drum kümmere. Mir geht es nicht ums Geld, sondern darum, Aufgaben zu haben, die mich erfüllen und die mich auch fachlich weiterbringen. Ich will in der Zukunft nicht vor einem Personaler stehen, der mir sagt "Wie, Sie haben laut Ihrem Lebenslauf zwei Jahre Erfahrung in dem Bereich. Wieso können Sie denn dann nix?"

Ich traue mich nicht, zu kündigen, weil ich Angst habe, vielleicht monatelang arbeitslos zu sein. Außerdem habe ich nach wie vor die Hoffnung, dass es irgendwann besser wird. Heimlich suche ich in der Arbeit nach freien Stellen in anderen Firmen und kopiere hier Bewerbungsunterlagen.

Beichthaus.com Beichte #00023814 vom 15.05.2008 um 19:40:43 Uhr in Butzow (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Schwerverletzt beim Küssen

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Selbstsucht Dummheit Gewalt Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich heute Nacht meine Freundin küssen wollte, als es schon dunkel war. Da ich nicht genau gesehen habe, wo ihr Kopf lag, habe ich nicht genau getroffen. Um genau zu sein, ich habe ihr meinen Schneidezahn in die Stirn gerammt. Sie hat sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00023782 vom 11.05.2008 um 05:02:23 Uhr (25 Kommentare).

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Die Katze meiner Freundin

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Hass Boshaftigkeit Mord

Vor ca. zwei Jahren haben meine Freundin und ich beschlossen zusammen zuziehen, was eigentlich auch keine schlechte Idee war. Wir kommen super zusammen zurecht und ich für meinen Teil liebe sie mehr als alles andere auf der Welt. Doch da gab es etwas das wie eine dunkler […]
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Beichthaus.com Beichte #00023769 vom 09.05.2008 um 05:54:05 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Ich erbe mehrere Millionen von einem Haufen Müll

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Zorn Falschheit Engherzigkeit Familie

Ich (m/32) bin Alleinerbe eines Vermögens von mehreren Millionen Euro. Mein Vater (67) ist wirtschaftlich gesehen ein hohes Tier in unserer Stadt, Mitglied im Stadtrat, mehrfacher Bürgermeisterkandidat, usw. In dieser Funktion hat er auch mehrmals erfolgreich an Kampagnen gegen Intoleranz und für mehr Rechte von Randgruppen aktiv teilgenommen. Klingt soweit nach einem ganz tollen Menschen, nicht wahr? Aber die Tatsache, dass sein einziger Sohn schwul ist, würde ihn wohl komplett umhauen. Wenn wir allein sind, zieht er auch regelmäßig über die "Dreckskanaken" und das "Pack, das nur geldgeil ist" her. Ich hasse dieses Tier! Nein, Tier ist das falsche Wort, ein Tier ist nichts Schlechtes. Er jedoch ist ein Haufen Müll. Vor Kurzem wurde festgestellt, dass er an unheilbarem Krebs leidet. Wenn er sich vor Schmerzen windet, werde ich ihn nicht einmal besuchen. Er hat es nicht verdient, dass jemand Mitleid mit ihm hat.

Beichthaus.com Beichte #00023711 vom 28.04.2008 um 23:41:54 Uhr (31 Kommentare).

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